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Sportanlagen- und Sportstättenmanagement

Titre: Sportanlagen- und Sportstättenmanagement

Devoir expédié , 2022 , 16 Pages , Note: 2,3

Autor:in: Michelle Stettinski (Auteur)

Sport - Economie du sport, Management du sport
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Résumé Extrait Résumé des informations

Der Sportbedarf setzt sich aus den Parametern Sportler, Häufigkeit und Dauer zusammen. Unter dem Begriff Sportler sind alle Personen der Bevölkerung zu verstehen, welche die betreffende Sportanlage nutzen werden. Die Häufigkeit beschreibt, wie oft der Sportler seinen Sport pro Woche ausübt. Mit dem Begriff Dauer ist der durchschnittliche zeitliche Umfang gemeint, welchen der Sportler für die jeweilige Sportart aufbringt.

Im Folgenden wird eine Auslastungsanalyse einer Sportanlage vorgenommen, dazu wird die maximal mögliche Nutzung der Anlage mit dem tatsächlichen Umfang der Nutzung verglichen. Eine optimale Nutzung wird angestrebt, um einen möglichst hohen Kostendeckungsgrad zu erreichen und außerdem, um den Bürgern eine Grundversorgung mit Sport zu ermöglichen.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

  • 1 SPORTANLAGEN- UND SPORTSTÄTTENBAU
  • 2 KOMMUNALE SPORTENTWICKLUNGSPLANUNG
    • 2.1 Grundformel zur Berechnung des Sportstättenbedarfs
    • 2.2 Berechnung des Sportstättenbedarfs
    • 2.3 Förderinteressen
  • 3 FINANZIERUNG UND BETRIEB VON SPORTANLAGEN
    • 3.1 Investition und Finanzierung
    • 3.2 Auslastungsanalyse einer Sportanlage
    • 3.3 Auslastungsoptimierung
    • 3.4 Nachhaltigkeit von Sportstätten
  • 4 DIGITALE VERMARKTUNG VON SPORTANLAGEN UND SPORTSTÄTTEN
  • 5 LITERATURVERZEICHNIS
  • 6 ABBILDUNGS- UND TABELLENVERZEICHNIS
    • 6.1 Abbildungsverzeichnis
    • 6.2 Tabellenverzeichnis

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit befasst sich mit dem umfassenden Management von Sportanlagen und Sportstätten. Sie beleuchtet die entscheidenden Schritte von der initialen Planung und dem Bau über die Finanzierung und den nachhaltigen Betrieb bis hin zur modernen digitalen Vermarktung, um eine optimale Nutzung und Wertschöpfung zu gewährleisten.

  • Planung und Bau von Sportanlagen, inklusive gängiger Zeitmanagement-Techniken.
  • Kommunale Sportentwicklungsplanung und Bedarfsermittlung für Sportstätten.
  • Finanzierungsstrategien und Wirtschaftlichkeitsanalysen für Sportanlagen.
  • Optimierung der Auslastung und Förderung der Nachhaltigkeit von Sportstätten.
  • Strategien und Maßnahmen zur digitalen Vermarktung von Sportanlagen und Sportstätten.

Auszug aus dem Buch

3.4 Nachhaltigkeit von Sportstätten

Der Begriff der Nachhaltigkeit beinhaltet drei Kernaspekte, die Ökologie, die Ökonomie und Soziales. Um tatsächlich im Sinne der Nachhaltigkeit zu handeln, müssen alle drei Bereiche in die Planung miteinbezogen werden.

Unter dem Punkt Ökologie wird verstanden, dass die Anlage die Umwelt möglichst wenig belastet oder im besten Fall schützt und fördert. Dies kann z. B. durch eine Infrastruktur erreicht werden, welche den Zuschauern und Sportlern eine autofreie Anreise ermöglicht oder auch durch Gewinnung von Ökostrom über eine Photovoltaikanlage.

Ökonomie bezieht sich auf die langfristige Unternehmenssicherung, sowie eine möglichst hohe Wertschöpfung. Auch hierbei könnte eine Photovoltaikanlage eine Maßnahme zur Sicherung der ökonomischen Zielerreichung sein, ebenso wie vielfältige Nutzungsmöglichkeiten der Sportstätte, um mehr Einnahmen erzielen zu können.

Der Aspekt Soziales bezieht sich auf einen gerechten Zugang aller Bevölkerungsschichten und Chancengleichheit. Dies kann auch Maßnahmen zur sozialen Integration beinhalten, sowie die Förderung der sozialen Interaktion. Damit kann gemeint sein auch gemeinnützigen Vereinen oder Schulen einen Zugang zur Sportanlage zu ermöglichen.

Die Frage nach der Nachhaltigkeit von Sportstätten kommt somit in vielen Bereich zu tragen. Von der Bauplanung, über die Durchführung, dem Betrieb bis hin zum Abbau einer Sportanlage kann immer der Aspekt der Nachhaltigkeit mit einbezogen werden.

Um das Thema Nachhaltigkeit weiter auszuführen, wird mithilfe des Beispiels der Olympischen Spiele 2012 in London folgende Aussage diskutiert.

„Die nachhaltigsten Olympischen Spiele sind die, die gar nicht stattfinden.“

Diese Aussage ist nur bedingt richtig, da sie nicht die Chancen und Möglichkeiten einer solchen Veranstaltung miteinbezieht. Unter dem ökologischen Aspekt kann durchaus festgehalten werden, dass eine solche Veranstaltung eine hohe Belastung für die Umwelt darstellt, welche durch ihr Ausbleiben vermieden werden könnten.

Da Nachhaltigkeit jedoch nicht ausschließlich auf dem ökologischen Aspekt aufbaut, sondern ein Konzept auch ökonomisch und sozial nachhaltig sein kann, muss diese Aussage differenziert betrachtet werden.

Die Nachhaltigkeit im Bereich der Ökonomie wurde im Rahmen der Olympischen Spiele in London z.B. dadurch umgesetzt, dass die Attraktivität für Sporttouristen während und vor allem auch nach den Spielen stark erhöht wurde. Außerdem dient das Stadion nun dem englischen Profi-Fußballverein West Ham United als Heimstadion, sowie als Austragungsort für andere sportliche Wettkämpfe und auch Konzerte. Demzufolge dient das Olympiastadion noch immer als eine profitable Einnahmequelle für die Veranstalter, sowie die Stadt London.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Sportanlagen- und Sportstättenbau: Dieses Kapitel beschreibt die einzelnen Schritte des Baus einer Sportstätte und stellt Planungstechniken wie die PLANNET-Technik und Netzpläne zur grafischen Darstellung des zeitlichen Ablaufs vor.

2 Kommunale Sportentwicklungsplanung: Hier wird die Grundformel zur Berechnung des Sportstättenbedarfs erläutert und anhand eines Beispiels für Mannheim angewendet. Zudem werden die Förderinteressen des Breitensports und Spitzensports auf verschiedenen Ebenen diskutiert.

3 Finanzierung und Betrieb von Sportanlagen: Das Kapitel behandelt die Investition und Finanzierung von Sportanlagen mithilfe der Kapitalwertmethode. Es analysiert die Auslastung einer Sportanlage, zeigt Wege zur Optimierung auf und erörtert die drei Kernaspekte der Nachhaltigkeit von Sportstätten.

4 Digitale Vermarktung von Sportanlagen und Sportstätten: Dieses Kapitel stellt verschiedene Maßnahmen zur digitalen Vermarktung vor, darunter Online-Shops, Ticketing-Systeme, Homepages und Vereins-Apps, und beleuchtet deren Mehrwerte für Betreiber, Fans und Sponsoren.

Schlüsselwörter

Sportstättenbau, Sportstättenmanagement, Sportanlagen, Finanzierung, Nachhaltigkeit, Auslastungsanalyse, Digitale Vermarktung, Sportentwicklungsplanung, PLANNET-Technik, Sportförderung, Ökologie, Ökonomie, Soziales, Olympische Spiele, Ticketingsysteme

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt umfassend das Management von Sportanlagen und Sportstätten, von der Planung und dem Bau über Finanzierung und Betrieb bis hin zur digitalen Vermarktung, mit einem Fokus auf Nachhaltigkeit und Effizienz.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themenfelder sind Sportstättenbau, kommunale Sportentwicklungsplanung, Finanzierung und Betrieb von Sportanlagen, Auslastungsoptimierung, Nachhaltigkeit und digitale Vermarktung von Sportstätten.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das primäre Ziel der Arbeit ist es, einen Überblick über die wesentlichen Aspekte und Herausforderungen im Sportanlagen- und Sportstättenmanagement zu geben und mögliche Lösungsansätze sowie Strategien für Planung, Betrieb und Vermarktung aufzuzeigen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer deskriptiven Darstellung von Prozessen und Konzepten, unterlegt mit Berechnungsbeispielen (z.B. Kapitalwertmethode, Sportstättenbedarfsberechnung) und grafischen Veranschaulichungen (PLANNET-Technik).

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil behandelt den Bauprozess von Sportstätten, die kommunale Bedarfsplanung, detaillierte Aspekte der Finanzierung und des Betriebs, inklusive Auslastungsanalyse und Nachhaltigkeit, sowie moderne Ansätze der digitalen Vermarktung.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird durch Schlüsselwörter wie Sportstättenbau, Sportstättenmanagement, Finanzierung, Nachhaltigkeit, Auslastungsanalyse und digitale Vermarktung charakterisiert.

Welche Kernaspekte umfasst die Nachhaltigkeit von Sportstätten?

Die Nachhaltigkeit von Sportstätten umfasst die drei Kernaspekte Ökologie (Umweltschutz), Ökonomie (langfristige Wirtschaftlichkeit) und Soziales (gerechter Zugang und soziale Integration).

Wie wird der Sportstättenbedarf in Kommunen berechnet?

Der Sportstättenbedarf wird mittels einer Grundformel berechnet, die Parameter wie Sportleranzahl, Häufigkeit, Dauer, Zuordnungsfaktor, Belegungsdichte, Nutzungsdauer und Auslastungsfaktor berücksichtigt.

Welche Rolle spielt digitale Vermarktung für Sportanlagen?

Digitale Vermarktung ermöglicht eine erhöhte Reichweite, erleichtert den Ticket- und Merchandise-Verkauf, bietet Fans einen besseren Überblick und schafft neue Möglichkeiten für Sponsoren, ihre Zielgruppen gezielter zu erreichen.

Welche Planungstechniken werden beim Bau von Sportstätten vorgestellt?

Beim Bau von Sportstätten werden die PLANNET-Technik (Balkendiagramm) und die Netzplantechnik vorgestellt, die zur grafischen Darstellung und Steuerung der zeitlichen Planung und Prozessschritte dienen.

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Résumé des informations

Titre
Sportanlagen- und Sportstättenmanagement
Université
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement GmbH
Note
2,3
Auteur
Michelle Stettinski (Auteur)
Année de publication
2022
Pages
16
N° de catalogue
V1472080
ISBN (PDF)
9783389022221
ISBN (Livre)
9783389022238
Langue
allemand
mots-clé
Sportanlagen Sportmanagement
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Michelle Stettinski (Auteur), 2022, Sportanlagen- und Sportstättenmanagement, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1472080
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Extrait de  16  pages
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