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Die Corona-Pandemie als Beschleuniger der Digitalisierung. Die Effekte der Corona-Krise auf Unternehmen, Messen und (Hoch-)Schulen

Ein GRIN-Sammelband

Titre: Die Corona-Pandemie als Beschleuniger der Digitalisierung. Die Effekte der Corona-Krise auf Unternehmen, Messen und (Hoch-)Schulen

Recueil , 2024 , 76 Pages

Autor:in: GRIN Verlag (Hrsg.) (Éditeur), Sandra Fischer (Auteur), Simon Röhricht (Auteur)

Economie politique - Macroéconomie, en général
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Résumé Extrait Résumé des informations

Dieser Sammelband enthält vier Hausarbeiten.

Wirkt die Corona-Pandemie als Antreiber für die Digitalisierung in Deutschland? Ziel der ersten Arbeit ist es, den Stand der Digitalisierung vor und während der Corona-Pandemie darzustellen und Schlussfolgerungen aus diesem Vergleich zu ziehen. Außerdem werden unterschiedliche Branchen vor und während der Corona-Pandemie dargestellt.

Eine Technologie, der bereits großes Potenzial in Hinblick auf den Erfolg von Messebeteiligungen zugeschrieben wird, ist die sogenannte Virtual Reality. Doch wird sich der Einsatz von Virtual Reality nach der Pandemie bei deutschen Messen fest etablieren oder dient er nur zur Überbrückung? Um diese Frage zu beantworten, wird es im zweiten Text eine kurze Einführung in das Messewesen geben, anschließend folgt ein Teil über die Entwicklung des Messewesens, im Besonderen seit der Pandemie.

Die dritte Hausarbeit untersucht, inwiefern verstärkte Prokrastination durch Mediennutzung während der Corona-Lockdowns einen negativen Einfluss auf akademische Leistungen von Studenten hatte. Hierfür werden verschiedene Studienergebnisse zu akademischen Leistungen während dieser Phase und zu Veränderungen im Mediennutzungsverhalten zusammengetragen und ausgewertet.

Im Rahmen der vierten Arbeit soll untersucht werden, wie ausgeprägt sich der Digitalisierungsstand an den Schulen Bayerns verhält und inwiefern der Bund und der Freistaat den Prozess der Digitalisierung fördern und sich den Herausforderungen des digitalen Wandels an den Schulen stellen.

Extrait


Inhaltsverzeichnis des Sammelbandes

Wirkt die Corona-Pandemie als Antreiber für die Digitalisierung in Deutschland?

1. Einleitung

1.1 Problemstellung und Zielsetzung der Arbeit

1.2 Abgrenzung des Themenbereichs der Arbeit

1.3 Aufbau der Arbeit

2. Digitalisierung in Deutschland

2.1 Begriffsdefinition „Digitalisierung“

2.2 Digitalisierung in Deutschland vor der Corona-Pandemie

2.3 Digitalisierung in Deutschland zum derzeitigen Stand der Corona-Pandemie

2.4 Schlussfolgerungen aus dem Vergleich: Stand der Digitalisierung vor und zum derzeitigen Stand der Corona-Pandemie

3. Beispiele der Digitalisierung aus verschiedenen Bereichen in Deutschland und deren Veränderung durch die Corona-Pandemie

3.1 Home-Office

3.2 Sportangebote

3.3 Unterricht an Schulen und Universitäten

4. Fazit und Ausblick

Messen im Wandel. Virtual Reality im Messewesen während und nach der Corona-Pandemie

1. Einleitung

2. Einführung in das Messewesen

3. Messewesen im Wandel

3.1 Bisherige Entwicklung bis hin zur Fachmesse

3.2 Aktuelle Entwicklung seit der Corona-Pandemie

3.3 Virtualität und Messen

4. Virtual Reality

4.1 Definition

4.2 Technische Voraussetzungen

4.3 Einsatz im Messewesen

5. Fazit

Die Auswirkungen von "Media-Procrastination" auf akademische Leistungen während der Corona-Lockdowns

1. Einleitung

2. Prokrastination

2.1 Selbstkontrolle und Prokrastination

2.2 Media-Procrastination

2.3 Prokrastination in der Distanzlehre

3. Corona-Lockdowns als Ausnahmesituation

4. Empirische Ergebnisse aus den Corona-Lockdowns

4.1 Auswirkungen von Prokrastination auf akademische Leistungen

4.2 Auswirkungen von Cyberslacking auf akademische Leistungen

5. Diskussion: Hat Media-Procrastination zu verschlechterten akademischen Leistungen während den Corona-Lockdowns geführt?

6. Zusammenfassung und Ausblick

Digitalisierung und digitale Förderungsprogramme an den Schulen Bayerns

1. Einleitung

2. Digitalisierungsstand an Schulen

2.1 Digitalisierung im Ländervergleich

2.2 Einfluss der Corona-Pandemie an bayerischen Schulen

3. Digitale Förderprogramme

3.1 Strategiepapier der Kultusministerkonferenz KMK

3.2 DigitalPakt Schule

3.3 Masterplan Bayern Digital II

4. Fazit und Ausblick

Zielsetzung & Forschungsthemen

Die vorliegende Arbeit untersucht das Phänomen der Beschleunigung der Digitalisierung durch die Corona-Pandemie in verschiedenen Sektoren wie der Wirtschaft, dem Messewesen, dem Bildungssystem und dem akademischen Bereich, um herauszuarbeiten, inwieweit die Krise als Katalysator für notwendige digitale Transformationsprozesse fungierte. Die zentrale Forschungsfrage fokussiert sich darauf, ob die durch die Krise erzwungene Digitalisierung nachhaltig zur Krisenresistenz und zur notwendigen Modernisierung in deutschen Institutionen und Unternehmen beigetragen hat.

  • Analyse der Digitalisierung in Deutschland vor und während der Corona-Pandemie
  • Einsatz von Virtual Reality (VR) im modernen Messewesen
  • Auswirkungen von Media-Procrastination auf akademische Leistungen in Distanzlernphasen
  • Stand und Förderung der digitalen Transformation an bayerischen Schulen

Auszug aus dem Buch

1. Einleitung

“Wer sich nicht digitalisiert, wird ausgeknockt.“ Diese Aussage von Wladimir Klitschko bringt es ganz gut auf den Punkt. Wir leben in einer Welt, die immer schneller wird, gerade in Bezug auf die digitalen Möglichkeiten. Deutschland wird immer noch als Entwicklungsland in Sachen Digitalisierung gesehen und muss gegen andere Länder aufholen (Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, S. 30). Für die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens ist es wichtig, mit der Zeit zu gehen und digitalen Möglichkeiten voll auszuschöpfen. Die Corona-Pandemie zeigt, wie wichtig es für die Branchen und Unternehmen ist, neue Wege zu gehen und die digitalen Möglichkeiten zu nutzen.

Durch die anhaltenden Kontaktbeschränkungen sind Unternehmen verpflichtet, möglichst viele persönliche Berührungspunkte, wie Meetings vor Ort, in den virtuellen Raum zu verschieben. Auch wird beispielsweise aufgrund von Covid-19 auf Dienstreisen verzichtet, alles läuft im virtuellen Raum ab.

Doch wirkt die Corona-Pandemie als Antreiber für die Digitalisierung in Deutschland?

Ziel dieser Arbeit ist es, den Stand der Digitalisierung vor und während der Corona-Pandemie darzustellen und Schlussfolgerungen aus diesem Vergleich zu ziehen. Außerdem sollen unterschiedliche Branchen vor und während der Corona-Pandemie dargestellt werden. Es sollen Schlussfolgerungen zur obenstehenden Forschungsfrage gezogen werden.

Zusammenfassung der enthaltenen Arbeiten

Wirkt die Corona-Pandemie als Antreiber für die Digitalisierung in Deutschland?: Diese Arbeit analysiert den Digitalisierungsstand in Deutschland vor und während der Pandemie in verschiedenen Branchen wie Home-Office und Bildung, um zu belegen, dass die Krise als wichtiger Beschleuniger fungiert hat.

Messen im Wandel. Virtual Reality im Messewesen während und nach der Corona-Pandemie: Dieser Beitrag untersucht die Transformation des Messegeschäfts durch die Pandemie und zeigt auf, wie Virtual Reality als Instrument der Kundeninteraktion den virtuellen Messeauftritt massiv aufgewertet hat.

Die Auswirkungen von "Media-Procrastination" auf akademische Leistungen während der Corona-Lockdowns: Diese Untersuchung widmet sich der Problematik, ob durch die Distanzlehre und die erhöhte Mediennutzung die Prokrastination bei Studenten zunahm, was sich nachweislich negativ auf deren akademische Erfolge ausgewirkt hat.

Digitalisierung und digitale Förderungsprogramme an den Schulen Bayerns: Die Arbeit beleuchtet den Digitalisierungsgrad an Schulen im Ländervergleich und analysiert, inwieweit Förderprogramme wie der DigitalPakt Schule oder der bayerische Masterplan die technische Ausstattung und Kompetenzbildung voranbringen konnten.

Schlüsselwörter

Digitalisierung, Corona-Pandemie, Transformation, Virtual Reality, Messewesen, Home-Office, Bildung, Distanzlehre, Prokrastination, DigitalPakt Schule, E-Learning, Mediennutzung, Krisenresistenz, Schulentwicklung, Förderprogramme.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in diesem Sammelband grundsätzlich?

Das Buch untersucht die durch die Corona-Pandemie ausgelöste Beschleunigung digitaler Transformationsprozesse in Deutschland, insbesondere in den Bereichen Unternehmen, Messen, Hochschulen und Schulen.

Welche zentralen Themenfelder werden abgedeckt?

Die Themen umfassen die allgemeine Digitalisierung in Deutschland, den Wandel des Messewesens hin zu Virtual Reality, die Auswirkungen von Prokrastination in der Distanzlehre sowie Strategien zur Förderung der digitalen Bildung an bayerischen Schulen.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage des Werkes?

Das Werk möchte klären, ob die Corona-Krise tatsächlich als dauerhafter Antreiber für die Digitalisierung fungiert hat, indem sie Unternehmen und Bildungseinrichtungen zur Implementierung moderner digitaler Lösungen zwang.

Welche wissenschaftliche Methodik wird verwendet?

Die Autoren nutzen eine Kombination aus Literaturanalysen, der Auswertung bestehender Indizes (wie DESI oder NRI), Studien zur IT-Ausstattung und empirischen Erhebungen, um den Stand der Digitalisierung qualitativ und quantitativ einzuordnen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden branchenspezifische Analysen durchgeführt, darunter die Entwicklung von Remote-Arbeitsplätzen, der Einsatz von VR bei Messen, akademische Prokrastination während Online-Semestern und die Umsetzung politischer Digitalstrategien im schulischen Umfeld.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit lässt sich am besten mit Begriffen wie Digitalisierung, Corona-Pandemie, Transformation, Virtual Reality, Distanzlehre, Prokrastination und Bildungsinfrastruktur beschreiben.

Inwiefern hat die Pandemie das Messewesen konkret verändert?

Die Pandemie führte zu einer massenhaften Absage physischer Messen, was Anbieter dazu drängte, in virtuelle Formate und Virtual-Reality-Technologien zu investieren, um weiterhin Produktpräsentationen und Netzwerkmöglichkeiten zu ermöglichen.

Welcher Zusammenhang besteht zwischen Distanzlehre und akademischen Leistungen?

Die Arbeit identifiziert "Media-Procrastination" – das Ablenken durch Medienkonsum während der Studienzeit – als Risikofaktor, der im Home-Office zunimmt und häufiger zu geringerer Motivation und schlechteren Studienleistungen führt.

Wie bewerten die Autoren den bayerischen Schulen-Digitalisierungsweg?

Die Autoren bewerten Bayern im Ländervergleich als vergleichsweise fortgeschritten, betonen jedoch, dass trotz erheblicher finanzieller Investitionen durch Förderprogramme wie dem "Masterplan Bayern Digital II" weiterhin regionaler Optimierungsbedarf bei der IT-Ausstattung und der Lehrkräftefortbildung besteht.

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Résumé des informations

Titre
Die Corona-Pandemie als Beschleuniger der Digitalisierung. Die Effekte der Corona-Krise auf Unternehmen, Messen und (Hoch-)Schulen
Sous-titre
Ein GRIN-Sammelband
Auteurs
GRIN Verlag (Hrsg.) (Éditeur), Sandra Fischer (Auteur), Simon Röhricht (Auteur)
Année de publication
2024
Pages
76
N° de catalogue
V1442630
ISBN (ebook)
9783964877345
ISBN (Livre)
9783964877352
Langue
allemand
mots-clé
corona-pandemie antreiber digitalisierung deutschland messen wandel virtual reality messewesen Prokrastination Procrastination Media-Procrastination Corona Lockdowns Bayern Schule Virtual Reality
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
GRIN Verlag (Hrsg.) (Éditeur), Sandra Fischer (Auteur), Simon Röhricht (Auteur), 2024, Die Corona-Pandemie als Beschleuniger der Digitalisierung. Die Effekte der Corona-Krise auf Unternehmen, Messen und (Hoch-)Schulen, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1442630
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Extrait de  76  pages
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