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Sensualisierungsmarketing im Hotel

Titre: Sensualisierungsmarketing im Hotel

Dossier / Travail , 2001 , 21 Pages , Note: 2

Autor:in: Alexander Pachmann (Auteur)

Tourisme - Divers
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Résumé Extrait Résumé des informations

Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Bedeutung des Sensualisierungsmarketings im Hotelgewerbe. Anfangs wird die aktuelle Marketingsituation dargestellt, danach wird näher auf die Sinne des Menschen eingegangen. Der Hauptteil der Arbeit beschäftigt sich mit dem Sehen und Riechen und deren Möglichkeiten als Mittel in der Marketinggestaltung. Für die Erstellung der Arbeit wurden ca. 40 nationale und internationale Hotelketten befragt sowie umfangreiche Recherche im Internet betrieben. Zudem lagen den Verfassern Ergebnisse einer Umfrage zum Duftmarketing vor, deren Inhalte ebenfalls Verwendung fanden.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1. Aktuelle Hotel-Situation

1.2. Aktuelle Marketing-Situation

2. Die fünf Sinne des Menschen

2.1. Sehen – Möglichkeiten im Hotel

2.1.1. Farben und ihre Wirkung

2.1.2. Gutes Licht in Hotels

2.2. Duftmarketing

2.2.1. Duftmarketing im Hotel

2.2.2. Bedeutung des Duftmarketing

2.3. Extremvarianten von Sinnesansprachen in Hotels

3. Zusammenfassung – Vor- und Nachteile des Sensualisierungsmarketings

4. Anhang

Zielsetzung & Themen

Das primäre Ziel dieser Arbeit ist es, die Bedeutung und die praktischen Anwendungsmöglichkeiten des Sensualisierungsmarketings im Hotelgewerbe zu untersuchen und aufzuzeigen, wie durch gezielte multisensuale Reize das Wohlbefinden der Gäste gesteigert und die Kundenbindung gefördert werden kann.

  • Grundlagen der Wahrnehmung und der Einsatz der fünf Sinne im Marketing.
  • Die gezielte Gestaltung von Ambiente durch Farben und Licht im Hotel.
  • Duftmarketing als strategisches Instrument zur emotionalen Positionierung.
  • Analyse praktischer Beispiele aus der Hotellerie und deren Auswirkungen auf den Gast.
  • Kritische Würdigung der Vor- und Nachteile sowie ethischer Aspekte.

Auszug aus dem Buch

2.2.1. Duftmarketing im Hotel

Das höchste Ziel eines Hoteliers ist nach wie vor das Wohlbefinden seiner Gäste. Diese sollten sich im Hotel geborgen fühlen, sich entspannen können und in eine Welt ohne Alltagsstress und Sorgen eintauchen. Die Düfte, die in der Luft liegen, sollten dieses Gefühl unterstützen. In vielen Hotelzimmern, die man zum ersten Mal betritt, herrscht oft eine Atmosphäre von steriler Sauberkeit gemischt mit den Gerüchen der Vorgänger. Da der erste Eindruck im Hotel eine große Rolle für den Gast spielt, sollte dieser so gut wie möglich beim Gast hinterlassen werden. Doch durch so eine Atmosphäre wird eher ein fremdes, unwohles Gefühl beim Gast ausgelöst, das dieser als abstoßend empfindet. Andere unangenehme Gerüche, wie z.B. der Duft von Fritieröl aus der Hotelküche können beim Gast bestimmte Stresssituationen auslösen. Diese gilt es ebenfalls zu vermeiden, damit sich die Hotelgäste nicht von dem Duft belästigt fühlen.

Düfte sollten beruhigend auf die Gäste wirken, damit eine Erholung während des Aufenthaltes gewährleistet ist. Da viele Hotels von ihren Stammgästen leben, ist es wichtig, dass Ihnen ein gleichbleibendes Ambiente geboten wird. So können sie sich immer wie zuhause in der gewohnten Umgebung fühlen, fernab von fremden unangenehmen Gerüchen. Doch welcher Duft ist nun ansprechend für die Gäste des Hauses?

Dabei muss beachtet werden, dass in den Zimmer geschlafen und auch gewohnt wird. Deshalb sollte eine leicht aphrodisierende und beruhigende Duftnote nicht fehlen. Außerdem wäre eine Brise Sauberkeit im Duft vorteilhaft, doch es sollte nicht extrem nach Putzmitteln riechen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einleitung stellt die aktuelle Marktsituation der Hotelbranche dar und erläutert die Zielsetzung der Untersuchung hinsichtlich des Sensualisierungsmarketings.

2. Die fünf Sinne des Menschen: In diesem Kapitel werden die theoretischen Grundlagen der menschlichen Sinneswahrnehmung erarbeitet und deren Potenzial für das Marketing abgeleitet.

3. Zusammenfassung – Vor- und Nachteile des Sensualisierungsmarketings: Dieses Kapitel reflektiert die ökonomischen sowie ethischen Aspekte und fasst die Chancen und Risiken der multisensualen Vermarktung zusammen.

4. Anhang: Der Anhang bietet eine detaillierte Übersicht der Wirkungsweisen verschiedener Duftstoffe.

Schlüsselwörter

Sensualisierungsmarketing, Hotelgewerbe, Duftmarketing, Sinnesansprache, Kundenbindung, emotionales Marketing, Lichtplanung, Farbwirkung, Gästezufriedenheit, Multisensualität, Hotellerie, Markenführung, Erlebniswerte, Corporate Smell, Wahrnehmungspsychologie.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die Bedeutung und den gezielten Einsatz des sogenannten Sensualisierungsmarketings im Hotelgewerbe zur Steigerung der Gästezufriedenheit.

Was sind die zentralen Themenfelder der Analyse?

Die Arbeit fokussiert sich primär auf die menschliche Sinneswahrnehmung, insbesondere auf die Gestaltungsmöglichkeiten durch Licht, Farbe und Duft in Hotelumgebungen.

Welches primäre Ziel verfolgt der Autor?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie Hotels durch multisensuale Transformation ihrer Marketinginstrumente eine emotionalere Bindung zum Gast aufbauen und sich im intensiven Wettbewerb differenzieren können.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse sowie einer Befragung von ca. 40 nationalen und internationalen Hotelketten ergänzt durch eine spezifische Untersuchung zum Duftmarketing.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in theoretische Erläuterungen zu den fünf Sinnen sowie die praktische Implementierung von Licht- und Duftkonzepten in verschiedenen Hotelbereichen wie Lobbys, Restaurants und Zimmern.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren diese Arbeit?

Zu den Kernbegriffen zählen unter anderem Sensualisierungsmarketing, Duftmarketing, Gästezufriedenheit, Multisensualität und emotionales Marketing.

Warum spielt die Lichtplanung für Hotels eine so wichtige Rolle?

Licht ist entscheidend für den ersten Eindruck und beeinflusst das subjektive Wohlbefinden des Gastes; es hilft, unterschiedliche Bereiche wie Lobbys oder Restaurants atmosphärisch zu strukturieren und das Nutzungsverhalten zu steuern.

Wie wird das Risiko einer möglichen Manipulation der Gäste bewertet?

Der Autor reflektiert kritisch, dass Sensualisierungsmarketing als Eingriff in die Wahrnehmung verstanden werden kann, betont jedoch gleichzeitig die positiven Effekte auf das Wohlbefinden und die Servicequalität.

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Résumé des informations

Titre
Sensualisierungsmarketing im Hotel
Université
University of Applied Sciences Wernigerode
Cours
Marketing im Tourismus
Note
2
Auteur
Alexander Pachmann (Auteur)
Année de publication
2001
Pages
21
N° de catalogue
V14795
ISBN (ebook)
9783638201025
ISBN (Livre)
9783638774727
Langue
allemand
mots-clé
Sensualisierungsmarketing Hotel Marketing Tourismus
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Alexander Pachmann (Auteur), 2001, Sensualisierungsmarketing im Hotel, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/14795
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Extrait de  21  pages
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