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Budgets als Controllinginstrument. Systematisierungsmöglichkeiten, Ziele und Vor- und Nachteile gängiger Budgetierungsmöglichkeiten

Titel: Budgets als Controllinginstrument. Systematisierungsmöglichkeiten, Ziele und Vor- und Nachteile gängiger Budgetierungsmöglichkeiten

Hausarbeit , 2021 , 19 Seiten , Note: 2,0

Autor:in: Thorsten Schüller (Autor:in)

BWL - Controlling
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Unter kritischer Betrachtung der Aufgabenstellung dieser wissenschaftlichen Arbeit "Budgets als Controllinginstrument", besteht die primäre Zielstellung in der Erörterung und Aufführung entsprechender Instrumente. Darüber hinaus gilt es, die unterschiedlichen Ansätze hinsichtlich ihrer Vor- und Nachteile zu vergleichen und diese kritisch zu hinterfragen. Zunächst wird neben der pauschalen Betrachtung der Thematik rund um den Begriff Controlling, auch auf einschlägige Begriffsdefinitionen tangierter Größen und Faktoren eingegangen. Nebst soll dem Leser ein Überblick und Erkenntnisgewinn, zu den Controlling-Methoden und zu Budgets offeriert werden. Ferner beschäftigt sich das dritte Kapitel dieser Arbeit mit der grundlegenden Betrachtung von Budgetierungsprozessen und -ansätzen. Die kritische Reflexion der Thematik und die Betrachtung der Einflussnahme der Digitalisierung, erfolgen schlussendlich im Fazit dieser Ausarbeitung.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Aufgabe, Zielstellung und Vorgehensweise der Arbeit

1.2 Problemstellung und Relevanz des Themas

2 Theoretische Grundlagen und Definitionen

2.1 Controlling

2.1.1 Strategisches vs. Operatives Controlling

2.1.2 Digital Controlling

2.2 Budget und Budgetierung

2.2.1 Ergänzende funktionale Bedeutungen

3 Diversifikation von Budgetierungsprozessen & -ansätzen

3.1 Budgetierungsprozesse

3.2 Betrachtungsperspektive von Budgetierungsansätzen

3.3 Problemorientierte Budgetierungsansätze

3.4 Verfahrensorientierte Budgetierungsansätze

3.5 Alternative Budgetierungsansätze

4 Fazit und kritische Stellungnahme

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit verfolgt das Ziel, einen systematischen Überblick über die unterschiedlichen Methoden und Ansätze der Budgetierung im Controlling zu geben, diese kritisch zu reflektieren und den Einfluss der Digitalisierung auf moderne Budgetierungsprozesse zu analysieren.

  • Grundlagen und Definitionen des Controllings sowie dessen strategische und operative Ausprägungen.
  • Funktionsweise und Bedeutung von Budgets und Budgetierungssystemen im Unternehmen.
  • Vergleichende Analyse retrograder, progressiver und rekursiver Budgetierungsmethoden.
  • Kritische Untersuchung problem- und verfahrensorientierter Budgetierungsansätze.
  • Innovative Ansätze wie Better Budgeting und Beyond Budgeting unter Berücksichtigung der digitalen Transformation.

Auszug aus dem Buch

3.1 Budgetierungsprozesse

Die Koordination von Budgetierungsprozessen ist durch die jeweilige Aufbau- und Ablauforganisation geprägt und lässt sich in drei verschiedene Methoden unterteilen. Dabei handelt sich um die retrograde Methode (Top-Down-Ansatz), die progressive Methode (Bottom-Up-Ansatz) und die rekursive Methode (Gegenstromverfahren), welche im Folgenden beschrieben und deren Vor- und Nachteile herauskristallisiert werden.

Sinngemäß der Namensgebung des Top-Down-Ansatzes, erfolgt die Zielstellung des unternehmerischen Gesamtplanes hierarchisch, von oben nach unten. Die Unternehmensleitung gibt die Ziele des Budgets als Ausgangsbasis vor, die darunterliegenden Teilbereiche leiten ihre daraus resultierenden und relevanten Ziele ab und erstellen diesbezüglich detaillierte Planungen.

Konträr zum Top-Down-Ansatz, verläuft die unternehmerische Planung des Budgets beim Bottom-Up-Ansatz, von unten nach oben. Hier bildet die Ebene der Teilbereiche die Ausgangsbasis, diese stellen detaillierte Planungen auf, welche folglich von der Leitung zu einem unternehmerischen Gesamtplan aggregiert werden.

Um die Nachteile der progressiven und retrograden Methoden vermeiden und gleichzeitig die entsprechenden Vorteile zusammenführen zu können, kann eine Kompromisslösung verfolgt werden, das sogenannte Gegenstromverfahren. Dieses stellt dabei eine Kombination der einschlägigen Methoden dar, bei dem die Budgetplanung gängiger Weise von der Leitung vorgegeben wird (Top-Down-Ansatz). Gleichzeitig werden aber auch die Detail- und Fachkenntnisse der Teilbereiche in der Planung berücksichtigt (Bottom-Up-Ansatz). Diese gleichwertig betrachteten Einflussfaktoren werden so lange aufeinander abgestimmt, bis ein zufriedenstellendes Ergebnis erreicht wird.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Dieses Kapitel erläutert die Zielsetzung der Arbeit, das wissenschaftliche Vorgehen sowie die Relevanz der Budgetierungsthematik im modernen Controlling.

2 Theoretische Grundlagen und Definitionen: Hier werden zentrale Begriffe definiert und die Unterscheidung zwischen operativem und strategischem Controlling sowie die verschiedenen Funktionen von Budgets geklärt.

3 Diversifikation von Budgetierungsprozessen & -ansätzen: Dieses Hauptkapitel analysiert verschiedene Prozessmethoden und unterscheidet zwischen problem- und verfahrensorientierten sowie alternativen Ansätzen zur Budgetplanung.

4 Fazit und kritische Stellungnahme: Das Kapitel reflektiert die Ergebnisse der Arbeit und zieht den Schluss, dass keine pauschale Patentlösung für alle Unternehmen existiert, sondern individuelle Ansätze erforderlich sind.

Schlüsselwörter

Controlling, Budgetierung, Budget, Top-Down-Ansatz, Bottom-Up-Ansatz, Gegenstromverfahren, Digitalisierung, Planungsmanagement, Budgetierungsansätze, Better Budgeting, Beyond Budgeting, Prozesssteuerung, Ressourcenplanung, Unternehmensleitung, Effizienzsteigerung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der Rolle von Budgets als Instrument des Controllings und untersucht verschiedene Methoden und Ansätze der Budgetplanung in Unternehmen.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die zentralen Themen umfassen die theoretischen Grundlagen des Controllings, die Definition von Budgetierungsfunktionen sowie eine detaillierte Analyse diverser Budgetierungsmethoden und deren Anpassung an die Digitalisierung.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das primäre Ziel ist es, einen strukturierten Überblick über gängige Budgetierungsprozesse zu schaffen und deren Vor- sowie Nachteile kritisch zu vergleichen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literatur- und Theorieanalyse, welche bestehende betriebswirtschaftliche Konzepte und aktuelle Forschungsergebnisse zusammenführt und kritisch reflektiert.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil werden nach der theoretischen Einleitung die verschiedenen Budgetierungsprozesse (Top-Down, Bottom-Up, Gegenstromverfahren) sowie spezifische Ansätze wie problem- und verfahrensorientierte Modelle ausführlich dargelegt.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie Budgetierung, Controlling, Planung, Digitalisierung und verschiedene Prozessansätze wie Beyond Budgeting maßgeblich charakterisiert.

Was unterscheidet den Top-Down- vom Bottom-Up-Ansatz bei der Budgetierung?

Beim Top-Down-Ansatz werden Budgets hierarchisch von der Führung vorgegeben, während beim Bottom-Up-Ansatz die Planung aus den einzelnen Teilbereichen heraus entwickelt und nach oben aggregiert wird.

Welchen Stellenwert nimmt die Digitalisierung in der Budgetierung ein?

Die Digitalisierung beeinflusst das Controlling maßgeblich, da sie neue Anforderungen an die Wertschöpfungsketten stellt und Unternehmen dazu zwingt, traditionelle Budgetierungsinstrumente hinsichtlich ihrer Effizienz und Relevanz zu hinterfragen.

Gibt es eine ideale Budgetierungslösung für Unternehmen?

Das Fazit der Arbeit betont, dass es keine pauschale Patentlösung gibt; vielmehr hängt die Wahl der Budgetierungsmethode von den spezifischen Anforderungen und Zielen des jeweiligen Unternehmens ab.

Was versteht man unter dem Gegenstromverfahren?

Das Gegenstromverfahren ist eine Kompromissmethode, die sowohl die Zielvorgaben der Unternehmensleitung (Top-Down) als auch die Detailkenntnisse der operativen Einheiten (Bottom-Up) in einem abgestimmten Prozess vereint.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Budgets als Controllinginstrument. Systematisierungsmöglichkeiten, Ziele und Vor- und Nachteile gängiger Budgetierungsmöglichkeiten
Hochschule
AKAD University, ehem. AKAD Fachhochschule Stuttgart
Note
2,0
Autor
Thorsten Schüller (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2021
Seiten
19
Katalognummer
V1441970
ISBN (PDF)
9783964874900
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Controlling Risikomanagement
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Thorsten Schüller (Autor:in), 2021, Budgets als Controllinginstrument. Systematisierungsmöglichkeiten, Ziele und Vor- und Nachteile gängiger Budgetierungsmöglichkeiten, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1441970
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Leseprobe aus  19  Seiten
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