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Der Einfluss von Peer-to-Peer Carsharing auf ressourcenschonende Mobilitätsgewohnheiten

Fallstudie

Título: Der Einfluss von Peer-to-Peer Carsharing auf ressourcenschonende Mobilitätsgewohnheiten

Estudio de caso , 2024 , 46 Páginas , Calificación: 2,3

Autor:in: Vincent Herkert (Autor)

Economía de las empresas - Gestión de empresas industriales
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Diese Arbeit untersucht, inwiefern Peer-to-Peer Carsharing ressourcenschonende Mobilitätsgewohnheiten der
Nutzenden beeinflusst. Zur Untersuchung dieser Frage gilt es zunächst, in den folgenden Kapiteln die Theoretischen Grundlagen zu beleuchten. Hierzu werden die Sharing Economy, das Konzept des Carsharings sowie dessen ökologische Faktoren beschrieben. Daraufhin wird die Methodik zur Datenerhebung und -auswertung sowie das Forschungsdesign und die
Erwartungen an die Studie vorgestellt. Im Hinblick auf die Beantwortung der Forschungsfrage werden im darauffolgenden Abschnitt die Ergebnisse der empirischen Forschung zusammengetragen und interpretiert, bevor das Fazit und die Diskussion der Ergebnisse die Erkenntnisse konkludieren.Der starke Temperaturanstieg und der damit verbundene Anstieg des Meeresspiegels hat sowohl heute als auch in naher Zukunft ernste Konsequenzen für Mensch und Natur. In Anbetracht globaler Herausforderungen wie Ressourcenknappheit, stetig wachsender Weltbevölkerung und weiterer sozial-ökologischer Problemstellungen erweist sich die zunehmende Mobilität als gesellschaftliche und verkehrspolitische Herausforderung.

Während in vielen Städten bereits der Alltag von Luftverschmutzung, Lärmbelästigung und verkehrsbedingten Staus geprägt ist, müssen gleichzeitig die erhöhten Mobilitätsanforderungen erfüllt werden. Die Debatte um nachhaltige Mobilität gewann in den letzten Jahren mehr und mehr an Bedeutung, angesichts der immer dringenderen Notwendigkeit, die CO2-Emissionen und damit die negativen Umweltauswirkungen des Verkehrs zu reduzieren. Eine solche nachhaltige Mobilität verfolgt das Ziel, die Bedürfnisse heutiger Generationen zu erfüllen, ohne künftige Generationen im Erfüllen ihrer Bedürfnisse zu beeinträchtigen. Aus diesem Grund wird die Förderung einer Mobilitätswende, welche auf nachhaltige Mobilitätslösungen setzt, in den Mittelpunkt des Handelns gestellt. So werden beispielsweise in Deutschland gegenwärtig politische Maßnahmen ergriffen, welche zu einer umweltbewussteren Verkehrsmittelwahl und der fortschreitenden Verkehrswende beitragen können. Im Jahr 2023 wurde mit der Einführung des Deutschlandtickets ein Schritt zur Erreichung der Klimaziele Deutschlands im Verkehrssektor getan.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Bedeutung und Relevanz der Forschungsfrage

1.2 Zielsetzung der Fallstudie

2 Theoretische Grundlagen

2.1 Sharing Economy und Carsharing

2.2 Peer-to-Peer Carsharing

2.3 Ökologische Faktoren von Carsharing

3 Methodik

3.1 Forschungsdesign

3.2 Datenerhebung und -auswertung

3.3 Erwartungen an die Studie

4 Forschungsergebnisse

5 Diskussion und Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Fallstudie untersucht, ob und inwiefern Peer-to-Peer Carsharing ressourcenschonende Mobilitätsgewohnheiten bei Nutzern beeinflussen kann, wobei insbesondere der Einfluss auf die individuelle Verkehrsmittelwahl und die Bereitschaft zur Abkehr vom privaten Autobesitz analysiert wird.

  • Bedeutung des privaten Pkw-Besitzes und der Verkehrsmittelwahl
  • Erfahrungen und Wahrnehmungen von Private Carsharing
  • Potenziale zur Verhaltensänderung durch Peer-to-Peer Modelle
  • Herausforderungen und Anreize für eine nachhaltigere Mobilität

Auszug aus dem Buch

1 Einleitung

Der Klimawandel verläuft weltweit dynamischer als noch vor einigen Jahren angenommen. Folge dessen sind unter anderem immer extremere Wetterverhältnisse, beispielsweise Hitzewellen, welche den Rückgang von Gebirgsgletschern nach sich ziehen. Der starke Temperaturanstieg und der damit verbundene Anstieg des Meeresspiegels hat sowohl heute als auch in naher Zukunft ernste Konsequenzen für Mensch und Natur. In Anbetracht globaler Herausforderungen wie Ressourcenknappheit, stetig wachsender Weltbevölkerung und weiterer sozial-ökologischer Problemstellungen erweist sich die zunehmende Mobilität als gesellschaftliche und verkehrspolitische Herausforderung. Während in vielen Städten bereits der Alltag von Luftverschmutzung, Lärmbelästigung und verkehrsbedingten Staus geprägt ist, müssen gleichzeitig die erhöhten Mobilitätsanforderungen erfüllt werden. Die Debatte um nachhaltige Mobilität gewann in den letzten Jahren mehr und mehr an Bedeutung, angesichts der immer dringenderen Notwendigkeit, die CO2-Emissionen und damit die negativen Umweltauswirkungen des Verkehrs zu reduzieren.

Eine solche nachhaltige Mobilität verfolgt das Ziel, die Bedürfnisse heutiger Generationen zu erfüllen, ohne künftige Generationen im Erfüllen ihrer Bedürfnisse zu beeinträchtigen. Aus diesem Grund wird die Förderung einer Mobilitätswende, welche auf nachhaltige Mobilitätslösungen setzt, in den Mittelpunkt des Handelns gestellt. So werden beispielsweise in Deutschland gegenwärtig politische Maßnahmen ergriffen, welche zu einer umweltbewussteren Verkehrsmittelwahl und der fortschreitenden Verkehrswende beitragen können. Im Jahr 2023 wurde mit der Einführung des Deutschlandtickets ein Schritt zur Erreichung der Klimaziele Deutschlands im Verkehrssektor getan. Ebenso existiert die Debatte eines Tempolimits auf allen Autobahnabschnitten des Landes. Allerdings bleibt die Herausforderung bestehen, wie das Mobilitätsverhalten der Bevölkerung selbst nachhaltiger gestaltet werden kann.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die ökologische Notwendigkeit einer Mobilitätswende und führt in das Konzept des Carsharings als innovative Lösung ein.

2 Theoretische Grundlagen: Dieses Kapitel erläutert die Sharing Economy sowie die klassischen und Peer-to-Peer Carsharing-Formen und analysiert deren ökologische Relevanz.

3 Methodik: Es wird das Forschungsdesign mittels qualitativer, strukturierter Interviews sowie der Einsatz von Stimulus-Texten zur Datenerhebung beschrieben.

4 Forschungsergebnisse: Die Studienergebnisse zeigen, dass persönliche Annehmlichkeiten und Flexibilität bei der Wahl des Verkehrsmittels ökologische Motive häufig überlagern.

5 Diskussion und Fazit: Das Fazit fasst zusammen, dass Peer-to-Peer Carsharing aktuell als Nische betrachtet wird, jedoch bei gezielten Maßnahmen vertrauensbildender Art Potenzial für eine nachhaltige Mobilitätsentwicklung bietet.

Schlüsselwörter

Peer-to-Peer Carsharing, Mobilitätswende, Sharing Economy, Nachhaltige Mobilität, Verkehrsmittelwahl, Ressourcenknappheit, Private Mobilität, Verkehrspolitik, Ökologisches Bewusstsein, Autonutzung, Qualitative Analyse, Mobilitätsverhalten, Pkw-Besitz, CO2-Emissionen

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundlegend?

Die Arbeit untersucht den Einfluss, den privates (Peer-to-Peer) Carsharing auf die ressourcenschonenden Mobilitätsgewohnheiten von Nutzern ausübt und ob es als nachhaltige Alternative zum privaten Autobesitz fungieren kann.

Welche zentralen Themenfelder behandelt die Studie?

Zentral sind der Zusammenhang zwischen dem privaten Pkw-Besitz, dem Bedürfnis nach Flexibilität, der Akzeptanz von Sharing-Modellen und dem ökologischen Bewusstsein in der Verkehrsmittelwahl.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist die Beantwortung der Frage: "Inwiefern beeinflusst Peer-to-Peer Carsharing ressourcenschonende Mobilitätsgewohnheiten der Nutzenden?"

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Die Studie nutzt einen qualitativen Forschungsansatz mit strukturierten, fokussierten Interviews, die während des Prozesses durch einen textbasierten Stimulus ergänzt wurden.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in theoretische Grundlagen zu Sharing-Modellen, die Erläuterung der qualitativen Forschungsmethodik und die anschließende Analyse und Interpretation der Interviewergebnisse.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Schlüsselbegriffe sind vor allem Peer-to-Peer Carsharing, Mobilitätswende, Nachhaltigkeit, Verkehrsmittelwahl und die Abwägung zwischen ökologischem Bewusstsein und persönlichem Komfort.

Wie stehen die Probanden zu privatem Carsharing?

Die befragten Personen zeigen sich zwar theoretisch interessiert an der Kosteneffizienz, äußern jedoch erhebliche Bedenken hinsichtlich der Sicherheit, des Fahrzeugzustandes und der psychologischen Hürde, Eigentum mit Fremden zu teilen.

Welche Rolle spielt die Flexibilität für die Teilnehmer?

Flexibilität und Autonomie werden als Hauptargumente für den eigenen Pkw genannt; das Teilen oder Verzichten auf das Auto wird häufig als Verlust dieser persönlichen Freiheit wahrgenommen.

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Detalles

Título
Der Einfluss von Peer-to-Peer Carsharing auf ressourcenschonende Mobilitätsgewohnheiten
Subtítulo
Fallstudie
Universidad
Fresenius University of Applied Sciences Hamburg  (Wirtschaft & Medien)
Curso
Digitales Nachhaltigkeitsmanagement
Calificación
2,3
Autor
Vincent Herkert (Autor)
Año de publicación
2024
Páginas
46
No. de catálogo
V1470102
ISBN (PDF)
9783389019580
ISBN (Libro)
9783389019597
Idioma
Alemán
Etiqueta
Peer-to-Peer Carsharing Fallstudie P2P Carsharing Privates Carsharing Carsharing Nachhaltige Mobilität Mobilitätsverhalten Mobilitätsgewohnheiten
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Vincent Herkert (Autor), 2024, Der Einfluss von Peer-to-Peer Carsharing auf ressourcenschonende Mobilitätsgewohnheiten, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1470102
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