Widerstand hinter Stacheldraht - Nationalsozialistische Lager und SMAD-Lager im Vergleich


Hausarbeit (Hauptseminar), 2003
28 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1.Einleitung

2. Widerstand

3.Das nationalsozialistische KZ bzw. Ghetto
3.1 Voraussetzungen für den Widerstand und dessen Ausprägungen
3.2 Die Rolle von Religion, Kunst und Kultur
3.3 Auswirkungen und Konsequenzen von Widerstandsaktionen

4. Die Lager der SMAD 1945-
4.1 Struktur der Häftlingsgemeinschaft und Internierungsgründe
4.2 Formen des Widerstandes und Protestes

5. Zeitzeugenbefragungen und –berichte

6. „Phänomen Lager“: Vergleich von Vergleichbarem?

7. Literatur
7.1 Quellen
7.2Literatur (Auswahlbibliografie)

1. Einleitung

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich am Beispiel der nationalsozialistischen Konzentrations- und Vernichtungslager bzw. Ghettos[1] und der Lager der sowjetischen Militäradministration in Deutschland (SMAD) nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges auf dem Gebiet der SBZ sowohl mit Aufbau und Funktionsweise zweier Lagerformen der Moderne als auch mit Widerstandsformen innerhalb beider Lagersysteme.

Im Hinblick auf die Frage, worin mögliche Gemeinsamkeiten und Unterschiede der zeitlich so eng aufeinander folgenden Lagertypen bestehen, soll es konkret um folgende Aspekte gehen:

Welche politischen und strukturellen Voraussetzungen führten zur Einrichtung der Lager? Wer wurde aus welchen Gründen und mit welchen Folgen inhaftiert? Welche rechtlichen Grundlagen gab es? Wie war die Häftlingsgemeinschaft strukturiert? Welche Formen des Widerstandes gab es, auf wessen Initiative gingen sie zurück, welche Interessen spielten eine Rolle und zu welchen Konsequenzen führten sie? Die Arbeit schließt mit dem Versuch eines Vergleichs beider Lagersysteme unter kritischer Betrachtung der heutigen Quellenlage.

Die Auswahl des Untersuchungsgegenstandes erklärt sich zum einen aus der Kontroversität der bisherigen Forschungen zur Gesamtthematik, zum anderen stellt sich die Quellenlage durch eine Reihe jüngerer Publikationen teilweise günstig dar[2], auch wenn offensichtlich ist, dass die Lager der SMAD im Vergleich zu den nationalsozialistischen KZs bzw. Ghettos bislang weniger gut und intensiv erforscht worden sind. Dies ist darauf zurückzuführen, dass Akten und Dokumente der Lager auf dem Gebiet der SBZ auch nach dem Ende des Kalten Krieges noch immer nicht zufrieden stellend erfasst und ausgewertet sind und auch der Umgang mit Zeitzeugenberichten sich mit besonderen Problemen konfrontiert sieht. Dieser Problematik ist daher am Ende der Arbeit ein eigenes Kapitel gewidmet.

2. Widerstand

Bevor auf einzelne Aspekte des Widerstandes in den beiden betrachteten Lagersystemen eingegangen werden kann, muss zunächst einmal grundsätzlich das Phänomen des Widerstandes in Lagern genauer betrachtet und differenziert werden. Es liegt nahe, dass vor dem Hintergrund der Lager mit ihren spezifischen, von Widersprüchlichkeiten durchzogenen Verhaltensweisen, Normen- und Wertesystemen einer stark differenzierten Häftlingsgemeinschaft – auf die im weiteren Verlauf noch genauer eingegangen wird – und der Tatsache, dass Extremsituationen menschliche Reaktionen hervorrufen, die für den heutigen Beobachter schwer fassbar zu sein scheinen, auch der Widerstand eine ganz eigene Bedeutung bekommt, die sich zwar mit Begriffen wie „Aufbegehren“, „Widersetzen“, „Protest“ oder „Überlebenskampf“ konnotieren, aber nur unzulänglich beschreiben lässt.

Weil sie sich in ihrem Kerngehalt unterscheiden, stehen viele Versuche, Widerstand im Lager zu definieren, gleichberechtigt nebeneinander. Für die Lager der SMAD gibt es verhältnismäßig wenig Berichte über Widerstandshandlungen der Internierten. Daher bezeichnet Lutz Prieß bereits alle „Formen der geistigen oder religiösen Betätigung“ als „ein Stück Selbstbehauptung“[3] und damit als bewusste Gegenmaßnahme zu um sich greifender Abstumpfung und geistigem Verfall. Aus der Zeit der nationalsozialistischen Konzentrationslager und Ghettos sind zahlreiche Arten von Widerstand bekannt, die sich jedoch nicht ohne weiteres kategorisieren lassen. So bezeichnet beispielsweise Hermann Langbein Widerstand als Schutz des Lebens und versteht folglich unter Widerstand alle Aktionen, die darauf zielten, allgemeine Verschlechterungen für die Häftlinge abzuwehren, bessere Lebensbedingungen zu erreichen aber auch den Vernichtungs- und Kriegsapparat des nationalsozialistischen Staates durch gezielte Maßnahmen – soweit möglich – zu sabotieren.[4] Ferner sind für Langbein unter Widerstand im engeren Sinn auch Versuche zu verstehen, die ab 1942 Kunde von der Errichtung der Vernichtungslager an die Öffentlichkeit tragen sollten.[5] Eine weitaus engere Definition von Widerstand gab Bodo Ritscher, Leiter der historischen Abteilung der Mahn- und Gedenkstätte Buchenwald, im Rahmen eines Vortrages in Hamburg am 8. 3. 1984: Widerstand sei ausschließlich organisiertes, kollektives politisch oder weltanschaulich motiviertes Gegenhandeln. Falk Pingel geht sogar so weit, eine Drei-Stufen-Theorie zum Widerstand in Konzentrationslagern zu entwickeln, wobei sich für ihn die erste Stufe in gegenseitiger Solidarität zeigt, indem Häftlinge sich gegenseitig helfen, den Lageralltag zu meistern, Nahrungsmittel zu teilen oder geschwächten Häftlingen Arbeit abzunehmen. Die zweite Stufe sieht Pingel darin, sich dauerhaft gegen die SS zur Wehr zu setzen und zu illegalen Organisationen zusammenzuschließen. Mit der offenen Revolte sei – so Pingel – die dritte Stufe erreicht gewesen, die allerdings wegen der hohen Gefährdung aller Häftlinge nur unter spezifischen Bedingungen in der letzten Phase des Lagersystems zum Tragen kommt.[6] Sylvia Rogge-Gau findet eine andere Herangehensweise an die Widerstandsproblematik, indem sie Widerstandsformen in die Kategorien „Selbsthilfe“, „Flucht“ und „Aufstand“ unterteilt.[7]

In jedem Fall bleibt zu konstatieren, dass Selbstbehauptung und Aktionen von Häftlingen in den Lagern eine „Sonderform des Widerstandes“[8] darstellen. Nicht zuletzt deshalb warnt Hannelore Dauser vor der Gefahr, die mit einer vorschnellen Definition einhergeht und das Verhalten der Opfer dem Terror gegenüber zu zensieren droht.[9]

3. Das nationalsozialistische KZ bzw. Ghetto

Das nationalsozialistische Lagersystem ist durch eine Vielzahl unterschiedlicher Lagertypen gekennzeichnet. Während sich die frühen Konzentrationslager der Jahre 1933-1936 von ihren Folgetypen vor allem hinsichtlich der Häftlingsstruktur und einiger verwaltungstechnischer Änderungen unterscheiden, heben sie sich von Lagern, die explizit der gezielten Massenvernichtung von Menschen dienen sollten – wie Treblinka und Auschwitz - , in Bezug auf Organisationsstruktur, Kommandoapparat, Verwaltung und Haftbedingungen wesentlich deutlicher ab. In der Literatur wird jedoch der Begriff KZ synonym für beide Lagertypen verwendet. Eine ähnlich unklare und damit häufig missverständliche Terminologie lässt sich auch für die nationalsozialistischen Ghettos wie Warschau, Vilnius oder Theresienstadt feststellen. Auch hier findet sich in der Literatur häufig die Zuordnung zu den KZs, obwohl der Unterschied zwischen Ghettos und Konzentrationslagern offenkundig ist. Selbst Wolfgang Benz spricht von einem Konzentrationslager, wenn er das von den Nazis als Künstler- und Vorzeige-KZ auf perfide Weise instrumentalisierte Ghetto Theresienstadt beschreibt, das nach seiner Auffassung „der Situation nach ein KZ“ gewesen ist.[10] Gerhard Armanski bezeichnet das Vernichtungslager als den „konsequentesten und mörderischsten Ausdruck“ den das „Universum KZ“ zu bieten hatte.[11] Hier, so Armanski, verknüpften sich KZ, Gaskammer und Krematorium zu einer Todesfabrik. Auch er stellt fest, dass es viele Arten des Lagers gab, die strukturell dem expliziten KZ-System ähnelten, so dass bei der vergleichenden Betrachtung von Vernichtungs- und Konzentrationslager zunächst nur dem finalen Terror „die zeitlich gestreckte und qualitativ differenzierte Exekution auf Zeit“ gegenübersteht.[12] Bei genauer Analyse sind die Unterschiede zwischen den einzelnen Lagertypen immens. Auch ehemalige Häftlinge, die die Charakteristika verschiedener Lagerarten am eigenen Leibe kennen gelernt haben, weisen auf solche Unterschiede – beispielsweise in der Organisationsstruktur, aus der sich folglich auch Konsequenzen für den Alltag der Häftlinge ergeben - hin. So erklärt Lisa Miková, die im Ghetto Theresienstadt inhaftiert war und anschließend das Vernichtungslager Auschwitz überlebte:

„Aufseher im eigentlichen Sinne gab es in Theresienstadt im Ghetto auch nicht. Da waren keine Aufseher. Die waren nur in den anderen Lagern. Es war dort nur die Ghettopolizei, das waren Juden, und dann war eben die Gestapo und die SS dort, die überall hin konnten, wohin sie wollten, und dann plötzlich einfach erschienen. Aber Aufseher als solche gab es in Theresienstadt nicht. In den Ghettos nicht, es war nur in den Lagern. Es ist doch ein großer Unterschied zwischen Ghetto und Lager.“[13]

Da es jedoch auch zahlreiche Gemeinsamkeiten zwischen den erwähnten Lagertypen gibt und die für den Untersuchungsgegenstand relevanten Aspekte, auf die im Folgenden konkret eingegangen wird, als Phänomene in jedem der beschriebenen Lagertypen auftreten, wird im weiteren Verlauf allgemein von nationalsozialistischen Lagern die Rede sein, es sei denn, es handelt sich um konkrete Einzelfälle, die aufgrund besonderer äußerer Gegebenheiten oder einer einheitlichen Terminologie in der Literatur eine eindeutige Kategorisierung sinnvoll erscheinen lassen.

Die Gründung der ersten Lager geht nicht etwa auf eine zentrale Lenkung von Seiten der Reichsregierung, sondern auf Initiativen untergeordneter Dienststellen zurück. Diese Lager unterstanden zumeist staatlichen Behörden. Daneben existierten in der Frühphase des sich etablierenden nationalsozialistischen Lagersystems aber auch zahlreiche Haftstätten, die gänzlich von staatlicher Aufsicht abgeschirmt blieben. Nicht nur hier verhinderte eine Rivalität der Instanzen zunächst eine einheitliche und zentral koordinierte Planung des Lagersystems. Die Konzentrationslager blieben lange Zeit ein Streitobjekt im organisatorischen Feld.[14] Erst die Standardisierung des Lagerbetriebs nach dem „Dachauer Modell“ brachte Vereinheitlichungen mit sich, die vier zentrale Komponenten des Lagersystems erkennen ließen: Die Klassifikation der Gefangenen, Arbeit als Mittel terroristischen Haftvollzugs, ein abgestuftes Strafsystem und das Standrecht für Vergehen wie Meuterei oder Flucht bzw. lediglich den Fluchtversuch, durch das sich letztlich auch spontane und verschleierte Tötungen decken ließen.[15] Ab 1936 waren die SS-Totenkopfverbände für die Bewachung der Lager zuständig. Für die Einweisungen zeichnete sich die Politische Polizei verantwortlich. Lagerintern bestand eine grundsätzliche Teilung zwischen Wachtruppe und Kommandanturstab. Allgemein lässt sich der Aufbau der Lagerorganisation in fünf Säulen unterteilen. Die Spitze der Lager-SS bildete der Kommandant unter dessen Befehl das gesamte Lager und die dazu gehörige Garnison standen. Er war für die Sicherheit des KZ verantwortlich. Allerdings gab es auch direkte Verbindungen zwischen den von ihm Befehligten und den Zentralbehörden, so zum Beispiel dem Reichssicherheitshauptamt. Dem Kommandanten untergeordnete Instanzen wurden vom Verwaltungsführer und Schutzhaftlagerführer geleitet, dessen Stellvertreter genauso wie Rapportführer, Arbeitseinsatz- und Blockführer unmittelbar für alle Belange der Häftlinge zuständig waren. Eine weitere Schiene stellte die Politische Abteilung (Lagergestapo) dar. Kompetenzstreitigkeiten zwischen Lagerführung und Politischer Abteilung waren an der Tagesordnung und konnten in dem einen oder anderen Fall von Häftlingen genutzt werden, um durch geschicktes Gegeneinanderausspielen Verbesserungen der Haftbedingungen zu erreichen.[16] Der hierarchischen Gliederung der Lagerverwaltung stand auf der Seite der Häftlinge ein „Ältestensystem“ (z.B. Lagerältester, Blockältester) als Pendant gegenüber.[17] Die KZs wurden als eine der „Keimzellen des SS-Staates“ Dauereinrichtungen und sollten es auch bleiben. Jedes Lager war zugleich eine rationell organisierte SS-Garnison mit tausenden schwerbewaffneter Männer, die mit „nationalen“ Parolen zur SS geholt und im Verlauf ihrer Ausbildung durch geistige und physische Dressur auf die Arbeit in den Lagern und insbesondere auf die Extremsituationen in den Vernichtungslagern vorbereitet worden waren.[18]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Die oben stehende Karte zeigt nur die Hauptlager des Nationalsozialistischen Lager-Systems. Die Vernichtungslager – allein in Auschwitz-Birkenau starben zwischen 1942 und 1945 nahezu 1 Million Menschen - befanden sich außerhalb des „Altreiches“, im so genannten Generalgouvernement.[19]

[...]


[1] Auf die Problematik der Terminologie wird an anderer Stelle konkret eingegangen.

[2] Vgl.: Agde, Günter: Sachsenhausen bei Berlin – Speziallager Nr. 7 1945-1950. Kassiber, Dokumente und Studien. Berlin 1994; Armanski, Gerhard: Maschinen des Terrors. Das Lager (KZ und Gulag) in der Moderne. Münster 1993; Kogon, Eugen: Der SS-Staat: Das System der deutschen Konzentrationslager. München 1996; Mironenko, Sergej; Niethammer, Lutz, Plato, Alexander von (Hg.): Sowjetische Speziallager in Deutschland 1945-1950. Berlin 1998; Ritscher, Bodo: Speziallager Nr.2 Buchenwald. Zur Geschichte des Lagers Buchenwald 1945-1950. Weimar-Buchenwald 1995.

[3] Prieß, Lutz: Das Speziallager des NKVD Nr. 7(Nr. 1) Sachsenhausen 1945-1950. In: Mironenko, Sergej; Niethammer, Lutz, Plato, Alexander von (Hg.): Sowjetische Speziallager in Deutschland 1945-1950. Berlin 1998, S.380-410, hier zitiert S. 407.

[4] Langbein, Hermann: Menschen in Auschwitz. Wien 1972, S. 288.

[5] Ders.: Dem brutalsten Terror zum Trotz – Widerstand in den nationalsozialistischen Konzentrationslagern 1939-1945. In: Widerstand und Exil 1933.1945. Frankfurt a.M.; New York 1986, S. 159-167, hier zitiert S. 160.

[6] Pingel, Falk: Widerstand hinter Stacheldraht. In: Löwenthal, Richard; von zur Mühlen, Patrik (Hg.): Widerstand und Verweigerung in Deutschland 1933.1945. Berlin; Bonn 1984, S. 241-262, hier zitiert S. 242.

[7] Rogge-Gau, Sylvia: Widerstand von Juden im Alltag und in nationalsozialistischen Lagern. In: Steinbach, Peter; Tuchel, Johannes (Hg.): Widerstand gegen den Nationalsozialismus. Bonn 1994 (BpB, Schriftenreihe Bd. 323), S. 513-525, hier zitiert S. 520f.

[8] Mehringer, Hartmut: Widerstand und Emigration – Das NS-Regime und seine Gegner. München 1997, S. 246.

[9] Dauser, Hannelore: Kunst im täglichen Schatten des Terrors. Künstlerischer Widerstand in Konzentrationslagern und Ghettos. In: Widerstand und Exil 1933.1945. Frankfurt a.M.; New York 1986, S 169-184, hier zitiert S. 169.

[10] Benz, Wolfgang: Der Holocaust. München 1995 (Beck’sche Reihe, Bd. 2022), S. 81.

[11] Armanski, Gerhard: Maschinen des Terrors. Das Lager (KZ und Gulag) in der Moderne. Münster 1993,S.56f.

[12] Ebd., S.64f.

[13] Zeitzeugeninterview mit Lisa Miková, geb. am 31. Januar 1922 in Prag

Interview geführt am 14.10. 2002 von Anke Zimmermann, hier zitiert S. 4.

[14] Orth, Karin: Das System der nationalsozialistischen Konzentrationslager –Eine politische Organisationsgeschichte. Hamburg 1999, S. 39ff.

[15] Sofsky, Wolfgang: Die Ordnung des Terrors: Das Konzentrationslager. Frankfurt/Main 1993, S.41ff.

[16] Baum, Bruno: Widerstand in Auschwitz. Berlin 1962, S. 104.

[17] Armanski, Gerhard: Maschinen des Terrors. Das Lager (KZ und Gulag) in der Moderne. Münster 1993, S. 88.

[18] Lagergemeinschaft Buchenwald-Dora der Bundesrepublik Deutschland (Hg.): Buchenwald ein Konzentrationslager. Bericht der ehemaligen KZ-Häftlinge Emil Carlebach, Paul Grünewald, Helmut Röder, Willy Schmidt, Walter Vielhauer. Frankfurt a.M. 1984, S. 10f.

[19] Abbildung und Text zur Abbildung entnommen aus: Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung (Hg.): Ortag, Peter: Jüdische Kultur und Geschichte. Ein Überblick. 4., aktualisierte Auflage, Potsdam 2000, S. 125.

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Widerstand hinter Stacheldraht - Nationalsozialistische Lager und SMAD-Lager im Vergleich
Hochschule
Universität Rostock  (Historisches Institut)
Veranstaltung
Doppelter Widerstand: „Drittes Reich“ und DDR im Vergleich
Note
1,0
Autor
Jahr
2003
Seiten
28
Katalognummer
V146058
ISBN (eBook)
9783640564729
ISBN (Buch)
9783640564842
Dateigröße
833 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Widerstand, Lager, KZ, NKWD, SMAD, Kultur, kultureller Widerstand, Lagersystem, Totalitarismus, Nationalsozialismus
Arbeit zitieren
Anke Zimmermann (Autor), 2003, Widerstand hinter Stacheldraht - Nationalsozialistische Lager und SMAD-Lager im Vergleich, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/146058

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