Grin logo
de en es fr
Boutique
GRIN Website
Publier des textes, profitez du service complet
Aller à la page d’accueil de la boutique › Psychologie - Travail, Entreprise, Organisation

Motivation und Burnout

Wie Führungskräfte mit Motivation gegen Stress und Burnout angehen können

Titre: Motivation und Burnout

Dossier / Travail , 2010 , 17 Pages , Note: 1,0

Autor:in: Dipl. Urs Kargl (Auteur)

Psychologie - Travail, Entreprise, Organisation
Extrait & Résumé des informations   Lire l'ebook
Résumé Extrait Résumé des informations

Im Rahmen der Hausarbeit im Modul „Arbeits- und Organisationspsychologie“ soll auf Basis der nachfolgenden Aussage die Einflussfaktoren auf Stress am Arbeitsplatz und das Burnout-Syndrom herausgearbeitet werden.

„Psychische Belastungen am Arbeitsplatz verursachen in Deutschland
jährlich volkswirtschaftliche Kosten in Höhe von rund 6,3 Milliarden Euro. „Während im Arbeitsleben die körperliche Beanspruchung immer weiter zurückgeht, steigen psychische Belastungen und Arbeitsverdichtung“, kritisieren die Betriebskrankenkassen. Nach Expertenschätzung seien rund neun
Millionen Menschen vom sogenannten Burnout-Syndrom betroffen. Sie
fühlen sich ausgebrannt, erschöpft und leer.“

Das Thema Stress am Arbeitsplatz ist in den letzten Jahren immer mehr in das Bewusstsein der Menschen gerückt. Ständig steigender (Rendite-)Druck, Outsourcing- und Rationalisierungsmaßnahmen haben den Stresspegel der Angestellten massiv ansteigen lassen. Die Wirtschaftskrise verstärkt seit gut einem Jahr zusätzlich die angespannte Wirtschaftslage und bringt einen weiteren Stressor , die gestiegenen Firmeninsolvenzen und -pleiten mit der dadurch gestiegenen Existenzbedrohung, ins Gespräch und in die Studien, welche zu diesem Thema in „den letzten Tagen“ in Auftrag gegeben wurden.

Im Folgenden beschäftige ich mich mit der Begriffsdefinition und -abgrenzung, der Analyse von Einflussfaktoren und der Reflexion in einem aktuellen Beispiel aus der Wirtschaft.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Theoretische Grundlagen

3. Vorgehen/Methode

3.1 Belastung

3.2 Beanspruchung

3.3 Stress

3.3.1 Distress

3.3.2 Eustress

3.3.3 Stressoren und Stressreaktion

3.3.4 Methoden zur Messung von Stress

3.4 Reizorientierte Modelle

3.5 Reaktionsorientierte Modelle

3.6 Transaktionale Modelle

3.7 Burnout-Syndrom

3.7.1 Ursachen

3.7.2 Phasenverlauf

3.7.3 Gestaltungsempfehlungen für die Praxis

4. Fallbeispiel

5. Zusammenfassung / Ausblick / Fazit

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die Einflussfaktoren auf arbeitsplatzbezogenen Stress sowie das Burnout-Syndrom, um basierend auf theoretischen Modellen und einer Fallstudie Empfehlungen für eine gesunde Führungskultur abzuleiten.

  • Grundlagendefinition von Belastung, Beanspruchung und Stress
  • Analyse verschiedener Stressmodelle (reiz-, reaktions- und transaktionsorientiert)
  • Detaillierte Untersuchung des Burnout-Syndroms und dessen Prävention
  • Praxisnahe Fallanalyse eines fehlgeschlagenen Change-Management-Prozesses

Auszug aus dem Buch

3.1 Belastung

Belastungen sind objektive, von außen auf den Menschen einwirkende Reize, Größen und Faktoren. „Belastungen sind hypothetische Konstrukte, zu denen sowohl externe als auch innerpsychische Reize zählen, die Stressreaktionen oder Beanspruchungen auslösen.“ Die Reize können beispielsweise Lärm, Hitze, Überforderung und Konflikte sein.

Arbeitsbelastung wird im Kontext der Arbeit nach DIN 33400 als Gesamtheit aller Einflusse definiert, die im Arbeitssystem auf den Menschen einwirken (z. B. langes Sitzen, Zwangshaltungen, Bewegungseinschränkung).

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Einführung in das Thema Stress am Arbeitsplatz und das Burnout-Syndrom unter Berücksichtigung wirtschaftlicher Kosten.

2. Theoretische Grundlagen: Abgrenzung der zentralen Begriffe Belastung und Beanspruchung als Basis für die weitere Analyse.

3. Vorgehen/Methode: Definition der Begriffe Stress, Belastung und Beanspruchung sowie theoretische Einordnung in verschiedene Stressmodelle und das Burnout-Syndrom.

4. Fallbeispiel: Analyse eines gescheiterten Change-Management-Projekts bei der Cision Deutschland GmbH und Identifikation der kommunikativen Versäumnisse.

5. Zusammenfassung / Ausblick / Fazit: Ableitung von Führungsempfehlungen zur Stressprävention und zur Gestaltung eines wertschätzenden Arbeitsumfelds.

Schlüsselwörter

Motivation, Arbeitszufriedenheit, Stress, Belastung, Beanspruchung, Burnout-Syndrom, Distress, Eustress, Stressoren, Stressreaktion, Change-Management, Führung, Kommunikation, Arbeitspsychologie, Humankapital

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Hausarbeit im Kern?

Die Arbeit befasst sich mit der psychologischen Analyse von Stress am Arbeitsplatz und dem Burnout-Syndrom im Kontext der modernen Arbeitswelt.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Die Arbeit behandelt die theoretische Definition von Stressmodellen, die Symptomatik und Ursachen von Burnout sowie praktische Implikationen für Führungskräfte.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es, die Wirkungsweise von Stressoren zu verstehen und aufzuzeigen, wie mangelnde Kommunikation und unzureichende Einbindung der Mitarbeiter zu psychischen Belastungen führen können.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Die Arbeit nutzt eine theoretische Literaturanalyse sowie eine fallbasierte Reflexion eines realen Unternehmensbeispiels.

Was steht im Hauptteil der Arbeit im Fokus?

Der Hauptteil gliedert sich in eine fundierte Begriffsdefinition, die Darstellung verschiedener Stressmodelle (reiz-, reaktions- und transaktionsorientiert) und die Analyse des Burnout-Verlaufs.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Die wichtigsten Begriffe sind Burnout-Syndrom, Arbeitszufriedenheit, Stressoren, Copingstrategien, Change-Management und emotionale Erschöpfung.

Warum wird im Fallbeispiel das Unternehmen Cision Deutschland GmbH herangezogen?

Das Unternehmen dient als Praxisbeispiel, um die negativen Auswirkungen fehlender Kommunikation und mangelnder Mitarbeitereinbindung bei Veränderungsprozessen zu veranschaulichen.

Welche Rolle spielt die Führungskraft beim Burnout-Syndrom?

Die Arbeit betont, dass Führungskräfte durch offene Kommunikation, realistische Zielsetzung und Feedback-Systeme Burnout maßgeblich vorbeugen oder durch schlechte Führung fördern können.

Fin de l'extrait de 17 pages  - haut de page

Résumé des informations

Titre
Motivation und Burnout
Sous-titre
Wie Führungskräfte mit Motivation gegen Stress und Burnout angehen können
Université
University of Applied Sciences Riedlingen
Note
1,0
Auteur
Dipl. Urs Kargl (Auteur)
Année de publication
2010
Pages
17
N° de catalogue
V147937
ISBN (ebook)
9783640597680
ISBN (Livre)
9783640598045
Langue
allemand
mots-clé
Psychologie Marktpsychologie Motivation Burnour Stress Führung Führungsverhalten Führen Mitarbeiter Motivieren Distress Eustress Unternehmensführung Leadership Mitarbeiterführung Strategische Führung Nachhaltige Führung Demografischer Wandel Fühhrung von Mitarbeitern Richtig Führen Mitarbeiter Leiten Richtig Leiten Thema Motivation
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Dipl. Urs Kargl (Auteur), 2010, Motivation und Burnout, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/147937
Lire l'ebook
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
Extrait de  17  pages
Grin logo
  • Grin.com
  • Expédition
  • Contact
  • Prot. des données
  • CGV
  • Imprint
  • Révoquer le contrat