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Das Lesetagebuch als Methode der Leseförderung

Titel: Das Lesetagebuch als Methode der Leseförderung

Referat (Ausarbeitung) , 2008 , 17 Seiten

Autor:in: M.A. Sarah Nixdorff (Autor:in)

Didaktik für das Fach Deutsch - Pädagogik, Sprachwissenschaft
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Neben einer kurzen Einführung in die moderne Leseförderung, deren Ziel die Vermittlung positiver Leseerfahrungen, durch einen möglichst unverschulten Umgang durch den Deutschunterricht, liegt in dieser Arbeit der Schwerpunkt auf dem Lesetagebuch und seinen methodisch-didaktischen Hintergründen. Exemplarisch verdeutlicht werden soll die Arbeit mit einem Lesetagebuch anhand des Jugendromans „Paul Vier und die Schröders“ von Andreas Steinhöfel und im Seminar entstandenen Beispielen der Studierenden. Abschließend werde ich zu einer persönlichen Stellungnahme kommen, indem ich die Methode des Lesetagebuches noch einmal in den Kontext der Leseförderung stelle und seine Wirksamkeit kritisch-konstruktiv hinterfrage und zusammenfasse.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

  • Einleitung
  • Leseförderung
  • Das Lesetagebuch als Methode der Leseförderung
    • Aufbau und Inhalt eines Lesetagebuches
    • Ziele
    • Einsatzmöglichkeiten
    • Offene und geschlossene Form
    • Aufgaben der Lehrperson
    • Problematische Aspekte des Lesetagebuchs
  • Praxisbeispiel zum Einsatz des Lesetagebuchs
    • Inhalt „Paul Vier und die Schröders“
    • Methodisch-didaktische Überlegungen zu „Paul Vier und die Schröders“
    • Die Arbeit mit dem Lesetagebuch und Steinhöfels Roman „Paul Vier und die Schröders“
    • Beispiele aus dem Seminar
  • Resümee

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Die Arbeit beschäftigt sich mit der Methode des Lesetagebuches und seiner Anwendung im Rahmen der Leseförderung. Ziel ist es, den Aufbau und die Inhalte eines Lesetagebuches zu beleuchten, seine Ziele und Einsatzmöglichkeiten zu erläutern sowie die Bedeutung von Lehrerrolle und problematischen Aspekten zu diskutieren.

  • Das Lesetagebuch als Instrument zur individuellen Leseförderung
  • Die Rolle des Lesetagebuches im Kontext der Schulentwicklung
  • Methodisch-didaktische Ansätze zur Arbeit mit dem Lesetagebuch
  • Praktische Anwendung am Beispiel des Jugendromans "Paul Vier und die Schröders"
  • Kritik und Reflexion der Wirksamkeit des Lesetagebuchs

Zusammenfassung der Kapitel

  • Die Einleitung stellt das Thema des Lesetagebuches in den Kontext der Leseförderung im Deutschunterricht und skizziert den Aufbau der Arbeit.
  • Das Kapitel "Leseförderung" beleuchtet den Wandel des Begriffs "Leseförderung" und stellt die Bedeutung des Lesens in einer multimedialen Gesellschaft heraus.
  • Im Kapitel "Das Lesetagebuch als Methode der Leseförderung" werden Aufbau, Ziele und Einsatzmöglichkeiten des Lesetagebuches erläutert. Außerdem werden die Aufgaben der Lehrperson, die offene und geschlossene Form des Lesetagebuches sowie problematische Aspekte diskutiert.
  • Das Kapitel "Praxisbeispiel zum Einsatz des Lesetagebuchs" zeigt anhand des Jugendromans "Paul Vier und die Schröders" von Andreas Steinhöfel die praktische Anwendung des Lesetagebuches im Unterricht.

Schlüsselwörter

Leseförderung, Lesetagebuch, Kinder- und Jugendliteratur, "Paul Vier und die Schröders", Andreas Steinhöfel, methodisch-didaktische Überlegungen, Lehrerrolle, Reflexion.

Häufig gestellte Fragen

Was ist ein Lesetagebuch?

Eine Methode der Leseförderung, bei der Schüler ihre Leseerfahrungen, Gedanken und Aufgaben zu einem Buch individuell dokumentieren.

Welche Ziele verfolgt der Einsatz eines Lesetagebuchs?

Ziel ist die Vermittlung positiver Leseerfahrungen durch einen „unverschulten“ Umgang mit Literatur und die Förderung der individuellen Reflexion.

Was ist der Unterschied zwischen offener und geschlossener Form?

Die offene Form lässt Schülern freie Wahl bei den Beiträgen; die geschlossene Form gibt spezifische Aufgabenstellungen durch die Lehrkraft vor.

Welches Buch dient im Text als Praxisbeispiel?

Der Jugendroman „Paul Vier und die Schröders“ von Andreas Steinhöfel wird als Beispiel für die methodisch-didaktische Arbeit herangezogen.

Gibt es auch problematische Aspekte beim Lesetagebuch?

Ja, die Arbeit hinterfragt kritisch die Wirksamkeit und diskutiert Herausforderungen wie den Korrekturaufwand und die Motivation der Schüler.

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Das Lesetagebuch als Methode der Leseförderung
Hochschule
Pädagogische Hochschule Freiburg im Breisgau  (Institut für deutsche Sprache und Literatur)
Veranstaltung
Leseförderung am Beispiel der Kinder- und Jugendliteratur
Autor
M.A. Sarah Nixdorff (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2008
Seiten
17
Katalognummer
V145784
ISBN (eBook)
9783640554584
ISBN (Buch)
9783640554317
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Lesetagebuch Leseförderung Deutschunterricht Methoden im Deutschunterricht LIteratur in der Grundschule
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
M.A. Sarah Nixdorff (Autor:in), 2008, Das Lesetagebuch als Methode der Leseförderung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/145784
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Leseprobe aus  17  Seiten
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