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Parkraummanagement Reichenbach: Parkraummanagement im Quartier 'Stadtteile mit besonderen Entwicklungsbedarf - die soziale Stadt'

Título: Parkraummanagement Reichenbach: Parkraummanagement im Quartier 'Stadtteile mit besonderen Entwicklungsbedarf - die soziale Stadt'

Trabajo Universitario , 2003 , 45 Páginas , Calificación: 2

Autor:in: Pierre Kirchner (Autor)

Ingeniería - Ingeniería civil
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Der Straßenverkehr spielt in der heutigen technisierten Gesellschaft eine immer
größere Rolle und beeinflusst nachhaltig die Entwicklung bzw. das Wachstum oder
Schrumpfung unserer Städte. Das Vorhandensein eines ausgebauten und intakten
Verkehrsnetzes ist eines der Hauptelemente eines Verkehrskonzeptes für die
Stadtentwicklung.
Im Rahmen dieses Verkehrskonzeptes ist eine Beurteilung der Parkräume
unausweichlich. Hierbei ist zu beachten, dass jede Fahrt mit einer Parkmöglichkeit
beginnt und endet. Durch verschiedene Daseinsgrundfunktionen der Bevölkerung,
bei denen Wohnflächen, Arbeitsplätze, kulturelle Nutzungsflächen und
Verkaufsflächen in Anspruch genommen werden, kann es zu unterschiedlichen
Nutzungsansprüchen und Auslastungen innerhalb der Parkräume durch Fahrzeuge
kommen. Wie hoch diese Auslastungsgrade sind, bestimmt der Parkraumbedarf.
Ausgehend von Eingangsdaten wie Einwohnerzahl, Arbeitsplätze und
Verkaufsflächen soll dieser Bedarf ermittelt werden. Im Gegensatz zu den
Bestimmungen des § 49 der Sächsischen Bauordnung (Sächs BauO) wird in
diesem Parkraummanagement die tatsächliche Nutzung der Parkflächen dargestellt
und ermittelt. Dies bedeutet, dass eine effektive Nutzung unter dem Begriff der
Mitnutzung durch alle Nutzergruppen dieser Flächen angestrebt wird. Das zu
betrachtende Quartier stellt sich als stadtkernnahes Altbaugebiet mit überwiegender
Wohnraumfunktion dar. Es ist in das kommunale Entwicklungsprojekt „Die Soziale
Stadt“ in Reichenbach – „Erweiterte Altstadt“ eingebunden, bei dem vor allem
private Grundstücksbesitzer mit staatlichen und städtischen Zuschüssen Gebäude
sanieren können. Aus diesen gewonnenen Daten soll eine Prognose für zukünftige Szenarien erstellt
werden. Durch den Vergleich aus vorhandenen Parkmöglichkeiten mit den
theoretisch benötigten Parkmöglichkeiten zur Spitzenstunde sollen Maßnahmen
ergriffen werden, die einem möglichen Misstand entgegen wirken, sei es ein Über –
oder Unterangebot an vorhandenen Parkierungsflächen.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1 THEMA

2 EINLEITUNG

3 DATENERHEBUNG

3.1 Parkraumbestand und Parkraumangebot

3.2 Strukturdaten

4 PARKRAUMBEDARF

4.1 Ermittlungsmethode

4.2 Quartiere

4.3 Bedarfsermittlung

4.4 Vergleich mit vorhandenen Parkraum

5 VERKEHRSERHEBUNG

5.1 Erhebungen zu den Quartieren

5.2 Quartier XVI (Museumsstraße – Kolpingstraße)

6 PARKRAUMPROGNOSE

6.1 Bevölkerungsentwicklung

6.2 städtebauliche Entwicklungstendenzen

7 MAßNAHMEN

7.1 Allgemeines und Bewirtschaftung

7.2 bauliche Maßnahmen

8 ZUSAMMENFASSUNG

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Das primäre Ziel dieser Arbeit ist die Erstellung eines Parkraummanagements für das Quartier „Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf – die soziale Stadt“ in Reichenbach. Dabei steht die Untersuchung des Ist-Zustands, die Ermittlung des erforderlichen Parkraumbedarfs sowie die Ableitung geeigneter Maßnahmen zur Vermeidung potenzieller Parkraumdefizite im Mittelpunkt der Analyse.

  • Analyse des bestehenden Parkraumbestands und -angebots
  • Methodik zur Ermittlung des spezifischen Parkraumbedarfs
  • Einfluss der städtebaulichen Entwicklung auf den ruhenden Verkehr
  • Vergleich von berechnetem Bedarf und tatsächlicher Verkehrsauslastung
  • Entwicklung von Bewirtschaftungskonzepten und baulichen Maßnahmen

Auszug aus dem Buch

4.1 Ermittlungsmethode

Für die Ermittlung des tatsächlich benötigten Parkraumes wurde in diesem Park - raummanagement die integrierte Bedarfsprognose angewendet.

Um diese Methodik auszunützen, ist es notwendig, den Untersuchungsbereich in Quartiere zu unterteilen. Durch diese Unterteilung ist es möglich, den Binnenverkehr im Quartier zu vernachlässigen. Die Quartiere, welche im folgenden Verlauf näher erläutert werden, wurden dabei auf Grundlage der Größenverhältnisse des Einzuggebietes, sowie städtebaulichen Aspekten und der Nutzungsstruktur durch die Verkehrsteilnehmer gebildet. Außerdem wird angenommen, dass es keine Fluktuationen auf benachbarte Quartiere gibt. Die erzeugte Parkraumnachfrage wird von unterschiedlichen Nachfragegruppen hervorgerufen, die dafür separat betrachtet wurden. Diese Nachfragegruppen oder auch Nutzergruppen sind hier als Einwohner, Beschäftigte und Kunden/Besucher definiert.

Auf Basis der Untersuchungen der Neufassung für die Empfehlungen für die Anlage des Ruhenden Verkehrs (EAR neu) wurde das spezifische Zielverkehrsaufkommen je Nachfragegruppe berechnet. Mit Hilfe normierter Ganglinien für den ausgewählten Quartierstyp „stadtkernnahes Altbaugebiet“ und den dazugehörigen berechneten Zielverkehrsaufkommen wurden Belegungsganglinien für jede Nachfragegruppe in jedem Quartier erstellt. Aus diesen Belegungsganglinien wurde anschließend der Parkraumbedarf für jedes Quartier über alle Nutzergruppen je Spitzenstunde ermittelt.

Zusammenfassung der Kapitel

1 THEMA: Definition der Aufgabenstellung zur Erstellung eines Parkraummanagements unter Berücksichtigung des Ist-Zustands und notwendiger Maßnahmen.

2 EINLEITUNG: Darstellung der Bedeutung des ruhenden Verkehrs im städtebaulichen Kontext und der methodischen Herangehensweise an die Bedarfsermittlung.

3 DATENERHEBUNG: Erfassung und Kategorisierung des bestehenden Parkraums (Parkstände und Stellplätze) sowie der notwendigen Strukturdaten wie Einwohnerzahlen und Verkaufsflächen.

4 PARKRAUMBEDARF: Erläuterung der angewandten Prognosemethodik, Unterteilung in Quartiere und Ermittlung des spezifischen Bedarfs pro Nutzergruppe.

5 VERKEHRSERHEBUNG: Validierung der berechneten Daten durch stichprobenartige Zählungen und Analyse spezifischer Quartiersbelastungen.

6 PARKRAUMPROGNOSE: Abschätzung zukünftiger Entwicklungen basierend auf demografischen Trends und städtebaulichen Veränderungen wie Schulstandortentwicklungen.

7 MAßNAHMEN: Vorschläge zur Bewirtschaftung und baulichen Anpassung des Parkraums zur Sicherstellung einer effizienten Nutzung.

8 ZUSAMMENFASSUNG: Abschlussbetrachtung der Ergebnisse, die bestätigt, dass im Untersuchungsgebiet grundsätzlich eine ausreichende Parkraumdeckung gegeben ist.

Schlüsselwörter

Parkraummanagement, Ruhender Verkehr, Bedarfsermittlung, Zielverkehrsaufkommen, Stadtentwicklung, Quartiersanalyse, Parkraumbedarf, Stellplatznachfrage, Verkehrserhebung, Infrastrukturplanung, Soziale Stadt, Belegungsganglinie, Parkstandbewirtschaftung, Prognosemodell, Parkraumangebot

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die Erstellung eines Parkraummanagements für ein definiertes Sanierungsgebiet in Reichenbach, um den Bedarf an Parkplätzen zu analysieren und darauf basierend Empfehlungen zu geben.

Was sind die zentralen Themenfelder der Studie?

Die Studie umfasst die Datenerhebung von Parkflächen, die Ermittlung des Parkraumbedarfs unterteilt in verschiedene Nutzergruppen sowie die Prognose zukünftiger Entwicklungen im ruhenden Verkehr.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es, den Ist-Zustand des Parkraums zu erfassen und zu klären, ob der vorhandene Raum für Einwohner, Beschäftigte und Besucher ausreicht oder Maßnahmen zur Optimierung erforderlich sind.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wird eine „integrierte Bedarfsprognose“ angewendet, die den Untersuchungsraum in Quartiere gliedert und spezifisches Zielverkehrsaufkommen auf Basis normierter Ganglinien berechnet.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil befasst sich mit der detaillierten Datenerhebung, der methodischen Bedarfsermittlung für 17 Quartiere sowie dem Vergleich von errechneten Werten mit tatsächlichen Verkehrserhebungen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Parkraummanagement, Parkraumbedarf, städtebauliche Entwicklung, Quartiersanalyse und Zielverkehrsaufkommen.

Wie wirkt sich das Projekt „Die soziale Stadt“ auf die Parkraumsituation aus?

Das Projekt führt zu Sanierungen und städtebaulichen Veränderungen. Die Arbeit analysiert, dass diese Maßnahmen die Attraktivität der Quartiere steigern sollen, während der Parkraumbedarf durch den allgemeinen Bevölkerungsrückgang eher stabil bleibt oder leicht sinkt.

Welche spezifische Rolle spielt das Quartier XVI (Museumsstraße)?

Dieses Quartier ist aufgrund seiner unmittelbaren Nähe zum Stadtkern stark durch zusätzliche Kunden- und Beschäftigtenströme belastet, was eine gesonderte Analyse und detaillierte Erhebung notwendig machte.

Final del extracto de 45 páginas  - subir

Detalles

Título
Parkraummanagement Reichenbach: Parkraummanagement im Quartier 'Stadtteile mit besonderen Entwicklungsbedarf - die soziale Stadt'
Universidad
University of Applied Sciences Zwickau  (Stadtverwaltung Reichenbach)
Calificación
2
Autor
Pierre Kirchner (Autor)
Año de publicación
2003
Páginas
45
No. de catálogo
V14670
ISBN (Ebook)
9783638200059
Idioma
Alemán
Etiqueta
Parkraummanagement Reichenbach Parkraummanagement Quartier Stadtteile Entwicklungsbedarf Stadt
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Pierre Kirchner (Autor), 2003, Parkraummanagement Reichenbach: Parkraummanagement im Quartier 'Stadtteile mit besonderen Entwicklungsbedarf - die soziale Stadt', Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/14670
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