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Eichendorff und die Frauen

Titel: Eichendorff und die Frauen

Essay , 2005 , 10 Seiten , Note: sehr gut

Autor:in: Magistra Artium Frauke Itzerott (Autor:in)

Germanistik - Neuere Deutsche Literatur
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Zusammenfassung Leseprobe Details

„Die Entführung“, vom 50 jährigen Eichendorff als eine seiner letzten vier Erzählungen im Jahre 1838 geschrieben, handelt nicht nur von Entführung und Erfüllung der Liebe, sondern auch von Masken, Doppelidentitäten und der Schwierigkeit lebensverändernde Entscheidungen zu treffen. Dabei vermischen sich im fiktionalen Text auch autobiographische Elemente, die aufzuzeigen dieser Essay versucht.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

  • Die Entführung
    • Leontine von Astrenant und der Graf Gaston
      • Die Begegnung mit dem Räuberhauptmann
      • Die Begegnung im Wald
      • Die Reise zum Schloss der Gräfin Diana
      • Die Wiedervereinigung der Geliebten
    • Der Graf Gaston und die Gräfin Diana
      • Die Begegnung am Hof des Königs Ludwig XV.
      • Die Wette des Königs
      • Dianas Rückzug in den Garten
      • Die Entführung Dianas
      • Die Flucht in die Mühle
      • Die Rettung und Dianas Rückzug ins Kloster

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Dieser Essay analysiert die Novelle „Die Entführung“ von Joseph von Eichendorff, geschrieben im Jahre 1838, und untersucht die darin enthaltenen autobiographischen Elemente. Die Novelle erzählt nicht nur von Entführung und Erfüllung der Liebe, sondern auch von Masken, Doppelidentitäten und der Schwierigkeit lebensverändernder Entscheidungen.

  • Die Darstellung von Liebe und Entscheidung in einer komplexen Dreiecksbeziehung
  • Die Rolle von Masken und Doppelidentitäten in der Novelle
  • Die Bedeutung von Grenzüberschreitungen und deren Konsequenzen
  • Die Verbindung von Fiktion und Autobiographie in Eichendorffs Werk
  • Die Darstellung von Frauenfiguren und deren Rolle in der Gesellschaft

Zusammenfassung der Kapitel

Die Novelle „Die Entführung“ lässt sich in zwei parallele Handlungsstränge unterteilen. Der erste Strang erzählt die Geschichte von Leontine von Astrenant und dem Grafen Gaston. Leontine, ein zartes und passives Mädchen, verliebt sich in den geheimnisvollen Räuberhauptmann, der sich als Gaston entpuppt. Der zweite Strang beleuchtet die Beziehung zwischen Gaston und der Gräfin Diana, die in einer mystischen und verführerischen Aura gefangen ist. Die beiden Handlungsstränge werden durch Dianas Brief an Leontine verbunden.

Die Novelle thematisiert die Herausforderungen von Liebe und Entscheidung in einer komplexen Dreiecksbeziehung. Gaston steht zwischen zwei Frauen, die unterschiedliche Facetten der Liebe verkörpern. Leontine repräsentiert Unschuld und Treue, während Diana für Leidenschaft und Geheimnis steht.

Schlüsselwörter

Die Novelle „Die Entführung“ von Joseph von Eichendorff widmet sich zentralen Themen wie Liebe, Entscheidung, Grenzüberschreitung, Masken, Doppelidentität und Autobiographie. Die Figuren von Leontine, Gaston und Diana verkörpern unterschiedliche Aspekte dieser Themen und spiegeln Eichendorffs eigene Lebenserfahrungen wider.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in Eichendorffs Novelle „Die Entführung“?

Die Novelle von 1838 behandelt Themen wie Liebe, Entführung, Masken, Doppelidentitäten und die Schwierigkeit, lebensverändernde Entscheidungen zu treffen.

Welche autobiographischen Elemente enthält das Werk?

Der Essay untersucht, wie Eichendorff eigene Lebenserfahrungen und persönliche Konflikte in die fiktionalen Charaktere und Handlungsstränge der Novelle eingewebt hat.

Wer sind die zentralen Frauenfiguren in der Erzählung?

Die Geschichte konzentriert sich auf Leontine von Astrenant, die Unschuld und Treue verkörpert, und die Gräfin Diana, die für Leidenschaft und das Geheimnisvolle steht.

Welche Rolle spielt der Graf Gaston?

Graf Gaston steht im Zentrum einer komplexen Dreiecksbeziehung und verkörpert durch seine Identität als Räuberhauptmann das Motiv der Maskerade und Grenzüberschreitung.

Was symbolisiert die Flucht in die Mühle oder der Rückzug ins Kloster?

Diese Orte markieren Wendepunkte und Konsequenzen von Entscheidungen innerhalb der Novelle, wobei das Kloster oft als Ort des endgültigen Rückzugs aus der gesellschaftlichen Komplexität dient.

Ende der Leseprobe aus 10 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Eichendorff und die Frauen
Hochschule
Justus-Liebig-Universität Gießen  (Germanistik)
Veranstaltung
Gartenkunst und Literatur
Note
sehr gut
Autor
Magistra Artium Frauke Itzerott (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2005
Seiten
10
Katalognummer
V147777
ISBN (eBook)
9783640592807
ISBN (Buch)
9783656476900
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Eichendorff Frauen
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Magistra Artium Frauke Itzerott (Autor:in), 2005, Eichendorff und die Frauen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/147777
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Leseprobe aus  10  Seiten
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