Komik in der Kinderliteratur am Beispiel "Pippi Langstrumpf"

Theoretische Abgrenzung gegenüber der Literatur für Erwachsene und Konkretisierung an den drei „Pippi-Langstrumpf-Bänden“ von Astrid Lindgren


Hausarbeit (Hauptseminar), 2009
41 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Vorwort

2. Einleitung

3. Definition „Komik“

4. Vorstellung der Kinderbuchreihe „Pippi Langstrumpf“ und ihrer Autorin Astrid Lindgren

5. Analyse der komischen Elemente
5.1 Komik des Unerwarteten und Überraschenden herbeigeführt durch das in Pippi zu erkennende Überlegenheitsphantasma
5.2 Komik des Tollen, Verdrehten, Verkehrten und Exzentrischen mit Verweis auf das „Verkehrte-Welt-Prinzip“
5.3 Komik des Maßlosen und Unförmigen
5.4 Komik durch falsche Realitätswahrnehmung auf der Basis mangelnden Wissens

6. Abschlussbetrachtung: Wie die komischen Elemente die Figur für den Leser darstellen

7. Nachwort

8. Literaturverzeichnis

9. Anhang

1. Vorwort

Es gibt sehr viele Bücher, anhand derer komische Elemente innerhalb der Literatur erarbeitet und analysiert werden können, sowohl in der Kinder- als auch in der Erwachsenenliteratur. Allerdings möchte ich die Komik für Erwachsene ausklammern und meine literarische Analyse an einem Kinderbuch vornehmen.

Aus persönlichem Interesse habe ich mich ausschließlich für die Kinderbuchfigur Pippi Langstrumpf von der schwedischen Schriftstellerin Astrid Lindgren entschieden. Diese begleitet mich schon seitdem ich ein Kind bin. Meine Eltern lasen mir von ihr vor, im Kindergarten verkleidete ich mich zu Karneval bereits als Pippi Langstrumpf und später las ich die Bücher selber und schaute die Filme, die ich auch heute noch als sehr sehenswert erachte. Des Weiteren begleitete mich Pippi Langstrumpf auch in jüngster Vergangenheit, nämlich in meinem Praktikum, in dem ich den Schülerinnen und Schülern die Geschichten von Pippi vorgelesen habe. Dies werde ich sicherlich auch in meinem zukünftigen Lehrerberuf machen, worauf ich mich durchaus freue, denn es handelt sich meiner Meinung nach um zeitlose und tolle Kinderbücher, die keinem Kind vorenthalten werden sollten.

Nachdem Frau Eckhardt die Werke von Astrid Lindgren beispielhaft in der Veranstaltung erwähnte, habe ich die Idee bekommen, meine private Begeisterung nun durch wissenschaftliche Betrachtung zu erweitern. Somit möchte ich diese Gelegenheit nutzen und einen tieferen Blick zum Thema Komik in die Kinderbuchfigur Pippi Langstrumpf wagen, was mir die Hausarbeit für das Seminar „Sprachspiele und komische Kindergedichte in der Grundschule“ als Möglichkeit eröffnet.

Außerdem sehe ich in Astrid Lindgren eine beeindruckende Schriftstellerin, die sicherlich zu den Bekanntesten gezählt werden darf, und dementsprechend finde ich es legitim mich in dieser Hausarbeit einem ihrer Hauptwerke zu widmen.

2. Einleitung

Der Gegenstand der vorliegenden Arbeit ist die literarische Analyse der Kinderbuchfigur Pippi Langstrumpf von Astrid Lindgren im Hinblick auf die Komik und den daraus entstehenden Humor auf Seiten der Rezipienten.

Das Ziel ist es, die vielseitigen komischen Elemente in der Buchreihe aufzuführen und mit Textbeispielen zu belegen, um zu erkennen wie facettenreich die Figur in den Geschichten ausgestaltet ist. Aus dieser Mannigfaltigkeit der Komik, die Pippi Langstrumpf in ihrem Wesen verkörpert, können sich verschiedene Möglichkeiten des Verstehens ergeben, auf die im Anschluss eingegangen werden.

Der Schwerpunkt liegt jedoch in der Ausarbeitung der vorkommenden komischen Elemente mit entsprechenden Textpassagen.

Nach der Einleitung folgt grundlegend eine Definition zum Begriff „Komik“ in der Literatur.

Diese Bezeichnung ist noch recht allgemein und bedarf somit einer genaueren Spezifizierung, da immer eine bestimmte Form der Komik gewählt wird, um eine entsprechende Intention zu verdeutlichen. So geht es auch in „Pippi Langstrumpf“ um eine bestimmte Form der Komik, innerhalb der es dann wiederum verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten gibt, von denen die Autorin auch Gebrauch macht.

Nach diesen allgemeinen Basisinformationen möchte ich die Schriftstellerin Astrid Lindgren mit ihrer Kinderbuchreihe vorstellen und elementare Angaben zum Inhalt geben, damit die Analyse hinsichtlich der Komik eingebettet und verstanden werde kann. Der nächste Abschnitt macht den Kern der Arbeit aus und enthält die Untersuchung der komischen Elemente. In der Abschlussbetrachtung werden die wichtigsten Ergebnisse zusammengefasst und ein potentieller Wirkungseffekt nach Ewers erläutert, der wiederum exemplarisch anhand einiger tatsächlicher Wirkungen empirisch relativiert wird.

Innerhalb der Analyse habe ich mich für vier Komikkriterien entschieden und werde sie umfassend belegen. Bei der Auswahl der Kriterien habe ich mich an denjenigen von Hans-Heino Ewers in seinem Aufsatz „Pippi Langstrumpf. Anmerkungen zu einem Kinderbuchklassiker“[1] orientiert, weil diese meiner Meinung nach sehr gut nachvollziehbar und eindeutig sind, sowie permanent in allen Bänden vorkommen. Somit handelt es sich um stichhaltige und transparente Aspekte, die die vorliegende Schwerpunktlegung meines Erachtens legitimieren.

Daraus ergibt sich, dass das Sekundärwerk für diese Hausarbeit der oben genannte Aufsatz ist. Dem sind die Kriterien entnommen. Gleichwertig zentral sind natürlich die Bücher von Astrid Lindgren. Um die wiederkehrenden komischen Elemente belegen zu können, liegen alle drei Bände von Pippi Langstrumpf zugrunde. Innerhalb der Kernthematik beziehe ich mich auch auf weitere Werke, die entsprechend im Literaturverzeichnis angegeben werden, die ich jedoch nicht im Einzelnen vorstellen möchte, da es sich um allgemeine Literatur zum Bereich Humor in der Kinderliteratur handelt. Für die Definition, die die Basis für das Verständnis schafft, orientiere ich mich an Hermann Helmers Werken „Verfremdung in der Literatur“ und „Lyrischer Humor“. Die Vorstellung der Autorin und der Kinderbuchreihe „Pippi Langstrumpf“ erfolgt in Anlehnung an das Buch „Astrid Lingdren“ von Sybil Gräfin Schönfeldt und die Informationen aus der freien Enzyklopädie Wikipedia aus dem Internet.

3. Definition „Komik“

Komik und Tragik sind ästhetische Grundrichtungen innerhalb der Literatur, die neben den literarischen Gattungen der Lyrik, Epik und Dramatik zu finden sind. Die Stellen, an denen sich Lyrik und Komik überschneiden, werden als „lyrischer Humor“ bezeichnet. Nach dieser Festlegung bezieht sich das Wort „Humor“ auf ein ästhetisches Verhalten, welches die Voraussetzung beim Autor ist, um Komisches herzustellen und aber auch beim Rezipienten, um das Komische zu verstehen. Dementsprechend kennzeichnet „Humor“ ein Verhalten und „Komik“ ist der Gegenstand, mit dem eine zum Lachen reizende Wirkung gewonnen werden kann.[2]

Der lyrische Humor hat im Allgemeinen eine gesellschaftliche Funktion zu erfüllen. Neben der Produktion der sprachlichen Kreativität und dem schöpferischen Spiel mit Texten, den er zulässt, gehört auch, dass ein sozial integrierender Effekt ausgelöst wird. Dieser Effekt kann grob als Freude und Heiterkeit zusammengefasst werden, aber auch teilweise als Kritik. Somit ist die literarische Kommunikation, die durch den lyrischen Humor herbeigeführt wird, besonders intensiv.[3]

Der Autor hat verschiedene Möglichkeiten Komik in seinem literarischen Werk einzusetzen beziehungsweise sie zu produzieren. Somit wird im Ganzen von der Komik im weiten Sinne gesprochen, die sich jedoch in drei Teilphänomene einteilen lässt, nämlich die Komik im engen Sinne, die Verfremdung und die Groteske.

Abhängig vom Wirkungsziel des Verfassers wählt dieser Formulierungen, die diesen Phänomenen entsprechen, um beim Leser einen adäquaten Effekt des Verhaltens auszulösen.

Bei der Komik im engen Sinne handelt es sich um ein Verhalten innerhalb der Literatur, welches sich von der sozialen Ebene her primär an das Kind richtet. Es wird eine geschlossene soziale Ordnung vorausgesetzt, sodass das Komische durch eine Normabweichung erzeugt wird, die wiederum dazu dient, die Norm (des Rezipienten) zu bestätigen. Natürlich kann dieser Effekt der Heiterkeit und Belustigung nur erreicht werden, wenn der Leser die Norm kennt, denn sonst würde er die Abweichung möglicherweise nicht bemerken oder nicht verstehen, was daran komisch sein soll. Diese Komik im engen Sinne findet sich beispielsweise in Zungenbrechern oder auch in Konsonanten- / Vokalvariationen, in denen Buchstaben vertauscht, erweitert oder ausgelassen werden, um unter anderem ähnliche Lautgebilde sowie Geheimsprachen zu erzeugen. Dieses Phänomen der Komik tritt am häufigsten in der Kinder- und Jugendliteratur auf. Es dient im ersten Moment der Belustigung und im zweiten der Bestätigung der Norm im eigenen Leben durch die Abweichung im jeweiligen Text.

Das zweite Phänomen innerhalb der Komik im weiten Sinne ist die Verfremdung. Ihr Effekt geht über die einfache Belustigung hinaus, da mit der komischen Darstellung eine konstruktive Normkritik verbunden ist. Das Ziel hierbei ist nicht die Normbestätigung, sondern eine andere, neue Norm hervorzurufen, weil die bisherige kritisiert wird. Durch die Offenheit im Text, die typisch für die Verfremdung ist, soll der Rezipient zur Reflexion der Norm aufgerufen werden und über neue Regeln nachdenken. Es werden keine Ergebnisse geliefert, sodass der Rezipient dazu provoziert wird, selbst nachzudenken. In diesem Sinne liegt ein klassischer Appell an den Leser vor, dessen Ziel die Gesellschaftskritik ist. Aufgrund der Intentionen finden sich derartige Texte vor allem in historischen Epochen, in denen neue soziale Ordnungen eingeleitet wurden. Zentrale Verfasser dieser Richtung sind Bertolt Brecht und Heinrich Heine.

Die Groteske als dritte Form ist vom Autor der Versuch, „angesichts einer verlorenen Ordnung zum Lachen seine Zuflucht zu nehmen, in der Hoffnung, dass dadurch erneut Integration und […] gesellschaftliche Ordnung möglich werden.“[4] Innerhalb dieser komischen Gestaltung hat der Autor nur vage oder gar keine neuen Perspektiven im Kopf, wobei jedoch die alten kritisiert werden.

Dies geschieht in der Form, dass die Realität, die zur Zeit der Verfassung ein Chaos darstellt, auf dem Wege begreifbar gemacht werden soll, dass sie als Komik uminterpretiert werden kann.

In vielerlei Texten ist die Darstellung jedoch so extrem, dass dem Leser das Lachen „im Halse stecken bleibt“, weil der Inhalt gar nicht zum Lachen motiviert, sondern eher ein Erschrecken auslöst, auch wenn es komisch klingt. Es handelt sich also um eine Form des verzweifelten Lachens, in der Angst, Elend, Kummer und Gedrücktheit dominieren. Zu den typischen Werken der Groteske zählen Kriegsgedichte, Texte bezüglich des Zusammenbruchs menschlicher Beziehungen sowie Texte aus historischen Epochen, die den Verfall einer Klassengesellschaft thematisieren.

Hinsichtlich dieser Einteilung lässt sich zusammenfassend feststellen, dass bei der Komik im engen Sinne die bestehende Ordnung bestätigt und wiederhergestellt wird. Bei der Verfremdung endet die Darstellung des Chaotischen in einen Appell an den Leser, eine neue fortschrittliche Ordnung zu schaffen und bei den Formen der Groteske bleibt am Ende die Unordnung bestehen.[5]

Auch wenn die jeweilige Umsetzung und der daraus folgende Effekt unterschiedlich ist, haben jedoch alle Phänomene den gleichen Grundsatz, sodass von der Komik im weiten Sinne gesagt werden kann, dass sich der Lachende durch Humor und Komik von der ihm aufgezwungenen gesellschaftlichen Ordnung befreit.[6]

4. Vorstellung der Kinderbuchreihe „Pippi Langstrumpf“ und ihrer Autorin Astrid Lindgren

Astrid Lindgren ist am 14. November 1907 auf Näs in Småland (Schweden) als Bauerntochter des Pfarrhofpächters Samuel August Ericsson und seiner Ehefrau Hanna Jonsson geboren. Sie lebte mit den Eltern und ihren drei Geschwistern auf Näs und hat ihre Kindheit aufgrund von Geborgenheit und Freiheit stets als schön und glücklich empfunden.[7] Astrid Lindgren besuchte die höhere Schule. Dies war aufgrund der Schulgebühren für Bauernkinder nicht selbstverständlich, doch die wohlhabenden und einflussreichen Eltern von Astrids Freundin konnten das Ehepaar Ericsson von der Notwendigkeit überzeugen. Natürlich hatte auch Astrid dieser Entscheidung zugestimmt und somit waren die Freundinnen weiterhin zusammen.[8] Astrid Lindgren war eine begabte Schülerin doch sie erlernte keinen Beruf sondern ging der Hausarbeit nach, so wie es ihre Mutter sich wünschte.

„Sie lernte, wie man einen Haushalt vernünftig führt und verspürte noch nicht den Wunsch nach einer Berufsausbildung.“[9] Nach einigen Aushilfsarbeiten und einer Ausbildung zur Sekretärin arbeitete Astrid Lindgren im Jahre 1937 als Stenografin für Harry Södermann, einem schwedischen Kriminologen und Professor der Universität Stockholm.[10] Das Schreiben machte ihr Spaß, doch Schriftstellerin wurde sie eher per Zufall. 1941 erkrankte ihre Tochter und aus Langeweile hatte sie sich den Namen Pippi Langstrumpf ausgedacht und ihre Mutter aufgefordert, ihr von diesem Mädchen zu erzählen. Aufgeschrieben hat Astrid Lindgren ihre Erzählungen erst drei Jahre später in einem tiefen Winter, in dem sie aufgrund eines Beinbruches, hervorgerufen durch Glatteis, zu Hause bleiben musste. Sie schickte das Manuskript an den schwedischen Verlag „Albert Bonniers Förlag“, der es jedoch ablehnte. Nachdem Astrid Lindgren bei einem Wettbewerb des Verlags „Rabén & Sjögren“ jedoch mit einem anderen Titel den zweiten Platz gewonnen hatte, überarbeitete sie ihr Pippi Langstrumpf Manuskript und bekam im darauf folgenden Jahr den ersten Preis. Damit begann ihr Erfolg, denn der Verlag stellte sie als Lektorin ein und aufgrund ihres persönlichen Interesses an Kindern und Kinderbüchern gründete sie in dem Verlag die Kinderbuchabteilung. Sie erweiterte die Geschichten mit Pippi Langstrumpf um zwei Bände, nämlich „Pippi Langstrumpf geht an Bord“ und „Pippi in Taka-Tuka-Land“. Im Verlag arbeitete sie bis zur ihrer Pensionierung im Jahre 1970.[11] Bis dahin, aber auch in ihrem Rentendasein schrieb sie neben „Pippi Langstrumpf“ weitere erfolgreiche Bücher.[12] Außerdem engagierte sie sich in der Politik, im Tierschutz und im Kinderrecht, immer mit dem Ziel der Gerechtigkeit und menschlichen Würde. Während ihres Lebens wurde sie mit zahlreichen nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnet, sodass ihr Ruf als bekannteste Kinder- und Jugendbuchautorin gerechtfertigt ist.[13]

[...]


[1] Ewers, Hans-Heino: Pippi Langstrumpf als komische Figur. Anmerkungen zu einem Kinderbuchklassiker. In: Komik im Kinderbuch. Erscheinungsformen des Komischen in der Kinder- und Jugendliteratur. Hrsg. Von Hans-Heino Ewers. Weinheim; München: Juventa Verlag 1992. S.127-134

[2] Vgl. Helmers, Hermann: Lyrischer Humor. Strukturanalyse und Didaktik der komischen Versliteratur. Stuttgart: Ernst Klett Verlag 1971. S.11.

[3] Vgl. ebd. S.8.

[4] Helmers, Hermann: Lyrischer Humor. Strukturanalyse und Didaktik der komischen Versliteratur. Stuttgart: Ernst Klett Verlag 1971. S.32.

[5] Vgl. Helmers, Hermann: Lyrischer Humor. Strukturanalyse und Didaktik der komischen Versliteratur. Stuttgart: Ernst Klett Verlag 1971.S.17ff.

[6] Vgl. ebd.12.

[7] Vgl. Wikipedia: Astrid Lindgren. http://de.wikipedia.org/wiki/Astrid_Lindgren. 01.06.2009. S.1 Zitat.

[8] Vgl. Schönfeldt, Sybil Gräfin: Astrid Lindgren. Überarbeitete Neuausgabe. Hamburg: Rowohlt Taschenbuch Verlag 2007. S.35.

[9] Wikipedia: Astrid Lindgren. http://de.wikipedia.org/wiki/Astrid_Lindgren. 01.06.2009. S.1.

[10] Vgl. Schönfeldt, Sybil Gräfin: Astrid Lindgren. Überarbeitete Neuausgabe. Hamburg: Rowohlt Taschenbuch Verlag 2007. S.67.

[11] Vgl. ebd. S. 78.

Vgl. Wikipedia: Astrid Lindgren. http://de.wikipedia.org/wiki/Astrid_Lindgren. 01.06.2009. S.2.

[12] Auflistung der Werke und Auszeichnungen siehe Anhang: Wikipedia: Astrid Lindgren. http://de.wikipedia.org/wiki/Astrid_Lindgren. 01.06.2009. S.4f.

[13] Vgl. Schönfeldt, Sybil Gräfin: Astrid Lindgren. Überarbeitete Neuausgabe. Hamburg: Rowohlt Taschenbuch Verlag 2007. S.7.

Ende der Leseprobe aus 41 Seiten

Details

Titel
Komik in der Kinderliteratur am Beispiel "Pippi Langstrumpf"
Untertitel
Theoretische Abgrenzung gegenüber der Literatur für Erwachsene und Konkretisierung an den drei „Pippi-Langstrumpf-Bänden“ von Astrid Lindgren
Hochschule
Universität Paderborn
Note
1,3
Autor
Jahr
2009
Seiten
41
Katalognummer
V144143
ISBN (eBook)
9783640547807
ISBN (Buch)
9783640550074
Dateigröße
3850 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Pippi Langstrumpf, Komik, Verkehrte-Welt
Arbeit zitieren
Jennifer Nienhaus (Autor), 2009, Komik in der Kinderliteratur am Beispiel "Pippi Langstrumpf", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/144143

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