Lesetechniken. Möglichkeiten zur Steigerung der Lesegeschwindigkeit und der Optimierung des Leseverständnisses


Seminararbeit, 2009

17 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Grundlagen des Lesens
2.1 Definition und Herkunft
2.1.1 Der Lesevorgang
2.1.2 Herkunft
2.2 Aufnahme von Text – Unsere Augen
2.3 Geistige Leistungsfähigkeit

3 Lesemanagement
3.1 Vorbereitung und Auswahl des Lesestoffs
3.2 Interesse – Konzentration – Motivation
3.3 Methoden zur Textbearbeitung

4 Lesehemmnisse
4.1 Beleuchtung
4.2 Bewegung
4.3 Kontraste
4.4 Geräusche
4.5 Medium

5 Schnelllesen
5.1 Entwicklung des Schnelllesens
5.2 Schnelllesetechniken im Überblick
5.3 Lesebeschleuniger
5.3.1 Blickerweiterung
5.3.2 Regressionen
5.3.3 Blicksteuerung
5.3.4 Subvokalisation
5.4 Normal Lesen versus Schnelllesen

6 Fazit

7 Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Die vorliegende Seminararbeit wurde im Rahmen des Studiengangs „Bachelor of Arts“ an der Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Berlin erstellt.

Die zentrale Problemstellung rankt sich um die Aufnahme und Verarbeitung von in Schrift vorliegenden Informationen: dem Lesen. Dabei wird insbesondere auf die Aspekte der Lesegeschwindigkeit und des Leseverständnisses eingegangen. In diesem Zusammenhang erfolgt eine Betrachtung der Faktoren, die die vorgenannten Aspekte wesentlich beeinflussen.

Schwerpunkte sind Lesehemmnisse, das Lesemanagement sowie die Vorstellung von Methoden zum schnelleren normalen Lesen und „echten Schnelllese-Methoden“.

Grund für die Themenwahl ist die stetig wachsende Informationsflut, der sich die moderne Gesellschaft gegenübersieht. Im Studium und in der Wissenschaft, in der Wirtschaft und anderen Berufszweigen ist es heute zunehmend erforderlich, große Mengen – zumeist schriftlicher – Informationen zu sichten und zu verarbeiten.

Ziel ist es, aus den verfügbaren Informationen Empfehlungen und Handlungsanweisungen abzuleiten, die der Optimierung des Leseprozesses zuträglich sind, um der Informationsflut besser Herr zu werden.

2 Grundlagen des Lesens

Im Folgenden wird zunächst auf die Grundlagen des Lesens eingegangen. Dazu werden Entwicklung, Zweck und Abläufe des Lesens erläutert.

2.1 Definition und Herkunft

2.1.1 Der Lesevorgang

„Lesen ist ein höchst komplexer Vorgang der Bedeutungsentnahme, der aus mehreren Teilprozessen besteht. Lesen ist eine aktive Konstruktion der Textbedeutung. Die im Text enthaltenen Aussagen werden aktiv mit dem Vorwissen, Weltwissen und Sprachwissen des Lesers verbunden[1].“

Lesen ist demnach ein Prozess, der aus mehreren Ebenen oder Prozessen besteht. Dazu gehören die visuelle Wahrnehmung des Geschriebenen (Buchstaben, Silben, Wörter, etc.) sowie die damit einhergehende oder verbundene kognitive Verarbeitung des Gelesenen[2]. Das Lesen ist von der Informationsaufnahme somit nicht zu trennen[3]. Voraussetzung für das Lesen ist das Erlernen dieser Fähigkeit, die das Vorhandensein von Schrift voraussetzt, die wiederum die Sprache als Voraussetzung hat[4].

2.1.2 Herkunft

Lesen gilt neben dem Schreiben und Rechnen als eine der drei wichtigsten Kulturtechniken. Die historische Bedeutung des Wortes „lesen“ (aus dem lateinischen „legere“) steht für auswählen, sammeln, aufheben bzw. auflesen und lässt sich (etymologisch) auf germanische Kulturverhältnisse zurückführen. Es handelte sich dabei um das Auflesen der zur Weissagung ausgestreuten Runenstäbchen und der Tätigkeit des Enträtselns der Runen[5]. In Anlehnung an das lateinische „legere“ kann „lesen“ als die Aufnahme von Geschriebenem mit den Augen verstanden werden[6].

2.2 Aufnahme von Text – Unsere Augen

„Was unsere Augen nicht sehen, können wir nicht lesen[7].“ Wie bereits in der einleitenden Aussage angedeutet, wird in diesem Kapitel das „Lesen“ unter dem Aspekt der optischen Wahrnehmung betrachtet. Im Folgenden wird daher die Anatomie des Auges in Bezug auf das Lesen erläutert.

Die Sehschärfe des Auges ist nach Hunziker in der zentralen Sehgrube, der Fovea, am höchsten. Dies begründet sich nicht durch die Verteilung der Sehzellen, die im Auge nahezu konstant ist, sondern durch die Verteilung von Zapfen und Stäbchen. Während die Zapfen, die fast ausschließlich im Bereich der Fovea zu finden sind, ein farbiges und scharfes Bild erzeugen können, sind die Stäbchen, die in den peripheren Bereichen des Auges platziert sind, nur in der Lage, hell und dunkel voneinander zu unterscheiden und können somit nur ein schwarz-weißes Bild wiedergeben, das von starker Verzerrung und sehr geringer Bildschärfe gekennzeichnet ist. Das periphere System ist im Wesentlichen für das Erkennen von Bewegungen und für die Vermittlung eines Gesamteindrucks zuständig[8]. Nach Michelmann kann das Auge nur im zentralen Bereich das Bild scharf genug auflösen, um das Erkennen von Text und somit das Lesen zu ermöglichen. Lediglich der Bereich von 5 Winkelgraden unseres Gesichtsfeldes soll demnach zum Lesen genutzt werden können[9]. Unter Berücksichtigung des Abstandes zum Text ergibt sich die kreisförmige Fläche, die unser Auge scharf erfassen kann. In Anlehnung an Taylor (1965) beträgt der durchschnittliche oder normale Leseabstand 33 cm[10]. Unter Annahme dieses Leseabstandes und einem Sichtbereich von fünf Winkelgraden ergibt sich ein Durchmesser von 2,9 cm (33 cm x tan 5°).

In der Literatur zum Thema Schnelllesen wird gehäuft auf die Steigerung der Lesegeschwindigkeit mittels Blickerweiterung hingewiesen. In diesem Zusammenhang wird von einem „weichen Blick“ gesprochen, der es ermöglichen soll, mehr Informationen mit nur einer Augenfixierung (Fixation) aufzunehmen[11].

Hunziker schreibt dazu: „Mit der Zeit gelingt es einem guten Leser, Wörter aus dem Unschärfebereich bis 45° zu erkennen. Er kann mit einem Blick mehr sehen[12].“

2.3 Geistige Leistungsfähigkeit

Unabhängig von den Fähigkeiten des menschlichen Auges und den in den folgenden Abschnitten beschriebenen Möglichkeiten zur Optimierung des Leseprozesses ist die geistige Leistungsfähigkeit des Menschen begrenzt. Menschen mit einem höheren Intelligenzquotienten können in der Regel mehr Informationen in einer kürzeren Zeit aufnehmen[13] und haben auch ein besseres Kurzzeitgedächtnis, das sich wesentlich auf die komplexe Leistungsfähigkeit in Alltag, Beruf und Freizeit auswirkt[14].

3 Lesemanagement

Ziel des Lesemanagements, als eine Art Rahmen des Leseprozesses, ist die Optimierung von Herangehensweise und Organisation vor und während des Leseprozesses, um eine Steigerung des Leseverständnisses und der Lesegeschwindigkeit zu erreichen.

Zentrale Fragestellungen dieses Abschnitts sollen in diesem Zusammenhang das Ob und das Wie sein. Das Ob soll klären, ob es überhaupt erforderlich ist, dass ein Text gelesen wird bzw. wie intensiv dieser zu bearbeiten ist. Das Wie soll klären, mit welchen Methoden die Bearbeitung optimiert werden kann.

3.1 Vorbereitung und Auswahl des Lesestoffs

Bevor der Leser mit der Bearbeitung der Inhalte beginnt, soll er sich fragen, ob sich alle erforderlichen Unterlagen/Dokumente und Utensilien am Leseplatz befinden, um eine einmal aufgebaute Konzentrationsphase nicht unterbrechen zu müssen[15]. Sobald der Leseplatz optimal eingerichtet ist, bietet sich, soweit noch nicht feststeht was wirklich gelesen werden muss, eine Analyse der vorhandenen Unterlagen an, um im Anschluss eine Selektion vornehmen zu können[16]. Bei Büchern vermitteln z. B. Informationen auf dem Umschlag, dem Einband und dem Inhaltsverzeichnis einen ersten Überblick[17], bei Zeitungen enthalten gewöhnlich Einleitung und Schluss die wesentlichsten Informationen[18].

In diesem Zusammenhang sollte sich der Leser fragen, ob es genügt, den Gesamtzusammenhang des Inhalts im Allgemeinen zu verstehen oder ob auch einzelne Fakten und Details (wie z. B. beim Lernen) relevant sind[19]. Der Wille, alle Fakten und Details bereits während des Lesevorgangs auswendig zu lernen, kann das Verstehen be- oder gar verhindern. Grund ist die Verlagerung der Konzentration und damit der geistigen Leistungsfähigkeit weg vom Gesamtinhalt, hin auf einzelne Details. Das Lesen und das Lernen von z. B. Vokabeln lassen sich danach nicht sinnvoll kombinieren, da beim Auswendiglernen eine verstärkte Subvokalisation (vgl. Kapitel 5.3.4) hervorgerufen wird, die den Lesefluss fortlaufend behindert, den Leser sich im Text verirren lässt und damit immer neue Leseanläufe nötig macht[20].

3.2 Interesse – Konzentration – Motivation

Einen ersten Einblick in die Inhalte und in die Struktur der jeweiligen Unterlage kann man bereits in der in Kapitel 3.1 beschriebenen Vorbereitungs- oder Auswahlphase erhalten. Um sich einen optimalen Zugang zum Lesestoff bzw. zum Thema zu verschaffen, können z. B. sogenannte Textbilder[21] oder auch Mindmaps[22] eine effektive Hilfestellung geben. Dabei handelt es sich um „grafische Darstellungen zu einem bestimmten Thema[23] “, die u. a. Bilder, Symbole, Textteile, Formeln und Kürzel enthalten können[24]. Mithilfe eines Mindmaps kann sich der Leser bereits vor dem Lesen mit dem Thema auseinandersetzen, seine Vorstellungen, Erwartungen und Ziele konkretisieren und damit seine Motivation und Konzentration für die Inhalte aufbauen[25]. Mittels dieser gedanklichen Vorwegnahme können Inhalte schneller bearbeitet und verstanden werden. Zudem wird vorhandenes Wissen zum Thema mobilisiert[26]. Der damit während des Lesens stattfindende Abgleich zwischen erwarteten und tatsächlichen Inhalten führt zu einer vertieften Auseinandersetzung mit dem Thema[27].

Wie bereits erwähnt, kann die vorbereitende Beschäftigung die Motivation für das Thema verbessern. Der Zugang zu schwierigen oder uninteressanten Themen kann auch mithilfe einer „streng-kritischen Annäherung[28] “ erreicht werden. Dazu soll sich der Leser auf die für ihn kritischen bzw. die ihm widerstrebenden Dinge des Themas konzentrieren, um diesen während der Bearbeitung aktiv zu widersprechen[29].

3.3 Methoden zur Textbearbeitung

Während des Lesens ist es hilfreich, wenn dem Leser die Struktur des Buches oder Dokumentes bekannt ist. So können, je nach Leseziel (vgl. Kapitel 3.1) und vorhandener Zeit, bestimmte Textteile gezielt ausgelassen werden.

Wenn sich das Leseziel darauf beschränkt, einen allgemeinen Eindruck zu erhalten oder nur etwas über bestimmte Stichworte zu erfahren, die schon vor dem Lesen identifiziert wurden (vgl. Kapitel 3.1), kann es genügen, den Text zu überfliegen oder nach den relevanten Schlüsselwörtern zu durchsuchen[30].

Eine weitere Möglichkeit zur Optimierung der Lesemethoden liegt in der Analyse der Text- und Absatzstrukturen, wenn diese innerhalb des Textes konstant bleiben. Dabei ist zwischen erklärenden, beschreibenden und verbindenden Absätzen zu unterscheiden. Erklärende Absätze erläutern was im Folgenden beschrieben werden soll, beschreibende Absätze enthalten die Details und verbindende Absätze enthalten Schlüsselinformationen sowie Verbindungen zwischen einzelnen Kapiteln bzw. Inhalten. So kann es (z. B. bei Zeitnot) genügen, wenn nur die erklärenden und verbindenden Absätze bearbeitet werden[31]. Zusätzliche Hilfestellung leisten dabei Kenntnisse über die wesentlichen Grundstrukturen von Absätzen. Diese verfolgen i. d. R. einen deduktiven oder einen induktiven Aufbau. In einer deduktiven Struktur ist der Hauptgedanke (ggf. Behauptung) vorangestellt, gefolgt von Erläuterungen bzw. Details. Eine induktive Struktur wird durch Schilderungen/Erläuterungen eingeleitet und mündet im Hauptgedanken bzw. der Schlussfolgerung[32].

Je nach Leseziel und eventueller Zeitvorgabe können die Inhalte nachbereitet werden, um ggf. späteres wiederholtes Lesen zu vermeiden. Direkt nach dem Lesen sollten die Inhalte zunächst reflektiert werden, um das Gelesene zu festigen und das Verständnis zu vertiefen. Auditive Typen (linke Gehirnhälfte) drücken dazu das Gelesene in eigenen Worten aus. Visuelle Typen lassen die Inhalte wie einen Film vor ihrem inneren Auge ablaufen[33]. Um Inhalte nach Abschluss des Lesens besser behalten zu können und das Verständnis für das Thema zu schärfen, ist es zudem hilfreich, wie bereits in der Vorbereitungsphase (vgl. Kapitel 3.1) die Informationen zu strukturieren. Dies kann z.B. mithilfe von besagten Mindmaps, Gliederungsschemen oder Stichworttabellen erfolgen[34]. Überdies kann die Richtigkeit der Informationen durch Rückgriff auf den Text überprüft werden: „Ich dachte aber …[35] “.

4 Lesehemmnisse

Neben Methoden zum schnelleren Lesen (vgl. Abschnitt 5) finden sich in der einschlägigen Literatur zum Thema Lesen Beschreibungen zu umweltbedingten Lesehemmnissen, die sich auf den Leseprozess und damit sowohl auf Lesegeschwindigkeit als auch Leseverständnis negativ auswirken.

Im Folgenden werden die wesentlichen Lesehemmnisse erläutert. Es soll verdeutlicht werden, welche Auswirkungen auf den Leseprozess – der optischen Wahrnehmung und kognitiven Verarbeitung (vgl. Kapitel 2.1.1) – entstehen.

Als wesentliche Lesehemmnisse werden in der Literatur die Begriffe Licht, Bewegung, Kontrast und Geräusch genannt. Jeder dieser Aspekte wirkt sich auf die Qualität des Leseprozesses aus. Ziel ist es, diese Umgebungsfaktoren so zu steuern oder zu optimieren, dass der Leseprozess nicht negativ beeinflusst wird bzw. optimal unterstützt wird.

[...]


[1] PISA 2000 (2001), S. 71.

[2] Vgl. Wikipedia (2009), o. S.

[3] Vgl. Fritz, A., Suess, A. (1986), S. 12.

[4] Vgl. ebd., S. 13.

[5] Vgl. ebd., S. 12.

[6] Vgl.Wissen Media Verlag (2009), o. S.

[7] Michelmann, R., Michelmann, W.-U. (2002), S. 27.

[8] Vgl. Hunziker, H.-W. (2007), S. 20/21.

[9] Vgl. Michelmann, R., Michelmann W.-U. (2002), S. 42.

[10] Vgl. Hunziker, H.-W. (2007), S. 113.

[11] Vgl. Chevalier, B. (2007), S. 38; Buzan, T. (2007), S. 64 ff.

[12] Hunziker, H.-W. (2007), S. 113.

[13] Vgl. Lehrl, S., Gallwitz, A., Blaha, L., Fischer, B. (1992), S. 23.

[14] Vgl. ebd., S. 24.

[15] Vgl. Buzan, T. (2007), S. 217.

[16] Vgl. Chevalier, B. (2007), S. 65; Buzan, T. (2007), S. 218-219.

[17] Vgl. Chevalier, B. (2007), S. 63-65.

[18] Vgl. Buzan, T. (2007), S. 234.

[19] Vgl. Michelmann, R., Michelmann W.-U. (2002), S. 135-136.

[20] Vgl. Michelmann, R., Michelmann W.-U. (2002), S. 136-137.

[21] Vgl. ebd., S. 87-88.

[22] Vgl. Buzan, T. (2007), S. 217-218, Chevalier, B. (2007), S. 119-120.

[23] Wissen Media Verlag (2009), o. S.

[24] Vgl. Michelmann, R., Michelmann W.-U. (2002), S. 88.

[25] Vgl. Buzan, T. (2007), S. 218, Michelmann, R., Michelmann W.-U. (2002), S. 95-97.

[26] Vgl. Chevalier, B. (2007), S. 35.

[27] Vgl. Chevalier, B (2007), S. 36., Michelmann, R., Michelmann W.-U. (2002), S. 95-97.

[28] Buzan, T. (2007), S. 218.

[29] Vgl. ebd.

[30] Vgl. Buzan, T. (2007), S. 168-170.

[31] Vgl. ebd., S. 233-234.

[32] Vgl. Chevalier, B. (2007), S. 72-74.

[33] Vgl. ebd., S. 100.

[34] Vgl. ebd., 116-120.

[35] Ebd., S. 100.

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Lesetechniken. Möglichkeiten zur Steigerung der Lesegeschwindigkeit und der Optimierung des Leseverständnisses
Hochschule
BA Hessische Berufsakademie
Veranstaltung
Effizienz- und Arbeitstechniken
Note
1,0
Autor
Jahr
2009
Seiten
17
Katalognummer
V146014
ISBN (eBook)
9783640567355
ISBN (Buch)
9783640567645
Dateigröße
547 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Effizientechniken, Arbeitstechniken, Schnelllesen, Lesetechniken, Speed Reading, Photo Reading, Lesehemmnisse, Lesegeschwindigkeit, Leseverständnis
Arbeit zitieren
Martin Loos (Autor:in), 2009, Lesetechniken. Möglichkeiten zur Steigerung der Lesegeschwindigkeit und der Optimierung des Leseverständnisses, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/146014

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