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Oliver Stones JFK - Handout

Titre: Oliver Stones JFK - Handout

Exposé (fiche) , 2001 , 4 Pages , Note: 1,0

Autor:in: Uwe Sperlich (Auteur)

Philologie Américaine - Culture et Études de pays
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Résumé Extrait Résumé des informations

Kurzinhalt:
Filmische Rekonstruktion des Attentats auf den amerikanischen Präsidenten John F. Kennedy
und der späteren Ermittlungen des Bezirksstaatsanwalts Jim Garrison aus New Orleans, der zu
dem Ergebnis gelangte, dass Kennedy das Opfer eines in höchste Kreise führenden Komplotts
geworden war. Garrison klagte schließlich den Unternehmer Clay Shaw wegen der
Verschwörung an, er verlor jedoch den Prozess. [...]

Extrait


Inhaltsverzeichnis

Kurzinhalt

Darsteller

Stab

Auszeichnungen und technische Daten

Hintergrund

Oliver Stone

Motivationsgründe für den Film

Stilistische Merkmale

Problematik & Kritik

Verschwörungstheorien

Zusammenfassung

Diskussionsfragen

Zielsetzung und Themen

Die vorliegende Arbeit analysiert den Film „JFK“ von Oliver Stone als filmische Auseinandersetzung mit den Verschwörungstheorien rund um das Attentat auf John F. Kennedy und untersucht dabei das Spannungsfeld zwischen historischer Faktizität und künstlerischer Fiktion.

  • Wirkung und Rezeption des Films als politisches Kino
  • Verhältnis von filmischer Inszenierung und historischer Realität
  • Analyse der narrativen Verschwörungstheorien innerhalb des Films
  • Kritische Würdigung der filmischen Darstellung historischer Ereignisse

Auszug aus dem Buch

Verschwörungstheorien:

Vom Film thematisiert: Kennedy’s Ermordung ist das Ergebnis einer Verschwörung von hohen Beamten der US-Regierung, als auch verschiedener Behörden (CIA, FBI), weil er das Militärbudget verringern, den kalten Krieg beenden und eine Aussöhnung mit Kuba erreichen wollte.

Vom Film impliziert: Kennedy wurde ermordet weil er sich nicht einer homosexuellen Dominanz unterwerfen wollte: Durch den fiktiven Charakter des Willie O’Keefe stellt Stone einen Zusammenhang zwischen Lee Harvey Oswald und der schwulen Unterwelt in New Orleans und den angeblichen Drahtziehern in Washington her. Erst aufgrund dieser Verbindung kann es zum Prozess gegen Clay Shaw kommen. Der Film vertritt indirekt die Auffassung, dass Kennedy ermordet wurde, weil sich seine Politik gegen die Interessen der homosexuellen „Verschwörerbande“ richtete.

Zusammenfassung der Kapitel

Kurzinhalt: Bietet einen Überblick über die filmische Aufarbeitung der Ermittlungen von Jim Garrison.

Darsteller: Listet die wesentlichen Schauspieler und ihre jeweiligen Rollen im Film auf.

Stab: Dokumentiert das Produktionsteam hinter der Kamera, von der Regie bis zur Musik.

Auszeichnungen und technische Daten: Zusammenfassung der filmischen Anerkennungen, Einspielergebnisse und technischen Spezifikationen.

Hintergrund: Beleuchtet die Motivationen des Regisseurs Oliver Stone und die stilistischen Mittel des Films.

Problematik & Kritik: Erörtert die mediale und fachliche Kontroverse bezüglich der Vermischung von Fakten und Fiktion.

Verschwörungstheorien: Analysiert die im Film explizit thematisierten sowie die implizit vermittelten Verschwörungsszenarien.

Zusammenfassung: Reflektiert den cineastischen Wert des Werks und dessen gesellschaftlichen Einfluss auf die Dokumentenfreigabe.

Diskussionsfragen: Regt zur kritischen Auseinandersetzung über die Grenzen filmischer Realitätswiedergabe an.

Schlüsselwörter

John F. Kennedy, Oliver Stone, JFK, Verschwörungstheorie, Jim Garrison, Attentat, historische Fiktion, Polit-Thriller, Warren-Kommission, Filmkritik, Kinematographie, US-Geschichte, Cold War, Medienanalyse, Homophobie.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundlegend?

Die Arbeit untersucht Oliver Stones Spielfilm „JFK“ im Kontext der amerikanischen Kulturgeschichte und dessen Einfluss auf die öffentliche Wahrnehmung des Kennedy-Attentats.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Felder sind die filmische Rekonstruktion historischer Ereignisse, die mediale Wirkung von Verschwörungstheorien und die Kritik an der künstlerischen Freiheit im historischen Kontext.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es zu erörtern, wie ein Spielfilm Fakten und Fiktion vermischt, um eine eigene „Wahrheit“ über den Tod von Präsident Kennedy zu konstruieren.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine kulturwissenschaftliche Filmanalyse, die auf der Auswertung von Primärquellen (Film), Filmkritiken und geschichtswissenschaftlichen Sekundärquellen basiert.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil befasst sich mit der Person Oliver Stone, den stilistischen Merkmalen des Films sowie der detaillierten Analyse der dargestellten Verschwörungstheorien.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind insbesondere Kennedy-Attentat, Verschwörungstheorie, Filmästhetik, Oliver Stone und historische Fiktion.

Wie bewertet die Arbeit die Darstellung der Homosexualität im Film?

Die Arbeit kritisiert die Verknüpfung von kriminellen Verschwörungen mit einer homosexuellen Unterwelt als problematisch und aus heutiger Sicht ärgerlich.

Inwiefern beeinflusste der Film die Realität?

Der Film trug maßgeblich zur öffentlichen Debatte bei, was laut Arbeit sogar dazu führte, dass die US-Regierung bisher unter Verschluss gehaltene Dokumente freigab.

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Résumé des informations

Titre
Oliver Stones JFK - Handout
Université
LMU Munich  (Amerika-Institut)
Cours
Proseminar: "Trust No One" - Verschwörungstheorien in der amerikanischen Kulturgeschichte
Note
1,0
Auteur
Uwe Sperlich (Auteur)
Année de publication
2001
Pages
4
N° de catalogue
V14451
ISBN (ebook)
9783638198493
Langue
allemand
mots-clé
Oliver Stones Handout Proseminar Trust Verschwörungstheorien Kulturgeschichte
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Uwe Sperlich (Auteur), 2001, Oliver Stones JFK - Handout, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/14451
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