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Online Marketing. Vergleich stationärer Handel/ Onlinehandel

Título: Online Marketing. Vergleich stationärer Handel/ Onlinehandel

Trabajo Escrito , 2020 , 13 Páginas , Calificación: 2,0

Autor:in: Stefan Bauer (Autor)

Economía de las empresas - Marketing en línea y fuera de línea
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Resumen Extracto de texto Detalles

Ein Unternehmer, der eigene Produkte vertreiben möchte, steht bereits zu Beginn seiner Geschäftstätigkeit vor einer schwierigen Frage: Mit welchen Vertriebskanälen arbeite ich am erfolgreichsten? Ist ein reiner Onlineshop sinnvoll oder ein reines Ladengeschäft? Oder vielleicht eine Kombination aus beidem? Bei einem Ladengeschäft muss man sich frühzeitig Gedanken machen über Größe, Lage, Ausstattung und Kosten der Immobilie. Diese Entscheidung muss gut überlegt sein, da man sich über Pachtverträge oftmals langfristig bindet und eine kurzfristige Änderung meist nicht möglich ist.

Bei einem Online-Vertrieb steht man vor der Entscheidung, ob man die Produkte über einen eigenen Onlineshop vertreiben möchte oder über einen Onlinemarktplatz.

An einem Beispiel wird aufgezeigt, vor welchen Herausforderungen Unternehmer bereits am Beginn ihrer Tätigkeit stehen.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Online-Handel

2.1 Onlineshop

2.1.1 Vorteile

2.1.2 Nachteile

2.2 Onlinemarktplatz

2.2.1 Vorteile

2.2.2 Nachteile

2.3 Long Tail

3. Kauferlebnis aus konsumpsychologischer Sicht

3.1 Analoges Kauferlebnis

3.2 Digitales Kauferlebnis

4. Diskussion über verschiedene Vertriebsstrategien

5. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die Herausforderungen für Unternehmer bei der Wahl passender Vertriebskanäle zwischen Onlineshop, Onlinemarktplatz und stationärem Handel. Das primäre Ziel ist es, unter Einbeziehung konsumpsychologischer Aspekte und des Long-Tail-Phänomens zu analysieren, welche Strategie für ein konkretes Fallbeispiel am zielführendsten ist.

  • Vergleich von Onlineshop und Onlinemarktplatz als Vertriebskanäle
  • Analyse der Vor- und Nachteile digitaler Handelskonzepte
  • Bedeutung des Long-Tail-Prinzips für die Produktsichtbarkeit
  • Konsumpsychologische Gegenüberstellung von analogem und digitalem Kauferlebnis
  • Diskussion von Vertriebsstrategien anhand eines praktischen Unternehmensbeispiels

Auszug aus dem Buch

2.1 Onlineshop

Ein Onlineshop bezeichnet eine Webseite, über die Waren oder Dienstleistungen im Internet angeboten und verkauft werden (Universum Group o. D.). Der Anbieter stellt hier Informationen zu seinem Angebot bereit und der Benutzer hat die Möglichkeit, sich hier die gewünschten Informationen zu besorgen. Der Onlineshop sollte so programmiert sein, dass auf allen Geräten eine optimale Anzeige erfolgt, um dem Nutzer ein angenehmes Einkaufserlebnis zu ermöglichen.

Ein Onlineshop steht rund um die Uhr zur Verfügung. Der Kunde hat also die Möglichkeit, sich Informationen zu beschaffen und Bestellungen zu tätigen, wann immer er möchte.

Die Lieferbarkeit der gewünschten Artikel ist sofort sichtbar. Dies bewahrt den Kunden im Gegensatz zum stationären Handel davor, dass er sich auf den Weg zu einem stationären Geschäft macht, um vor Ort festzustellen, dass der gewünschte Artikel weder vorrätig noch lieferbar ist. Bestenfalls wird bei einem aktuell nicht lieferbaren Artikel angezeigt, ab wann dieser voraussichtlich wieder zur Verfügung steht.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung thematisiert die Herausforderung für Unternehmer, den effizientesten Vertriebskanal für ihre Produkte zu bestimmen.

2. Online-Handel: Dieses Kapitel erläutert die Funktionsweisen von Onlineshops sowie Onlinemarktplätzen und untersucht das Long-Tail-Phänomen.

3. Kauferlebnis aus konsumpsychologischer Sicht: Hier werden die Unterschiede zwischen analogem Einkauf vor Ort und digitalem Kauferlebnis in Bezug auf Kundenwahrnehmung und psychologische Einflüsse verglichen.

4. Diskussion über verschiedene Vertriebsstrategien: Die Arbeit diskutiert anhand des Beispiels „im-ka-paris“, welcher Vertriebskanal für das konkrete Unternehmen am sinnvollsten erscheint.

5. Fazit: Das Fazit fasst zusammen, dass es keinen universellen Vertriebsweg gibt und dies immer von den individuellen Zielen des Unternehmens abhängt.

Schlüsselwörter

Online Marketing, Onlineshop, Onlinemarktplatz, Long Tail, Kauferlebnis, Konsumpsychologie, Vertriebsstrategie, E-Commerce, Digitalisierung, Kundenbetreuung, Sortimentserweiterung, Marketing-Mix.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit den verschiedenen Möglichkeiten des Online-Vertriebs und vergleicht diese mit traditionellen Handelsformen im Hinblick auf ihre strategische Eignung für Unternehmen.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Zu den Schwerpunkten zählen die Konzepte des Onlineshops und Marktplatzes, das Long-Tail-Prinzip, konsumpsychologische Faktoren beim Kauf sowie die Auswahl einer geeigneten Vertriebsstrategie.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist die Beantwortung der Frage, welche Vertriebskanäle unter Berücksichtigung von Kosten und Nutzen für ein konkretes Unternehmen wie „im-ka-paris“ am erfolgsversprechendsten sind.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Die Arbeit nutzt eine theoretische Analyse der Handelsformen, ergänzt durch eine fallbezogene Diskussion (Case Study), um die Anwendbarkeit der Konzepte auf ein spezifisches Unternehmen zu prüfen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert die Vor- und Nachteile von Onlineshops und Marktplätzen, beleuchtet das Konsumverhalten und diskutiert anhand eines Unternehmensbeispiels die strategische Erschließung weiterer Vertriebswege.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wesentliche Begriffe sind unter anderem Online-Handel, Onlineshop, Onlinemarktplatz, Konsumpsychologie, Long-Tail-Theorie und Vertriebsstrategie.

Warum wird im Dokument das Beispiel der Firma „im-ka-paris“ herangezogen?

Dieses Beispiel dient dazu, die theoretischen Überlegungen zur Wahl zwischen Onlineshop, Ladengeschäft und Marktplatz an einem realen Unternehmen zu testen und zu evaluieren.

Welche Rolle spielen soziale Medien laut der Diskussion?

Die Arbeit sieht in einer verstärkten Präsenz in sozialen Medien wie Instagram und einem potenziellen YouTube-Kanal eine sinnvolle Ergänzung, um Kunden einen Einblick in die Produktion zu ermöglichen.

Ist laut der Analyse ein kombiniertes Vorgehen für das Beispielunternehmen ratsam?

Die Arbeit empfiehlt eine Kombination aus Marktplatz und Ladengeschäft erst dann, wenn eine deutliche Erweiterung des Sortiments und der Produktionskapazitäten umgesetzt wird.

Final del extracto de 13 páginas  - subir

Detalles

Título
Online Marketing. Vergleich stationärer Handel/ Onlinehandel
Universidad
(International University of Applied Sciences)
Calificación
2,0
Autor
Stefan Bauer (Autor)
Año de publicación
2020
Páginas
13
No. de catálogo
V1438392
ISBN (PDF)
9783389012550
ISBN (Libro)
9783389012567
Idioma
Alemán
Etiqueta
Onlinemarketing
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Stefan Bauer (Autor), 2020, Online Marketing. Vergleich stationärer Handel/ Onlinehandel, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1438392
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