Gesinnungswandel als Antwort auf die ökologische Krise

Was die Pädagogik beitragen kann


Hausarbeit, 2010

28 Seiten, Note: 1,0 (15 NP)


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Problemlage globale Öko-Krise
2.1 Historischer Abriss zum Begriff der ökologischen Krise
2.2 Ist-ZustandunsererWelt
2.3 Unser Fehlverhalten als Ursache der Krise
2.4 Heutige Vorstellungswelten

3. Gesinnungswandel
3.1 Notwendigkeit eines Gesinnungswandels
3.2 Erwartungen an einen möglichen Gesinnungswandel

4. Das „Prinzip Hoffnung“

5. Die neue Pädagogik
5.1 Bedeutung
5.2 Selbstverständnis
5.3 Aufgaben und Wege
5.3.1 Selbst-Bildung
5.3.2 Bewusstseinsbildung
5.3.3 Wissensvermittlung
5.4 Die Person des Pädagogen
5.5 Probleme

6. Fazit

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

In heutiger Zeit dürfte der Begriff des „Gesinnungswandels“ mindestens genau­so altmodisch erscheinen wie die Botschaft, die er transportiert. Etymologen staunen über fantasievolle Wortneuschöpfungen und eine Flutvon Anglizismen in unsererSpra- che. Alte Begriffe werden verdrängt, was die Frage aufwirft, ob uns damit auch ein Stück Kulturgut oder Lebensgefühl verlorengeht. Mit aussterbenden Wörtern scheinen ganze Sinnzusammenhänge auszusterben und der Wandel der „Gesinnung“ gehört offensichtlich dazu. Der Schwund jenes Worte, zurückführbar auf „Sinn“, ist ein Beispiel für ein viel tiefer liegendes Problem in unserer modernen Gesellschaft, nämlich für den Verlust von Sinn.

Sollten wir eine Ge-Sinnung also verstehen als die Art und Weise, wie jeder Mensch seinem Leben Sinn zu geben versteht, was ihn antreibt und womit er seine Ta­ten begründet? Kutting versteht Gesinnung als die jeweilige, innere Haltung einer Per­son.[1] Eine Gesinnung können wir als etwas individuell Verschiedenes und zugleich als etwas Flexibles wahrnehmen. Nur so erlangt die Forderung nach einem Wandel der Gesinnung ihre Bedeutung. Die Absicht des Wandels impliziert die Wandelbarkeit des betreffenden Sachverhaltes. Wieso ist aber von einem notwendigen Wandel überhaupt die Rede?

Auch der Begriff des „Wandels“ ist kein häufig gebrauchtes Wort in der deut­schen Sprache. Sollte es damit zusammenhängen, dass für uns „(sich) wandeln“, bzw. „Wandel“ keine Bedeutung mehr hat? Besteht keine Notwendigkeit zu einem Wandel und deshalb auch nicht die Notwendigkeit zum Gebrauch dieses Wortes? Der Wandel als eine Umkehr vor dem Abgrund, als ein Wenden in der Sackgasse ist nötiger denn je, wenn man die politische, ökologische und soziale Schieflage unserer Welt ins Auge fasst.

Die Welt als ein System von unbelebter und belebter Natur, von Pflanzen und Tieren, von Naturgesetzen und Naturkatastrophen und als die Heimat der Menschheit stehe vor dem Abgrund, prophezeien Ökologen, Sektierer und Pessimisten. Was ist dran an dieser These und wie kann man der möglicherweise drohenden „ökologischen Apokalypse“[2] begegnen? Sind möglicherweise wir Menschen aufgefordert, Schritte vom Abgrund weg zu gehen, hin in eine neue Zukunft; wir Menschen mit Gefühlen, Ein­stellungen und Verstand? Die Zukunft unserer Welt wird davon abhängen, wie viele oder wenige Schritte die Einzelnen tun, um sich vom Abgrund zu entfernen. Und das wiederum hängt mit ihrer Gesinnung zusammen; dem Sinn, den sie für sich und ihr Leben entdecken.[3]

Jenen Sinn zu finden und zu leben, ist Teil der Inhalte einer neuen Pädagogik. Kann sie beim „Wandel(n)“ der Ge-Sinnung helfen? Welchen Betrag vermag sie in der heutigen Gesellschaft zu leisten, welchen sollte sie in derzukünftigen leisten?

2. Problemlage globale Öko-Krise

2.1 Historischer Abriss zum Begriff der ökologischen Krise

Schon in den 40er Jahren fanden sich erste Kritiker der wirtschaftlichen Ent­wicklung, wie etwa Adorno und Horkheimer, die die „Dialektik des Fortschritts“[4] ins Auge fassten. Durch den 1968 vorgelegten „Bericht des Club of Rome zur Lage der Menschheit“ waren die Grenzen des Wachstums aufgezeigt worden[5] und spätestens nach der Ölkrise Ende der 70er Jahre war eine breite Öffentlichkeit auf das Thema der globalen Krise aufmerksam geworden. Befragt man einschlägige Literatur, stellt man erschrocken fest, dass bereits vor 30 Jahren zum Thema der Öko-Krise geschrieben wurde und der Ruf zur Änderung der gesellschaftlichen Verhältnisse laut wurde. Die (atomaren) Bedrohungen des Kalten Krieges, sowie besonders der Reaktor-Unfall von Tschernobyl 1986 haben das kollektive Bewusstsein nachhaltig geprägt, wovon die pä­dagogische Literatur jener Zeit Zeugnis gibt.[6] In neuester Zeit scheint die ökologische Krise wieder etwas in den Hintergrund gerückt und Sache der Wissenschaft, jedoch nicht des Einzelnen, geworden zu sein.

2.2 Ist-Zustand unserer Welt

„[...] In der heutigen Welt sind [...] die Zusammenhänge zwischen sozialer Un­gerechtigkeit und Umweltmissbrauch überall sichtbar [...]“.[7] Der Begriff der globalen Öko-Krise benennt nicht ausschließlich Umwelt- und Naturschutzfragen zum Ende des 20. und Beginn des 21. Jahrhunderts, sondern meint ausgehendend vom griechi­schen ,Oikos' (Haus) ein umfassendes Ungleichgewicht im Haushalt der Erde. Soziale Fragen wie die der weltweiten Hungerkatastrophen beinhalten (umwelt-)politische Kom-ponenten und stellen uns auch vor grundsätzliche ethisch-moralische Fragen. Von Weizsäcker bringt die Verwobenheit von Naturschutz- und Gesellschaftsfragen folgendermaßen auf den Punkt: „[...] Kein Friede zwischen den Menschen ohne Frie­den mit der Natur Die Gesamtdarstellung der globalen Krise würde den Rahmen dieser Arbeit sprengen; daher beschränke ich mich auf eine stichpunktartge Bewusstmachung der Problematiken, denen sich die neue Pädagogik zu stellen hat:

Soziale Ungerechtigkeit - eine Minderheit der Menschheit verbraucht die meis­ten Ressourcen und trägt so aktiv zur bleibenden Armut der Mehrheit der Weltbevölke­rung bei. Kapitalistische Globalisierung - menschliche und natürliche Ressourcen wer­den zu Gunsten einer kleinen Wirtschaftselite und deren Machtinteressen rücksichtslos ausgebeutet. Bevölkerungsexplosion - (zu) starkes Bevölkerungswachstum in den Ent­wicklungsländern und die Frage nach der zukünftigen Ernährbarkeit aller Erdenbewoh­ner.[8] [9] Ausbeutung und Zerstörung der natürlichen Umwelt des Menschen - Regenwald- abholzung, Bodenschatzraubbau in der Tiefsee, Ozonloch, Artenschwund, uvm. Mora­lisch-ethische Krise - Verdummung der Massen, Verblödungs- und Ablenkungsstrate­gie der Medien[10], politische Passivität, hedonistischer Egoismus, Apathie und Gleich­gültigkeit der Einzelnen[11], von wirtschaftlichen Interessen gesteuerte und kurzsichtige Politik, Korruption und scheinheilige Friedensbemühungen.

2.3 Unser Fehlverhalten als Ursache der Krise

Um im Nachgang nach pädagogischen Lösungsansätzen für die globale Öko­Krise suchen zu können, bedarf es der Untersuchung ihrer Ursachen.

Merkmal unserer Zeit ist die von Gore konstatierte ,,[...] philosophische An­nahme, dass[12] die Menschheit vom Rest der Natur getrennt sei [...]“[13] - Naturentfrem­dung als unmittelbare Ursache und Bedingung für einen rücksichtslosen Umgang mit der natürlichen Umwelt. Hier sei explizit auf die ,,[...] Neigung, menschliche Bedürfnisse als abgelöst vom Wohlergehen der natürlichen Systeme der Erde zu sehen [...]“[14] hin­gewiesen. Die im Folgenden erläuterte Trennung von Wissen und Gewissen ist Aus- löserjener Naturentfremdung.

Um die Welt wissenschaftlich zu beobachten und zu erforschen, bedarf es einer Distanzierung von derselbigen; diese aber führt dazu, dass sich der Beobachtende/ Forschende nicht mehr als ein Teil von ihr fühlt. Im Zuge des modernen Glaubens, mit Wissenschaft und Technik alle (auch zukünftigen) Probleme der Welt lösen zu können, und seiner globalen Verbreitung auf allen Ebenen des menschlichen Lebens hat sich diese Selbstherauslösung des Menschen aus der Natur in universalem Maße vollzo­gen. Metze-Mangold nennt das die totale Verwissenschaftlichung unseres Lebens [...]“[15]. Der entscheidende und gefährliche Faktor ist hierbei,,[...] die Trennung von nütz­lichem technologischen Wissen und dem moralischen Urteil, das seinen Einsatz lenken sollte [...]“[16], also letztendlich die Trennung von Denken und Fühlen, von Wissen und Verantwortung, von Forschen und Moral, von Erkenntnis und Liebe[17]. Abschließend sei (auch in Übereinstimmung mit dem biblischen Auftrag des Bebauens und Bewahrens der Erde) noch einmal Gore zitiert, der das Missverständnis der Tatsache, dass „unse­re Existenz uns eine Pflicht moralischer Wachsamkeit für die Folgen unseres Handelns zuweist [...]“[18] als Wurzel der Naturentfremdung charakterisiert.

Resultierend aus einer stärker werdenden Ich-Bezogenheit, die mit der Natur­entfremdung verwoben scheint, ist auch die Kurzsichtigkeit eine Ursache für unseren verantwortungslosen Umgang mit der natürlichen (und sozialen) Umwelt. Am Beispiel der Frage nach dem Verbleib von radioaktiven Abfällen aus Kernkraftwerken wird diese Kurzsichtigkeit in erschreckender Weise deutlich. Hier zeigt sich, dass bei wirtschafts­politischen Entscheidungen der Frage nach den folgenden Generationen und der Zu­kunft keinerlei Beachtung geschenkt wird. Hier sei auch die Frage gestellt, inwieweit der Mensch überhaupt Verantwortung für das Morgen übernehmen kann; ob es also nicht an seinem Willen scheitert, sondern an seinen Fähigkeiten/ Kapazitäten. Die Rea­lität zeigt, dass Menschen manchmal nicht in der Lage sind, für sich selbst Verantwor­tung zu übernehmen. Ist es die technische Euphorie, also die bewusste Verweigerung der Verantwortung oder ist es das Unvermögen, weshalb unser Blick oft im Hier und Jetzt gefangen bleibt?

Nochmals von der Problematik starker Ich-Bezogenheit ausgehend identifizieren Kern/ Wittig auch das „[...] Prinzip furchtgetriebener und verstandgesteuerter Machtkonkur­renz [...]“[19] als Ursache für die Krise.

2.4 Heutige Vorstellungswelten

Das Kapitel der Öko-Krise abschließend soll nun bedacht werden, wie jene glo­bale Schieflage wahrgenommen wird und von welchen Vorstellungswelten man bei den Zielpersonen jener neuen Pädagogik, von der noch zu sprechen sein wird, auszugehen hat.

Die „[...] Erfahrung radikaler Ersetzbarkeit [...]“[20] prägt das menschliche Leben in den Industrienationen. Der Mensch scheint imzuge der Technokrate (unbewusst) in Konkurrenzkampf mit den Maschinen getreten zu sein. Er empfindet sich nicht mehr als handelndes Subjekt, sondern wird selbst zum Ding. Er ist nicht Handelnder, son­dern wird gehandelt, was von der Erfahrung herrührt, dass mit seiner Arbeit oder sei­nem Körper zu handeln sei. Das Schaffen von Konkurrenzfähigkeit aufgrund billiger menschlicher Arbeitskräfte oder die Selbstvermarktung Jugendlicher in Casting- und Model-Shows mögen hierfür Beispiele sein. Möglich wird dies aufgrund der menschlichen Fähigkeit, sich anzupassen. Aber genau dort liegt die Gefahr: dass wir meinen, auch der (zu-künftigen) globalen Öko-Krise mittels Opportunismus begegnen zu können. Gore erwähnt in diesem Zusammenhang außerdem unser,,[...] arrogantes Vertrauen in unsere Fähigkeit, rechtzeitig zu reagieren, um unsere Haut zu retten [ ]“[21]

Überdies lebt der Mensch in einer Art Illusion, nämlich glaubt er sich in der Frei­heit seiner Entscheidung und hat den kritischen Blick auf seine tatsächliche Unfreiheit verloren. Das Wählen zwischen zwei mehr oder minder großen Übeln, wie man es häufig aufgrund fehlender Alternativen bei Bundestagswahlen zu tun gezwungen ist, bedeutet keine tatsächliche Freiheit derWahl.,,[...] Das Leben ist übergegangen in eine Ideologie, [...] die darüber betrügt, dass es kein Leben mehr gibt [...]“[22], stellt Adorno bereits 1946 fest. Beim Thema Täuschung muss hier auch die fatale Selbsttäuschung erwähnt werden, welcher wir erliegen, wenn wir an die Lösbarkeit aller (Menschheits-) Probleme bei ausreichend fortgeschrittenem technischem Standard glauben. Breite Bevölkerungsteile leben mit dieser Vorstellung, ist man geneigt zu vermuten angesichts der schier unausschöpflichen Begeisterungsfähigkeit für neue technische Geräte.

Was die Wahrnehmung der Öko-Krise angeht, so sei die Vermutung gestattet, dass wir - vielleicht aufgrund der Größe und scheinbaren Unlösbarkeit des Problems - den Sorgen um unsere Welt keinen Raum geben, weil eine Verzweiflung angesichts dessen unausweichlich wäre.[23] Diese drohende Depression haben wir gelernt zu igno­rieren.

Andernfalls wird mit dem Begriff Öko-Krise vornehmlich die Gefährdung/ Zer­störung der Natur/ Umwelt identifiziert. Dass letztendlich auch soziale Ungleichheit und Armutsfragen eine Rolle spielen, bzw. wie die verschiedenen Aspekte der Öko-Krise miteinander verbunden sind, darüber herrscht meist kaum Kenntnis.

Das Nachdenken über heutige Einstellungen zu diesem Thema sei abgeschlos­sen mit einer erschreckenden These Gores. Hinsichtlich der Krise müssen wir auf die drängende Frage nach ihrer Umkehrbarkeit feststellen, dass auch irreversible Schäden wahrscheinlich sind[24]. Gore nennt es nun übersteigertkein Wunder, dass wir uns mit derVorstellung einerWelt ohne Zukunft abgefunden haben [...]“[25].

3. Gesinnungswandel

3.1 Notwendigkeit eines Gesinnungswandels

,,[...] Bewusstseinswandel[26] ist notwendig, wenn die Probleme der Lösbarkeit nähergeführt werden sollen, die sich heute [...] als politisch unlösbar am Horizont [ab­zeichnen...]“.[27] Übereinstimmend mit von Weizsäcker sehe ich den Bewusstseins­wandel als Bedingung und Ausgangspunkt der nunmehr so dringenden Änderung der gesellschaftlichen, ökonomischen und politischen Verhältnisse an. Dass der Wandel notwendig ist, davon zeugt die einschlägige Literatur.[28] In Ergänzung zu von Weiz­säcker, der im Bewusstseinswandel die ,,[...] notwendige Konsequenz einer Selbstkritik der heutigen Welterfahrung [...]“[29] sieht, bezeichnet Metze-Mangold die Menschheit als ,,[...] zur Besinnung verdammt bei Gefahr des Untergangs [...]“[30].

Doch in welchem Maße ist Veränderung nötig? Wie oben angedeutet, scheint diese Kursänderung einem Wenden in der Sackgasse gleichzukommen. Es geht nicht um ein paar Ausbesserungsaktionen, mit denen man dem Glauben an die Allmacht der Technik einen weiteren Tribut zahlen würde; sondern es geht hier um eine Umkehr. Um der Wahrheit willen müsse dieselbe geschehen, fordert von Weizsäcker ein.[31]

Wenn die neue Pädagogik nun zum Ziel hat, einen Beitrag zu leisten zum heute notwendigen Gesinnungswandel, so muss zunächst ihr Objekt, in unserem Fall die Be­griffe der Gesinnung und Gesinnungsbildung, bestimmt werden. Ergänzend sei auf die von von Weizsäcker vorgenommene Unterscheidung zwischen institutionellem (poli­tisch-gesellschaftlichen) und individuellen Bewusstseinswandel hingewiesen.[32] Im Rah­men der folgenden pädagogischen Überlegungen ist der persönliche Gesinnungswan­del Gegenstand. Um ihn zu identifizieren, ziehe ich eine Definition von Kutting heran.

[...]


[1] Vgl. Kutting, D. (2004): Gesinnungsbildung, S. 6.

[2] Vgl. Waldmann, K. (1992): Pädagogische Anmerkungen zum Konzept ökologischer Bildung. S. 97.

[3] Auch A. Gore sieht für die Veränderung unseres Umgangs mit der Umwelt die Frage nach dem Sinn unseres Lebens als grundlegend an. Vgl. Gore, Al (1992): Wege zum Gleichgewicht. S. 239f.

[4] u.a. Hasse, J. (1993): Neues Denken. S. 66/ Metze-Mangold, V. (1980): Verantwortung fürdie Nachkommen. S. 21.

[5] Vgl. Metze-Mangold, V. (1980): Verantwortung fürdie Nachkommen. S. 19.

[6] Vgl. u.a. Kern, P./Wittig, H.-G. (1982): Pädagogik im Atomzeitalter.

[7] Gore, A. (1992): Wege zum Gleichgewicht. S. 249.

[8] Von Weizsäcker, C. F. (1986): Die Zeit drängt. S. 49.

[9] Vgl. Weinzierl, H. (1993): Das grüne Gewissen. S. 150 - 168.

[10] Vgl. Gore, A. (1992): Wege zum Gleichgewicht. S. 242f.

[11] Vgl. Macy, J./ Young Brown, M. (2007): Die Reise ins lebendige Leben. S. 35 - 50.

[12] Alle Zitate werden im Rahmen dieser Arbeit nach der Neuen Rechtschreibung wiedergegeben.

[13] Gore, A. (1992): Wege zum Gleichgewicht. S. 249.

[14] Ebda.

[15] Metze-Mangold, V. (198°): Verantwortung fürdie Nachkommen. S. 23.

[16] Gore, A. (1992): Wege zum Gleichgewicht. S. 259.

[17] Vgl. Metze-Mangold, V. (198°): Verantwortung fürdie Nachkommen. S. 28.

[18] Ebda. S. 261.

[19] Kern, P./ Wittig, H.-G. (1982): Pädagogik im Atomzeitalter. S. 69.

[20] Metze-Mangold, V. (198°): Verantwortung fürdie Nachkommen. S. 24.

[21] Gore, A. (1992): Wege zum Gleichgewicht. S. 242.

[22] Ebda.

[23] Vgl. u.a. Macy, J./Young Brown, M. (2007): Die Reise ins lebendige Leben. S. 35 - 50/ Gore, A. (1992): Wege zum Gleichgewicht. S. 240.

[24] Vgl. Kern, P./Wittig, H.-G. (1982): Pädagogik im Atomzeitalter. S. 24.

[25] Gore, A. (1992): Wege zum Gleichgewicht. S. 244.

[26] Die Begriffe ,Bewusstsein' und ,Gesinnung' werden häufig synonym verwendet (so auch im Rahmen dieser Arbeit); sie überschneiden einander in vielen Punkten. Jedoch sei zur differenzierten Sichtweise angemerkt, dass beim Bewusstsein das innere Moment betont wird und der Begriff Gesinnung stärker eine handlungsrelevante Komponente enthält. Dem Wandel der Gesinnung geht also streng genommen ein Wandel des Bewusstseins voraus.

[27] Von Weizsäcker, C. F. (1987): Bewußtseinswandel. S. 137.

[28] Vgl. u.a. Gore, A. (1992): Wege zum Gleichgewicht. S. 239/ Metze-Mangold, V. (1980): Verantwortung für die Nachkommen. S. 27.

[29] Von Weizsäcker, C. F. (1987): Bewußtseinswandel. S. 140.

[30] Metze-Mangold, V. (1980): Verantwortung fürdie Nachkommen. S. 21.

[31] Vgl. Gore, A. (1992): Wege zum Gleichgewicht. S. 142.

[32] Vgl. Von Weizsäcker, C. F. (1987): Bewußtseinswandel. S. 141f.

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Gesinnungswandel als Antwort auf die ökologische Krise
Untertitel
Was die Pädagogik beitragen kann
Hochschule
Philipps-Universität Marburg  (Fachbereich 21: Erziehungswissenschaften)
Veranstaltung
Proseminar: Mensch - Natur: Einführung in die Naturpädagogik
Note
1,0 (15 NP)
Autor
Jahr
2010
Seiten
28
Katalognummer
V148914
ISBN (eBook)
9783640594276
ISBN (Buch)
9783640593798
Dateigröße
483 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Pädagogik, Gesinnung, Gesinnungswandel, Wandel, Krise, ökologische Krise, Welt, Hoffnung, Bewusstseinsbildung, Selbst-Bildung, Wissensvermittlung, Pädagoge
Arbeit zitieren
Janka Vogel (Autor), 2010, Gesinnungswandel als Antwort auf die ökologische Krise, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/148914

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