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Lernende Organisation im Mittelstand

Title: Lernende Organisation im Mittelstand

Seminar Paper , 2009 , 20 Pages , Grade: 1,7

Autor:in: Anonym (Author)

Organisation and administration - Miscellaneous
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Summary Excerpt Details

Die Bedeutung der Ressource Wissen wird in Unternehmen immer wichtiger, denn wir befinden uns in einer Phase des ständigen Wandels und auf dem Weg in eine Wissensgesellschaft. Um den neuen Anforderungen des Wissenszeitalters gerecht zu werden, müssen Unternehmen strukturell flexibel sein und die entscheidenden Informationen zur richtigen Zeit finden. Professionelles Wissensmanagement soll bei der Identifikation, Entwicklung und Anwendbarkeit von erfolgsrelevantem Wissen beitragen. Ebenso ist es für Unternehmen von hoher Bedeutung, um überleben zu können, sich an das stetig veränderte Arbeitsumfeld anzupassen. Durch Organisatorischen Lernen ist es Systemen, also Organisationen bzw. Unternehmen, möglich relevante Veränderungen ihres Umfelds umzusetzen. Somit können Unternehmen auch nie „fertige“ Organisationen werden und organisationales Lernen ist Bestandteil des alltäglichen Arbeitsablaufs in Organisationen. Auch für mittelständische Unternehmen muss es also möglich sein sich an die Veränderungen der Umwelt anzupassen. In der folgenden Arbeit stellt sich die Frage, ob organisationales Lernen auch auf den Mittelstand anwendbar ist.
In der nachfolgenden Ausarbeitung werden die Hauptaspekte und die Problemfelder einer lernenden Organisation aufgezeigt. Zuerst werden Grundlagen und verschiedenen Definitionen dargestellt. Anschließend wird der Ablauf von organisationalen Lernen, wie auch die Voraussetzungen, aufgezeigt. Zuletzt wird die Anwendbarkeit auf den Mittelstand überprüft und die Chancen und Grenzen aufgewiesen.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 EINLEITUNG

2 DEFINITIONEN

2.1 LERNEN

2.2 WISSENSMANAGEMENT

2.3 MITTELSTAND

2.3.1 Definition

2.3.2 Bedeutung des Mittelstandes in Deutschland

3 ORGANISATIONALES LERNEN

3.1 DEFINITION VON LERNENDEN ORGANISATIONEN

3.2 ORGANISATIONALES LERNEN NACH ARGYRIS & SCHÖN

3.3 VIER PHASEN IM PROZESS DES ORGANISATIONALEN LERNEN: DER LERNKREISLAUF

3.4 FÜNF DISZIPLINEN DER LERNENDEN ORGANISATION

3.4.1 Das Zusammenspiel

3.4.2 Personal Mastery

3.4.3 Mentale Modelle

3.4.4 Entwicklung einer gemeinsamen Vision

3.4.5 Team-Lernen

3.4.6 Systemdenken

3.5 VORAUSSETZUNGEN DER LERNENDEN ORGANISATION

3.6 ANWENDBARKEIT IM MITTELSTAND

4 CHANCEN UND GRENZEN

Zielsetzung & Themen der Arbeit

Diese Seminararbeit untersucht, inwiefern das Konzept der lernenden Organisation auf mittelständische Unternehmen übertragen werden kann, um deren Wettbewerbsfähigkeit in einem dynamischen Marktumfeld zu sichern.

  • Grundlagen des organisationalen Lernens und Wissensmanagements
  • Strukturmerkmale und Bedeutung des deutschen Mittelstands
  • Analyse des Lernkreislaufs und der fünf Disziplinen nach Senge
  • Herausforderungen und Gestaltungsmöglichkeiten für KMU
  • Chancen und Risiken einer strukturellen Neuausrichtung

Auszug aus dem Buch

3.2 Organisationales Lernen nach Argyris & Schön

Damit eine Gruppe von Individuen und eine Organisation sich annähern, haben Argyris & Schön drei Bedingungen aufgestellt. Die Mitglieder der Gruppe haben die Aufgabe Entscheidungen im Namen der Gruppe zu treffen. Dabei können aber auch einzelne Mitglieder eine Vollmacht zu gesprochen bekommen, damit sie auch für andere Mitglieder Handlungen ausführen können. Weiterhin ist zu beachten, dass es eine Abgrenzung zwischen der Gruppe und deren Umwelt festgelegt wird.

Im täglichen Umgang miteinander machen die Mitglieder Lernfortschritte und kommunizieren diese individuellen Entwicklungen in der Organisation. Dieses Wissen, welches durch ständige Kommunikation in der Organisation verbreitet wird, bildet die Basis des Wissens, welches stets erweiterbar ist. Diese Erweiterungen bzw. Veränderungen der Wissensbasis in der Organisation hängen mit den Lernprozessen der individuellen Mitglieder der Organisation zusammen. Sie beeinflussen den Stand der gesamten Wissensbasis und damit auch die gesamte Organisation. In der heutigen Zeit ist es darum wichtig, diese Wissensbasis ständig zu aktualisieren und sich von veralteten Daten zu trennen um dadurch Kapazitäten für neue Erkenntnisse zu schaffen. Beim organisationalem Lernen findet demnach keine Kumulierung des Wissens der einzelnen Mitglieder statt.

Zusammenfassung der Kapitel

1 EINLEITUNG: Die Arbeit beleuchtet die Notwendigkeit von Wissen als Wettbewerbsfaktor und stellt die Forschungsfrage nach der Anwendbarkeit des Konzepts der lernenden Organisation auf mittelständische Unternehmen.

2 DEFINITIONEN: In diesem Kapitel werden grundlegende Begriffe wie Lernen, Wissensmanagement und Mittelstand geklärt, um eine gemeinsame Wissensbasis zu schaffen.

3 ORGANISATIONALES LERNEN: Dieses Hauptkapitel erörtert die Definitionen, Prozesse und Disziplinen lernender Organisationen sowie deren theoretische Fundierung durch Argyris, Schön und Senge.

4 CHANCEN UND GRENZEN: Das Kapitel analysiert die spezifischen Wettbewerbsvorteile und Implementierungshürden für den Mittelstand bei der Umstrukturierung zu einer lernenden Organisation.

Schlüsselwörter

Lernende Organisation, Mittelstand, Organisationales Lernen, Wissensmanagement, Personal Mastery, Team-Lernen, Systemdenken, Mentale Modelle, Wettbewerbsfähigkeit, Strukturwandel, KMU, Lernkreislauf, Unternehmensführung, Wissensgesellschaft, Veränderungsprozesse.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit dem Managementkonzept der "lernenden Organisation" und prüft dessen Relevanz sowie praktische Umsetzbarkeit für mittelständische Unternehmen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zu den Schwerpunkten zählen die theoretischen Grundlagen des Lernens in Organisationen, das Wissensmanagement, der Lernkreislauf sowie die spezifischen Bedingungen des Mittelstands.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie mittelständische Betriebe durch kontinuierliche Lernprozesse und Wissensmanagement ihre Wettbewerbsfähigkeit gegenüber Großkonzernen stärken können.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse, die zentrale Theorien (z.B. Argyris & Schön, Senge) mit den strukturellen Gegebenheiten von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) verknüpft.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Begriffsdefinitionen, die theoretische Erläuterung des organisationalen Lernens und die detaillierte Darstellung der Anwendbarkeit dieser Konzepte im Mittelstand.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die zentralen Begriffe umfassen lernende Organisation, Wissensmanagement, Mittelstand, Wettbewerbsfähigkeit und organisationales Lernen.

Warum ist das "Deutero-Learning" für Unternehmen wichtig?

Das Deutero-Learning (Lernen über das Lernen) zielt auf eine konstante Hinterfragung aller Lernvorgänge ab, um Barrieren in der Kommunikation abzubauen und nachhaltige Verbesserungsprozesse zu etablieren.

Welches sind laut der Arbeit die größten Hürden für den Mittelstand?

Neben begrenzten finanziellen und zeitlichen Ressourcen werden vor allem die Tradition in Familienunternehmen, mangelnde Weiterbildungsangebote und die Angst vor Fehlern als signifikante Hemmnisse genannt.

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Details

Title
Lernende Organisation im Mittelstand
College
University of Applied Sciences Ludwigshafen
Grade
1,7
Author
Anonym (Author)
Publication Year
2009
Pages
20
Catalog Number
V149875
ISBN (eBook)
9783640609741
ISBN (Book)
9783640609659
Language
German
Tags
Lernende Organisation Mittelstand
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Anonym (Author), 2009, Lernende Organisation im Mittelstand, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/149875
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