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Interventionsmaßnahmen bei Unterrichtsstörungen und ihre Anwendung in der Praxis

Título: Interventionsmaßnahmen bei Unterrichtsstörungen und ihre Anwendung in der Praxis

Proyecto de Trabajo , 2018 , 64 Páginas , Calificación: 1,3

Autor:in: Anonym (Autor)

Pedagogía - Sistemas educativos, políticas educativas
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Im Mittelpunkt des vorliegenden Studienprojekts steht die Entwicklung und Auswertung einer Fragestellung zum Thema Unterrichtsstörungen, anhand derer das Verhältnis zwischen wissenschaftlicher Theorie und schulalltäglicher Praxis mithilfe der qualitativen Forschungsmethode in Form von Experteninterviews untersucht werden soll. Welche der in der Theorie aufgeführten Interventionsmaßnahmen werden in der Praxis tatsächlich von der Lehrkraft angewandt, um effektiv gegen eine Unterrichtsstörung vorzugehen?

Die Relevanz dieser Fragestellung zeigt sich in der Allgegenwärtigkeit von Störungen, die im Unterrichtsablauf der meisten deutschen Schulen zum Alltag gehören, weshalb Gert Lohmann „störungsfreie[n] Unterricht [auch als] eine didaktische Fiktion“ bezeichnet. Solche störenden Zwischenfälle führen zu Unterbrechungen des Unterrichtsgeschehens, wodurch schließlich kostbare Unterrichtszeit verloren geht. Dieser Umstand unterstreicht nochmals die Wichtigkeit der Untersuchungsfrage nach tatsächlich angewandten Interventionsmaßnahmen, mithilfe derer Unterrichtsstörungen effektiv verringert werden können.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Darstellung des theoretischen Hintergrunds zum Thema „Unterrichtsstörungen“

2.1 Definitionen

2.2 Forschungsüberblick

2.3 Reaktive Strategien im Umgang mit Unterrichtsstörungen

3. Beschreibung des Untersuchungsdesigns

3.1 Modifikation der Forschungsfrage und des Untersuchungsdesigns

3.2 Begründete Darstellung der Untersuchungsmethode

3.3 Beschreibung der Untersuchungsdurchführung

3.4 Darstellung der Auswertungsmethode

4. Analyse und Reflexion der Untersuchungsergebnisse

4.1 Beschreibung der Kategorien

4.2 Darstellung und Analyse der Kategorienergebnisse

4.3 Reflexion und forschungstheoretische Einbettung der Kategorienergebnisse

5. Fazit

Zielsetzung & Themen

Das Studienprojekt untersucht das Verhältnis zwischen wissenschaftlichen Theorien zu Unterrichtsstörungen und deren tatsächlicher Anwendung in der schulischen Praxis. Ziel ist es, durch Experteninterviews zu ermitteln, welche Interventionsmaßnahmen Lehrkräfte in ihrem Berufsalltag effektiv einsetzen, um störungsfreien Unterricht zu gewährleisten.

  • Qualitative Untersuchung der praktischen Anwendung von Interventionsmaßnahmen.
  • Analyse der Diskrepanz zwischen wissenschaftlicher Theorie und schulpraktischer Umsetzung.
  • Erforschung der Rolle der Lehrperson und situativer Rahmenbedingungen.
  • Untersuchung der Effektivität von präventiven vs. reaktiven Strategien.
  • Reflexion über die Qualität der universitären Vorbereitung zum Themenbereich Unterrichtsstörungen.

Auszug aus dem Buch

1. Einleitung

Im Mittelpunkt des vorliegenden Studienprojekts steht die Entwicklung und Auswertung einer Fragestellung zum Thema Unterrichtsstörungen, anhand derer das Verhältnis zwischen wissenschaftlicher Theorie und schulalltäglicher Praxis mithilfe der qualitativen Forschungsmethode in Form von Experteninterviews untersucht werden soll. Folgende Forschungsfrage ist dabei als maßgebend für dieses Untersuchungsvorhaben anzusehen: „Welche der in der Theorie aufgeführten Interventionsmaßnahmen werden in der Praxis tatsächlich von der Lehrkraft angewandt, um effektiv gegen eine Unterrichtsstörung vorzugehen?“ Die Relevanz dieser Fragestellung zeigt sich in der Allgegenwärtigkeit von Störungen, die im Unterrichtsablauf der meisten deutschen Schulen zum Alltag gehören, weshalb Gert Lohmann „störungsfreie[n] Unterricht [auch als] eine didaktische Fiktion“ bezeichnet. Solche störenden Zwischenfälle führen zu Unterbrechungen des Unterrichtsgeschehens, wodurch schließlich kostbare Unterrichtszeit verloren geht.

Dieser Umstand unterstreicht nochmals die Wichtigkeit der Untersuchungsfrage nach tatsächlich angewandten Interventionsmaßnahmen, mithilfe derer Unterrichtsstörungen effektiv verringert werden können.

Den ersten inhaltlichen Schritt dieses Studienprojekts bildet eine komprimierte Darlegung des bereits in der Studienprojektskizze ausführlich beschriebenen theoretischen Hintergrunds. Im Anschluss daran soll durch die Darstellung des Untersuchungsdesigns das methodische Vorgehen der Untersuchungsdurchführung und des Auswertungsverfahrens näher erläutert werden. Als Grundlage für die Auswertung des in Form von Interviewtranskripten vorliegenden Datenmaterials dient dabei die Methode der Qualitativen Inhaltsanalyse, deren Funktion und Bedeutung daher auch gesondert ausgeführt wird. Im vierten Kapitel erfolgt die Analyse und Reflexion der Untersuchungsergebnisse mithilfe der auf der Qualitativen Inhaltsanalyse basierenden Auswertung des in Form von Interviewtranskripten vorliegenden Datenmaterials. Das Fazit enthält die Beantwortung der Forschungsfrage sowie eine zusammenfassende Darstellung der für diese relevanten Haupterkenntnisse.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Dieses Kapitel führt in die Forschungsfrage ein und erläutert die Relevanz der Untersuchung des Verhältnisses zwischen Theorie und Praxis bei Unterrichtsstörungen.

2. Darstellung des theoretischen Hintergrunds zum Thema „Unterrichtsstörungen“: Hier werden Definitionen sowie ein Forschungsüberblick gegeben und klassische reaktive Strategien zum Umgang mit Störungen theoretisch fundiert.

3. Beschreibung des Untersuchungsdesigns: Dieses Kapitel erläutert die Modifikation der Forschungsfrage, die Wahl der Experteninterviews als Untersuchungsmethode sowie das methodische Vorgehen der Durchführung und Auswertung.

4. Analyse und Reflexion der Untersuchungsergebnisse: Die Ergebnisse der Interviews werden in Kategorien unterteilt, detailliert analysiert und abschließend forschungstheoretisch reflektiert.

5. Fazit: Das Fazit beantwortet die Forschungsfrage und fasst die gewonnenen Haupterkenntnisse zur praktischen Wirksamkeit von Interventionsmaßnahmen zusammen.

Schlüsselwörter

Unterrichtsstörungen, Interventionsmaßnahmen, Qualitative Inhaltsanalyse, Lehrer-Schüler-Beziehung, Klassenführung, Classroom Management, Prävention, Schulalltag, Experteninterview, Handlungsmöglichkeiten, Lehrkraft, Berufspraxis, Störfaktoren, Pädagogik, Unterrichtsqualität

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in diesem Forschungsprojekt grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht, wie Lehrkräfte in der Praxis mit Unterrichtsstörungen umgehen und welche der theoretisch bekannten Interventionsmaßnahmen dabei tatsächlich angewandt werden.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Die Arbeit behandelt unter anderem die Definition von Unterrichtsstörungen, verschiedene reaktive und präventive Strategien, die Bedeutung der Lehrer-Schüler-Beziehung sowie Einflüsse externer und situativer Rahmenbedingungen.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Das primäre Ziel ist es, das Verhältnis zwischen akademischer Theorie und dem schulpraktischen Alltag im Hinblick auf ein effektives Interventionsverhalten bei Unterrichtsstörungen aufzudecken.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Das Projekt nutzt die qualitative Sozialforschung, konkret werden Experteninterviews mit Lehrkräften mittels qualitativer Inhaltsanalyse ausgewertet.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil umfasst die theoretischen Grundlagen, die Erläuterung des gewählten Untersuchungsdesigns, die systematische Beschreibung der Kategorien sowie die Analyse und Reflexion der aus den Interviews gewonnenen Ergebnisse.

Welche Keywords charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit lässt sich am besten mit Begriffen wie Unterrichtsstörungen, Classroom Management, Interventionsmaßnahmen, Lehrerhandeln und pädagogische Professionalität beschreiben.

Wie bewerten die befragten Lehrkräfte ihre Vorbereitung auf Unterrichtsstörungen?

Die Lehrkräfte empfinden die universitäre Ausbildung und das Referendariat in diesem Bereich häufig als unzureichend und betonen stattdessen die Bedeutung von praktischer Berufserfahrung und Lebenserfahrung.

Welche Rolle spielt die Bindung zu Schülern bei der Intervention?

Die befragten Lehrkräfte stufen den Beziehungsaufbau zu Schülern als eine elementare, fachübergreifende Voraussetzung ein, ohne die formale Interventionsmaßnahmen meist wirkungslos bleiben.

Welchen Einfluss können Rahmenbedingungen auf das Lehrerhandeln haben?

Externe Faktoren wie Klassenstufen, Prüfungsphasen oder die Rolle als Vertretungslehrkraft zwingen Lehrkräfte dazu, ihre Interventionsstrategien situativ anzupassen, da standardisierte Methoden nicht immer greifen.

Kann die Lehrkraft selbst zum Störfaktor werden?

Ja, die Arbeit weist darauf hin, dass eine mangelnde Unterrichtsstrukturierung oder unangemessene, übermäßige Reaktionen der Lehrkraft auf Störungen den Lehr-Lern-Prozess selbst beeinträchtigen können.

Final del extracto de 64 páginas  - subir

Detalles

Título
Interventionsmaßnahmen bei Unterrichtsstörungen und ihre Anwendung in der Praxis
Universidad
University of Cologne  (Humanwissenschaftliche Fakultät)
Curso
Praxissemestervorbereitungsseminar im Fach Bildungswissenschaften
Calificación
1,3
Autor
Anonym (Autor)
Año de publicación
2018
Páginas
64
No. de catálogo
V1453423
ISBN (PDF)
9783963565076
ISBN (Libro)
9783963565083
Idioma
Alemán
Etiqueta
Studienprojekt Praxissemester Unterrichtsstörungen Praxis Interventionsmaßnahmen reaktive Maßnahmen Interviews
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Anonym (Autor), 2018, Interventionsmaßnahmen bei Unterrichtsstörungen und ihre Anwendung in der Praxis, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1453423
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