Ökonomischer Abstieg der USA und Aufstieg Chinas

Zwei Volkswirtschaften im Vergleich


Seminararbeit, 2008
36 Seiten, Note: 2,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

0. Einleitung

1. Varieties of Capitalism
1.1. State-guided Capitalism
1.2. Oligarchic Capitalism
1.3. Big-Firm Capitalism
1.4. Entrepreunerial Capitalism

2. Das System der Vereinigten Staaten von Amerika
2.1. Die Rolle des Staates
2.2. Das amerikanische Unternehmertum
2.2.1. Die Entwicklung des amerikanischen Unternehmertums
2.2.2. Kennzeichen amerikanischen Unternehmertums
2.3. Der wirtschaftliche Abstieg der USA
2.3.1. Kurze Geschichte der amerikanischen Wirtschaft
2.3.2. Hegemonic Stability Theory
2.4 Der Abstieg - ein Zwischenfazit

3. Das System der Volksrepublik China
3.1. Entwicklungen der jungeren Vergangenheit
3.2. Der chinesische state-guided capitalism
3.3 Sonderwirtschaftszonen und Foreign Direct Investment
3.3.1. Guanxi
3.4. Moglichkeiten unternehmerischer Tatigkeit in der VR China
3.5. Schutz geistigen Eigentums
3.6. Zusammenspiel von Kapitalismus und Kommunismus, Chinas

Schattenseiten

4. Fazit

Literaturverzeichnis

0. Einleitung

„Vaterlandslose Gesellen“[1] hatte John Kerry, Prasidentschaftsbewerber der Demokratischen Partei, im Wahlkampf 2004 verschiedenen amerikanischen Unternehmern zugerufen, die ihre Produkte nicht mehr in der Heimat USA, sondern in den neuen Boomstaaten wie China, Indien oder in Osteuropa fertigen lassen wollten. Nun sind die USA ja nicht als Hort irgendeiner uberzogenen Sozialromantik bekannt - wenngleich die Demokraten dieses Prinzip noch besser bedienen, als die Republikaner. Und so ist diese Aussage auch nicht mehr als Zeugnis strotzenden Selbstbewusstseins der Wirtschaftssupermacht USA zu erkennen. Sie ist vielmehr Ausdruck einer tiefen Verunsicherung uber die momentane Entwicklung an den internationalen Markten.

Es braucht auch nicht allein die Diskussion um die derzeitige Dollarschwache oder die Hypothekenkrise amerikanischer Banken um eine grundlegende Schwachung der US-Wirtschaft auszumachen. Experten aller Nationen attestieren den USA einen schleichenden, aber immer besser erkennbaren Verlust ihrer bisherigen Starke: den der Okonomie. Wahrend die USA an wirtschaftlicher Strahlkraft verlieren - das Prinzip des Nullsummenspiels in der Weltwirtschaft scheint aufzugehen - gewinnen andere Staaten uberproportional hinzu. Chinas Wirtschaftswachstum lag in den letzten Jahren immer um 8% und es hatte gar noch hoher ausfallen konnen, bediente sich die Chinesische Regierung keiner RegulierungsmaBnahmen, die verhindern sollen, dass die Wirtschaft uberhitzt oder gar zusammenbricht.

Eines lasst sich am letztgenannten Punkt sofort erkennen: Chinas Fuhrung bestimmt und plant trotz marktwirtschaftlicher Ausrichtung die Okonomie. Die Chinesen betreiben damit eine vollkommen andere Art der Wirtschaftspolitik als es die Amerikaner tun. Fraglich ist dabei, ob eines dieser Prinzipien erfolgreicher als das andere ist. Schon Deng Xiaoping hatte zu den verschiedenen Moglichkeiten der okonomischen Organisation gemeint: ,,Es spielt keine Rolle, ob die Katze schwarz oder weiB ist, solange sie Mause fangt, ist sie bereits eine gute Katze.“ Im Folgenden soll also der Frage auf den Grund gegangen werden, ob sich eine grundsatzliche Hierarchie in den Formen der Wirtschaftssysteme ausmachen lasst. Andererseits gilt es zu klaren, ob und inwiefern sich der Abstieg der USA und der Aufstieg Chinas bedingen.

Es werden zu diesem Zweck die Wirtschaftssysteme der beiden Nationen eingehend dargestellt und in ihren Besonderheiten erlautert. Spezielles Augenmerk wird auf darauf liegen, wie sich in den verschiedenen Volkswirtschaften Unternehmertum organisieren lasst. Eine kleine Wirtschaftsgeschichte soll diesbezuglich zusammenhangendes Verstehen der Okonomien ermoglichen. Es wird auBerdem zu fragen sein, ob die Hegemonic Stability Theory Erklarungsansatze fur den Paradigmenwechsel in der Weltwirtschaft bereit halt. 1st der Abstieg der USA in diesem Sinne als notwendige Reaktion auf ihre jahrzehntelange Dominanz zu verstehen? Und ist China dabei, diese Lucke zu fullen?

Am Beginn der Untersuchung soll indes die Frage stehen, welche Varietaten von kapitalistischen Wirtschaftssystemen es uberhaupt gibt. An diese Einfuhrung werden sich die Betrachtungen zu den beiden Landern anschlieBen.

1. Varieties of Capitalism

Die Moglichkeiten, nach denen eine kapitalistische Wirtschaftsordnung organisiert werden kann, sind mannigfaltig. Das System der USA unterscheidet sich dabei ebenso substanziell von dem Chinas wie auch von dem Deutschlands oder Frankreichs. Die moglichen Varianten sollen an dieser Stelle einfuhrend erlautert werden.

Baumol differenziert zwischen vier verschiedenen Systemen, die in sich weiter differenziert werden und die sich von Fall zu Fall auch uberschneiden konnen. Die vier Typen sind der state-guided capitalism, der oligarchic capitalism, der big-firm capitalism und der entrepreneurial capitalism[2]. Als grundlegende Gemeinsamkeit dieser vier lasst sich zumindest in Teilen private ownership of property ausmachen. Unterschiede bestehen in den Mechanismen des Wachstums, der Innovation und dem Unternehmertum. Ein weiterer Ansatz zur Unterscheidung von Marktsystemen stammt von Hall/Soskice und unterscheidet liberal market economies einerseits und coordinated market economies andererseits[3]. Ersteres meint hierbei, dass Firmen ihre Aktivitaten innerhalb eines kompetetiven Marktes koordinieren. Die coordinated market economy geht davon aus, dass das Gleichgewicht von Angebot und Nachfrage ein Resultat strategischer Interaktion zwischen Firmen und anderen Akteuren ist.[4]

1.1 State-guided Capitalism

Ausgangspunkt des state-guided capitalism ist, dass Regierungen entscheiden, welche Industrien, gar welche Firmen wachsen sollen. Was nach stark uberhohter staatlicher Einflussnahme klingt, kann dennoch als Art des Kapitalismus anerkannt werden, da hier eine kapitalistische Markt-Preis-Regulation vorgenommen wird. Der Unterschied zur Planwirtschaft liegt Baumol zufolge darin, dass “in centrally planned economies, the state not only picks winners, it also owns the means of production, sets all prices and wages, often cares little about what consumers may want, and thus provides essentially no incentive for innovation that benefits the individual.”[5]

De facto wollen die politischen Fuhrer selbst Wohlstand aus der prosperierenden Industrie ziehen und argumentieren mit der Position, nach der nur mit zentraler Planung effizient agiert werden kann. China ist ein Paradebeispiel fur den state-guided capitalism. Das lasst sich u.a. an der Situation vom staatlichen Bankenbesitz zeigen: Wahrend China ganze vier Staatsbanken besitzt, ist das Bankensystem der USA vollkommen liberalisiert.

Zu den RegulierungsmaBnahmen des state-guided capitalism gehort es, dass Firmen, ja ganze Branchen Steuergeschenke, exklusive Lizenzen oder Regierungsauftrage erhalten. Es werden Zolle erhoben, um die eigenen Firmen zu schutzen und anderen den Marktzutritt zu verwehren. Unternehmen konnen somit zu ,,national champions“ werden. Andererseits wird der Markteintritt fremder Firmen zumeist nur dann zugelassen, wenn sie eine Kooperation mit ansassigen Firmen eingehen, wenn sie also sog. Joint Ventures grunden. Durch diese kommt es in der Regel zu Technologietransfers, die dem heimischen Konzern langwierige und kostenintensive Forschungsarbeit abnehmen. Der Vorteil fur auslandische Investoren liegt darin, dass in Landern mit state-guided capitalism in der Regel Niedriglohne gezahlt werden, wodurch die Kosten der Produktion minimiert werden konnen. Allerdings ist dieser Zustand nicht von Dauer: „After picking the low-hanging fruit, the difficulties of harvesting grow much greater.“[6]

Ferner glauben Experten, dass es eine stete Gefahr von Korruption - nicht nur - in den staatsgelenkten Betrieben gibt - in China ist diese tatsachlich auch zu beobachten. AuBerdem ist es mit groBen Schwierigkeiten verbunden, die bevorzugten Firmen von der Patronage wieder zu losen.

1.2 Oligarchic Capitalism

Der Oligarchic Capitalism ist hauptsachlich in den Staaten der ehemaligen Sowjet Union, in Lateinamerika, dem Mittlerer Osten und in Afrika verbreitet. Hier ist eine extreme Ungleichverteilung der Guter zu beobachten. Es herrscht uberdies eine ausufernde Korruption vor. Weder das System Chinas noch das der USA entspricht dem des Oligarchic Capitalism. Insofern ist diese Variante fur den weiteren Verlauf dieser Arbeit zu vernachlassigen.

1.3 Big-Firm Capitalism

Im Big-Firm Capitalism wird das okonomische System von groBen Firmen dominiert, die von ihren Aktionaren kontrolliert werden. Dieses Prinzip ist sowohl in den USA wie auch in Europa verbreitet. Die groBen Firmen werde]n von der Regierung gefordert, was mit der Annahme zu tun hat, dass sich nur solche Riesen im globalen Wettbewerb behaupten konnen. Baumol stellt fest, dass ,,Big-firm capitalism is oligopolistic[7], was soviel heiBt, dass sich wenige Firmen den Markt teilen und teilweise sogar Preise festsetzen konnen, wie zum Beispiel in der Verkehrsflugzeugindustrie. Allerdings geht dadurch der Anreiz zur Innovation verloren, weil auch mit technologisch uberholten Produkten Gewinne erzielt werden konnen. Will der Staat dergleichen vermeiden, kann er hier ein Kartellrecht etablieren, welches Preisabsprachen ahndet und bestraft. Trotz dieses scheinbaren Nachteils des Big-Firm Capitalism sind groBe Firmen unersetzlich fur Okonomien, weil nur sie das Kapital fur umfangreiche Forschung und Entwicklung haben. AuBerdem sind nur sie es, die effizient in Massenproduktion gehen konnen.

Kurzum: „Big-firm capitalism at its best generates sufficiently large cash flows to finance internally the continuing, incremental improvements in products and services that are staples of any modern economy. At its worst, big-firm capitalism can be sclerotic, reluctant to innovate, and resistant to change.”[8]

1.4 Entrepreneurial Capitalism

Den unternehmerischen Kapitalismus kennzeichnet vor allem das Gros an Marktteilnehmern, die durch ihren jeweils nur geringen Marktanteil zur standigen Innovation und Weiterentwicklung ihrer Produkte angehalten sind. “Smaller, younger firms produce substantially more innovations per employee than larger, more established firms.”[9] Bei dieser Form des Kapitalismus ist der hochste Innovationsgrad zu konstatieren. Nicht selten kommt es zu sog. „breakthrough innovations“ wie es das Flugzeug, das Auto und auch der Telegraph waren. Diese radikalen Innovationen dienen entweder als Grundlage ganzlich neuer Industrien (Elektrizitat) oder als Ausgangspunkt neuer Wirtschaftszweige (Automobil- Zulieferbetriebe). Die Patronage des Staates fehlt hierbei idealerweise ganzlich. Jede Unternehmung ist fur das eigene Wachstum selbst verantwortlich.

Audretsch meint: “Entrepreneurship makes an important contribution to economic growth by providing a conduit for the spillover of knowledge that might otherwise have remained uncommercialized“[10]

Chinas System wird zuweilen als neue Form von semi-state guided entrepreneurship gehandelt.

2. Das System der Vereinigten Staaten von Amerika

Der Hauptzweck des okonomischen Systems der USA ist es, den Nutzen der Konsumenten zu steigern und den Wohlstand zu erhohen. Die Verteilung dessen ist, anders als in vielen Staaten Europas, von sekundarer Natur. Grundsatzlich ist in den USA von einer kompetitiven Marktwirtschaft die Rede, die den Aspekt des Wettbewerbs in den Vordergrund stellt. Wenn Wettbewerb behindert wird oder ganz fehlt, steuert die Wettbewerbspolitik dagegen. Dominiert wird die Wirtschaft, Gilpin[11] zufolge, von groBen oligopolistischen Firmen. Das Management ist bei diesen Formen der Unternehmung vom Eigentum getrennt, muss also nicht mit Privatbesitz haften. Die Rolle des Staates in Bezug auf die Wirtschaft ist durch zwei Phasen gekennzeichnet. Wahrend in den 30er Jahren von Roosevelt noch mehr soziale Verantwortung (New Deal) und ein System staatlicher Wohlfahrt gefordert worden war und auch die Wirtschaftstheorien von John M. Keynes in die amerikanische Politik Einzug hielten, um fur Vollbeschaftigung zu sorgen, gab es in den 80ern unter Ronald Reagan eine Kehrtwendung. Jetzt sollten die naturlichen Marktmechanismen selber ein Marktversagen verhindern - weniger die staatlichen Interventionen. Dennoch hat die Politik der USA verschiedene Moglichkeiten, die Wirtschaft zu regulieren.

2.1 Die Rolle des Staates

Der Staat sorgt fur ein neutrales Umfeld fur die Wirtschaft. Seine Hauptaufgabe ist die Regulation of the economy, provision of public goods and elimination of market failures“[12] ; letzter Punkt soll uber antitrust-policy erreicht werden. Marktfehler, die einen staatlichen Eingriff legitimieren sind z.B. Monopole, negative Externalitaten und unzureichende Konsumenteninformationen.

Bundesstaaten konnen unabhangig vom Bund eigene Wirtschaftsprogramme ankurbeln. Die Steuerpolitik liegt bei der Legislative und der Exekutive; die Geldpolitik seit der Reagan-Ara beinahe ausschlieBlich bei der Federal Reserve (Fed).

Trotz der allzeit gepriesenen Starke des Marktes kommt es auch in den USA zu Markteingriffen, wie Subventionen, Protektion und Staatsauftragen. Diese sind in Form von sektoraler Wirtschaftspolitik (Forderung bestimmter Wirtschaftszweige) anzutreffen bzw. in der direkten Hilfe fur betroffene Firmen. Diese Prinzipien beschranken sich allerdings hauptsachlich auf die Land- und Verteidigungswirtschaft.

Der Tenor ist, dass derartige Markteingriffe nur durch ein Versagen des Marktes zu legitimieren seien. In der Praxis greift die amerikanische Politik freilich auch ohne ein Marktversagen ein. Im Gegensatz zum state-guided capitalism herrscht hier die Ansicht vor, dass eine Regierung uber zu wenige Informationen verfugt, um „national champions“ zu bestimmen. Die Struktur und Distribution der Industrie sollte nur dem Markt uberlassen werden: „all industries are created equal“ .[13]

Corporate Governance in Amerika ist stark fragmentiert und kaum koordiniert. Es ist kaum moglich, gemeinsame Ressourcen (z.B. Technologie) zu akkumulieren und gemeinsame Strategien gegen die globale Konkurrenz zu entwickeln: ,,Such restrictions disadvantage American firms in global competition.“[14] Shareholder sind als Hauptadressat der jeweiligen Firmenpolitik zu verstehen. D.h., dass hier vor allem die Gewinnmaximierung im Vordergrund steht und nicht die Verantwortung gegenuber den Mitarbeitern, der Region, etc.

2.2 Das amerikanische Unternehmertum

Audretsch versteht unter dem Schlagwort Unternehmertum den Prozess von “perceiving, creating and pursuing economic opportunities.”[15] Die amerikanische Volkswirtschaft ist eine Mixtur aus dem schon beschriebenen big-firm capitalism und dem entrepreneurial capitalism. Wenige groBe Firmen stehen einer Vielzahl von klein- und mittelstandischen Betrieben - mit weniger als 500 Angestellten - gegenuber.

[...]


[1] Steingart, G. (2007)a: Weltkrieg um Wolstand, in: Der Spiegel, Nr.37, 11.09.2006, S. 55.

[2] Vgl. Baumol, W.J., et al (2007). Good Capitalism, Bad Capitalism, and the economics of Growth and Prosperity. New Heaven, 60-92.

[3] Vgl. Hall, P.A./ Soskice, D. (2001): An Introduction to varieties of Capitalism. Varieties of Capitalism. The Institutional Foundations of Comparative Advantage, Oxford, S.8.

[4] Vgl. Ebd., S. 1-68.

[5] Baumol, S. 64.

[6] Baumol, S. 70.

[7] Baumol, S. 80.

[8] Ebd., S. 85.

[9] Basiert auf Acs and Audretsch (1990) in Baumol, S. 87.

[10] Basiert auf Audretsch et al. (2006) in Baumol, S. 86.

[11] Vgl. Gilpin, R. (9001). Global Political Economy. Understanding the International Economic Order. Princeton, Princeton University Press, S. 151. 19 Ebd., S. 153.

[12]Ebd., S. 153.

[13] Gilpin, S. 155.

[14] Ebd., S. 155.

[15] Verheul, I. Et al. (2002): Determinants of Entrepreneurship in the United States of Amerika, in: Audretsch, D.B. et al. (2002). Entrepreneurship: Determinants and Policy in a European-U.S. Comparison. London, S. 211.

Ende der Leseprobe aus 36 Seiten

Details

Titel
Ökonomischer Abstieg der USA und Aufstieg Chinas
Untertitel
Zwei Volkswirtschaften im Vergleich
Hochschule
Universität Potsdam  (Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät)
Veranstaltung
Theorien und Themen der internationalen politischen Ökonomie
Note
2,3
Autoren
Jahr
2008
Seiten
36
Katalognummer
V148221
ISBN (eBook)
9783640580019
ISBN (Buch)
9783640580415
Dateigröße
680 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
USA, china, handel, aufstieg, ökonomie, politik, eu, wirtschaft
Arbeit zitieren
Alexander Reck (Autor)Thomas Rosenwald (Autor), 2008, Ökonomischer Abstieg der USA und Aufstieg Chinas, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/148221

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