Die Darstellung des menschlichen Körpers in den Medien


Seminararbeit, 1999

23 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1.EINLEITUNG

2.DARSTELLUNGDESMENSCHLICHENKÖRPERSIMFERNSEHEN
2.1.SENDUNGENMITSPIELHANDLUNG
2.2.NON-FICTIONBEREICH

3.KÖRPERPRÄSENTATIONINDENPRINTMEDIEN

4.MENSCHLICHE KÖRPER IN DER WERBUNG
4.1.WERBUNGIMFERNSEHEN
4.2.WERBUNGINDENPRINTMEDIEN
4.3.WERBEWIRKUNG

5.FRAUENFEINDLICHKEITENINDENMEDIEN

6.SCHLUßBETRACHTUNG

7.LITERATURVERZEICHNIS

1. Einleitung

Die folgende Arbeit beschäftigt sich mit der Darstellung des menschlichen Körpers in den Medien. Dieses Thema ist in der Literatur bisher noch gar nicht so explizit behandelt worden. Deshalb beinhaltet diese Arbeit eine Zusammenstellung aller Aspekte, die in den verschieden Literaturquellen zu finden sind. Um so schwieriger war es allerdings, Verbindungen zwischen den einzelnen Schwerpunkten der jeweiligen Bücher herzustellen.

Im folgenden wird die Körperdarstellung im Fernsehen (Kapitel 1) und in den Printmedien (Kapitel 2) erläutert. Schwerpunkt ist die Darstellung des menschlichen Körpers in der Werbung (Kapitel 3), sowohl im Fernsehen (3.1.) als auch in den Printmedien (3.2.). Kapitel 3.3. beschäftigt sich mit den Wirkungen der Körperdarstellung in der Werbung. Ein Thema was damit zusammenhängt, ist die Meinung (einiger) weiblicher Rezipientinnen, im Zusammenhang mit der Körperdarstellung in den Medien mit Frauenfeindlichkeit konfrontiert zu sein. Damit befaßt sich Kapitel 4.

Welche einzelnen Quellen herangezogen wurden und welche Methodik diese Primärliteratur gewählt hat, um das Thema einzufangen, wird in den jeweiligen Kapiteln aufgeführt sein.

Nun aber zum Einstieg in das Thema: In den von mir ermittelten Quellen steht das Thema Darstellung von Körpern in den Medien selten als solches im Zentrum. Vielmehr geht es um Geschlechterrollen, Stereotypenbildung, Frauenfeindlichkeit oder Sexismus. Nie geht es um Körperlichkeit an sich, sondern immer um das Bild von Männern und Frauen in den Medien. Damit hängt natürlich vielmehr zusammen, als nur der Körper. Trotzdem habe ich mich dem Seminarthema gemäß , Körperverständnis und Hygienevorstellungen, darauf konzentriert, weshalb manches ziemlich aus dem Kontext gerissen werden mußte.

Die Massenmedien beschreibt Monika Weiderer in ihrem Buch Das Frauen- und Männerbild im Deutschen Fernsehen als Agenten der Geschlechtsrollenstereotypisierung. Später wird noch beschrieben, in welchem Zusammenhang das mit dem Körper steht (vgl. Weiderer 1995, S. 19). Sie nimmt also beide Geschlechter ins Blickfeld, wie es auch Gitta Mühlen Achs und Bernd Schrobe in ihrem Sammelband Geschlecht und Medien tun. Trotzdem tauchen im Zusammenhang mit Körper doch hauptsächlich Bemerkungen zu Frauen auf: So wird schon in der Einleitung darauf hingewiesen, daß die Repräsentation von Männlichkeit selten ins Blickfeld gerät. Frauen hingegen werden von den Medien ständig mit dem von Barbie repräsentierten Schönheitsideal konfrontiert (vgl. Achs/Schorb 1995, S. 7). Die Frau ist zu femininer Attraktivität verpflichtet, während der Mann seinen Körper weitestgehend bedeckt hält. Den medialen Frauenbildern wird eine Enteignung und Vermarktung des weiblichen Körpers nachgesagt (vgl. Achs 1995, S. 14f, 22f). Außerdem wird die Inszenierung des weiblichen Körpers meist in Verbindung mit Sexualität und Erotik gebracht.

In dem Buch Gender und Medien schreibt Marie-Luise Angerer, daß wir jeden Tag mit perfekten weiblichen Körpern von den Medien bombardiert werden (vgl. Angerer 1994, S. 88). Doch diese Medienbilder sind keine Abbilder, sondern stereotype Bilder, auch von Männern (vgl. Angerer/Dorer 1994, S. 113). Während der Mann hauptsächlich über bestimmte Persönlichkeitsmerkmale definiert wird, verlangt man von der Frau, jung, hübsch, modisch und charmant zu sein (Lalouschek/Wodak 1994, S. 217). Diese Dekorationsfunktion hängt laut Jutta Velte damit zusammen, daß der Blick auf die Frau männlich ist (vgl. Velte 1995, S. 181f). In Das Bild des Mannes von George L. Mosse wird auf das maskuline Stereotyp eingegangen. Die idealen männlichen Körperattribute zeigen sich seiner Meinung nach in Werbung, Film und Literatur: glattrasiert und durchtrainiert soll er sein. Ein Magazin stellte 1989 fest, daß die Werbung fast nur sehnige, sportliche, große Männer mit markanten Gesichtszügen zeige (vgl. Mosse 1996, S. 11f, 235).

Sich schon vom Titel her auf Frauen beziehend, ist das Buch von Romy Fröhlich und Christina Holtz-Bacha: Frauen und Medien. Auch sie begreifen die Medien als Konstrukteur der Geschlechterrollen.

„Sowohl als Spiegel wie auch als Produzenten von Realität zeigen sie, (...) welches Aussehen (...) bei Frauen und Männern erwartet und akzeptiert bzw. nicht akzeptiert [wird]“ (Fröhlich/Holtz-Bacha 1995, S. 11).

Diese Zusammenstellung sollte den Einstieg in die Thematik erleichtern. Im folgenden werden sich viele der genannten Aspekte wiederholen, neue werden hinzukommen. Zunächst geht es im nächsten Kapitel um die Darstellung des Körpers im Fernsehen.

2. Darstellung des menschlichen Körpers im Fernsehen

Einen Überblick über Studien zum Frauen- und Männerbild im Fernsehen leistet das Buch von Monika Weiderer. Die Studien bestehen aus inhaltsanalytischen Untersuchungen von Aspekten der Geschlechtsrollendarstellung im Fernsehen. Untersucht wurden vorwiegend Sendungen mit Spielhandlungen (1.1.) und Werbespots (2.). Weiderer selbst untersuchte im Rahmen einer Forschungsgruppe das Programmangebot der Sender ARD, ZDF und RTL im Jahr 1990 über drei Wochen hinweg (vgl. Velte 1995, S. 182-185).[1] Die Resultate aus amerikanischen und englischen Studien zeigten, daß Frauen von vornherein quantitativ unterrepräsentiert waren. Zur Demographie fanden die verschiedenen Studien übereinstimmend heraus, daß vorwiegend junge Frauen unter 30 Jahre auftraten[2]. 70% waren zwischen 20 und 35 Jahre alt.

Zum äußeren Erscheinungsbild stellte Romm (1986) fest, daß alle Frauen schön und sexuell attraktiv waren. Long und Simon beschrieben schon 1974 das normierte Erscheinungsbild der schlanken, jungen, schönen, gut gekleideten Frau. Davis (1990) fand außerdem heraus, daß Frauen häufiger erotisch provozierend gekleidet waren als Männer. Der Aspekt der Kleidung wird übrigens zu jedem TV-Genre einzeln ausgewertet. Da er aber nur bedingt etwas mit der Körperdarstellung zu tun hat, werde ich ihn nicht jedesmal erwähnen. Generell gilt, daß Frauen besser gekleidet waren, wenn auch nicht unbedingt schick. Ihre Garderobe hatte tatsächlich in allen Genres einen erotischen Touch. Männer wirkten hingegen kleidungsmäßig auch mal nachlässig. Nur bei den Nachrichten konnten sich Frauen lockere und sportlichere Kleidung leisten als ihr Kollegen, die einen Anzug tragen mußten. Auch über Haarfarbe und Frisur wird jedes Mal ausführlich berichtet. Allgemein will ich festhalten, daß Frauen eher blond bzw. rothaarig waren als Männer, aber auch der Anteil dunkelhaariger Frauen zunahm. Deutlich seltener als Männer hatten sie graues Haar. Männer waren vorrangig braunhaarig. Meist waren die Frisuren von Frauen etwas aufwendiger gestylt. Durchschnittlich trugen Frauen ihre Haare halblang bis lang. Im Quiz- und Nachrichtenbereich hatten aber auffallend viele Frauen kurze Haare. Copeland (1989) berichtete außerdem darüber, daß Männer aus einer näheren Perspektive gefilmt wurden als Frauen, d.h. bei ihnen steht das Gesicht im Zentrum, während bei der Frau der Körper betont wurde. Zum Gesicht findet man bei Weiderer auch sehr spezielle Angaben. Verallgemeinernd soll hier nur gesagt sein, daß das Gesicht der Frauen gepflegter und makelloser wirkte und sehr selten Besonderheiten aufwies oder stark geschminkt war. Auch Falten oder Brille waren absolut untypisch für die Fernsehfrau, Merkmale, die der Mann durchaus aufwies. Sein Gesicht ist natürlicher (vgl. Weiderer 1995, S. 32-36, 40, 107-110, 113f, 198f, 211-215, 229f, 240-243, 247, 281-284).

Die deutschen Studien verwendeten auch die Inhaltsanalyse als Methode. Die ausführlichste Studie ist die von Küchenhoff (1975). Sie basiert auf einer eineinhalb Monate langen Fernsehbeobachtung von ARD und ZDF und wurde übrigens im „Jahr der Frau“ (1975) durchgeführt. Ausgerechnet das Äußere bleibt recht undifferenziert. Inhaltlich ergab sich auch hier eine Unterrepräsentation von Frauen und bezüglich des Alters ergaben sich folgende Fakten: Küchenhoff ermittelt zwei Drittel der Frauen in der Kategorie der 19 bis 35jährigen. Ähnliches stellten sechs weitere Studien fest. Frauen waren jung, schlank, attraktiv und gut bis aufwendig gekleidet. Männer dagegen durften älter, beleibter und weniger attraktiv sein (vgl. Weiderer 1995, S. 40-43). Achs faßte die Ergebnisse der Küchenhoff-Studie, einer östereischischen Untersuchung (Leinfellner 1983) und der grauen Literatur folgendermaßen zusammen: „Frauen werden stereotyp dargestellt und einseitig auf Attribute äußerlicher „Attraktivität“ festgelegt (Schönheit, Jugendlichkeit, Schlankheit)“ (Achs 1995, S. 16). Es existierten zwei unterschiedliche Typen von Frauen: Die junge, schöne, unabhängige Frau bzw. die Hausfrau und Mutter ohne Sexappeal. Das geschlechtsstereotype, wenn auch etwas heterogener gewordene Bild der Frauen- und Männerdarstellungen zeigt, daß von den Frauen eine weitgehende Annäherung an das Ideal von uniformer Jugendlichkeit und Attraktivität verlangt wird, während Männern hinsichtlich des Alters und Aussehens ein größerer Spielraum zugesprochen wird (vgl. Achs 1995, S. 16, 18).

Auch Christiane Schmerl bezieht sich in ihrem Buch Das Frauen- und Mädchenbild in den Medien auf die Küchenhoff-Studie und die Ergebnisse von Christiane Leinefellner, die bezüglich der Attraktivität der Personen im österreichischen Fernsehen ermittelte, daß die Hälfte der Männer unattraktiv war, aber nur ein Viertel der Frauen. Ein weiteres Viertel der Frauen konnte als schön bezeichnet werden, aber kaum ein Mann. Männer dürfen älter, häßlicher und nachlässiger sein als Frauen. Schmerl faßte die Resultate wie folgt zusammen:

„Wenn sie [Frauen] sichtbar werden, entsprechen sie überwiegend einem angenehmen Wunschbild von Frau, das jung, attraktiv, gut gekleidet und auf den Mann orientiert ist“ (Schmerl 1984, S. 38).

Sie kann keinerlei positive Veränderungen feststellen (vgl. Schmerl 1984, S. 11f, 25f, 30f, 38f).

2.1. Sendungen mit Spielhandlung

Weiderer fällt in ihrer Studie auf, daß Frauen überwiegend 19 bis 35 Jahre alt waren. Insgesamt dominierte bei den Frauen die junge, weiße Frau, bei den Männern der weiße Mann mittleren Alters. Die meist schlanke Figur der Frauen verweist auf das geschlechtsstereotype Schönheitsideal, Männer waren meist auch schlank bis durchschnittlich, aber sie durften auch eher mal wohlbeleibt sein. Nacktheit kam bei beiden Geschlechtern selten vor.

Bezüglich der Nähe zum geltenden Schönheitsideal entsprachen Frauen diesen Vorgaben in weit größerem Maß als Männer. Dennoch scheint Schönheit für beide Geschlechter an Bedeutung zu verlieren. Zum Gesamteindruck der Persönlichkeit und ihrer Ausstrahlung bleibt festzuhalten, daß Männer häufiger heruntergekommen, schurkenhaft oder unauffällig wirkten, meist jedoch natürlich jugendlich-sportlich und lässig-leger. Indes machten Frauen öfter einen aufgetakelten Eindruck, aber hauptsächlich sahen auch natürlich und jugendlich- sportlich aus.

Zusammenfassend haben wir es mit einer am überkommenen Stereotyp der Geschlechter orientierten Darstellung zu tun. Eine Weiterentwicklung hinsichtlich der Betonung von Schönheit und Jugendlichkeit bei Frauen ist nicht erkennbar (vgl. Weiderer 1995, S. 98f, 106-114, 198f).

15 Jahre vorher charakterisiert die Küchenhoff-Studie die meisten Frauen als überwiegend hübsch bis makellos schön. Es wurde hier vom Leitbild der jungen (20-35 Jahre), attraktiven und schlanken Frau gesprochen. Die mütterliche Frau dagegen ist älter (35-50 Jahre), sieht eher unterdurchschnittlich gut aus, ist grauhaarig und eher füllig. Vorherrschend war jedoch der jugendliche schöne und sexuell attraktive Frauen-Typ (vgl. Schmerl 1984, S. 12ff, 17).

Serien: Christine Faltenbacher untersuchte im Rahmen der Studie von Weiderer Familienserien. Weibliche Darstellerinnen waren i.d.R. jünger (26-35 Jahre) als männliche Darsteller (36-45 Jahre). Drei Viertel der Frauen entsprachen ziemlich bis vollkommen dem gesellschaftlichen Schönheitsideal, aber nur ein Drittel der Männer. Die typische Frau in einer Familienserie war natürlich und schlank. Der typische Mann wirkte natürlich und locker; er war gepflegt und schlank (vgl. Faltenbacher 1995, Anhang 2).

Ute Wahl hat vier deutsche Krimiserien untersucht: SOKO 5113, Großstadtrevier, Die Wache und Doppelter Einsatz. Es ergibt sich überwiegend das Bild der jungen, hübschen, schlanken, sportlichen und meist modisch gekleideten Fernseh- bzw. Krimifrau. Immer häufiger spielen aber auch burschikose Frauen kurze Haare, legere Kleidung) eine Hauptrolle (vgl. Wahl 1996, S. 184-187, 194f, 198-203).

Brigitte Scherer interessierte sich für den Mann in TV-Serien. Zu diesem Zweck wählte sie das Beispiel von Lorenzo Lamas, dem Hauptdarsteller der US-Serie

Renegade“. Seine Stärken sind seine glattrasierte Brust und seine dunkelbraune Haarpracht, die auch immer wieder bewußt in Szene gesetzt werden. Lamas zeigt seinen gebräunten Oberkörper häufig nackt.

Wie Lamas treten in amerikanischen Actionserien immer öfter langhaarige, muskulöse und erotisch attraktive Männer auf. Solche Männer bilden eine ideale Synthese aus muskulösem Mann und erotischem Objekt (vgl. Scherer 1996, S. 208-227, 230-233).

Film: Walter Eck untersuchte im Rahmen der Weiderer-Studie das Männer- und Frauenbild in Spielfilmen des deutschen Fernsehens. Die Ergebnisse bezüglich der äußeren Erscheinung fallen hier allerdings nur sehr knapp aus. Zu bemerken ist, daß auch hier das Idealbild der Jugendlichkeit herrscht.

Besonders in erotischen / sexuellen Szenen traten überproportional häufig junge, hübsche Frauen auf. Nackte Frauen waren dreimal so häufig zu sehen wie nackte Männer. Frauen trugen eher aufreizende Bekleidung, ein Hinweis auf die Sexualisierung der Frau (vgl. Eck 1995, Anhang 1).

Andere Filmanalysen zeigten, daß in fast allen klassischen Genres der weibliche Körper mit Sexualität gleichgesetzt wird. Es herrscht die Idealisierung der betrachteten Frau als makelloses, perfektes Produkt. Der oft entkleidete weibliche Körper wird voyeuristsich in Szene gesetzt (vgl. Seifert 1995, S. 48f).

2.2. Non-Fiction Bereich

Die Küchenhoff-Studie fand im Non-Fiction Bereich (Informationssendungen, Nachrichten etc.) die Frauen auf ihre weiblichen Vorzüge und Attribute, wie Figur, Haare, Kleidung, Sex-Appeal reduziert (vgl. Schmerl 1984, S. 20f)

[...]


[1] Wenn ich im folgenden Bezug auf Jutta Velte nehme und keine andere Quelle angegeben ist, bezieht sie sich wiederum auf die Weiderer-Studie. Deshalb wird sie häufig Ergebnisgrundlage sein.

[2] Ich erwähne das Alter immer wieder, weil es eng mit dem Äußeren einer Person zusammenhängt und somit zumindest bedingt Aufschluß über die körperliche Verfassung geben kann.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Die Darstellung des menschlichen Körpers in den Medien
Hochschule
Johannes Gutenberg-Universität Mainz  (Dt. Institut Kulturanthropologie)
Veranstaltung
Körperverständnis und Hygienevorstellungen seit dem 18. Jahrhundert
Note
1,0
Autor
Jahr
1999
Seiten
23
Katalognummer
V14713
ISBN (eBook)
9783638200332
ISBN (Buch)
9783638682831
Dateigröße
456 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Inkl. zweiseitigem Handout.
Schlagworte
Darstellung, Körpers, Medien, Körperverständnis, Hygienevorstellungen, Jahrhundert
Arbeit zitieren
Laura Dahm (Autor), 1999, Die Darstellung des menschlichen Körpers in den Medien, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/14713

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