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Die Förderung der Salutogenese durch effektive Kommunikation zwischen Patienten und Pflegenden im klinischen Setting. Eine qualitative Studie

Título: Die Förderung der Salutogenese durch effektive Kommunikation zwischen Patienten und Pflegenden im klinischen Setting. Eine qualitative Studie

Tesis (Bachelor) , 2024 , 62 Páginas , Calificación: 1,7

Autor:in: Anonym (Autor)

Ciencias de la enfermería - Gestión de enfermería
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Das Ziel dieser Forschungsarbeit besteht darin, die Möglichkeiten zur Förderung der Salutogenese durch eine effektive Kommunikation zwischen Patient:innen und Pflegenden im klinischen Umfeld zu untersuchen. Dazu wird folgende Forschungsfrage untersucht: "Wie kann die Kommunikation zwischen Patient:innen und Pflegenden gestaltet werden, um die Prinzipien der Salutogenese zu fördern und eine positive Entwicklung der Gesundheit der Patient:innen zu unterstützen?"

Um diese Frage zu beantworten, wurden qualitative Leitfadeninterviews mit ehemaligen Patient:innen durchgeführt. In diesem Zusammenhang wurde evident, dass Patient:innen oft nicht adäquat wahrgenommen und Informationen in einem für sie wenig verständlichen Fachjargon übermittelt werden. Daher wurden Empfehlungen zur Verbesserung der Kommunikation von den Interviewpartner:innen in Verbindung mit den Grundprinzipien der Salutogenese integriert, um eine förderliche Entwicklung der Gesundheit bei den Patient:innen zu begünstigen.

Eine weiterführende Forschung im Hinblick auf die subjektiven Erwartungen bezüglich der Kommunikation von Gesundheitsempfänger:innen ist angebracht, da bislang keine repräsentative Studie zu diesem Themenkomplex vorliegt.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1 Hintergrund und Kontext der Thematik

1.2 Zielsetzung und Forschungsfrage

1.3 Relevanz des Themas

1.4 Inhaltlicher Aufbau

2 Theoretischer Rahmen

2.1 Salutogenese nach Antonovsky

2.2 Grundprinzipien der Salutogenese

2.3 Weiterentwicklung der salutogenen Ansätze

2.4 Anwendung der Salutogenese im klinischen Setting

2.5 Effektive Kommunikation

3 Kommunikationsmodelle und Interaktionsmethoden in der Pflege

3.1 Carl Rogers

3.2 Hildegard Peplau

3.3 Paul Watzlawick

3.4 Sandra Mantz

3.5 Relevanz der Kommunikation für die Gesundheitsförderung im klinischen Setting

4 Methodik

4.1 Qualitative Forschung

4.2 Gütekriterien qualitativer Forschung

4.3 Datenerhebung

4.3.1 Das Problemzentrierte Interview

4.3.2 Pretest

4.3.3 Auswahl der InterviewpartnerInnen

4.3.4 Durchführung der Interviews

4.3.5 Transkription der Interviews

4.4 Datenauswertung

4.5 Forschungsergebnisse

5 Diskussion

5.1 Beantwortung der Forschungsfrage und Zusammenführung der Ergebnisse

5.2 Implikation für die Pflegepraxis

5.3 Schlussfolgerung

5.4 Empfehlungen für zukünftige Forschungen

Zielsetzung & Forschungsthemen

Das Hauptziel dieser Bachelorarbeit ist die Untersuchung der Möglichkeiten zur Förderung der Salutogenese durch effektive Kommunikation zwischen PatientInnen und Pflegenden in klinischen Settings. Die Forschungsfrage fokussiert sich darauf, wie diese Kommunikation gestaltet werden kann, um Prinzipien der Salutogenese zu fördern und eine positive Entwicklung der Gesundheit der PatientInnen zu unterstützen.

  • Analyse theoretischer Grundlagen der Salutogenese und deren Anwendbarkeit
  • Evaluation zentraler Kommunikationsmodelle und Interaktionsmethoden im Pflegekontext
  • Identifikation spezifischer Kommunikationsstrategien mittels qualitativer Leitfadeninterviews
  • Untersuchung von Barrieren sowie förderlichen Faktoren in der Kommunikation zwischen PatientInnen und Pflegepersonal
  • Ableitung von Handlungsempfehlungen für die professionelle Pflegepraxis zur Gesundheitsförderung

Auszug aus dem Buch

3.4 Sandra Mantz

Sandra Mantz, als Expertin für Kommunikationsfähigkeiten, ist die Entfaltung der Gesprächskompetenz nicht nur in der Ausbildung von Pflegefachkräften sehr wichtig.

Die von ihr entwickelte Profispirale visualisiert das Potenzial einer professionellen Kommunikation im Pflegekontext. Die zentrale Spirale veranschaulicht die hohe Dynamik der Kommunikationsanforderungen im Pflegealltag, wobei Worte, Gesten und Sprachen pulsierend und fordernd wirken. PflegeempfängerInnen und deren Angehörige bewegen sich hauptsächlich in einer Dimension, die von gravierenden, sorgenvollen und stressorientierten Themen geprägt ist, was sich in ihrer Kommunikation und ihrem Auftreten widerspiegelt. Wenn Pflegende sich vorwiegend in diesem belastenden Areal bewegen, potenzieren sich die negativen Dynamiken, was zu kraft- und sehr zeitintensiven Gesprächen führt. Dies kann nach außen hin die Wirkung mangelnder Kompetenz des Pflegefachmanns/ der Pflegefachfrau erwecken, da die Gespräche als zu uninformiert für die beruflichen Leistungsanforderungen wahrgenommen werden. Die dunkle Färbung des unteren Feldes symbolisiert die Unbewusstheit im Sprechen und Verhalten.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einleitung erläutert den Hintergrund und Kontext der Thematik, definiert die Forschungsfrage zur Förderung der Salutogenese durch Kommunikation und legt die Struktur der Arbeit dar.

2 Theoretischer Rahmen: Dieses Kapitel verankert die Arbeit theoretisch, indem es die Salutogenese nach Antonovsky, deren Prinzipien und die Anwendung im klinischen Setting sowie Grundlagen effektiver Kommunikation darstellt.

3 Kommunikationsmodelle und Interaktionsmethoden in der Pflege: Hier werden relevante Modelle (Rogers, Peplau, Watzlawick, Mantz) vorgestellt und deren Bedeutung für die Gesundheitsförderung in der Pflege analysiert.

4 Methodik: Dieses Kapitel beschreibt das qualitative Forschungsdesign, die Kriterien der qualitativen Forschung sowie das Vorgehen bei der Datenerhebung durch problemzentrierte Interviews und deren anschließende Auswertung.

5 Diskussion: Im letzten Kapitel werden die Forschungsergebnisse zusammengeführt, die Forschungsfrage beantwortet, Implikationen für die Pflegepraxis abgeleitet und Empfehlungen für zukünftige Forschungen formuliert.

Schlüsselwörter

Kommunikation, Salutogenese, klinisches Umfeld, Gesundheitsförderung, Pflege, PatientInnen, Kohärenzsinn, Gesprächskompetenz, professionelle Kommunikation, Gesundheitsverhalten, Patientenbeteiligung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Bachelorarbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht, wie eine effektive Kommunikation zwischen Pflegepersonal und PatientInnen dazu beitragen kann, Prinzipien der Salutogenese im klinischen Setting zu fördern.

Was sind die zentralen Themenfelder dieser Studie?

Zu den Schwerpunkten zählen die theoretischen Grundlagen der Salutogenese, verschiedene Kommunikationsmodelle in der Pflege sowie eine empirische Analyse der Kommunikationsqualität aus Patientensicht.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist es, Kommunikationsmuster zu identifizieren, die das Kohärenzgefühl von PatientInnen stärken und eine positive Gesundheitsentwicklung begünstigen sowie konkrete Handlungsempfehlungen für die Pflegepraxis zu generieren.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt einen qualitativen Forschungsansatz. Es wurden problemzentrierte Leitfadeninterviews mit ehemaligen PatientInnen durchgeführt und mittels qualitativer Inhaltsanalyse ausgewertet.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Neben der theoretischen Fundierung der Salutogenese und relevanter Interaktionsmethoden (von Experten wie Rogers, Peplau, Watzlawick und Mantz) umfasst der Hauptteil die methodische Vorgehensweise, die Ergebnisse der Befragung und deren Diskussion.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Kommunikation, Salutogenese, klinisches Setting, Gesundheitsförderung, Pflege sowie Gesprächskompetenz und Patientenbeteiligung.

Was genau ist die „Profispirale“ nach Sandra Mantz?

Die Profispirale visualisiert die Dynamik und die Anforderungen der professionellen Kommunikation im Pflegealltag, wobei sie zwischen belastenden Dialogbereichen und einem erhellenden Sektor der Kompetenz des Ausgleichs und Vertrauens unterscheidet.

Welche Rolle spielt der Kohärenzsinn?

Der Kohärenzsinn ist ein zentrales Konzept der Salutogenese. Effektive Kommunikation kann diesen stärken, indem sie dazu beiträgt, dass PatientInnen ihre Situation als verstehbar, handhabbar und bedeutsam erleben.

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Detalles

Título
Die Förderung der Salutogenese durch effektive Kommunikation zwischen Patienten und Pflegenden im klinischen Setting. Eine qualitative Studie
Universidad
(International University of Applied Sciences)
Calificación
1,7
Autor
Anonym (Autor)
Año de publicación
2024
Páginas
62
No. de catálogo
V1448810
ISBN (PDF)
9783963556357
ISBN (Libro)
9783963556364
Idioma
Alemán
Etiqueta
klinisches Setting Gesundheitsförderung Kommunikation Salutogenese
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Anonym (Autor), 2024, Die Förderung der Salutogenese durch effektive Kommunikation zwischen Patienten und Pflegenden im klinischen Setting. Eine qualitative Studie, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1448810
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