Produktanalyse und Interpretation des Amerikanischen Dokumentarfilms "Death Row" unter besonderer Berücksichtigung von Interview und Ton


Seminararbeit, 1993

30 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

"Kein Dokumentarfilm ist ein rein objektives Abbild der Wirklichkeit." Ist diese Aussage wahr, so bedeutet dies, dass jeder Dokumentarfilm auch eine Aussage macht, mehr oder weniger stark eine Absicht vertritt.

Weitergehende Aufschlüsse über die unterschiedlichen Reaktionen auf diesen Film, vor allem auch in der Gesellschaft und zu der Zeit, da er veröffentlicht wurde, erforderten die Durchführung einer Wirkungs- und Rezeptionsanalyse. Vor allem die zeitliche und geographische Distanz zur Veröffentlichung dieses, Ende der 70er Jahre in den USA gedrehten Films, machen diese Untersuchung enorm aufwendig. Darauf soll hier verzichtet werden. Auch eine interdisziplinäre Kontextdarstellung kann diese Arbeit nicht leisten.

Die Dokumentarfilmforschung spielt in Deutschland eine noch vergleichsweise unbedeutende Rolle. Speziell der amerikanische Dokumentarfilm ist Forschungs-gegenstand einer amerikanistischen Forschergruppe. In Anlehnung an das Manuskript (Weber, 1988: 'Parameter der Dokumentarfilmanalyse", Tübingen) wird "Death Row“ hier betrachtet werden. Grundlage dieser Arbeit ist ein Worttrankskript selbigen Films. Es teilt den Film in 49 Sinneinheiten oder Segmente ein, macht Angaben zu deren Länge und gibt Aufschluss über ihren Inhalt. Die Dokumentarfilmforschung spielt in Deutschland eine noch vergleichsweise unbedeutende Rolle. Speziell der amerikanische Dokumentarfilm ist Forschungs-gegenstand einer amerikanistischen Forschergruppe. In Anlehnung an das Manuskript (Weber, 1988: 'Parameter der Dokumentarfilmanalyse", Tübingen) wird "Death Row“ hier betrachtet werden. Grundlage dieser Arbeit ist ein Worttrankskript selbigen Films. Es teilt den Film in 49 Sinneinheiten oder Segmente ein, macht Angaben zu deren Länge und gibt Aufschluss über ihren Inhalt.

"Death Row" ist aber auch ein Beitrag zu der, in Politik und Gesellschaft der USA, nach wie vor aktuellen und kontrovers geführten Diskussion über die Todesstrafe. So wurde die Wiedereinführung dieses Strafmaßes im 'District of Columbia' erst kürzlich durch die Verschiebung der politischen Kräfteverhältnisse infolge der Wahlen vereitelt.

Die primär mit der Erstellung eines Dokumentarfilms assoziierte Arbeit ist das Filmen an sich. Die einfache Struktur dieses Films, die Auswahl eines einzigen Drehortes im ganzen Film und die eher unerheblichen perspektivischen Sprünge der Kamera innerhalb der filmischen Segmente ermöglichten, theoretisch, die Durchführung der Dreh- und Aufnahmearbeiten mit einer einzigen Kamera. Allein praktische und technische Überlegungen mögen diese Zahl erhöht haben.

Innerhalb der meisten Einstellungen, genauer der Intervieweinstellungen wechseln sich vor allem zwei Einstellungsgrößen ab: die Nahaufnahme oder Amerikanische Einstellung genannt, und die Groß- bzw. Detailaufnahme.

In allen diesen sitzt oder steht die redende und somit agierende Person im Mittelpunkt. Mit der Nahaufnahme wird das Verhalten des Sprechenden als Gegenüber festgehalten, alle Regungen seines Oberkörpers, die Gestik seiner Hände, die Haltung des Kopfes und die Mimik seines Gesichts. Die, teilweise herangezoomten Detailaufnahmen konzentrieren sich entweder auf wichtige Körperdetails, wie z.B. zwei selbstgefertigte Plastikzähne im Mund eines Gefangenen oder der überlange Fingernagel eines Anderen, oder sie bündeln die Aufmerksamkeit vollständig auf die Gesichtszüge des gefilmten Menschen.

Der Kamera kommt immer dort eine ausgesprochen illustrative Aufgabe zu, wo Vorgänge im Umfeld, Mithäftlinge, Zu- oder Gegenstände gefilmt werden, von denen der momentan Redende aus dem "off", also dem nichtgefilmten Raum, parallel zum Bild erzählt. Diese illustrativen Bild-Passagen wurden jedoch sicherlich erst im Nachhinein zum entsprechenden Ton gelegt, d.h. montiert. Alles andere ist technisch in der Praxis nicht möglich. Hier zeigt sich gleichzeitig ein Kunst- und ein Machtmittel der Filmemacher: Die Rede eines anderen wird nach ihren Vorstellungen mit selbstausgewählten Beispielen illustriert und damit zugleich interpretiert.

Während der Redesequenzen ist die Kamera vor dem Gesprächspartner wahrscheinlich fest installiert worden, jedenfalls weicht keine der ruhenden Aufnahmen vom Sprechenden von der Normalsicht, also dem Blick aus Augenhöhe, ab. Dieser Einstellungswinkel entspricht etwa der gewöhnlichen Gesprächserfahrung

und lässt Rückschlüsse auf den Versuch des Filmenden,'/ die gefilmten Menschen nicht vorsätzlich unnatürlich und somit manipuliert darzustellen.

Die anderen Einstellungen zeigen einzelne oder mehrere Leute- im Raum, gefilmt mit der Halbtotalen aus dem Kamerawinkel einer stehenden Person in Augenhöhe. Bezeichnend sind hierfür die Sequenzen, welche das Tagesgeschehen im Gefängnis einfangen, die das Verhältnis der Einzelnen zueinander und untereinander, speziell auch der Gefangenen zu den TDC - Angestellten, und ihre Bewegungen im Raum erfassen, so z.B. die Essens- und Postverteilung, beim "barber", dem Gefängnisfriseur, und auf den Gängen der Anstalt. Relativ komplizierte Mischformen verschiedener Einstellungsgrößen, -winkel und der Zoom - Vorgänge kommen beispielsweise bei den Bildfolgen im Aufenthaltsraum vor. Erwähnenswert sind weiterhin die in der Totalen gefilmten und dadurch perspektivischen Überblick schaffenden Bilder von den Gängen und den 'Gefangenenkäfigen'..

Es fällt auf, daß manche Gefangene nur hinter dicken Eisenstangen, also von unmittelbar außerhalb ihrer Zelle gefilmt werden, und andere zwar in der Begrenztheit ihrer Zelle, aber doch direkt. Durch die Wiederholung dieser, möglicherweise nur zur Abwechslung gedachten, vielleicht auch aus Sicherheitsgründen vorgenommenen Änderung der räumlichen Perspektive entsteht, was in der amerikanischen Fachsprache mit "visual symbolism" bezeichnet wird: Die Schaffung eines optischen Symbols durch dessen Wiederholung. In ähnlicher Weise wiederholt sich jene spezielle Bildsituation, welche diesen Film nicht nur quantitativ prägt: Der redende Gefangene. Zumal einige Individuen in derselben rhetorischen Situation in den Film eingebunden werden, der sechste gefilmte Gefangene z.B. sechs Mai, tauchen häufig bereits bekannte Bilder auf, ohne daß man bei einmaligem Anschauen des Films in der Lage ist, den Überblick zu bewahren und die vielen Sprecherwiederholungen, nämlich fast so viele, wie Sprecher selbst, zu bemerken.

Die rhetorische Situation hat man sich aller Wahrscheinlichkeit nach als klassische Interviewsituation vorzustellen, d.h.. eine Person spricht Themenkomplexe an, stellt direkte Fragen, und läßt den Interviewpartner dazu antworten und erzählen. In "Death Row" wird nun dem Zuschauer der, für den Bezugs- und Argumentations-zusammenhang der Antwort mit der Frage, wichtige Part des Interviewers vorenthalten, und sei er auch noch so erfolgreich auf eine rein initiative Funktion der Interviewerfrage reduziert worden. Des weiteren liegt die Möglichkeit des Kürzens, des Aufteilens und des willkürlich über den Film Verteilens vollständig bei den Leuten, die das gewonnene, originale Rohmaterial sichten und entsprechende Ausschnitte zu einem fertigen Film montieren. Infolge dieser Beschneidung kann es zu befremdenden Aussagen kommen, die der ursprünglichen Redeabsicht des Gefragten nicht mehr vollständig entsprechen. Diese Gefahr entspricht etwa dem ebenso zweifelhaften Unvollständig- Zitieren. Schließlich entwickelt sich eine rhetorische Situation weiter, indem bereits Erörtertes als jeweiliger, auch rein assoziativer Ausgangspunkt für neue Gedanken fungiert.

Die Untersuchung dieser rhetorischen Form des Interviews darf aber nicht erst hier ansetzen, vielmehr muß ein Augenmerk schon auf das Verhalten der befragten Person während des Interviews geworfen werden. Bei genauerem Hinsehen und -Hören läßt sich nämlich feststellen, daß es vielleicht durchaus ein Bedürfnis, nicht aber das ureigenste Interesse des Antwortenden ( im Film einfach: des Redenden ) ist, seine Äußerungen von sich zu geben, daß die Antworten zwar freiwillig ( im Sinne von unerzwungen ) aber eben nicht aus freiem Willen gegeben werden. Die im Film zu Wort Kommenden orientieren sich, vereinzelt bemerkbar, an, für den Zuschauer nicht sichtbaren/einem Gesprächspartner/n im "off", bzw. holen sich dort die bei der freien Rede nötige Rückkopplung ("feed back").

Nicht unterschätzt werden darf die psychologische Wirkung der Anwesenheit eines nicht zum Gefängnisalltag gehörenden Filmemachers in der Zelle.

Wer stellt sicher, dass die Gesprächspartner nicht unter Druck stehen, als Interessenvertreter Ihresgleichen zu erwartende Antwortengeben zu müssen? Wer weiß, ob sie überhaupt anders können, als automatisch das zu sagen, was ihrer Meinung nach von ihnen erwartet wird?

Andererseits: Kann man sicher sein, dass die Befragten in ihren Gefängniszellen die notwendige Freiheit besitzen und den nötigen

Mut aufbringen, auch über jene Dinge zu sprechen, die sie sich, c

um persönlichen Nachteilen aus dem Wege zu gehen, sonst besser verkneifen würden.?

Jedenfalls macht sich an dem oft stockenden, manchmal unbeholfenen, viele Sätze abbrechenden und nach Worten ringenden Redestil in dieser künstlich geschaffenen Redesituation bemerkbar, daß die Fragestellungen nicht von den Sprechenden selbst ausgewählt, sondern von denen vorgegeben wurden, die später per Filmschneidegerät aus dem Rohmaterial ("futage") eliminiert worden sind. Bemerkenswert ist, daß diese Vorgehensweise in sofern konsequent durchgehalten wird, als der gesamte Film völlig ohne Sprecherrede, im Sinne von Kommentatorrede, auskommt Statt dessen kommen in „Death Row" genau 16 verschiedene Todeskandidaten, der im TDC arbeitende Arzt und ein Gefängnisaufseher zu Wort. Durch die Kommentierung der Zustände von den Betroffenen selbst legt sich der Film das bestechende Mäntelchen der besonderen Authentizität um. Und er knüpft es sich fest zu, indem auch auf musikalische Unterlegung und sonstige Fremdbeiträge völlig verzichtet wird. Der Originalton wird nur von durch die Kamera ins „off“ verbanntem 0-Ton abgelöst und von Stille zu Beginn und am Ende des Films abgelöst.. Der 0-Ton erhält im Verhältnis zur Personenrede (gemeint ist Rede aus Interviews) fast die Bedeutung von Stille in anderen Dokumentarfilmen. Der betörend monotone Geräuschpegel im Gefängnistrakt "Ellis Unit", so die genaue Bezeichnung, erinnert an den in Wartezimmern, Fabrikhallen und Tierschaus. Diese Monotonie führt zu erhöhter Aufmerksamkeit bei ihrer Unterbrechung durch klar verständliches Reden. Völlige Stille und besondere Konzentration auf eingeblendete Schrift zeichnet die ersten 18 Filmsekunden aus. An einigen Stellen finden sich Enjambements zwischen Tonspur und Bild, d.h. der einer folgenden oder beendeten filmischen Einheit entsprechende Ton wird über vorausgehende, häufiger aber nachfolgende Bildfolgen gelegt.

Das Bedeutungsgewicht liegt klar auf der Seite der Tonspur. Erst durch sie und die darauf festgehaltenen Äußerungen von Gefangenen erhält der Film seinen ernsten, zuweilen deprimierenden Charakter, dem man sich als Zuschauer nur schwer verschließen kann. Was der Film dokumentiert, erreicht den Zuschauer direkt und unverblümt. Das ist dann eben kein Kommentator, der vorbereitend in die Thematik einführt und über den Film hinweg die Rezeption des Zuschauers in Bahnen lenkt, keiner, der nachbereitend die Aussagen der Todeskandidaten reflektiert oder relativiert. Niemand, der auf die kriminelle Vorgeschichte der Inhaftierten verweist und damit Möglichkeiten zur Rechtfertigung der mißlichen Lage geben würde, in der sich die Menschen in den Käfigen des TDC befinden. Auch zum Scheitern verurteilt ist der Versuch, dem Film eine Komprimierung negativer Eindrücke vorzuwerfen, denn das dokumentierte Geschehen in "Death Row" ist nichts weiter als ein Tag im TDC. Anhaltspunkte hierfür sind die Morgenstimmung mit Stacheldraht, Mauerblick und Vogelgezwitscher am Anfang des Films, und das am Ende des Films etwas verändert erneut eingespielte abendliche Lärmen der Tiere. Dieser Eindruck wird verstärkt vom chronologisch sinnvoll montierten Verteilen von Rasierutensilien, Post, Medikamenten und Essen, des Besuchs beim Gefängnisfriseurs und des alltäglichen Fernsehgeplärrs. Unmittelbar zwischen diesen tageschronologischen Aufnahmen vom Geschehen im TDC, so illusioniert der Film, wurden einsitzende Häftlinge, der Gefängnisarzt und ein Gefangenenaufseher in willkürlicher Auswahl und Reihenfolge zu Wort. Dass dem aber nicht so ist, zeigen beispielsweise in bis zu sechs Teile zerlegte (Sprecher VI) und im Film zeitlich verschieden einmontierten Interviews. Alle Teilsequenzen entsprechen sich, mit ein oder zwei Ausnahmen, jeweils in Aufnahmeort, Bild, Hintergrund, Geräuschpegel und Körperhaltung des jeweilig Befragten. Dagegen spricht auch, dass das unter 58 Minuten reduzierte Filmmaterial ursprünglich um ein Vielfaches kürzer gewesen sein wird.

Was die Länge des filmischen Geschehens angeht, begnügt sich der Film mit streif lichtartigen Momentaufnahmen. Entwicklungen von Personen und Geschehen finden im Verlauf des Films praktisch nicht statt, die Interviewaussagen geben nur die Gedankenverknüpfungen innerhalb eines Zeitabschnitts von wenigen Minuten im Leben des Sprechenden wieder, wobei angenommen werden darf, daß die Gespräche nicht überfallartig wurden, sondern daß den Gefangenen genügend (Be-) Denkzeit gegeben wurde.

Zeitliche Rückblenden und Vorausdeutungen kommen nur innerhalb der einzelnen, teils sehr persönlichen Aussagen vor. Mit Hilfe letzterer gelingt es auch, den Film einer Epoche, einer geschichtlichen Zeit zuzuordnen: Der am Schluß zu Wort kommende Häftling äußert sich, im Gegensatz zu seinen Mitgefangenen, nicht primär zu Themen welche direkt ihn und seine Situation betreffen. Er spricht vielmehr über Dinge wie die US-amerikanische Weltpolitik und zählt zahlreiche Krisenherde, in scheinbar wahlloser Reihenfolge auch andere Staaten der Erde, auf.

Seine besonders akute Besorgnis gilt den Geschehnissen im Iran. Damit bezieht er sich auf die islamische Revolution. Die im Vorspann angegebene Jahreszahl für die Veröffentlichung des Films, 1979, paßt genau in diesen zeitgeschichtlichen Zusammenhang.

Der letzte Beitrag fällt aber in mehrerlei Hinsicht auf. Zum einen ist dieses letzte filmische Segment das Längste des ganzen Films. Dies verwundert insofern, als die Redezeiten der einzelnen Sprecher sich zum Ende hin jeweils nur noch auf wenige Sekunden belaufen. damit wird ein deutlicher Kontrast geschaffen, der vielleicht bewusst als Schlusspunkt gedacht ist.

[...]

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten

Details

Titel
Produktanalyse und Interpretation des Amerikanischen Dokumentarfilms "Death Row" unter besonderer Berücksichtigung von Interview und Ton
Hochschule
Eberhard-Karls-Universität Tübingen  (Neuphilologie, Semianr für Amerikanistik)
Veranstaltung
Dokumentarfilmanalyse und Interpretation, Landeskunde
Note
1,0
Autor
Jahr
1993
Seiten
30
Katalognummer
V143953
ISBN (eBook)
9783640547548
ISBN (Buch)
9783640552320
Dateigröße
470 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Analyse und Interpretation (8 Seiten) + 20-seitiges Film-Transskript der Original-Tonspur (34 Takes, 18 Sprecher, Spielzeit 57 min)
Schlagworte
Death Row, USA 1978, Documentary film, American Studi3es, Amerikanischer Dokumentarfilm, Filmanalyse, Filmtransskript, Dokumentarfilmanalyse, Produktanalyse, Ton und Interview, Interview und Ton, Tonspur, Analyse und Interpretation, Spielzeit, Ellis County, DOC, Texas, 18 Sprecher, 34 Takes, 57 Minuten Spielzeit, Prof. Dr. Weber, Hoos, Sebastian Hoos
Arbeit zitieren
MA Sebastian Hoos (Autor), 1993, Produktanalyse und Interpretation des Amerikanischen Dokumentarfilms "Death Row" unter besonderer Berücksichtigung von Interview und Ton, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/143953

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