Leistungsorientierte Bezahlung in der öffentlichen Verwaltung


Hausarbeit, 2023

14 Seiten, Note: 1,7

Anonym


Inhaltsangabe oder Einleitung

In der vorliegenden Arbeit soll nun die Forschungsfrage, inwiefern die Leistungsorientierte Bezahlung im öffentlichen Dienst als Motivationssteigerung funktioniert und welche Grenzen und Hürden dieser zugrunde liegen, beantwortet werden.

In den 1990er Jahren gewann das New Public Management (NPM), das die Prozessmodernisierung der öffentlichen Verwaltung beschreibt, immer mehr an Bedeutung. Das Modell basiert auf Erfahrungen von privatwirtschaftlichen Großunternehmen und wurde ursprünglich aufgrund der Haushaltskrise eingeführt. Als vorrangiges Ziel wird die Effizienzsteigerung der Verwaltung verstanden. Dafür soll ein wirtschaftliches Verhalten der Mitarbeitenden, durch Flexibilität und Anreize geschaffen werden. Im Rahmen von Reformprozessen und in der Diskussion über die Modernisierung der öffentlichen Verwaltung gewann das Thema der Leistungsorientierten Bezahlung (LOB) immer mehr an Bedeutung. Einen großen Anteil daran hatte die Kritik an der Verwaltung, bei der die nicht ausgenutzten Leistungspotenziale der Beschäftigten im Mittelpunkt standen.

Details

Titel
Leistungsorientierte Bezahlung in der öffentlichen Verwaltung
Hochschule
Universität Kassel
Note
1,7
Jahr
2023
Seiten
14
Katalognummer
V1473113
ISBN (eBook)
9783389023921
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Change Management, Verwaltungsreform, öffentlicher Dienst, LOB, leistungsorientierte Bezahlung
Arbeit zitieren
Anonym, 2023, Leistungsorientierte Bezahlung in der öffentlichen Verwaltung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1473113

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