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Lobbyismus in der Umweltpolitik

Titel: Lobbyismus in der Umweltpolitik

Hausarbeit , 2023 , 13 Seiten , Note: 1,7

Autor:in: Lea Rönfeldt (Autor:in)

Politik - Klima- und Umweltpolitik
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Diese Arbeit befasst sich mit dem Einfluss von Nichtregierungsorganisationen (NGOs) auf die europäische Umweltpolitik im Rahmen des liberalen Intergouvernementalismus. Kapitel 2 bietet eine theoretische Grundlage und erläutert den Ansatz des liberalen Intergouvernementalismus sowie dessen Anwendung auf die EU-Umweltpolitik, Lobbying und die Rolle von NGOs. In Kapitel 3 wird anhand eines Fallbeispiels, Greenpeace, die konkrete Einflussnahme von NGOs auf die europäische Umweltpolitik untersucht. Abschließend fasst Kapitel 4 die Erkenntnisse zusammen und gibt ein abschließendes Fazit zur Rolle der NGOs im politischen Prozess der EU-Umweltpolitik. Durch diese Analyse bietet die Arbeit einen tiefen Einblick in den Mechanismus der Einflussnahme von NGOs auf die Gestaltung der europäischen Umweltpolitik.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Theoretische Grundlage : Liberaler Intergouvernementalismus

2.1 EU-Umweltpolitik

2.2 Lobbying

2.3 NGO

3. Einflussnahme NGOs auf europäische Umweltpolitik

3.1 Fallbeispiel Greenpeace

4. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht den Einfluss von Nichtregierungsorganisationen (NGOs), insbesondere von Greenpeace, auf die europäische Umweltpolitik. Die zentrale Forschungsfrage lautet: „Inwiefern haben NGOs einen Einfluss auf die europäische Umweltpolitik?“

  • Theoretische Fundierung durch den Liberalen Intergouvernementalismus
  • Entwicklung und Prinzipien der europäischen Umweltpolitik
  • Definition und Wirkungsweise von Lobbying im politischen Kontext
  • Empirische Analyse der Einflussnahme von Greenpeace als Fallbeispiel

Auszug aus dem Buch

3.1 Fallbeispiel Greenpeace

Heutzutage gehört Greenpeace zu einer der bekanntesten Umweltschutzorganisationen der Welt. Eine ganze Menge Kampagnen, wie beispielsweise Unterstützung bei der Produktion neuer umweltfreundlicher Technologien aber auch Lobbyarbeit bei zwischenstaatlichen Einrichtungen und Regierungen (vgl. Koch 2014: 9). In diesem Kapitel wird empirisch analysiert, ob und inwiefern Greenpeace als so große Umwelt-NGO Einfluss auf die europäische Umweltpolitik hat. Doch zuerst wird die Organisation an sich kurz beleuchtet, indem Arbeitsbereiche und die behandelnden Themen sowie die Arbeitsweise aufgezeigt werden.

Das Thema, weshalb Greenpeace überhaupt entstand ist das Ablehnen der Nutzung von Kernkraft zur Energieproduktion sowie Nuklearwaffentests, womit sie schon anfangs sehr erfolgreich mobilisiert haben und eine große Aufmerksamkeit auf sich zogen (vgl. Koch 2012: 125f.). Neben dem Einsatz für den Schutz von Delfinen und Walen ist der Schutz von Wäldern und von Tieren allgemein ein Thema, wofür sich die Organisation verstärkt einsetzt. Des Weiteren befasst sich die Interessengruppe mit der Frage um den Umgang mit Müll, Chemikalien in Düngermitteln usw. Die Problematik des Klimawandels wird heute immer relevanter und sichtbarer und so äußert sich das auch bei Greenpeace als ein immer mehr zum Schwerpunkt werdendes Thema der Gruppe. Dieser Schwerpunkt überschneidet sich dabei mit den anderen Arbeitsbereichen, da alle auf Umweltkontexten beruhen (vgl. ebd.).

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung führt in das Thema Umweltschutz und die Bedeutung von NGOs ein und formuliert die zentrale Forschungsfrage nach deren Einfluss auf die europäische Umweltpolitik.

2. Theoretische Grundlage : Liberaler Intergouvernementalismus: Dieses Kapitel erläutert den theoretischen Rahmen, definiert die Bereiche EU-Umweltpolitik, Lobbying und NGOs und begründet die Wahl des Liberalen Intergouvernementalismus als Erklärungsansatz.

2.1 EU-Umweltpolitik: Es werden die historische Entwicklung, die Vertragsgrundlagen und die zentralen Prinzipien der europäischen Umweltpolitik dargestellt.

2.2 Lobbying: Der Begriff Lobbying wird definiert und seine Rolle als Mittel zur Beeinflussung politischer Entscheidungen im demokratischen System beschrieben.

2.3 NGO: Die Definition und die Rolle von Nichtregierungsorganisationen als organisierte Interessengruppen werden dargelegt.

3. Einflussnahme NGOs auf europäische Umweltpolitik: Dieses Kapitel untersucht empirisch, ob und wie NGOs politischen Einfluss auf die EU-Ebene ausüben.

3.1 Fallbeispiel Greenpeace: Anhand von Greenpeace werden die Arbeitsweisen und der tatsächliche politische Einfluss einer großen Umwelt-NGO auf europäische Entscheidungsprozesse analysiert.

4. Fazit: Das Fazit fasst die Erkenntnisse zusammen und kommt zu dem Schluss, dass professionalisierte NGOs wie Greenpeace die Möglichkeit haben, europäische Umweltpolitik mitzugestalten, jedoch weitere Fragen zu Risiken und kleineren Organisationen offen bleiben.

Schlüsselwörter

Europäische Umweltpolitik, NGO, Greenpeace, Lobbying, Liberaler Intergouvernementalismus, politischer Einfluss, Umweltschutz, Interessenvermittlung, Interessenvertretung, politische Partizipation, Integration.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der Rolle und dem Einfluss von Nichtregierungsorganisationen auf die europäische Umweltpolitik.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Arbeit thematisiert den Liberalen Intergouvernementalismus, die Grundlagen der EU-Umweltpolitik sowie die Methoden und den Einfluss von Lobbying-Aktivitäten von NGOs.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist die Beantwortung der Frage: „Inwiefern haben NGOs einen Einfluss auf die europäische Umweltpolitik?“

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer theoretischen Fundierung durch den Liberalen Intergouvernementalismus und führt eine empirische Analyse anhand eines Fallbeispiels (Greenpeace) durch.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden zunächst die theoretischen Rahmenbedingungen und Begriffe geklärt; darauf folgt die Analyse der Einflussnahme von NGOs, konkretisiert durch das Fallbeispiel Greenpeace.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind beispielsweise Europäische Umweltpolitik, Lobbying, NGO, Greenpeace und Liberaler Intergouvernementalismus.

Wie nimmt Greenpeace laut dieser Arbeit Einfluss auf politische Prozesse?

Greenpeace nutzt eine Kombination aus direkten Protestaktionen, Öffentlichkeitsarbeit und gezielter Interessenvermittlung durch fachliche Expertise, um Einfluss auf politische Eliten und Entscheidungsprozesse zu nehmen.

Welche Bedeutung hat die Expertise für den Erfolg von Greenpeace?

Die Expertise ist laut der Arbeit ein wesentlicher Faktor für die Akzeptanz von Greenpeace als sachverständiger Akteur, der durch wissenschaftlich arbeitende Stäbe und fundiertes Fachwissen politische Entscheidungsträger überzeugt.

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Details

Titel
Lobbyismus in der Umweltpolitik
Hochschule
Christian-Albrechts-Universität Kiel  (Institut für SOzialwissenschafte)
Veranstaltung
Europäische Integration
Note
1,7
Autor
Lea Rönfeldt (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2023
Seiten
13
Katalognummer
V1457419
ISBN (PDF)
9783963569623
ISBN (Buch)
9783963569630
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Europäische Integration NGO Umwelt Umweltpolitik Europa Lobbyismus Greenpeace
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Lea Rönfeldt (Autor:in), 2023, Lobbyismus in der Umweltpolitik, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1457419
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Leseprobe aus  13  Seiten
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