Die Säkularisation des Zisterzienser-Nonnenklosters Heiligkreuztal durch die Württemberger (1804)


Hausarbeit (Hauptseminar), 2002
24 Seiten, Note: 1.0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Heiligkreuztal bis zum Ausgang des 18. Jahrhunderts

2. Die Verhandlungen und Beschlüsse der Reichsdeputation

3. Die Besitznahme des Klosters und die Schwierigkeiten mit Österreich

4. Das Schicksal der Nonnen, der Klostergebäude und des Inventars

Schluß

Literaturverzeichnis
Quellen
Literatur

Einleitung

Im Gefolge der großen Koalitionskriege mit Frankreich fiel das bis dahin unter österreichischer Landeshoheit stehende Frauenkloster Heiligkreuztal wie viele weitere geistliche Staaten an das Haus Württemberg. Letzteres wollte im Friede von Lunéville für seine linksrheinischen Verluste – insbesondere Mömpelgard – durch Enteignung kirchlicher Güter entschädigt werden. In einer 1931/33 erschienenen Abhandlung über die Säkularisation und die damit verbundene Neuordnung Württembergs läßt sich von einem eher nüchternen Autor folgendes vernichtende Urteil vernehmen: „In keinem anderen deutschen Land zeigte die Säkularisation so gehässige Züge wie in Württemberg. Vieles, was die ultramontanen Autoren anderen Regierungen zu Unrecht vorwerfen, trifft hier zu. Die Pensionen der Klosterinsassen wurden oft auf die Hälfte der RDH-Sätze heruntergedrückt und die in der Regel altwürttembergischen, spricht protestantischen Beamten behandelten Ordensgeistliche wie katholische Bevölkerung häufig arrogant und schikanös.“[1] Trifft dieses unrühmliche Bild von Württemberg tatsächlich zu?

Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist die Untersuchung der Aufhebung Heiligkreuztals als ein Beispiel für die Maßnahmen Württembergs infolge des Reichsdeputationshauptschlusses. Dabei steht der Zeitraum von 1803 bis 1843 im Vordergrund, wobei jedoch auch ein Rückblick über die Vorgeschichte notwendig ist. Zur Säkularisation durch das Haus Württemberg gibt es – abgesehen von einigen Einzeluntersuchungen der bedeutenderen Abteien – nur die verdienstvolle, aber nun bald hundert Jahre zurückliegende Arbeit von Matthias Erzberger.[2] Trotz des noch heute unerlässlichen Wertes dieses Werkes ist zu bemängeln, daß Erzberger seine Quellenstellen nicht immer explizit benennt, und, was noch viel mehr ins Gewicht fällt, daß besonders seine Angaben zu den betreffenden Akten im ehemaligen Staatsarchiv Stuttgart nicht mehr mit der heutigen Ordnung des nunmehrigen Hauptstaatsarchivs übereinstimmen. Einige aktuelle Werke über das Kloster Heiligkreuztal haben sich zwar in separaten Kapiteln dem Thema gewidmet, doch sind auch hier mitunter Mängel in der Dokumentation der Quellenstellen zu beklagen. Deshalb ist es ein weiteres Anliegen der vorliegenden Arbeit, den Beständen des Hauptstaatsarchivs in Hinblick auf die Säkularisation von Heiligkreuztal nachzugehen. Dies kann jedoch aufgrund des gebotenen Umfangs nur in eingeschränktem Maße geschehen. So soll das vorliegende Werk wenigstens einen Einstieg in eine weitere, vertiefende Erforschung der Säkularisation dieses Frauenklosters ermöglichen.

1. Heiligkreuztal bis zum Ausgang des 18. Jahrhunderts

Das heute noch zu besichtigende Gelände der ehemaligen Zisterzienserinnenabtei am nördlichen Rand Oberschwabens findet sich etwas abseits der durchgehenden Verkehrswege, rund 8 km südwestlich von Riedlingen. Die Anfänge Heiligkreuztals lassen sich urkundlich bis in die erste Hälfte des 13. Jahrhunderts zurückverfolgen. Sie fallen somit in eine Zeit, die durch den enormen Aufschwung einer religiösen Frauenbewegung gekennzeichnet ist: Von Nordeuropa sich gegen Süden ausbreitend, erfaßte jene Welle seit dem 12. Jahrhundert Frauen aller Schichten, besonders aus Adel und Bürgertum, und bewog diese, ihr Leben dem mönchischen Ideal von Armut, Keuschheit und Gebet zu verpflichten. In diesem Zusammenhang entstanden gerade in Oberschwaben eine Reihe von Zisterzienserinnenabteien zu denen auch Heiligkreuztal gehörte und die der Vaterabtei Salem unterstellt waren.[3]

Die älteste Urkunde Heiligkreuztals[4] berichtet für das Jahr 1227 von einer Gruppe von in Altheim ansässigen Schwestern und deren Erwerb eines kleinen, abseits gelegenen Weilers, der damals noch den Namen Wasserschapfen trug.[5] Bei diesen Frauen dürfte es sich um eine Gemeinschaft ordensfreier Beginen gehandelt haben, da eine weitere Urkunde die Aufnahme in den Zisterzienserorden erst für 1233 belegt. Der Beitritt zu den Zisterziensern geschah auf Befehl Gregors IX. hin,[6] von dem allein sieben Bullen und Mandate zugunsten des Klosters existieren.[7] Bereits in der frühen Neuzeit kursierten um Heiligkreuztal unterschiedliche Gründungssagen, die mit den Aussagen der Urkunden nicht in Einklang zu bringen sind.[8] Karl Werner Steim konnte für diese Gründungslegende zeigen, daß es sich dabei im wesentlichen um ein Konstrukt des 16. Jahrhunderts handelt.[9] Kurz nach 1227 begannen die Schwestern mit tatkräftiger Unterstützung durch Papst und Bischof,[10] die wichtigsten Gebäude für Klausur, Gottesdienst und wirtschaftliche Selbstversorgung zu errichten.[11] Nach Abschluß der notwendigsten Arbeiten wurde das Kloster am 4. Juli 1256 zu Ehren der Jungfrau Maria und des Heiligen Kreuzes geweiht.[12]

Eine weitere große Bauphase entfaltete Heiligkreuztal unter den Äbtissinnen Anna Gremlich d. Jüngere (1484–1520) und Veronika von Rietheim (1521–1555), die dem Kloster sehr maßgeblich sein jetziges Aussehen verliehen. Unter ihrer Ägide wurde nicht nur das hochgotische Münster – eine dreischiffige, ehemals flachgedeckte Pfeilerbasilika – eingewölbt und vom Meister von Meßkirch mit Malereien versehen,[13] sondern auch die Klausur renoviert beziehungsweise neu gebaut (Bildhauer und Steinmetz Joseph Schmid aus Urach). Darüber hinaus ließen sie beim Riedlinger Schreiner Martin Zey[14] ein neues Chorgestühl mit 44 Klappsitzen und bei den Ulmer Künstlern Hans Multscher, Martin Schaffner und dem Sterzinger Meister neue Flügelaltäre anfertigen.[15] Vom Sterzinger Meister stammt ein Hochaltar, der auf der Außenseite die Kreuzigung und Grablegung Christi zeigte, den Tod Mariens und den Zug der Könige auf der Innenseite. Die Tafeln des Hochaltars sind heute in Karlsruhe und Stuttgart zu bewundern.[16] In der über dreißigjährigen Regierungszeit der Veronika von Rietheim war es dieser Äbtissin gelungen, Heiligkreuztal in eine große wirtschaftliche Blüte zu führen. So konnten dem Klosterareal auch einige gänzlich neue Häuser, den gesteigerten wirtschaftlichen und repräsentativen Ansprüchen entsprechend, hinzugefügt werden. 1543 ließ Veronika von Rietheim ein Äbtissinnengebäude (‚Eselsbau‘, später ‚Konventbau‘) an den nordwestlichen Klausurtrakt anfügen und 1549 ein Backhaus errichten.[17] Letzte größere Veränderungen wurden in der Barockzeit vorgenommen, wo man daran ging, die Innenräume mit Stuck zu verzieren, und weitere Ökonomie- und Verwaltungsgebäude sowie eine Apotheke baute. In dieser Periode hat sich vor allem Äbtissin Maria Josepha von Holzapfel (1723–1761) verdient gemacht. Sie ließ unter anderem einen stuckmarmorner Altar bei Joseph Anton Feuchtmayer in Auftrag geben und eine zweite Orgel bauen. 1744 besorgte sie die Unterbringung des Archivs und der Bibliothek im ehemaligen Sommerrefektorium.[18]

Zusammenfassend läßt sich folgendes Bild festhalten: Am Ausgang des 18. Jahrhunderts umschloß die äußere Klausurmauer von fast 2 km Länge ein Gelände von rund 16 ha,[19] auf dem zahlreiche Gebäude für den wirtschaftlich guten Zustand Heiligkreuztals sprachen. Neben Münster, Klausur und Apotheke gab es zur Zeit der Auflösung, wie bei den Zisterziensern üblich, einen ausgedehnten Wirtschaftsbereich mit dem sogenannten ‚Langen Bau‘, der als Viehstall und Scheune diente, einer Ziegelei, einem Bauhof, einer Pfisterei mit Mühle, einem Kornhaus und einer Brauerei. Der ‚Verwaltungsbereich‘ umfaßte ein Amtshaus für den Oberamtmann, ein Gästehaus, ein Beichtigerhaus für den Nonnenseelsorger und das Äbtissinnengebäude. Trotz zahlreicher Bemühungen war es dem Frauenkloster nicht gelungen, die Reichsunmittelbarkeit zu erlangen. Bis zur Säkularisation stand Heiligkreuztal unter österreichischer Landeshoheit. Es zahlte Steuern in die schwäbisch-österreichische Kasse und hatte Sitz und Stimme bei den Landständen. In dieser Eigenschaft war es sehr selbständig und übte für einen Teil seines Gebietes sogar die Blutsgerichtsbarkeit aus.[20] Die nicht unbedeutenden Einkünfte des Klosters beliefen sich laut einer Klosterrechnung gegen Ende des 18. Jahrhunderts auf 49970 fr.[21] Zum Herrschaftsgebiet gehörten zur Zeit der Säkularisation noch weitere acht Dörfer und Weiler (Heiligkreuztal, Andelfingen, Binzwangen, Friedingen, Waldhausen, Ertingen, Beuren und Hundersingen) und drei Höfe (Dollhof, Talhof, Landauhof) mit insgesamt 1¼ Quadratmeilen und 3279 Einwohnern.[22] Wie der Vergleich anhand einer Aufstellung der württembergischen Entschädigungsobjekte zeigt,[23] konnte Heiligkreuztal in der Größe zwar nicht mit Ellwangen oder Weingarten konkurrieren, lag aber von diesen abgesehen im guten Mittelfeld und war sogar noch über den meisten anderen Frauenklöstern angesiedelt.

[...]


[1] M. Miller, Die Organisation und Verwaltung von Neuwürttemberg unter Herzog und Kurfürst Friedrich, in: Württ. Vierteljahreshefte f. Landesgeschichte 39, 1933, S. 282. H.-Chr. Mempel, Die Vermögenssäkularisation 1803/10. Verlauf und Folgen der Kirchengutenteignung in verschiedenen deutschen Territorien (tuduv-Studien, Reihe Sozialwissenschaften 15), München 1979, kommt zu einem ähnlichen Urteil: „Ein generell negatives Bild, soweit es die Behandlung des Ordensklerus betrifft, zeigt der Säkularisationsablauf in Württemberg. Das lag an dem despotischen Regime des dortigen Herzogs und späteren Königs Friedrich I. Hier hatte dann auch die Bevölkerung unter den Folgen des Herrschaftswechsels am meisten zu leiden.“ S. 223.

[2] M. Erzberger, Die Säkularisation in Württemberg von 1802 bis 1810, Stuttgart 1902 [Neudr. Aalen 1974].

[3] Wald (1212), Rottenmünster (1221), Heiligkreuztal (1233), Heggbach (1234), Baindt (1237), Gutenzell (1237). Siehe dazu: M. Kuhn-Rehfus, Die Entstehung der oberschwäbischen Zisterzienserinnenabteien und die Rolle Abt Eberhards von Salem, in: Zeitschrift für Württembergische Landesgeschichte 49, 1990, 123–141. Hinzu kommen die außerhalb Oberschwabens gelegenen Zisterzienserinnenklöster: Feldbach (1256) und Kalchrain (1230).

[4] Wirtembergisches Urkundenbuch [WUB], Bd. 3, Nr. 725: „[...] Als Wernher, der Ritter von Altheim, und seine Söhne ein Lehengut in Wasserschapfen von meiner Hand hatten, das ohne Zweifel eigentumsrechtlich mir gehörte, verzichteten eben dieser Wernher und seine Söhne auf dieses Gut und gaben es in meine Hand zurück, nachdem sie 21 Mark Silber von den Schwestern, die damals in Altheim wohnten, erhalten hatten, und ich [Konrad von Markdorf] gab eben dieses Gut anschließend eben diesen Schwestern zum Heil meiner Seele und dem meiner Eltern.“ Übersetzung von Alois Braig, zit. n.: K.W. Steim, Heiligkreuztal. Vom Kloster zum Dorf, hg. v. Gemeinde Altheim, Riedlingen 1992, S. 9 f.

[5] Der Name ‚ Vallis Sanctae Crucis ‘ wurde erstmals in einer päpstlichen Urkunde von 1231 erwähnt (WUB, Bd. 3, Nr. 790). Er rührt von einem heute noch zu sehenden Reliquien-Splitter des Christus-Kreuzes.

[6] WUB, Bd. 3, Nr. 825. Die Voraussetzungen für die Aufnahme Heiligkreuztals waren erfüllt: relative Abgeschiedenheit von der Welt, Lage an einem fließenden Wasser (Soppenbach, Seitenarm der Donau) und genügend Landbesitz, um in Eigenwirtschaft das Kloster selbst unterhalten zu können. Zur Beteiligung des Zisterzienser-Abtes Eberhard von Salem siehe Kuhn-Rehfus (wie Anm. 3) S. 129.

[7] Auch König Heinrich (VII.) unterstellte die Nonnen von Heiligkreuztal 1234 seiner ‚ protectio specialis ‘ (WUB, Bd. 3, Nr. 850).

[8] C. Bruschius, Chronologia monasterium germaniae praecipuorum, Sulzbach 1582; ders., Monasteriorum Germaniae Praecipuorum ac maxime illustrium Centuria Prima, Ingolstadt 1561, S. 112 (Erste Gründung: 1140 durch Ritter von Altheim; Neustiftung: 1230 durch Graf Egon von Wullenstädten-Grüningen). M. Crusius, Annales Suevici, 1595, deutsch hg. u. fortg. v. J. J. Moser, Schwäbische Chronik, Frankfurt 1733 (1157: Franziskanernonnen in Altheim; 1204: eigentliche Gründung; 1230: Instandsetzung durch Graf Egon von Landau-Grüningen). M. Merian, Topographia Sueviae, Frankfurt a. M. 1643, Faksimile Kassel / Basel 1960, S. 56 f. (1230: Neugründung durch Graf Egon von Landau-Wullenstätten-Grüningen, mit Stück der Heiligkreuz-Reliquie von der Reichenau)

[9] Die angebliche Gründerschaft der Grafen von Landau-Grüningen, die in den Urkunden keinerlei Bestätigung findet, ist wesentlich auf die Veranlassung der Äbtissin Veronika von Rietheim zurückzuführen, die mütterlicherseits mit jenem Geschlecht verwandt war. In ihrem Auftrag verfaßte Bruschius seine Heiligkreuztal-Reim-Chronik. Darüber hinaus wurden unter ihrer Aufsicht auch die Äbtissinen-Galerie und die Bilder der Grafen von Landau-Grüningen im Kreuzgang des Klosters angefertigt. Steim (wie Anm. 4) S. 13–17.

[10] 1237 rief Gregor IX. zu Spenden für den Bau des Klosters auf (WUB, Bd. 3, Nr. 894). Weitere Ablaßbriefe förderten die Wallfahrt nach Heiligkreuztal (z. B. Urkundenbuch des Klosters Heiligkreuztal [UBH], Bd. 1, Nr. 142).

[11] Zur Bautätigkeit siehe: R. Schurr, Die Klosteranlage Heiligkreuztal, Tübingen 1935, zugl. Diss., Stuttgart 1934. Schurr stellt für Heiligkreuztal insgesamt fünf Bauperioden fest. Zu den ältesten Gebäuden gehört die sogenannte Bruderkirche (Laienbrüder sind ab 1251 nachweisbar), in der sich auf einem zweiten Geschoß, das später über eine Empore mit dem Münster verbunden wurde, der Frauenchor befindet.

[12] Mit Erlaubnis aus Konstanz durch Bischof Siboto von Augsburg: WUB, Bd. 5, Nr. 1400.

[13] Beschreibung des Oberamts Riedlingen, hg. v. Württ. Statistischen Landesamt, Zweite Bearbeitung Stuttgart 1923, S. 782.

[14] Beschreibung des Oberamts Riedlingen von 1923 (wie Anm. 13) S. 783.

[15] Schurr (wie Anm. 11) S. 24 ff.; I. Münch u. a., Heiligkreuztal 1227–1804 (Schnell-Kunstführer 1629), Regensburg 21995, S. 4 ff. Von Martin Schaffner ist ein Altarbild erhalten, das die „Anbetung der Weisen“ zeigt: Beschreibung des Oberamts Riedlingen von 1923 (wie Anm. 13) S. 782. Es ist heute noch im Seitenschiff der Kirche zu sehen.

[16] Kunsthalle Karlsruhe, Nr. 32 und 33, Staatsgarlerie Stuttgart, Nr. 32 und 38. U. Engelmann, Heiligkreuztal. Wege zum Verständnis von Kloster und Kirche, Beuron 21983, S. 39. In der Beschreibung des Oberamts Riedlingen von 1923 (wie Anm. 13) S. 783 wird dieser Altar irrtümlicherweise Hans Multscher zugeschrieben.

[17] Münch (wie Anm. 15) S. 6.

[18] G. Pape, Geschichte des ehemaligen Zisterzienserinnenklosters, in: A. Bacher u.a., Heiligkreuztal. Geschichte und Gegenwart, Heiligkreuztal 51982, S. 70.

[19] Münch (wie Anm. 15) S. 21.

[20] M. Kögel, Rechts- und Besitzverhältnisse des Klosters Heiligkreuztal bei Riedlingen, Diss. Tübingen 1959 (Masch), 111.

[21] Beschreibung des Oberamts Riedlingen, hg. v. J. D. G. von Memminger, Stuttgart / Tübingen 1827, S. 189. Erzberger (wie Anm. 2) S. 19.

[22] HstA Stuttgart, A 15, Bü 88: „ Verzeichnis des Flächeninhalts der neuen Churwirtembergischen Lande, der Zahl der darin enthaltenen Dörfer, Weiler und Höfe und daselbst befindliche Seelen “ von 1804. Erzberger (wie Anm. 2) S. 247 spricht ohne Angabe eines Beleges von 1 ½ Quadratmeilen mit 3200 Einwohnern.

[23] Tabelle (Abb. 5) bei Erzberger (wie Anm. 2) S. 19.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Die Säkularisation des Zisterzienser-Nonnenklosters Heiligkreuztal durch die Württemberger (1804)
Hochschule
Universität Stuttgart  (Historisches Institut)
Note
1.0
Autor
Jahr
2002
Seiten
24
Katalognummer
V14618
ISBN (eBook)
9783638199681
Dateigröße
1317 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Säkularisation, Zisterzienser-Nonnenklosters, Heiligkreuztal, Württemberger
Arbeit zitieren
Corina Walther (Autor), 2002, Die Säkularisation des Zisterzienser-Nonnenklosters Heiligkreuztal durch die Württemberger (1804), München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/14618

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