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Cybermobbing bei Kindern und Jugendlichen. Ursachen, Auswirkungen und Präventionsstrategien in der Sozialen Arbeit

Título: Cybermobbing bei Kindern und Jugendlichen. Ursachen, Auswirkungen und Präventionsstrategien in der Sozialen Arbeit

Trabajo Escrito , 2023 , 22 Páginas , Calificación: 1,0

Autor:in: Anonym (Autor)

Trabajo social
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Dieses Portfolio basiert auf dem Studienheft "Medienpädagogik und ästhetische Bildung für Soziale Arbeit" und untersucht spezifisch das Thema Cybermobbing. Es beleuchtet die Gründe, die Kinder und Jugendliche dazu veranlassen, andere zu mobben, und stellt verschiedene Präventionsmaßnahmen vor, die in der Sozialen Arbeit angewendet werden können.

Der Text beginnt mit einer Schilderung von Tims Schicksal, einem 20-jährigen, der aufgrund langjähriger Cybermobbing-Erfahrungen Selbstmord beging. Durch persönliche Erfahrungen motiviert, untersucht der Autor Beweggründe und Psychologie der Täter*innen und präsentiert Forschungsergebnisse sowie persönliche Erkenntnisse zu effektiven Präventionsansätzen in der Sozialen Arbeit.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1. Begriffserklärung

1.1 Cybermobbing

2. Welche Beweggründe und Auslöser für Cybermobbing lassen sich bei Täter*innen im Kinder- und Jugendalter aufzeigen?

3. Prävention der Schulsozialarbeit gegen Cybermobbing

3.1 Begriffserklärung Prävention

3.2 Prävention auf individueller Ebene

3.3 Prävention auf familiärer Ebene

3.4 Prävention auf Schulebene

3.5 Das Präventionsprogramm „Medienhelden“

Zielsetzung & Themen der Arbeit

Das Hauptziel dieser Arbeit ist es, die Beweggründe und psychologischen Auslöser für Cybermobbing bei Kindern und Jugendlichen zu identifizieren und effektive Präventionsmöglichkeiten für die Soziale Arbeit in verschiedenen Lebenswelten zu erschließen.

  • Analyse der Täterprofile und individuellen Risikofaktoren bei Cybermobbing.
  • Untersuchung des Einflusses familiärer und schulischer Umwelten auf gewaltbereites Verhalten.
  • Evaluation von Präventionsansätzen auf individueller, familiärer und schulischer Ebene.
  • Vorstellung des strukturierten Präventionsprogramms „Medienhelden“.

Auszug aus dem Buch

1. Begriffserklärung

Um genauer verstehen zu können, was sich hinter dem Begriff „Cybermobbing“ verbirgt und welche Arten und Besonderheiten es gibt, beginne ich meine Recherche mit der Begriffserklärung. Ich beginne meine suche nach Informationen auf der Website der Bundesagentur für Bildung, Wissenschaft und Forschung.

Bei Cybermobbing handelt es sich um ein absichtlich böswilliges und schädigendes Verhalten mit dem Ziel, bewusst, vorsätzlich und in wiederholter Weise eine Person zu bedrohen, beleidigen, erpressen, bloßzustellen oder Gerüchte und intime Fotos/ Videos zu verbreiten. Dies geschieht durch den Einsatz moderner Kommunikationsmittel wie E-Mail, WhatsApp, Instagram, Facebook oder SMS. (vgl. Cybermobbing: Gewalt und Mobbing mit neuen Medien, BMBWF)

Während meiner Recherche über den Begriff „Cybermobbing“ bin ich auf verschiedenste Artikel gestoßen, welche verschiedenste Formen von Cybermobbing beschreiben. Um einen groben Überblick über diese zu bekommen, suchte ich nach genaueren Informationen auf der Website des Landesmedienzentrum Baden-Württemberg. Hier stieß ich auch auf die Beschreibung der Besonderheiten des Cybermobbings, welches ich als sehr wichtig empfand. Deshalb suchte ich nach weiteren Besonderheiten und fand passende Informationen in dem Buch:“ Cybermobbing. Wenn das Internet zur W@ffe wird“ von Catarina Katzer.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Begriffserklärung: Dieses Kapitel definiert Cybermobbing als absichtliches, wiederholtes aggressives Verhalten mittels digitaler Medien und erläutert dessen spezifische Merkmale wie Anonymität und Zeitunabhängigkeit.

2. Welche Beweggründe und Auslöser für Cybermobbing lassen sich bei Täter*innen im Kinder- und Jugendalter aufzeigen?: Das Kapitel untersucht persönliche, familiäre und schulische Risikofaktoren sowie verschiedene Tätertypen, um die Motive hinter aggressivem Online-Verhalten zu verstehen.

3. Prävention der Schulsozialarbeit gegen Cybermobbing: Dieses Kapitel stellt verschiedene Ebenen der Prävention vor, darunter individuelle Förderung, Einbindung der Familie und schulische Konzepte wie das „Medienhelden“-Programm.

Schlüsselwörter

Cybermobbing, Soziale Arbeit, Prävention, Täterprofil, Medienkompetenz, Erziehung, Schulsozialarbeit, Empathie, Risikofaktoren, Medienhelden, Sozialkompetenz, Jugendliche, Gewaltprävention, Identität, Cyberlife.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit den Hintergründen von Cybermobbing bei Kindern und Jugendlichen sowie den Möglichkeiten der Sozialen Arbeit, präventiv dagegen vorzugehen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Kernpunkte sind die Identifikation von Täter-Motiven, Einflüsse aus dem familiären und schulischen Umfeld sowie die Darstellung handlungsorientierter Präventionsprogramme.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, besser zu verstehen, warum Kinder und Jugendliche zu Tätern werden, und aufzuzeigen, wie Sozialarbeiter intervenieren können, um solche Entwicklungen zu stoppen.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer intensiven Literaturrecherche und der Auswertung aktueller Studien, wie der Cyberlife III Studie, um fundierte Einblicke in die Gedankenwelt von Tätern zu gewinnen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Begriffsklärung, die Analyse von Risikofaktoren und Motiven sowie eine detaillierte Betrachtung von Präventionsstrategien auf unterschiedlichen Ebenen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Cybermobbing, Prävention, Medienhelden, Soziale Arbeit, Empathie-Training und mediale Erziehung sind zentrale Begriffe, die den Inhalt prägen.

Was macht das Programm „Medienhelden“ besonders?

Es handelt sich um ein strukturiertes, manualisiertes Programm, das gezielt auf drei Ebenen (individuell, familiär, schulisch) ansetzt und Fähigkeiten wie Empathie und Medienkompetenz stärkt.

Welche Rolle spielt die Anonymität bei Cybermobbing?

Laut der Autorin senkt der hohe Anonymitätsgrad im digitalen Raum die Hemmschwelle für aggressive Angriffe und erhöht das Gefühl der Hilflosigkeit bei den Betroffenen, da die Täter die direkten Auswirkungen ihres Handelns nicht sehen.

Final del extracto de 22 páginas  - subir

Detalles

Título
Cybermobbing bei Kindern und Jugendlichen. Ursachen, Auswirkungen und Präventionsstrategien in der Sozialen Arbeit
Universidad
University of Applied Sciences North Hesse; Bad Sooden-Allendorf
Curso
Medienpädagogik und ästhetische Bildung
Calificación
1,0
Autor
Anonym (Autor)
Año de publicación
2023
Páginas
22
No. de catálogo
V1440724
ISBN (PDF)
9783964878083
ISBN (Libro)
9783964878090
Idioma
Alemán
Etiqueta
Cybermobbing Präventionsstrategien Soziale Arbeit Kinder- und Jugendpsychologie Täterverhalten im Cybermobbing
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Anonym (Autor), 2023, Cybermobbing bei Kindern und Jugendlichen. Ursachen, Auswirkungen und Präventionsstrategien in der Sozialen Arbeit, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1440724
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