In dieser Fallstudie wurde sich mit der Fragestellung befasst, ob es einen Zusammenhang zwischen der erreichten Note in der Wirtschaftsmathe Klausur im 2 Semester und dem Geburtsjahr gibt? Dafür wurden folgende Hypothesen zur Auswertung der Daten geprüft:
Nullhypothese (H0): Es gibt keinen linearen Zusammenhang zwischen der erreichten Note in der Wirtschaftsmathe Klausur im 2. Semester und dem Geburtsjahr.
Alternativhypothese (H1): Es gibt einen linearen Zusammenhang zwischen der erreichten Note in der Wirtschaftsmathe Klausur im 2. Semester und dem Geburtsjahr.
Das Ziel dieser Hausarbeit ist mithilfe verschiedener statischer Methoden herauszufinden, ob ein Zusammenhang zwischen zwei Variablen besteht. Zu Beginn dieser Arbeit werden die Methoden kurz vorgestellt. Im Anschluss werden die Forschungsergebnisse analysiert. Darauf aufbauend erfolgt eine Handlungsempfehlung und eine Schlussfolgerung. Die im Zuge der vorliegenden Arbeit gewonnenen Erkenntnisse, werden schlussendlich in einem abschließenden Fazit zusammengetragen.
Inhaltsverzeichnis
1 EINLEITUNG
2 THEORETISCHE FUNDIERUNG
2.1 DESKRIPTIVE STATISTIK
2.2 INFERENZSTATISTIK
3 METHODIK
4 PRÄSENTATION UND ANALYSE DER FORSCHUNGSERGEBNISSE
4.1 KORRELATIONSANALYSE
4.2 HYPOTHESENTEST
5 SCHLUSSFOLGERUNGEN UND HANDLUNGSEMPFEHLUNGEN
6 FAZIT
Zielsetzung & Themen der Arbeit
Diese Hausarbeit untersucht mittels statistischer Methoden, ob eine signifikante Korrelation zwischen dem Geburtsjahr der Studierenden und den erreichten Noten in der Wirtschaftsmathe-Klausur des 2. Semesters besteht. Die Untersuchung zielt darauf ab, durch die Anwendung deskriptiver und inferenzstatistischer Verfahren allgemeingültige Zusammenhänge zwischen diesen Variablen zu identifizieren.
- Methodische Anwendung deskriptiver Statistik zur Datenbeschreibung
- Durchführung einer Korrelationsanalyse zwischen zwei Variablen
- Anwendung von Hypothesentests zur Überprüfung der Signifikanz
- Einsatz statistischer Software zur visuellen Datenauswertung
- Interpretation von p-Werten und Korrelationskoeffizienten
Auszug aus dem Buch
2.1 Deskriptive Statistik
Die deskriptive Statistik oder auch beschreibende Statistik befasst sich mit der grafischen Darstellung von Datenstrukturen (Völkl & Korb, 2018, S.2). Sie beinhaltet alle Verfahren mit denen sich die Beschreibung von Daten einer Grundgesamtheit Informationen gewinnen lassen. Dazu gehört zum Beispiel die Berechnung von deskriptiven Kennzahlen und die Erstellung von Tabellen und Grafiken. Das Hauptziel ist die Darstellung über die Verteilung verschiedener Werte zu bekommen. (Cleff, 2015, S4).
Des Weiteren zielt die deskriptive Statistik darauf ab, Maßzahlen Mittelwert, Median, Standardabweichung und Variationskoeffizient, um die vornehmlichen Tendenzen und die Streuung der Daten zu ermitteln (Cleff,2015, S.5).
Nach dem die Daten durch die Umfrage erfasst wurden ist, werden die entsprechende Variablen aus möglichem Ausreißer geprüft. Darauf folgt eine Beschreibung der Daten. Diese können mit verschiedenem Hilfsmittel zum Beispiel in Form eines Streudiagramm da gestellt werden. Bei dieser Fallstudie wurden die Daten in Form einer übersichtlichen Tabelle zusammengefasst (Völk & Korb, 2018.S.204).
Zusammenfassung der Kapitel
1 EINLEITUNG: Hinführung zum Thema Statistik und Definition der zentralen Forschungsfrage bezüglich des Zusammenhangs von Note und Geburtsjahr.
2 THEORETISCHE FUNDIERUNG: Erläuterung der theoretischen Grundlagen der deskriptiven Statistik sowie der Inferenzstatistik und des Hypothesentests.
3 METHODIK: Darstellung des methodischen Vorgehens zur Datenanalyse unter Verwendung von Korrelationsanalyse und Hypothesentests.
4 PRÄSENTATION UND ANALYSE DER FORSCHUNGSERGEBNISSE: Detaillierte Auswertung der erhobenen Daten mittels Tabellen, Korrelationswerten und Signifikanzprüfungen.
5 SCHLUSSFOLGERUNGEN UND HANDLUNGSEMPFEHLUNGEN: Interpretation der statistischen Ergebnisse mittels grafischer Veranschaulichung durch ein Streudiagramm.
6 FAZIT: Zusammenfassung der Kernergebnisse und Bestätigung der angenommenen Nullhypothese.
Schlüsselwörter
Statistik, Deskriptive Statistik, Inferenzstatistik, Korrelationsanalyse, Hypothesentest, Nullhypothese, Alternativhypothese, p-Wert, Signifikanz, Wirtschaftsmathematik, Datenauswertung, Streudiagramm, Studienerfolg, Datenstrukturen, Fallstudie.
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?
Die Arbeit befasst sich mit einer statistischen Fallstudie, die den Zusammenhang zwischen dem Alter (Geburtsjahr) von Studierenden und deren Prüfungsergebnissen in Wirtschaftsmathematik prüft.
Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?
Die zentralen Felder sind die deskriptive Statistik zur Datenaufbereitung sowie die Inferenzstatistik zur Signifikanzprüfung von Hypothesen.
Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?
Das Ziel ist die Beantwortung der Frage, ob ein linearer Zusammenhang zwischen dem Geburtsjahr und der Note im 2. Semester besteht.
Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?
Es werden Korrelationsanalysen und Hypothesentests unter Verwendung einer statistischen Software (SAS) angewandt.
Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?
Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Einführung, die methodische Einordnung und die empirische Analyse der Daten durch Tabellen und grafische Darstellungen.
Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?
Die Arbeit wird primär durch Begriffe wie deskriptive Statistik, Korrelationsanalyse, Hypothesentest und Signifikanz charakterisiert.
Warum wurde die Nullhypothese in dieser Arbeit angenommen?
Der ermittelte p-Wert lag bei 0,0912 und damit über der kritischen Grenze von 0,05, was gegen eine statistische Signifikanz spricht.
Welche Rolle spielt das SAS-Programm in der Fallstudie?
SAS wurde genutzt, um die Daten zu tabellieren, den Korrelationskoeffizienten zu berechnen und das grafische Streuungsdiagramm zu erstellen.
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- Anonym (Author), 2023, Deskriptive Statistik und Inferenzstatistik. Korrelationsanalyse und Hypothesentest, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1490052