Innerbetriebliche Gesundheitsprävention am Arbeitsplatz

Betriebliche Fitness- und Gesundheitsangebote


Hausarbeit (Hauptseminar), 2009
17 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Was bedeutet eigentlich ?

2 Zahlen & Fakten
2.1 Die Gesamtrechnung im Gesundheitswesen – Ausgaben in Deutschland 2000-2007
2.2 Zahler im Gesundheitswesen 2007
2.3 Krankmacher von Arm & Reich – Die zehn wichtigsten Gesundheitsrisiken

3 Gesundheitsförderung – Was ist das?

4 Betriebliche Gesundheitsförderung

5 Gesundheitsförderung – Was sind die Ziele und der Nutzen?

6 Arbeitsbedingte Erkrankungen

7 Gesundheitsförderung – Das Eisberg – Modell

8 Burnout Syndrom
8.1 Definition
8.2 Geschichtlicher Hintergrund
8.3 Phasen des Burnout Syndroms
8.4 Charakteristische Merkmale bei Burnout
8.5 Ursachen
8.6 Behandlungsmöglichkeiten
8.7 Präventive Maßnahmen

9 Zusammenfassung

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abb. 1: Gesamtrechnung im Gesundheitswesen in Deutschland 2000-2007 (www.destatis.de)

Abb. 2: Zahler im Gesundheitswesen - Gesundheitsausgaben in Deutschland 2007 (Ausgaben in Milliarden Euro) (www.destatis.de)

Abb. 3: Krankmacher von Arm & Reich – Die zehn wichtigsten Gesundheitsrisiken (WHO Weltgesundheitsreport 2002)

Abb. 4: AU-Tage nach Krankheitsgruppen (Badura, B., Schellschmidt, H., Vetter, C. 2006)

1 Was bedeutet eigentlich …?

Gesundheit

„Gesundheit ist der Zustand des völligen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens und nicht nur das Frei sein von Krankheiten und Gebrechen.“ (WHO, 1946, zitiert nach Röthig, P. & Prohl, R., 2003, S. 222)

Prävention

„ Als Prävention bezeichnet man vorbeugende Maßnahmen, um ein unerwünschtes Ereignis oder eine unerwünschte Entwicklung zu vermeiden. Im Allgemeinen kann der Begriff mit „vorausschauender Problemvermeidung“ übersetzt werden.“

(Kirch & Badura, 2005, S.7)

Betriebliches Gesundheitsmanagement

„Betriebliches Gesundheitsmanagement ist ein systematisches Vorgehen zur Förderung von Gesundheit in Unternehmen, öffentlichen Verwaltungen und Non-Profit-Organisationen.“ (http://de.wikipedia.org/wiki/Betriebliches_Gesundheitsmanagement)

Das betriebliche Gesundheitsmanagement schließt hierbei mit ein

- eine Analyse der Belastungs- und Gefahrensituationen nach §5 und §12 des Arbeitsschutzgesetzes,
- die Qualifizierung der Beschäftigten zu sichern und gesundheitsgerechte Arbeitsweisen,
- eine Verankerung des Themas „ Gesundheit“ in der betrieblichen Firmenstruktur und
- Maßnahmen zur Gestaltung von Arbeitssystemen unter Berücksichtigung ergonomischer Aspekte, d.h. menschengerechte Arbeitsgestaltung.

(Institut Arbeitswissenschaft und Technologiemanagement)

2 Zahlen & Fakten

2.1 Die Gesamtrechnung im Gesundheitswesen – Ausgaben in Deutschland 2000-2007

Nach Informationen des Statistischen Bundesamtes in Wiesbaden steigen die Ausgaben im Gesundheitswesen in Deutschland seit dem Jahr 2000 stetig an. Im Jahre 2000 betrugen die Ausgaben für das Gesundheitswesen 218,4 Milliarden Euro und steigen seither immer weiter an bis zum Jahr 2007 auf 252,8 Milliarden Euro.

Dieser Betrag entsprach 10,4% des Bruttoinlandsproduktes oder rund 3 070 Euro pro Einwohner im Jahr 2007.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1 : Gesamtrechnung im Gesundheitswesen in Deutschland 2000-2007 (www.destatis.de)

Überdurchschnittliche Ausgabenanstiege gab es im Jahr 2007 bei Leistungen der Prävention und des Gesundheitsschutzes (+8,9%), die auf 10,1 Milliarden Euro angewachsen sind. Dieser starke Anstieg ist insbesondere auf die höheren Ausgaben bei Schutzimpfungen zurückzuführen, die von der gesetzlichen Krankversicherung gezahlt werden, da sie seit 2007 zu Pflichtleistungen der Krankenkassen geworden sind im Rahmen des Gesetzes zur Stärkung des Wettbewerbs.

[...]

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Innerbetriebliche Gesundheitsprävention am Arbeitsplatz
Untertitel
Betriebliche Fitness- und Gesundheitsangebote
Hochschule
Universität Koblenz-Landau  (Sportwissenschaft)
Note
1,3
Autor
Jahr
2009
Seiten
17
Katalognummer
V149060
ISBN (eBook)
9783640601035
ISBN (Buch)
9783640600946
Dateigröße
636 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Betrieb, Innerbetrieblich, Gesundheitsprävention, Arbeit, Arbeitsplatz, Gesundheit, Vorsorge, Arbeitgeber, Burnout, Chef, Sport, Fitness, Prävention, Gesund, Krank, Krankheit, Vorbeugen, Vorsorgen
Arbeit zitieren
Florian Schwarze (Autor), 2009, Innerbetriebliche Gesundheitsprävention am Arbeitsplatz, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/149060

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