Globalisierung: Die Weltwirtschaftsordnung und ihr Einfluss auf die Ernährungssicherheit in Afrika


Seminararbeit, 2008

29 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Klärung zentraler Begriffe
2.1 Globalisierung
2.2 Weltwirtschaftsordnung
2.2.1 Internationale Finanzinstitutionen (IFIs)
2.2.2 Welthandelsorganisation (WTO)
2.3 Ernährungssicherheit

3 Einfluss der Weltwirtschaftsordnung auf die Ernährungssicherung in Afrika
3.1 IWF und Weltbank: Strukturanpassungsprogramme (SAPs)
3.1.1 Beispiel zum Einfluss der SAPs auf die Ernährungssicherung in Somalia
3.2 Von der WTO-Entwicklungsrunde zum EPAs
3.2.1 Beispiel zum zu befürchtenden Einfluss des EPAs auf die Ernährungssicherung in Ghana

4 Zusammenfassung/ Fazit

5 Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Während die Prävalenzraten für Übergewicht und Adipositas in den westlichen Industrienationen weiter ansteigen, hat sich die Ernährungssituation nach Zahlen der Food and Agriculture Organization of the United Nations (FAO) in weiten Teilen Afrikas und Asiens in den vergangenen Jahren weiter verschlechtert.1 Die Zahl der an Nahrungsmangel leidenden Menschen ist im Jahr 2007 um 75 Millionen auf rund 923 Millionen2 angestiegen. Die höchsten Prävalenzraten finden sich vor allem im Süden Afrikas und Asiens. Zwischen den Jahren 1969 bis 2004 ist die Anzahl der in Afrika südlich der Sahara an Hunger und Unterernährung leidenden Menschen von 92,8 Millionen auf 213,4 Millionen angestiegen. Dieser extreme Anstieg findet sich in keiner anderen Region der Welt und steht laut den Vereinten Nationen im Zusammenhang mit der pro Kopf gesunkenen Nahrungsmittelproduktion dieser Länder.3 4 Zudem haben weltweit 1,1 Milliarden Personen keinen Zugang zu sauberen Trinkwasser und 2,8 bis 3,3 Milliarden sind von chronischem Süßwassermangel betroffen.5 Hinsichtlich der weltweit spürbaren Nahrungsmittel- krise konstatierte die FAO auf dem Welternährungsgipfel zur Welternährungs- sicherheit in Rom im Juni dieses Jahres, dass die momentane Nahrungssituation der Welt seit Jahren nicht so kritisch war wie heute.6 Das Recht auf Nahrung wurde vor knapp 60 Jahren in der „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte“7 der Vereinten Nationen verankert und zudem 1966 im UN-Sozialpakt „Internationaler Pakt für wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte“8 aufgenommen. Auf dem Papier ist das Recht auf Nahrung demnach einforderbar und scheint dennoch für die Bevölkerung weiter Teile Afrikas unerreichbar.9 Aus dem Bericht der Welthungerhilfe und dem Internationalen Forschungsinstitut für Ernährungspolitik „Herausforderung Hunger 2007“ geht hervor, dass sich der Wert des Welthunger -Indexes (WHI)10 berechnet auf der Basis von Daten von 97 Entwicklungs- und 21 Transformationsländern aus den Jahren 2000 bis 2005, in drei Vierteln der 118 Länder im Vergleich zum Vorjahr leicht verbessert hat und in einem Viertel leicht verschlechtert hat. Grundsätzlich bilden aber eine Vielzahl afrikanischer Staaten und ganz besonders die Staaten der Subsahara seit 1990 das Schlusslicht der Erhebungen des WHI.11 Diese Befunde stehen in starkem Kontrast zu der Tatsache, dass Afrika zu den rohstoffreichen Regionen der Welt gehört. Es gilt also im Rahmen dieser Hausarbeit zu klären, warum die Menschen in Afrika seit Jahrzehnten so stark an Hunger bzw. unter einer zu geringen Ernährungssicherung leiden. Vor dem Hintergrund, dass sich die Staaten Afrikas sich erst seit den 1990er Jahren komplett aus der Kolonialisierung lösen konnten und ihre Landwirtschaft durch die Misswirtschaft der Kolonialmächte nachhaltig negativ beeinflusst wurde, zudem korrupte Regierungen, Kriege, Rassismus, Vertreibung und steigende Bevölkerungszahlen den Kontinent schwächen, erscheint die dauerhafte Nahrungsmittelkrise in Afrika weniger verwunderlich.12 )13 )14 Doch angesichts des sich weltweit ausprägenden Prozesses der Globalisierung tritt ein weiterer Einflusskomplex in den Vordergrund: Die Weltwirtschaftsorganisationen und ihr Umgang mit den Entwicklungsländern. Die Globalisierungskritiker z.B. Nichtregierungsorganisationen (NGOs) wie Attac, Germanwatch oder die links gerichteten Bundespartei Die Linke sind der Auffassung, dass die Globalisierung einseitig an den Interessen der Industriestaaten und ihrer Konzerne ausgerichtet sind. Das diese mit Hilfe der neoliberalen Weltwirtschaftsorganisationen, wie der Weltbank, dem Internationalen Währungsfond (IWF) und der Welthandelsorganisation (WTO) durchgesetzt werden und schon vor dem Aufkommen der derzeitigen Form der Globalisierung die Entwicklung der afrikanischen Staaten und anderer Entwicklungsländer maßgeblich beeinflusst haben.15 )16 )17 In der folgenden Ausarbeitung18 wird zunächst erörtert, was unter den Begrifflichkeiten der Globalisierung, Weltwirtschaftsordnung und Ernährungs- sicherung zu verstehen ist. Aufbauend auf dieser Begriffsdarlegung soll anhand von ausgewählten Ländern der Einfluss der Weltwirtschaftsordnung auf die Ernährungs- sicherung in Afrika exemplarisch dargestellt werden. Im Zentrum dieser Hausarbeit wird der Einfluss auf die lokale afrikanische Landwirtschaft stehen, da diese im direkten Zusammenhang mit der Ernährungssicherung - d. h. mit der Ernährungssituation der von ihr lebenden Bevölkerung steht. Die Auseinander- setzung mit dem Einfluss der Bereiche wie Verbrauchergesundheit, und - beschäftigung, die ebenfalls mit dem Status der Ernährungssicherung eines Volkes verbunden sind, kann im Rahmen dieser Hausarbeit nicht geleistet werden.

2 Klärung zentraler Begriffe

Im folgenden Abschnitt werden die hinsichtlich der Fragestellung zentralen Begrifflichkeiten für diese Hausarbeit diskutiert und definiert.

2.1 Globalisierung

Der Sozial- und Wirtschaftswissenschaftler Klaus Müller deutet den Begriff der Globalisierung einleitend in seiner 2002 erschienen Monographie „Globalisierung“ als eine starke Veränderung der Welt, die sich seit dem Jahr 2000 stark beschleunigt hat. Weiterführend lässt sie sich „[…] als die raum-zeitliche Ausdehnung sozialer Praktiken ü ber staatliche Grenzen, die Entstehung transnationaler Institutionen und Diffusion kultureller Muster beschreiben - ein Prozess, der sich durch seinen Tiefgang, seine Geschwindigkeit und seine Reichweite von konventionellen Formen der Modernisierung unterscheidet.“19

Klaus Müller nimmt mit dieser Beschreibung Bezug auf ein sich durch die Globalisierung wesentlich veränderndes komplexes transnationalen Wirkgefüge, das ausgehend von der Vernetzung der multinationalen Wirtschaft durch die Herabsetzung von Handels- und Wettbewerbsbeschränkung sowie dem Fortschritt des Kommunikations-, Informations- und Transportsektors das Leben der Menschen aller Nationen und deren Märkte nachhaltig verändert.20

2.2 Weltwirtschaftsordnung

Die Weltwirtschaftsordnung ist zu verstehen als ein formelles und informelles Wirtschaftssystem, das über der Ebene der jeweiligen wirtschaftlichen Institutionen eines Nationalstaates steht. Dieses System wird gestützt durch eine Reihe von international beschlossenen Abkommen, Vereinbarungen, Vorschriften, Gesetzen und Konferenzen, welche das Ziel der Wohlstandssteigerung aller Nationen ermöglichen soll. Durch die Liberalisierung aller Weltmärkte, welche einen ungehinderten Verkehr an Waren, Dienstleistungen und Kapital nach sich zieht, soll dieses Ziel erreicht werden. Als Rahmenorganisationen zur Umsetzung der Weltwirtschaftsordnung werden die internationale Handelsorganisation (engl. World Trade Organisation, WTO) und die Internationalen Finanzinstitutionen (IFIs) wie der Internationaler Währungsfonds (dt. IWF; engl. International Monetary Fund, IWF) und die Weltbank angesehen.21 Vorab kann gesagt werden, dass die Währungs- und Finanzkonferenz der Vereinten Nationen zur Einrichtung eines festen Wechselkurssystems 1944 im amerikanischen Bretton-Woods den IWF, die Weltbank und den Vorgänger der WTO, das GATT, hervor gebracht hat.22 Aufgrund dessen werden sie auch als Bretton-Woods-Institutionen bezeichnetet. Sie wurden als Reaktion auf die Folgen des zweiten Weltkriegers zum Wiederaufbau der Weltwirtschaft gegründet.23 Die genannten Institutionen werden im nachfolgenden Abschnitt erläutert.

2.2.1 Internationale Finanzinstitutionen (IFIs)

Der IWF ist eine Sonderorganisation der Vereinten Nationen, mit Hauptsitz in Washington D. C. und ist zudem eine Schwesternorganisation der Weltbank.24 Die Anzahl der Mitgliedsstaaten beläuft sich derzeit auf 185.25 Der IWF verfolgt im Wesentlichen folgende Ziele: „[…] die internationale Zusammenarbeit im W ä hrungsbereich, die Ausweitung des internationalen Handels, die Stabilit ä t der Wechselkurse und die Errichtung eines multilateralen Systems f ü r die Abwicklung der laufenden Zahlungsstr ö me zwischen den Mitgliedstaaten “.26 Außerdem vergibt der IWF Kredite an Staaten mit „balance of payments difficulties“.27 Diese Zahlungsbilanzprobleme sollen durch die Kreditvergabe des IWF gelindert werden. Gleichzeitig binden die Kredite die Empfängerstaaten an eine Reihe von IWF- Auflagen.28 Das Mitspracherecht und das Kreditvolumen eines jeweiligen Mitgliedsstaates werden über die so genannte „Quote“ geregelt. Die Länder mit einer hohen Quote haben im Vergleich zu den Ländern mit einer niedrigen Quote mehr in den Ressourcenpool der IWF eingezahlt und haben somit auch ein stärkeres Mitspracherecht mit dem sie die Vorgehensweise des IWF nach ihren Vorstellungen beeinflussen können.29

Zur Gründungszeit der Weltbank 1944, die sich gemeinsam mit der des IWF vollzog und den Vereinten Nationen ebenso als Sonderorganisation unterstellt ist, war ihr Ziel den Wiederaufbau nach dem zweiten Weltkrieg zu fördern. Zudem sollte die Weltbank gemeinsam mit dem IWF für solide Währungen zu sorgen. Das Profil der Weltbank hat sich seitdem verändert und tritt seit den 1960er Jahren als Weltbankengruppe in Erscheinung. Die Tätigkeiten der Weltbankengruppe, mit Hauptsitz in Washington D. C., beziehen sich vornehmlich auf die Entwicklungsländer und versuchen unter anderem mit Hilfe von langfristigen Krediten deren Lebensbedingungen zu verbessern. Die Internationalen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (engl. International Bank for Reconstruction and Development, IBRD) und die Internationale Entwicklungsorganisation (engl. International Development Association, IDA) werden häufig mit dem Begriff der Weltbank gleich gestellt.

Die Entscheidungsebene der Weltbank wird als Gouverneursrat bezeichnet, der sich aus einem Gouverneur und seinem Vertreter für das jeweilige Mitgliedsland zusammensetzt. Die Einflussnahme und das Stimmrecht eines Mitgliedsstaates wird ebenso wie bei beim IWF über die Einbindung von Kapital eingestuft.30 Den fünf Organisationen der Weltbankengruppe gehören zwischen 143 und 185 Mitgliedstaaten an.31

2.2.2 Welthandelsorganisation (WTO)

Da sich die 44 Staaten, die 1944 an der Währungs- und Finanzkonferenz der Vereinten Nationen in Bretton Woods teilnahmen, nicht auf einen Konsens zur Errichtung einer gemeinsamen Welthandelsorganisation entscheiden konnten, entstand vorerst das Allgemeine Zoll- und Handelsabkommen GATT (engl. General Agreement on Tariffs and Trade ). Das GATT-Abkommen trat 1948 in Kraft und regelte bis 1995 den internationalen Handel. Es bildete die Basis für die 1994 gegründete WTO und blieb in dessen Vertragswerk zur Regelung des internationalen Handels erhalten.32 Seit 1995 ist die WTO die Dachorganisation des GATT und der im gleichen Jahr in Kraft getretenen Allgemeine Abkommen über den Handel mit Dienstleistungen GATS (engl. General Agreement on Trade in Service) und des Abkommen zum Schutz des geistigen Eigentums TRIPS (engl. Agreement on Trade- Related Aspects of Intellectual Property Rights).

Die WTO vertritt den Grundsatz, dass durch die Verflechtung der weltweiten Wirtschaftssysteme und durch einen intensiven Handel zwischen den Ländern der Wohlstand der Welt zunimmt und somit Kriege und Unruhen verhindert werden können. Jeder Staat hat seine eigenen Zölle oder auch Einfuhrbeschränkungen. Diese Schranken, die den freien Welthandel von Gütern und Dienstleistungen einschränken, sollen durch die Arbeit der WTO beseitigt werden. Zurzeit sind 153 Länder33 Mitglied (zu drei Vierteln Entwicklungsländer34 ) in der WTO, welche zu 97 Prozent für den Welthandel verantwortlich sind. Das oberste Beschlussorgan der WTO ist die Ministerkonferenz, die alle zwei Jahre tagt. Im Falle eines Handelskonflikts zwischen den Mitgliedstaaten, müssen diese die Vorschläge des Streitschlichtungsorgans der WTO (Dispute Settlement Body) zur Konfliktlösungen annehmen, andernfalls werden ihnen Strafzölle auferlegt.

Das GATT-Abkommen regelt im Rahmen der WTO seit 1995 den Abbau von Handelshemmnissen, um einen ungehemmten Welthandel zu gewährleisten. Es beinhaltet zudem die Meistbegünstigungsklausel, die dafür sorgt, dass begünstigende Vereinbarungen zwischen einzelnen Ländern auch ebenso für alle anderen Mitgliedstaaten eingerichtet werden. Ebenso sollen inländische und ausländische Unternehmen gleich behandelt werden.35

Das GATS-Akommen regelt die Öffnung der Weltmärkte im Bereich der Dienstleitungen, zu dem z.B. der Tourismus und der Bankensektor gehören. Das TRIPS-Abkommen ist für den Schutz der Rechte von Urhebern, Erfindern und Patentinhabern von bestimmten Ideen, die im Welthandel eine Rolle spielen könnten zuständig. Die im Rahmen des TRIPS-Akommen lancierte Vergabe von Patenten und Lizenzen kommen vorwiegend in der Agrarwirtschaft und dem Arzneimittelsektor zugunsten der westlichen Industriestaaten zum tragen.36 )37

2.3 Ernährungssicherheit

Im deutschen Sprachgebrauch werden im Zusammenhang mit dem Hungerleiden der Entwicklungsländer häufig die Begriffe Nahrungsmittelsicherheit oder Ernährungssicherheit verwendet. Dabei muss beachtet werden, dass diese Begriffe klar zu unterscheiden sind. Die Nahrungsmittelsicherheit (engl. Food safety/ food control) bezieht sich auf die Qualität der Nahrung im Sinne einer mikrobiologischen und toxikologischen Kontrolle.38 Hingegen bezeichnet die Ernährungssicherheit oder auch Ernährungssicherung (engl. Food security) einen Zustand, der es allen Menschen der Welt ermöglicht zu jeder Zeit einen ausreichenden Zugang zu Nahrung zu haben, indem sie diese entweder selbst produzieren oder kaufen können.39 Food security wurde auf dem Welternährungsgipfel (World Food Summit) 1996 in Rom wie folgt definiert: “ Food security exists when all people, at all times, have physical and economic access to sufficient, safe and nutritious food that meets their dietary needs and food preferences for an active and healthy life ” . 40

[...]


1 Vgl. WHO Studie: Prevalence of excess body weight and obesity in children and adolescents. Fact sheet No. 2.3, Kopenhagen 2007, S. 2 (http://www.euro.who.int/Document/EHI/ENHIS_Factsheet_2_3.pdf)

2 Vgl. N24: UN: 923 Millionen hungern. Stand: 19.09.08 (http://www.n24.de/news/newsitem_3854205.html)

3 FAO - Number of undernourished persons (Stand: 2006): (http://www.fao.org/faostat/foodsecurity/Files/NumberUndernourishment_en.xls), URL vom 16.09.08

4 Vgl. UN Pressemitteilung: Wie die Milleniums-Entwicklungsziele in Afrika erreicht werden können. New York Stand: 18.09.08. (http://www.un.org/Depts/german/grunddok/fs_mensch.html), URL vom 13.09.08

5 Deutsche Stiftung Weltbevölkerung: Wie viele Menschen (er)trägt die Erde? Hannover 2008, S. 2 (http://www.weltbevoelkerung.de/pdf/fs_ressourcen.pdf), URL vom 15.09.08

6 Vgl. Taz.de: UN-Welternährungsgipfel in Rom. Leere Worte für leere Bäuche. Stand: 06.06.08 (http://www.taz.de/1/zukunft/wirtschaft/artikel/1/leere-worte-fuer-leere-baeuche/), URL vom 28.09.08

7 Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, Art. 25: (http://www.igfm.de/Allgemeine_Erklaerung_der_Menschenrechte.89.0.html), URL vom 17.09.08

8 Auswärtiges Amt: Internationaler Pakt für wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte: (http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Aussenpolitik/Themen/Menschenrechte/Download/IntSozialpakt.pdf), URL vom 25.09.08

9 Vgl. Pfeifer, Markus: Welternährungstag. Kampf gegen den Hunger: Es ist noch viel zu tun. Tagesschau.de, Stand: 16.10.2007(http://www.tagesschau.de/ausland/welthungertag2.html) URL vom 16.09.08

10 Der WHI basiert auf den drei gleichwertig in Entwicklungs- und Transformationsländern gemessenen Indikatoren: 1. Anteil der Unterernährung, 2. Anteil der Kinder unter fünf Jahren mit Untergewicht und 3. Sterblichkeitsrate von Kindern unter fünf Jahren.

11 Vgl. Welthungerhilfe: Herausforderung Hunger 2007. Welthungerindex. Bonn 2007, S. 7 f (www.welthungerhilfe.de/fileadmin/media/pdf/WHI/Bericht_Welthunger_Index_2007.pdf), URL vom 28.09.08

12 Vgl. Schliephake, Konrad: Naturraum, Klima und natürliche Ressourcen. In: Informationen zur politischen Bildung - Africome. Afrika I, Heft 264, Bonn 2001 (http://www.bpb.de/themen/Z6LG5R,4,0,Naturraum_Klima_und_nat%FCrliche_Ressourcen.html), URL vom 14.09.08

13 Vgl. Mair, Stefan: Staatliche Unabhängigkeit seit den fünfziger Jahren. In: Informationen zur politischen Bildung. Afrika I, Heft 264, Bonn 2001 (http://www.bpb.de/themen/COQ0WV,0,0,Staatliche_Unabh%E4ngigkeit_seit_den_f%FCnfziger_Jahren.html), URL vom 15.09.08

14 Vgl. Davis, Mike: Planet der Slums. Berlin/Hamburg 2007, S. 56 f

15 Vgl. Attac: Attac-Erkärung für eine demokratische Kontrolle der Finanzmärkte. Frankfurt am Main 2006 (http://www.attac.de/fileadmin/user_upload/bundesebene/attac-strukturen/Attac_Erklaerung.pdf), URL vom 16.09.08

16 Vgl. Germanwatch: Unser Leitbild. (http://www.germanwatch.org/), URL vom 15.09.08

17 Vgl. Die Linke: Menschen statt Profite - Nein zu G8. Berlin 2007, S. 1 (http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/054/1605408.pdf), URL vom 16.09.08

18 Der Ausarbeitung geht ein Referat zu den Weltwirtschaftsinstitutionen im Rahmen des Seminars „Globalisierung, Urbanisierung, Reruralisierung“ unter der Leitung von Elisabeth Meyer-Renschhausen voraus.

19 Müller, Klaus: Globalisierung. Frankfurt/Main 2002, S. 8

20 Vgl. ebd., S. 8ff

21 Vgl. Duden Wirtschaft von A bis Z: Grundlagenwissen für Schule und Studium, Beruf und Alltag. Weltwirtschaftsordnung. Mannheim 2004. Lizenzausgabe Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung 2004. In: Lexikon der Bundeszentrale für politische Bildung.. www.bpb.de

22 Vgl. Bundesministerium f. wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ): (http://www.bmz.de/de/themen/wirtschaft/welthandel/welthandelssystem/gatt/index.html), URL vom 18.09.08

23 Vgl. Molt, Peter: Internationaler Währungsfond und Weltbank in der Globalisierungskritik. In: von WilamowitzMoellendorff, Ulrich (Hrsg): Globalisierungsdebatte II. Positionen und Gegenpositionen. Zukunftsforum Politik. Sankt Augustin (Konrad-Adenauer-Stiftung) 2003 S.47

24 Vgl. Schubert, K./ Klein, M.: Das Politiklexikon. Dietz 2006. In: Lexikon der Bundeszentrale für politische Bildung. Internationaler Währungsfonds (IWF). www.bpb.de

25 IMF: About the IMF.(http://www.imf.org/external/about.htm), URL vom 20.09.08

26 Bonvin, John-Michel: Internationaler Währungsfonds IWF. In: Sozialinfo. Wörterbuch der Sozialpolitik: (http://www.socialinfo.ch/cgi-bin/dicopossode/show.cfm?id=309), URL vom 19.09.08

27 IMF: What the IMF Does. (http://www.imf.org/external/work.htm), URL vom 20.09.08

28 BMZ: Internationaler Währungsfonds. (http://www.bmz.de/de/wege/multilaterale_ez/akteure/iwf/index.html)

29 Vgl. IMF. IWF-Quoten und Quotenüberprüfungen. Informationsblatt. Stand: 31.07.2000 (http://www.imf.org/external/np/exr/facts/deu/quotasd.htm), URL vom 18.09.08

30 BMZ: Weltbankengruppe. (http://www.bmz.de/de/wege/multilaterale_ez/akteure/weltbank/index.html), URL vom 16.09.08

31 Vgl. Wordbank: Members. (http://go.worldbank.org/UXQ9BZPG50), URL vom 21.09.08

32 Vgl. BMZ: GATT. (http://www.bmz.de/de/themen/wirtschaft/welthandel/welthandelssystem/gatt/index.html), URL vom 18.09.08

33 Vgl. WTO. Members and Observers. (http://www.wto.org/english/thewto_e/whatis_e/tif_e/org6_e.htm), URL vom 21.09.08

34 Vgl. Steiner, Susan.: Vor und nach Cancún. Die Bedeutung der laufenden WTO-Verhandlungsrunde für Afrika. Institut für Afrika-Kunde, Hamburg 2004, S. 2 (http://www.giga-hamburg.de/dl/download.php?d=/content/iaa/archiv/pdf/steinerWTO.pdf), URL vom 21.09.08

35 Vgl. BMZ: GATT.( http://www.bmz.de/de/themen/wirtschaft/welthandel/welthandelssystem/gatt/index.html)

36 Vgl. BMZ: TRIPS.(http://www.bmz.de/de/themen/wirtschaft/welthandel/welthandelssystem/TRIPS.html)

37 Vgl. WWF: Deutschland. Hintergrundpapier. Frankfurt am Main. Stand: 12.12.05 (http://www.wwf.de/fileadmin/fm-wwf/pdf-alt/landwirtscgaft/HG_WTO_allgemein_12_05.pdf)

38 Vgl. FAO/ WHO Publication. Assureing food safety and quality. S. 3 : (http://www.who.int/foodsafety/publications/capacity/en/Englsih_Guidelines_Food_control.pdf )

39 Vgl. Augsten, Frank/ Dörte Bernhardt: Kurz und Bündig. In: Germanwatch - Zeitung Nr. 1/ 2001: (http://www.germanwatch.org/pubzeit/z11k+b.htm)

40 FAO. Policy Brief. Food Security 2006. S. 1: (ftp://ftp.fao.org/es/ESA/policybriefs/pb_02.pdf)

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten

Details

Titel
Globalisierung: Die Weltwirtschaftsordnung und ihr Einfluss auf die Ernährungssicherheit in Afrika
Hochschule
Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover
Note
1,7
Autor
Jahr
2008
Seiten
29
Katalognummer
V144632
ISBN (eBook)
9783640555857
ISBN (Buch)
9783640948765
Dateigröße
542 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Globalisierung, Ernährungssicherheit, Afrika, Subventionen, WTO
Arbeit zitieren
Linda Schiksnus (Autor), 2008, Globalisierung: Die Weltwirtschaftsordnung und ihr Einfluss auf die Ernährungssicherheit in Afrika, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/144632

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