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Verkaufsförderung oder Geldverschwendung? - Das Potential von Produktproben im Internet

Title: Verkaufsförderung oder Geldverschwendung?  -  Das Potential von Produktproben im Internet

Diploma Thesis , 2009 , 91 Pages , Grade: sehr gut

Autor:in: Jasmin Brück (Author)

Business economics - Offline Marketing and Online Marketing
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Insbesondere in wirtschaftlichen Krisen gewinnt die Verkaufsförderung an Bedeutung.
Der Kunde neigt in solchen Zeiten dazu, sein Kaufverhalten zu ändern und sparsam mit seinen finanziellen Ressourcen umzugehen.
Es werden jedoch genau gegenteilige Verhaltensweisen benötigt, um die Wirtschaft zu stabilisieren und die Wirtschaftskrise zu überwinden. Unternehmen müssen also aktiv werden, um die bestehenden Kunden zu behalten; gleichzeitig muss Neukunden-Akquise betrieben werden. Hierbei können die Firmen unterstützend auf Verkaufsförderungsinstrumente zurückgreifen, um den Absatz ihrer Produkte zu steigern.
Produktproben gelten als effektives Verkaufsförderungsinstrument. Unternehmen müssen jedoch neben der Absatzförderung auch die Kosten im Blick behalten, da das Angebot von Produktproben mit erhöhtem Aufwand verbunden ist.
Dieser ergibt sich aus der Notwendigkeit, die Kunden am Point-of-Sale oder auf öffentlichen Flächen vom Produkttest und letztlich vom Produkt überzeugen zu müssen. Hierzu müssen geschulte Kräfte (Promoter) eingesetzt und Stände bezahlt werden. Produktproben müssen in ausreichender Menge vorhanden sein und dementsprechend die Lagerung organisiert werden.
Alternativ können Produktproben über Mailings verteilt oder Zeitschriften und Paketen beigelegt werden. Auch für diese Form der Verbreitung entstehen hohe Kosten.
Dabei wird oft außer Acht gelassen, dass es eine preiswertere Variante der Produktprobenverteilung gibt: Das Angebot über das Medium Internet.
Hier stellt sich die Frage, ob die Verbraucher an Produktprobenangeboten im Internet interessiert sind, diese deutlich genug präsentiert werden und die Unternehmen in ihrer Bewerbung aktiv auf das Verbraucherinteresse eingehen.
Diese Arbeit untersucht die Verbraucher-Akzeptanz und somit das Potential von Produktproben im Internet mittels Befragung von Internet-Usern und legt die Ergebnisse detailliert dar.
Schwerpunktmäßig wird geklärt, ob die Konsumenten an Produktproben interessiert sind. Auch wird herausgestellt, ob die Interessenten mit dem Angebot an Produktproben, deren Bewerbung und ihrer Auffindbarkeit zufrieden sind.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Problemstellung der Arbeit

1.2 Zielsetzung und Gliederung der Arbeit

2 Verkaufsförderung

3 Produktproben im Marketing-Mix

3.1 Bestandteile des Marketing-Mix

3.2 Einordnung der Produktproben in den Marketing-Mix

3.2.1 Definition und Arten von Produktproben

3.2.2 Produktproben im Marketing-Mix

4 Bewerbung von Produktproben

4.1 Aktuelle Werbeformen

4.1.1 Banner und andere Werbeflächen

4.1.2 Interstitials

4.1.3 Sonderwerbeformen

4.1.4 Search Engine Marketing

4.2 Zukunftsvisionen

4.2.1 QR-Codes

4.2.2 Soziale Netzwerke

5 Distribution von Produktproben

5.1 Distributionsarten der Produktprobenangebote außerhalb des Internets

5.2 Distributionsarten der Produktprobenangebote im stationären und mobilen Internet

6 Beispiele für die Bewerbung von Produktprobenangeboten und ihre Integration in den Internetauftritt der Unternehmen

6.1 „Black Star“ von Avril Lavigne

6.2 Yves Rocher

6.3 „o.b.” von Johnson & Johnson

6.4 „Head & Shoulders” von Procter & Gamble

6.5 Henkel

6.6 L’Occitane

6.7 Zusammenfassung

7 Motivation der Verbraucher für die Bestellung von Produktproben

8 Verbraucherumfrage – Entwicklung und Veröffentlichung

8.1 Entwicklung der Fragen

8.2 Veröffentlichung der Verbraucherumfrage im Internet

9 Ergebnisse der Umfrage

9.1 Darstellung und Analyse der Ergebnisse

9.2 Auswertung

10 Fazit und Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht das Potenzial von Produktproben als Verkaufsförderungsinstrument im Internet. Ziel ist es, die Akzeptanz und das Interesse der Konsumenten zu analysieren, die Effektivität bestehender Online-Angebote zu bewerten und Verbesserungspotenziale für Unternehmen bei der Gestaltung und Distribution dieser Proben aufzuzeigen.

  • Analyse des Marketing-Mix und der Rolle von Produktproben
  • Untersuchung von Werbeformen und Distributionswegen im Web
  • Durchführung einer Verbraucherbefragung zur Akzeptanz
  • Evaluation von Fallbeispielen und Usability-Aspekten
  • Ausblick auf zukünftige Potenziale durch Mobile Marketing und Social Media

Auszug aus dem Buch

3.1 Bestandteile des Marketing-Mix

„Unter Marketing-Mix versteht man die Gesamtheit der Marketingmaßnahmen, die das Unternehmen für die jeweiligen Marktangebote einsetzt. ‚Mix‘ drückt aus, dass die Maßnahmen nicht jede für sich, sondern abgestimmt, also untereinander harmonisiert durchzuführen sind.“

Diese Marketingmaßnahmen werden auch als Instrumente bezeichnet und werden in vier Bereiche aufgeteilt (klassischer Marketing-Mix):

• Produktpolitik (product)

• Preispolitik (price)

• Kommunikationspolitik (promotion)

• Distributionspolitik (place)

Aufgrund der englischen Bezeichnung für diese Marketinginstrumente hat sich auch der Begriff „Vier Ps des Marketing“ durchgesetzt.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die Bedeutung von Verkaufsförderung in wirtschaftlichen Krisenzeiten und führt die Forschungsfrage zur Relevanz und Präsentation von Produktproben im Internet ein.

2 Verkaufsförderung: Dieses Kapitel definiert den Begriff Verkaufsförderung und charakterisiert deren Merkmale und Zielgruppen im betriebswirtschaftlichen Kontext.

3 Produktproben im Marketing-Mix: Es wird die theoretische Einordnung von Produktproben in den klassischen Marketing-Mix vorgenommen und deren Funktion als Instrument der Kommunikations- und Produktpolitik erläutert.

4 Bewerbung von Produktproben: Hier werden aktuelle Werbeformen wie Banner, Interstitials und Search Engine Marketing sowie Zukunftsvisionen wie QR-Codes und soziale Netzwerke vorgestellt.

5 Distribution von Produktproben: Das Kapitel analysiert die verschiedenen Distributionswege, sowohl außerhalb des Internets im stationären Handel als auch die Möglichkeiten innerhalb des stationären und mobilen Internets.

6 Beispiele für die Bewerbung von Produktprobenangeboten und ihre Integration in den Internetauftritt der Unternehmen: Anhand konkreter Praxisbeispiele von Unternehmen wie Avril Lavigne, Yves Rocher und Procter & Gamble werden Erfolge und Probleme bei der Umsetzung untersucht.

7 Motivation der Verbraucher für die Bestellung von Produktproben: Hier wird das Konsumentenverhalten hinsichtlich der Probenbestellung sowie die Vor- und Nachteile aus Sicht der Verbraucher analysiert.

8 Verbraucherumfrage – Entwicklung und Veröffentlichung: Dieser Abschnitt beschreibt die methodische Vorgehensweise bei der Erstellung des Fragebogens und dessen Verbreitung über verschiedene Online-Plattformen.

9 Ergebnisse der Umfrage: Hier werden die erhobenen Daten aus der Test- und Hauptbefragung dargestellt, analysiert und in Bezug auf die Fragestellung ausgewertet.

10 Fazit und Ausblick: Das Fazit fasst das Potenzial von Produktproben im Internet zusammen und gibt eine Einschätzung zur zukünftigen Entwicklung durch neue Marketing-Technologien.

Schlüsselwörter

Verkaufsförderung, Produktproben, Marketing-Mix, Online-Marketing, Suchmaschinenmarketing, Konsumentenverhalten, Internet, Distribution, Verbraucherbefragung, Usability, Mobile Marketing, QR-Codes, Soziale Netzwerke, Warenproben, Kundenakquise.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Diplomarbeit befasst sich mit dem Einsatz von Produktproben als Instrument der Verkaufsförderung und untersucht, ob und wie Unternehmen dieses Potenzial im Medium Internet nutzen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf der theoretischen Einordnung im Marketing-Mix, der Analyse verschiedener Werbeformen und Distributionskanäle sowie der empirischen Untersuchung des Verbraucherverhaltens bei der Probenbestellung.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist die Analyse der Verbraucher-Akzeptanz von online bestellbaren Produktproben und die Überprüfung, ob Unternehmen ihre Angebote nutzerfreundlich gestalten und die Möglichkeiten des Internets effektiv ausschöpfen.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Die Autorin kombiniert eine theoretische Literaturanalyse mit einer empirischen Untersuchung in Form einer quantitativen Online-Umfrage, um Trends und Nutzerbedürfnisse direkt abzufragen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische fundierte Beschreibung von Marketinginstrumenten, eine detaillierte Analyse der Werbe- und Distributionsformen sowie eine Evaluierung von Fallbeispielen bei namhaften Unternehmen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wesentliche Begriffe sind Verkaufsförderung, Produktproben, Marketing-Mix, Online-Marketing, Suchmaschinenmarketing und das Verhalten von Konsumenten im Internet.

Wie bewerten die befragten Konsumenten die Online-Bestellprozesse?

Die Ergebnisse zeigen, dass viele Verbraucher eine unkomplizierte Platzierung (z.B. Link auf der Startseite) bevorzugen und bei zu vielen geforderten persönlichen Daten eher von einer Bestellung absehen.

Welche Bedeutung haben mobile Endgeräte für die Zukunft der Probenbestellung?

Obwohl aktuell noch eine geringe Akzeptanz besteht, sieht die Arbeit insbesondere in Technologien wie QR-Codes ein hohes zukünftiges Potenzial für die mobile Verkaufsförderung.

Wie nutzen Unternehmen soziale Netzwerke für Produktproben?

Zum Zeitpunkt der Arbeit wurde dieses Potenzial nur sehr zögerlich genutzt, obwohl ein Drittel der Befragten eine stärkere Präsenz von Probenangeboten in diesen sozialen Kanälen wünscht.

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Details

Title
Verkaufsförderung oder Geldverschwendung? - Das Potential von Produktproben im Internet
College
DDA Deutsche Dialogmarketing
Grade
sehr gut
Author
Jasmin Brück (Author)
Publication Year
2009
Pages
91
Catalog Number
V145175
ISBN (eBook)
9783640557271
ISBN (Book)
9783640557486
Language
German
Tags
Verkaufsförderung Online Marketing Produktproben Verbraucherbefragung Internet Warenproben
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Jasmin Brück (Author), 2009, Verkaufsförderung oder Geldverschwendung? - Das Potential von Produktproben im Internet , Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/145175
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