Das Ziel dieser Arbeit ist der objektive Vergleich staatlicher Fachhochschulen in Niedersachsen, auf Grundlage einer Beurteilung der Webpräsenzen.
Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung
2. Zieldefinition
3. Zielgruppendefinition
4. Methodik und Vorgehensweise
5. Definition der Kriterien
5.1 Basisdaten der Homepage
5.2 Layout und Gestaltung
5.3 Handling
5.4 Inhalt
5.5 Stichwort barrierefreies Internet
6. Auswertung der Ergebnisse
6.1 Fachhochschule Hannover
6.2 Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel
6.3 Fachhochschule Hildesheim/Holzminden/Göttingen
6.4 Fachhochschule Osnabrück
6.5 FH Emden/Leer und Wilhelmshaven/Oldenburg/Elsfleth (OOW)
7. Darstellung Gesamtergebnis
8. Fazit
9. Quellenverzeichnis
10. Anhang
Zielsetzung & Themen
Das primäre Ziel dieser Arbeit ist ein objektiver Vergleich der Webpräsenzen staatlicher Fachhochschulen in Niedersachsen, um deren Eignung als Instrument des Personalmarketings für potenzielle Studienbewerber zu evaluieren.
- Methodische Bewertung anhand eines strukturierten Fragenkatalogs
- Analyse von Usability, Gestaltung und Informationsgehalt
- Fokus auf die Zielgruppe der Studieninteressierten im Studiengang Betriebswirtschaft
- Vergleich der digitalen Visitenkarten niedersächsischer Hochschulen
- Identifikation von Stärken und Optimierungspotenzialen im Webauftritt
Auszug aus dem Buch
5.2 Layout und Gestaltung
Ebenfalls basierend auf fünf Fragen, widmet sich dieser Teil des Tests, der optischen Gestaltung und des individuellen Eindrucks der Webseite. (vgl. Abb.2) Ebenso wurde berücksichtigt inwieweit sich die grafische Gestaltung mit Bildern oder ggf. aufwendigen Animationen auf die Ladezeit auswirkten. Getestet wurden die Seitenaufrufe dazu mit der schwächsten Breitbandverbindung (1000er DSL).
Das gerade beim Layout und der Gestaltung ein subjektives Empfinden der Testperson eine große Rolle spielt ist bewusst. Jedoch wurde beim Durchführen der Fragen darauf geachtet, dass jede Fachhochschule möglichst objektiv bewertet wird und persönliche Präferenzen ausgeblendet werden.
Die volle Punktzahl wurde hier erreicht sobald sich Farbwahl, Schriftart und Größe, sowie eine klare Strukturierung im Einklang befanden. Dabei sollte die Schriftgröße der Homepage nicht kleiner als 10pt und längere Texte automatisch ausgeblendet sein und dem Leser nur auf Wunsch zur Verfügung stehen.
Des Weiteren wurde Wert darauf gelegt, dass die Elemente der Startseite (Bilder und Texte) sich möglichst harmonisch zu einander verhalten und die Farben einladend und freundlich wirken. Nichts wirkt auf den ersten Blick schlimmer, als eine Hochschule deren Webauftritt unsauber und unprofessionell wirkt, denn letzten Endes ist dieser so etwas wie die Visitenkarte des Internets und für viele potenzielle Bewerber der erste Eindruck.
Zusammenfassung der Kapitel
1. Einleitung: Dieses Arbeitspapier entstand im Sommersemester 2010 und dient der Einordnung der Untersuchung im Rahmen der Funktionsvertiefung Human Resource Management.
2. Zieldefinition: Das Ziel ist der objektive Vergleich von Webpräsenzen ausgewählter staatlicher Fachhochschulen in Niedersachsen.
3. Zielgruppendefinition: Vor dem Hintergrund steigender Schulabsolventenzahlen wird die Relevanz der Website als Informationskanal für potenzielle Studierende beleuchtet.
4. Methodik und Vorgehensweise: Die Evaluation basiert auf einem 25 Fragen umfassenden Katalog mit einer 5er-Skalierung, um Objektivität und Vergleichbarkeit zu gewährleisten.
5. Definition der Kriterien: Die Bewertungskriterien – Basisdaten, Layout, Handling und Inhalt – werden detailliert operationalisiert.
6. Auswertung der Ergebnisse: Die Webauftritte der verschiedenen Fachhochschulen werden individuell analysiert und bewertet.
7. Darstellung Gesamtergebnis: Die Testergebnisse werden zusammengefasst und in eine entsprechende Benotung überführt.
8. Fazit: Die Arbeit resümiert, dass zwar Verbesserungspotenzial besteht, aber die Internetpräsenz als entscheidendes Instrument im Wettbewerb um Studierende an Bedeutung gewinnt.
9. Quellenverzeichnis: Auflistung der verwendeten statistischen Daten und Pressemitteilungen.
10. Anhang: Detaillierte tabellarische Darstellung der Ergebnisse für die einzelnen Hochschulen.
Schlüsselwörter
Personalmarketing, Fachhochschulen, Internetauftritt, Webpräsenz, Studienbewerber, Betriebswirtschaft, Usability, Layout, Barrierefreiheit, Hochschulmarketing, Zielgruppendefinition, Evaluation, Online-Kommunikation, Niedersachsen, Studienorientierung
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?
Es geht um eine objektive Bewertung und den Vergleich der Internetauftritte staatlicher Fachhochschulen in Niedersachsen unter den Aspekten des Personalmarketings.
Welche Themenfelder stehen im Zentrum?
Die Schwerpunkte liegen auf den Basisdaten der Homepage, der optischen Gestaltung, der Bedienbarkeit (Handling) sowie der Auffindbarkeit und Qualität der Inhalte für potenzielle Studierende.
Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?
Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie effektiv die untersuchten Fachhochschulen ihre Webseiten als Visitenkarte nutzen, um Bewerber für den Studiengang Betriebswirtschaft anzusprechen.
Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?
Es wird eine standardisierte Evaluation mittels eines 25-teiligen Fragenkatalogs mit einer 5er-Skalierung verwendet, um die Vergleichbarkeit der Ergebnisse zu sichern.
Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?
Der Hauptteil gliedert sich in die methodische Herleitung der Bewertungskriterien und die anschließende detaillierte Auswertung der Ergebnisse für die einzelnen Fachhochschulen.
Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren das Dokument?
Die Arbeit lässt sich primär durch Begriffe wie Hochschulmarketing, Web-Usability, Personalmarketing und Zielgruppenorientierung definieren.
Warum wurde die Fachhochschule Hildesheim/Holzminden/Göttingen nicht bewertet?
Sie wurde von der Bewertung ausgeschlossen, da sie zum Zeitpunkt der Erhebung keinen Studiengang der Betriebswirtschaft anbot und somit nicht der definierten Zielgruppe entsprach.
Welches Fazit zieht der Autor in Bezug auf die Webseiten der Hochschulen?
Der Autor stellt fest, dass alle untersuchten Webseiten noch deutliches Verbesserungspotenzial haben und die Hochschulen den Wettbewerb um Studierende als wichtige Aufgabe im digitalen Raum stärker wahrnehmen sollten.
- Arbeit zitieren
- Michael Langenfeld (Autor:in), 2010, Vergleich aller Homepages staatlicher Fachhochschulen in Niedersachsen, unter dem Gesichtspunkt des Personalmarketings, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/147711