Über den Konstruktivismus hinaus?

Eine wissenschaftstheoretische Auseinandersetzung mit „Der Radikale Diskurs des Konstruktivismus“ und „Geschichten & Diskurse“ von Siegfried J. Schmidt


Studienarbeit, 2009

30 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Gliederung

1. Einführung

2. Theoriegrundlagen der Schmidtschen Konstruktivismuskonzeptionen
2.1 Wechsel des theoretischen Argumentationsrahmens
2.2 Grundmechanismen
2.3 Vermittlung von kognitiver Autonomie und sozialer Orientierung
2.4 Beobachterproblematik

3. Verabschiedung der Defizite?
3.1 Das Realismusproblem
3.2 Die unendliche Geschichte der Dualismen
3.4 Überwindung der Selbstaufhebung?

4. Schlussbetrachtung: Von der Endgültigkeit der Vorläufigkeit

5. Biographie

1. Einführung

Ein neuer 'radikaler' Konstruktivismus macht von sich reden. Einige aufregende Formulierungen kommen druckfrisch aus der Presse – und schon gilt die Sache als etabliert. So schnell muß es heute gehen. Man er-fährt etwas über das Eingeschlossensein des Gehirns und über die Autopoiesis des Lebens. Man wird dar-über belehrt, daß man nichts sehen kann, was man nicht sehen kann. Man wird über Sachverhalte unterrich-tet, die man immer schon gewußt hat – aber in einer Weise, die das Gewußte in ein neues Licht versetzt und neue Anschlußüberlegungen ermöglicht, die viel radikalere Konsequenzen haben, als bisher für mög-lich gehalten wurde.1

Dieses Postulat Niklas Luhmanns stammt aus einer Zeit, in welcher dem Konstruktivismus die revolutionäre Kraft beigemessen wurde, eine grundlegende Umorientierung in der Deutung des Erkenntnisgeschehens zu vollziehen. Nahezu zwanzig Jahre später sind trotz der breiten Akzep-tanz und Popularität des Konstruktivismus in wissenschaftlichen und populärwissenschaftlichen Kreisen Zweifel an dem Innovationspotential entstanden. Schwerwiegende Mängel und Parado-xien sind sichtbar geworden, die unbehebbar erscheinen und in einer Selbstdelegitimation mün-den. So stellt sich die Frage in der Scientific Community: Was kommt nach dem Konstruktivis-mus?2 Mit der Publikation Geschichten & Diskurse. Abschied vom Konstruktivismus 3 ist es just Siegfried J. Schmidt, einer der populärsten Vertreter des Konstruktivismus, der eine Antwort auf diese Frage zu geben versucht. Dabei ist diese Theorie, so sei vorweggenommen, nicht etwa die Ab-kehr vom Konstruktivismus, sondern eine Neukonzeption dieser Epistemologie, in welcher der Abschied von den Missständen der traditionellen Konstruktivismuskonzepte vollzogen wird.

Die hiesige Arbeit verfolgt das Ziel, die grundlegenden wissenschaftstheoretischen Vorausset-zungen, soll heißen die Charakteristika der wissenschaftlichen Erkenntnisgewinnung, der 2003 erschienen Schrift Geschichten & Diskurse von Siegfried J. Schmidt vor dem Hintergrund des Auf-satzes „Der Radikale Konstruktivismus: Ein neues Paradigma im interdisziplinären Diskurs“4 von 1987 aufzuzeigen und auf ihre logische Konsistenz und Viabilität5 zu prüfen. Als Maßstab der Evaluation fungiert hierbei die Zielsetzung, die Missstände des Konstruktivismus entlang der zentralen Problematiken der Wirklichkeitskonstruktion, des Dualismus sowie der Selbstaufhe-bung zu beseitigen.

2. Theoriegrundlagen der Schmidtschen Konstruktivismuskonzeptionen

2.1 Wechsel des theoretischen Argumentationsrahmens

Der provokant anmutende Titel Geschichten & Diskurse. Abschied vom Konstruktivismus verspricht eine fundamentale Neuorientierung des bisherigen Forschungsprogramms S. J. Schmidts. Fak-tisch ist es indes nicht die postulierte Abkehr vom konstruktivistischen Diskurs, die vollzogen wird; vielmehr ist ein interner Transformationsprozess zu konstatieren.6 Der Autor erläutert den Untertitel wie folgt:

Meine Lesart ist eindeutig: Es geht mir um einen Abschied vom „traditionellen!“ bzw. vom inzwischen klas-sischen Konstruktivismus, um konstruktivistisches Denken – so wie ich es verstehe – fortschreiben und entwickeln zu können [...] Abschied – das heißt für mich: Abschied von Defiziten im Diskurs des traditio-nellen Konstruktivismus.7

Worin die Unterscheidung dieses „klassischen“8 und des „neuen“ Konstruktivismus besteht, wel-che Defizite zu beheben sind, soll im Folgenden erläutert werden.

Der wohl grundlegendste Unterschied liegt in der Begründungsform selbst: Während sich Schmidt in dem 1987 publizierten Text „Der Radikale Konstruktivismus“ einer naturalistischen Argumentationsstrategie bedient, wird diese 2003 durch eine „dezidiert philosophisch argumen-tierende Form diskursiver Selbstbegründung“9 ersetzt. Mit dieser Abkehr von der auf neurowis-senschaftlichen Erkenntnissen basierenden Theoriebildung reagiert Schmidt auf einen zentralen Kritikpunkt des Konstruktivismus: Den Vorwurf der Selbstaufhebung. Der Rückgriff auf empiri-sche Erkenntnisse der Neuro- und Kognitionswissenschaften zur Stützung der konstruktivisti-schen Erkenntnistheorie mündet unweigerlich in einer paradoxalen Situation konstruktivistischen Denkens.10 Ein naturalisierter Konstruktivismus, der zu der Erkenntnis gelangt, dass Menschen als autopoietische11 Systeme operational geschlossen d.h. selbstreferentiell sind und demzufolge eine objektive Wirklichkeit nicht erkennen können, delegitimiert sich selbst, da bei Selbstanwen-dung die Thesen des radikalen Konstruktivismus als Erkenntnisse selbstreferntieller Systeme ihre Aussagekraft über die Wirklichkeit verlieren. Evident ist, dass die konstruktivistische Erkenntnis-theorie nicht darauf zielt, Aussagen zu tätigen, die apriori als „unwahr“ deklariert werden kön-nen.12 Die konstruktivistische Argumentation ist ergo nur sinnvoll, wenn wie H.J. Wendel an-führt, ein „heimlicher Realismus“ unterstellt wird, das heißt,

die Thesen über die selbstreferentielle Natur des neuronalen Systems Behauptungen über etwas Wirkliches sind, wenn also eine realistische Deutung derjenigen Erkenntnisse vorgenommen wird, denenzufolge die Leistungen, die vermittels der im Verlauf der Evolution entstandenen Erkenntnisstrukturen erbracht wer-den, keine zutreffenden Darstellungen der bewusstseinsunabhängigen Realität geben.13

Um diesem Dilemma zu entgehen, ist ein Verzicht auf Resultate der Biologie und Physik als Letztbegründungen für die radikal konstruktivistische Argumentation unerlässlich, wie Schmidt erstmals 1994 in Kognitive Autonomie und soziale Orientierung äußert. Die Erkenntnis, dass kulturalis-tische und sozialwissenschaftliche empirische Forschungsergebnisse ebenfalls nicht zweckhaft sind, konstruktivistisches Denken zu plausibilisieren, führt Schmidt schließlich zu dem Entwurf einer Theorie der Geschichten & Diskurse, in welcher er „den zentralen Ansprüchen konstrukti-vistischen Denkens“14 vermittels der „vollständige[n] Begründung der Theorie durch sich selbst sowie [der] konsequente[n] Anwendung der Theorie auf sich selbst“15 gerecht zu werden sucht. Als weiteren Anspruch setzt Schmidt in seiner reformierten Konstruktivismuskonzeption, die Dualismen im traditionellen konstruktivistischen Diskurs zu überwinden. Zwar kennzeichnet Schmidt in „Der Radikale Konstruktivismus“ den Radikalen Konstruktivismus als holistisch und monistisch, in Geschichten & Dis /€ urse revidiert er indes diese Position.16 Ausschlaggebend hierfür ist die Kritik von unter anderem J. Mitterer, in welcher der auf Maturana gestützten Variante des Konstruktivismus vorgeworfen wird, aufgrund Unterscheidungen wie Wirklichkeit und Realität anhaltend dualistisch zu verfahren.17 In Geschichten & Dis /€ urse wird entsprechend Schmidt auf ontologische Annahmen verzichtet und die thematisierten Gegenstandsbereiche werden aus-schließlich als Prozessresultate gefasst, um dergestalt „einige der durch dualistisches Philosophie-ren künstlich erzeugten Dauerprobleme der europäischen Philosophie aufzulösen“18.19 Der Ent-wurf der freitragenden Theorie der Geschichten & Diskurse fungiert, so wird ersichtlich, als ver-meintliche Lösungsstrategie für die Krise des Konstruktivismus; der Wechsel der Argumentati-onsstrategie bezweckt ein neues theoretisches Gerüst für den verfallenden Konstruktivismus zu konzeptualisieren, das frei von ´klassischen` konstruktivistischen Inkonsistenzen20 ist.

2.2 Grundmechanismen

Fragt man nach dem Grundmechanismus der Konstruktion bzw. des Konstruktivismus, so wie er in der Schrift „Der Radikale Konstruktivismus“ entworfen wird, so ist der Blick auf theorieexter-nes Feld zu richten. Schmidt skizziert als Funktionsgrundlagen des Radikalen Konstruktivismus neurophysiologische, biologische und kybernetische Aspekte.21 Die Hypothesen der Neurophy-siologie und -biologie sollen im Folgenden kurz erläutert werden, bevor im Anschluss die Grundmechanismen aus der Theorie Geschichten & Diskurse eingeführt werden.

Die neurophysiologischen Erkenntnisse der Kognitionswissenschaft, die sich der Radikale Kon-struktivismus als Prämisse nimmt, bilden nicht nur das Grundgerüst der konstruktivistischen Erkenntnistheorie, sondern sind überdies primäres Distinktionsmerkmal zu der traditionellen Wahrnehmungstheorie und Philosophie. Während diese davon ausgehen, dass der Mensch über sein Wahrnehmungssystem in direktem Kontakt mit der Welt steht, die Welt folglich in ihren Grundzügen erkennt, postulieren konstruktivistische Neurophysiologen und Kognitionstheoreti-ker22, dass sich Wahrnehmung nicht in den Sinnesorganen vollzieht, sondern in spezifischen sen-sorischen Hirnregionen.23 Das Gehirn, so heißt es, ist funktional geschlossen und steht nur über Sinnesrezeptoren mit der Welt in Verbindung. Der revolutionäre Gedanke hierbei liegt in der empirisch gestützten Annahme, dass während des Übersetzungsprogramms des Wahrgenomme-nen durch die Rezeptoren, das „Original“ verloren geht. Anstelle der Kreation eines Abbildes erfolgt eine Bedeutungszuweisung, wobei diese stets auf früheren zugewiesenen Bedeutungen basiert. Soll heißen: „Aufgrund dieser Arbeitsweise ist das Gehirn gar nicht in der Lage, Wirk-lichkeit als solche abzubilden oder zu repräsentieren: Es gibt kein Urbild.“24 Aus Sicht der kon-struktivistischen Kognitionstheorie ist das Gehirn folglich kognitiv und semantisch geschlossen und gleichzeitig selbstreferentiell und selbstexplicativ, da es jegliche Bewertungs- und Deutungs-kriterien aus sich selbst entwickeln muss.25 Dabei ist zu erwähnen, dass sich das Gehirn seine individuelle Wirklichkeit nicht im luftleeren Raum entwirft, sondern unter spezifischen sozialen Bedingungen.26

Diese just geschilderten neurophysiologischen Erkenntnisse erfahren eine Erweiterung aus Rich-tung der Neurobiologie durch die Theorie der lebenden Systeme von H. R. Maturana und F. J. Valera27. In dieser Theorie werden lebende Systeme als „selbsterzeugende, selbstorganisierende, selbstreferentielle und selbsterhaltende – kurz: autopoietische – Systeme“28 beschrieben. Ausge-hend von dem in Untersuchungen zur Farbwahrnehmung ermittelten empirischen Befund, nach dem keine stabilen Korrelationen zwischen Außenweltereignissen und neuronalen Zuständen, wohl aber zwischen nervensysteminternen vorliegen, wird das Nervensystem als funktional ge-schlossen beschrieben.29 Gleichzeitig seien lebende Systeme materiell-energetisch offen, da sie mit anderen Lebewesen in Interaktion treten. Überdies konstatieren die Biologen, dass autopoietische Systeme durch ihr Operieren fortlaufend ihre eigene zirkuläre Organisation erzeugen, was bedeu-tet, dass sie selbstreferentielle, sich selbst organisierende und von ihrer Umwelt autonome Syste-me sind. Diese Organisation determiniert ferner, mit welcher Umwelt ein System interagieren und woran es strukturell gekoppelt werden kann. Für das System ist die so vorausgesagte Umwelt von großer Bedeutung, da diese seine vollständige kognitive Realität darstellt. Für den vormals von Schmidt vertretenen Konstruktivismus ist dieses theoretische Material evidenterweise von äußerster Nützlichkeit bei dem Entwurf eines Modells der Konstruktion, denn [d]araus folgt, daß ein Organismus seine Welt aufgrund seiner physiologischen und funktionalen Beschaffenhei-ten erzeugt. Die ihm zugängliche Welt ist mithin seine kognitive Welt, nicht eine Welt ´So, wie sie ist`. – ´Wir erzeugen daher buchstäblich die Welt, in der wir leben, indem wir sie leben` [...].30

Der Rückgriff auf die Erkenntnisse von Einzeldisziplinen ermöglicht dem neurobiologischen Konstruktivismus, ein Konzept der Konstruktion der Wirklichkeit zu entwerfen, aus welchem sodann eigene Konsequenzen abgeleitet werden. Bei der Schmidtschen Neukonzeption des Kon-struktivismus muss es sich freilich anders verhalten, wenn das Ziel einer freitragenden Theorie-bildung erfolgen soll. Schmidt äußert sich in dem Essay Eine Philosophie der Geschichten & Dis /€ urse. Abschied vom Konstru /€ tivismus31 zu den Bedingungen, die einem solchen Unterfangen innewohnen. So bedarf es eines „plausible[n] Beginn[s]“32, eines Startarguments, das „aus denklogischen (nicht sachlogischen) Gründen nicht abgelehnt oder verneint werden kann, ohne [es] zu bestätigen“33.34 Als solche Startüberlegung wählt Schmidt den Mechanismus von Setzung und Voraussetzung, welchen er begrifflich aus G. W. F. Hegels Wissenschaft der Logi /€35 ableitet und theoretisch an der Dissertation von S. Jüngers Kultur, Kognition, Kommuni /€ ation – Aspe /€ te integrativer Theoriearbeit36 ori-entiert:37

[...]


1 Luhmann 2005 , S.31

2 Vgl. Jahrestagung der GWTF „Was kommt nach dem Konstruktivismus in der Wissenschafts- und Technikfor-schung?“ Berlin, 26.–27. 11. 2004

3 Vgl. Schmidt 2003a / im Folgenden abgekürzt mit Geschichten & Diskurse

4 Vgl Ebd. 1987 / im Folgenden abgekürzt „Der Radikale Konstruktivismus“

5 Viabilität wird im Sinne Ernst von Glasersfeld verwendet: „Handlungen, Begriffe und begriffliche Operationen sind dann viabel, wenn sie zu den Zwecken oder Beschreibungen passen, für die wir sie benutzen. Nach konstrukti-vistischer Denkweise ersetzt der Begriff der Viabilität im Bereich der Erfahrung den traditionellen philosophischen Wahrheitsbegriff, der eine ‚korrekte’ Abbildung der Realität bestimmt.“ (Glasersfeld 1997 S.43)

6 Sandbothe 2003 S.7

7 Schmidt o.J. S.1 (URL: http://egora.uni-muenster.de/ifk/personen/bindata/EinePhilosophiederGeschichtenund Diskurse_230106.pdf)

8 Freilich lassen sich die vielfachen und vielfältigen konstruktivistischen Positionen nicht auf einen Konstruktivismus reduzieren.

9 Sandbothe 2003 S.9

10 Vgl. Schmidt 1994 S.17

11 Das Maturanasche Konzept der Autopoiese wird im Unterprunkt 2.2 näher spezifiziert.

12 Schmidt versucht, dieses Argument 1987 zu entkräften, indem er verlautet, diese Kritik arbeite mit einer realisti-schen Auffassung des Konzepts „empirisches Wissen“. Von dieser Position hat er sich bereits distanziert (vgl. Schmidt 1987 S.39).

13 Wendel 1990 S.212

14 Schmidt 2003 S.24

15 Ebd.

16 Das Dualismus-Problem wird im Unterpunkt 3.1 verhandelt.

17 Vgl. Mitterer 2000 S.121-124

18 Schmidt 2003 S.143

19 Vgl. Schmidt 2003 S.24

20 Als weitere Defizite neben dem Vorwurf des Dualismus, der Selbstaufhebung sowie der externen Theoriefundie-rung nennt Schmidt: die Tendenz zu einem unbezweifelten Anfang, zu Subjektzentriertheit ohne angemessene Be- rücksichtigung sozialer und kultureller Aspekte, zum inflationären und undefinierten Gebrauch des Terminus “Kon-struktion“ sowie zur Fixiertheit auf Kognition, wobei das Handeln vernachlässigt wird (Vgl. Schmidt o.A. S.1 (URL: http://egora.uni-muenster.de/ifk/personen/bindata/EinePhilosophiederGeschichten undDiskurse_230106.pdf)

21 Vgl. Schmidt 1987 Kapitel 2 und 3

22 Schmidt führt hier u.a. W.K. Köck, G.Roth an

23 Vgl. Schmidt 1987 S.13ff.

24 Schmidt 1987 S.15

25 Ebd. S.15ff.

26 Mit diesem Argument widerlegt Schmidt, so sei am Rande erwähnt, den Vorwurf des Solipsismus.

27 Vgl. u.a. Maturana 1985

28 Schmidt 1987 S.22

29 Ebd. S.22f.

30 Ebd. S.25f.

31 Schmidt o.J. (URL: http://egora.uni-muenster.de/ifk/personen/bindata/EinePhilosophiederGeschichtenundDiskurse_230106.pdf)

32 Ebd. S.2

33 Schmidt o.A. S.2 (URL: http://egora.uni-muenster.de/ifk/personen/bindata /EinePhilosophiederGeschichten undDiskurse_230106.pdf)

34 Inwieweit diese Zielsetzung erreicht wird, wird in Kapitel 3.3 diskutiert.

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten

Details

Titel
Über den Konstruktivismus hinaus?
Untertitel
Eine wissenschaftstheoretische Auseinandersetzung mit „Der Radikale Diskurs des Konstruktivismus“ und „Geschichten & Diskurse“ von Siegfried J. Schmidt
Hochschule
Universität Siegen
Veranstaltung
Kulturwissenschaftliche Wissenschaftstheorie
Note
1,3
Autor
Jahr
2009
Seiten
30
Katalognummer
V147787
ISBN (eBook)
9783640596263
ISBN (Buch)
9783640595907
Dateigröße
563 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Siegfried J. Schmidt, Schmidt, Konstruktivismus, Radikaler Konstruktivismus, Beobachterproblematik, Dualismen Dual, Non-dualistische Medientheorie., Weber, Mitterer, Maturana, Jünger, Realismusproblem, Dualismusdebatte, Realismus, Setzung, Vorrausetzung
Arbeit zitieren
Laura Dorfer (Autor), 2009, Über den Konstruktivismus hinaus?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/147787

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