Zur Funktion der geistigen Elite im utopischen Staatsroman

Der Geniekult in Arno Schmidts "Gelehrtenrepublik"


Seminararbeit, 2010
26 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS

II. Einleitung

III. Das Verhältnis zwischen literarischer Utopie und den realpolitischen Elitetypen
1. Definition der literarischen Utopie
2. Definition der realpolitischen Elitetypen
3. Platons Politeia: Probleme der utopischen Elitenherrschaft

IV. Der Geniekult: Utopie einer Elitesymbiose
1. Inhaltliche Position und narrative Struktur der Gelehrtenrepublik
2. Der Roman im Kontext des Kalten Krieges
3. Die IRAS

V. Ein Ausblick: Humane Kreativität

VI. Literaturverzeichnis

II. EINLEITUNG

Arno Schmidts Gelehrtenrepublik sticht in vielerlei Hinsicht aus dem Kanon der bekanntesten Utopien bzw. Dystopien heraus. Nicht nur die Interpunktion und Textsegmentierung des Romans ist außergewöhnlich, auch die satirische Verwendung von Klischees und Stereotypen, intendierten Fehlern und fantastischen Elementen unterläuft gängige Leseerwartungen.

Ziel der folgenden Untersuchung ist, den thematischen Schwerpunkt dieses Romans – die Unterwerfung der künstlerischen und wissenschaftlichen Arbeit unter ein Nützlichkeitsdiktat – anhand eines eigens erarbeiteten Modells realpolitischer Elitetypen auszudifferenzieren. In diesem Rahmen werde ich auch der Frage nachgehen, welche Funktion die geistige Elite für gewöhnlich in der literarischen Utopie inne hat und welche Rückschlüsse dies hinsichtlich der Gelehrtenrepublik zulässt. Die theoretische Basis meines Modells ergibt sich aus den Theorien der Philosophen Gerd-Klaus Kaltenbrunner und Eric Hoffer. Ich erhebe damit nicht den Anspruch auf Vollständigkeit, wohl aber auf Kohärenz und innere Folgerichtigkeit.

Von dieser Basis ausgehend analysiere ich das Verhältnis zwischen geistiger Elite und Metaphysik bei Platon. Die gewonnenen Erkenntnisse werden sodann im zweiten Teil der Arbeit auf Schmidts Roman projiziert. Ich analysiere die Struktur des Romans, die in diesem Kontext relevanten Aspekte des Kalten Krieges sowie den Aufbau der fiktiven „International Republik fort Artists and Scientists“ (IRAS). In einem abschließenden Ausblick versuche ich zu bestimmen, unter welchen Voraussetzungen das Wirken der geistigen Elite den Bereich des Utopischen verlässt.

III. DAS VERHÄLTNIS ZWISCHEN LITERARISCHER UTOPIE UND DEN REALPOLITISCHEN ELITETYPEN

1. Definition der literarischen Utopie

Ich werde im Folgenden mit der Beschreibung der „literarischen Utopie“[1] arbeiten, welche Hiltrud Gnüg mit ihrer Untersuchung Utopie und utopischer Roman vorgelegt hat. Gnüg zufolge lässt sich utopische Literatur anhand von zwei entscheidenden Merkmalen bestimmen: Erstens, utopische Literatur weist keinen expliziten Vergangenheitsbezug auf, sondern liefert einen Gegenentwurf zu gegenwärtigen Zuständen der Gesellschaft, welcher in eine fiktive Zukunft projiziert wird. Zweitens, literarischen Utopien ist eine Realisierungstendenz inhärent, welche sie von fantastischen Texten wie z.B. Märchen abgrenzt.[2] Dies verleiht der literarischen Utopie eine Sonderstellung: Einerseits unterscheidet sie sich aufgrund ihres fiktionalen Charakters strukturell von philosophischen Traktaten und politischen Programmen, andererseits hebt sie ihr philosophischer / politischer Inhalt von rein narrativen Texten ab.[3]

Auffällig ist an dieser Stelle, dass alle (literarischen) Utopien die Frage nach sozialer Egalität (direkt oder indirekt) thematisieren. Die Grundsatzfrage, welche Gesellschaftsform dem Menschen an sich das größtmögliche Glück garantieren könnte, wirft zugleich die Frage auf, welche Menschen auf welche Art und Weise an diesem Glück partizipieren sollen. Eine utilitaristische Antwort auf diese Frage wäre: Das größtmögliche Glück ist das, was die meisten Menschen glücklich macht. Die traditionelle Utopie geht aber noch einen Schritt weiter. Das größtmögliche Glück ist das, was alle Menschen glücklich macht, und zwar durch Aufhebung der sozialen Unterschiede:

„Gleichheit, nicht nur verstanden als formale Rechtsgleichheit oder als Jenseits-Trost (‚Vor Gott sind alle gleich’), bedeutet gleiche Existenzbedingungen aller Mitglieder eines gesellschaftlichen Systems; das setzt gleiche ökonomische Bedingungen voraus, also idealisierter die Abschaffung des Privateigentums, da nur die Gleichheit der Eigentumsverhältnisse eine reale Chancengleichheit bedinge.

Andererseits birgt das Gleichheitsprinzip auch die Gefahr in sich, eine geometrische Ordnung auszubilden, die die Individuen der Uniformität unterwirft.“[4]

Dies bedeutet nicht, dass jede literarische Utopie zwangsläufig eine Ideologie absoluter Gleichheit entwirft. Arno Schmidts Gelehrtenrepublik und andere utopischen Staatsromane thematisieren aber gleichermaßen den besagten Konflikt zwischen Freiheit und Gleichheit bzw. Individualität und Ordnung.[5] (Was den Handlungsplot dieser Romane betrifft, so erweist sich dieser Konflikt als positiv: Die Figuren, welche von der Gesellschaftsnorm der Staatsutopien abweichen, machen die Geschichten erst interessant.[6] ) Im Rahmen dieser Untersuchung definiere ich den Begriff der literarischen Utopie daher wie folgt:

· Der Begriff „literarische Utopie“ bezeichnet die narrative Darstellung einer ideologisierten Gesellschaft, welche in einer fiktiven Zukunft situiert ist und in Abgrenzung zur wirklichen Gegenwart des Autors das Verhältnis zwischen Individuum und Gesellschaft thematisiert.

Was das utopische Ideal sozialer Gleichheit betrifft, so lassen sich dieser Vorstellung zum Trotz bei allen literarischen Utopien des letzten Jahrhunderts verschiedene Abstufungen einer Sozialhierarchie ausmachen, an deren Spitze stets eine herrschende Instanz steht. Dieses Phänomen der Elitenherrschaft, welches auf den ersten Blick mit den utopischen Gleichheitsideologien zu konfligieren scheint, erweist sich bei näherer Betrachtung als etwas, was jedem politischen System inhärent ist. Wir haben es hier mit einem Aspekt des menschlichen Wesens zu tun, welcher zeit- und kulturübergreifend zu beobachten ist. Der österreichische Philosoph Gerd-Klaus Kaltenbrunner etwa konstatiert:

„Jedes organisierte Gemeinwesen hat eine politische Elite, und dies ganz unabhängig davon, ob die betreffende Gesellschaft monarchisch, aristokratisch, demokratisch oder diktatorisch verfasst ist. Eliten im Sinne von herrschenden Klassen sind ein konstantes und grundlegendes Element der Politik überhaupt. Früher wie heute sind es Minderheiten, die die entscheidenden politischen Geschäfte wahrnehmen. Dies gilt auch für die demokratische Gesellschaften. Es ist uns keine einzige rein egalitäre Gesellschaft bekannt, keine besteht ausschließlich aus Gleichen, und auch diejenigen, die der Gleichheit einen hohen Wert beimessen, kennen immer nur eine begrenzte, auf ein bestimmtes Gebiet eingeschränkte Gleichheit. Es gibt keine Gesellschaft ohne Führungsgruppen.“[7]

Die Warnung vor der Gefahr gesellschaftlicher Uniformierung, welche Gnüg zufolge ein Motiv literarischer Utopien ist, bezieht sich somit immer nur auf jene Teile der Gesellschaft, welche sich dem Willen einer herrschenden Elite fügen müssen. Die verordnete Gleichheit in totalitären Sozialsystemen geht stets von einer Minderheit aus, welche gerade durch diese exklusive Fähigkeit, Gleichheit zu erzeugen, die Idee totaler Gleichheit ad absurdum führt. Kaltenbrunner zufolge sind die Begriffe „elitär“ und „egalitär“ kontradiktorisch, d.h. sie heben sich gegenseitig auf und machen erst Sinn durch das Spannungsverhältnis, welches zwischen ihnen besteht. Da der Begriff der Elite stets etwas mit einer qualifizierten Minderheit zu tun hat, ist ihm zudem eine „aristokratische Aura“ eigentümlich.[8]

Eine solche Tendenz zum Aristokratischen führt in demokratischen Gesellschaften oft dazu, in der gezielten Elitenbildung eine unterschwellige Gefahr für das politische System zu sehen. Diese psychologische Komponente führt wiederum zu Schwierigkeiten im Umgang mit überdurchschnittlich talentierten Menschen. So weist z.B. der Intelligenzforscher Howard Gardner in seiner Untersuchung Kreative Intelligenz darauf hin, dass die negativen Assoziationen, welche oftmals mit dem Begriff „Elite“ einhergehen, zu einer starken Benachteiligung von Hochbegabten führen können:

„Die meisten Gesellschaften erkennen auf die eine oder andere Weise die Talentierten in ihrer Mitte an und geben ihnen Möglichkeiten, ihr Potential auszuschöpfen – durch besondere Programme, die sie fördern oder den Besten das Überleben ermöglichen. In demokratischen Gesellschaften bereitet uns die Idee einer Elite jedoch großes Unbehagen, ob sie nun auf Verdienst oder der Idee beruht, dass Menschen zu ihrem Beruf ‚geboren’ werden. Besonders gering achten wir Menschen mit intellektueller Begabung: Zum Beispiel wenden wir unverhältnismäßig mehr Mittel für Kinder mit Lernproblemen als für ungewöhnlich begabte auf. Und wir sind (mit einigem Grund) misstrauisch gegenüber jenen ‚Anbetern des Kanons’, die sich für überlegen halten, weil sie angeblich als einzige in der Lage sind, die großen Geister der Vergangenheit zu verstehen.“[9]

Auch hier ergibt sich wieder eine Paradoxie, denn es sind bestimmte Eliten, welche über besagte Förderprogramme entscheiden.[10] Daraus folgen zwei wichtige Erkenntnisse: Erstens, Eliten bestehen nicht zwingend aus Intellektuellen, und Intellektuelle müssen nicht zwingend Bestandteil einer Elite sein. Zweitens, es gibt Eliten, welche (offiziell) eine egalitäre Politik verfolgen. [11]

Das Utopische ist somit nicht auf den Bereich der (literarischen) Utopie beschränkt, sondern findet sich auch überall dort, wo die politischen Machthaber sich explizit auf demokratische oder aristokratische Ideale berufen. Das Ideal einer absoluten Demokratie – die vollständige Repräsentation des „Volkswillens“ in der Realpolitik – ist letztlich genauso utopisch wie die aristokratische Idealvorstellung, man könne die „Besten der Besten“ vollständig ausfindig machen und in die ihnen entsprechenden Machtpositionen bringen.[12] Hinzu kommt, dass das Phänomen der Elitenbildung in sich pluralistisch ist, d.h., es gibt verschiedene Typen von Eliten, die sich hinsichtlich ihrer sozialen Funktion, ihres Machtanspruches und ihres Selbstverständnisses deutlich unterscheiden. Ich werde dies im Folgenden stärker ausdifferenzieren.

2. Definition der realpolitischen Elitetypen

Das Phänomen der sozialen Hierarchisierung, welches auch ein Thema der literarischen Utopie ist, führt Kaltenbrunner auf das komplexe Verhältnis zwischen individuellen Eigenschaften und gesellschaftlichen Anforderungen zurück:

„Es gibt in jedem Volk, in jeder Gesellschaft, in jedem Staat unendliche Abstufungen – nach unten, wie nach oben. Es gibt den statistischen Durchschnitt, es gibt Idioten, es gibt Talente, und es gibt Genies. Und es kommt vor, dass jemand auf einem Gebiet ein Genie ist, auf einem andern ein Massenmensch und wieder auf einem andern ein Idiot.“[13]

Im Grunde sind Gesellschaften allein schon deshalb elitär strukturiert, weil das Prinzip der Arbeitsteilung erst durch Spezialisierungen möglich wird, welche wiederum eine gewisse Fachkompetenz erfordern. Bei Zahnschmerzen suchen wir z.B. einen geschulten Zahnarzt auf, und jeder von uns wird sich in Rechtsfragen am liebsten von einem fähigen Juristen beraten lassen.[14] Utopien reiner Egalität wären somit nicht realisierbar:

„Zunehmende Spezialisierung und Differenzierung gehören zu den unaufhebbaren Zügen des Zivilisationsprozesses, und nur eine Katastrophe von apokalyptischen Ausmaßen wäre imstande, diesen universalen Trend zu stoppen. Jede Differenzierung führt aber zu einem Gefälle von Macht, Autorität, Kompetenz, Prestige und anderen sozial bedeutsamen Qualitäten. Differenzierung bildet Eliten, und je differenzierter eine Gesellschaft ist, desto mehr ist sie, schon rein funktional, auf Eliten angewiesen.“[15]

Dieser Zwang zur Differenzierung macht die Analyse von Elitenbildung kompliziert: Oft ist es unklar, wo die verschiedenen Eliten ihre tatsächliche Machtbasis haben und ob ihre tatsächlichen Aktivitäten ihrer offiziellen Selbstdarstellung entsprechen.[16] Das Elitäre ist prinzipiell nicht an bestimmte Gesetze oder Konventionen gebunden. Ob eine Elite konservativ oder progressiv, gesetzestreu oder kriminell, formell oder informell, offen oder geschlossen ist, hängt somit stets von dem sozialen Kontext ab, in den sie eingebunden ist.[17] Angelehnt an Gerd-Klaus Kaltenbrunner und den amerikanischen Philosophen Eric Hoffer unterscheide ich hier zwischen drei verschiedenen Typen von Elite:

a) „Leistungs-Elite“ / „Tatmenschen“

Die „Leistungs-Elite“ ist vor allem für die Sicherung der ökonomischen Standards bzw. der allgemeinen „Lebensqualität“ zuständig.[18] Ihr elitärer Status zeichnet sich jedoch nicht nur durch die besagte Spezialisierung aus, sondern auch dadurch, dass sich für gewöhnlich die gesellschaftliche Führungsspitze aus den Reihen eben dieser Spezialisten rekrutiert:

„In fast allen uns bekannten Zivilisationen, auch in Europa bis zum Ende des Mittelalters, waren das Gegenstück zum Intellektuellen von heute die Angehörigen einer herrschenden Elite oder doch zumindest Leute, die mit ihnen eng verbunden waren.“[19]

Solche „Tatmenschen“ (z.B. Landbesitzer, Soldaten, Geschäftsleute oder Industrielle) setzten i.d.R. andere Prioritäten als ihre intellektuellen Pendants. Für die „Leistungs-Elite“ ist das Partikulare wichtiger als das Ganze, weil sie ihren eigenen Status aus überprüfbaren Leistungen auf einem bestimmten Fachgebiet ableitet. Produktivität, Effizienz und Nützlichkeit haben hier einen höheren Stellenwert als herausragende Leistungen auf rein geistiger oder ästhetischer Ebene:

„Natürlich kann man sich vorstellen, dass auch eine völlig freiheitliche Gesellschaft sich für eine Wertschätzung der schönen Künste gewinnen ließe; bisher jedoch deutet nichts darauf hin, dass dort, wo genügend Lebensraum für das gemeine Volk vorhanden ist, nicht sehr viel Spielraum für Rang und Würde eines typischen Schriftstellers, Künstlers und Intellektuellen bleibt.“[20]

[...]


[1] Inwiefern die hier behandelte literarische Utopie – Arno Schmidts Gelehrtenrepublik – als „Dystopie“ oder „negative Utopie“ bezeichnet werden kann, soll nicht Gegenstand der folgenden Untersuchung sein. Für andere Themenstellungen mag eine solche Ausdifferenzierung des Utopie-Begriffes fruchtbar sein, aber die Warnfunktion, welche bestimmten Utopien zugesprochen werden kann, lässt sich auch direkt anhand der Fragestellung, wie das Verhältnis zwischen Individuum und Gesellschaft auf praktischer Ebene gestaltet und auf theoretisch-philosophischer Ebene gerechtfertigt werden soll, untersuchen. Diese Fragestellung ist immer schon problembehaftet, gleich, ob der fiktive Gesellschaftsentwurf nun als Ideal (vgl. meine folgende Analyse von Platons Politeia) oder als abschreckendes Negativbeispiel (vgl. meine folgende Analyse von Arno Schmidts Gelehrtenrepublik) präsentiert wird. Zudem treffen die Charakteristika utopischer Literatur, welche ich hier skizziere, i.d.R. auch auf „Dystopien“ bzw. „negative Utopien“ zu. Ich werde diese Begriffe daher synonym verwenden.

[2] Hiltrud Gnüg, Utopie und utopischer Roman, Stuttgart 1999, S.9

[3] Ebd., S.11

[4] Ebd., S.15

[5] Ebd., S.17

[6] Ebd., S.18

[7] Gerd-Klaus Kaltenbrunner, Elite, Schnellroda 2008, S.32f.

[8] Ebd., S.16

[9] Howard Gardner, Kreative Intelligenz, München 2002, S.15

[10] Im Prinzip liegt der fiktive Staat „International Republik fort Artists and Scientists“ (IRAS) aus Arno Schmidts Gelehrtenrepublik eben jener – utopischen! - Idee eines optimalen Förderprogrammes für Hochbegabte zugrunde. Ich werde dies in der zweiten Hälfte der Arbeit näher untersuchen.

[11] Vgl. Kaltenbrunner, S.12: „Alle radikal-egalitären Haltungen sind von elitären Persönlichkeiten als Ideal verkündet und politisch organisiert worden. Indem sie zu Führern der Gleichmacherei werden, sind sie unvermeidlich, eben als Führer, nicht egalitäre, sondern elitäre Erscheinungen – handle es sich um Paulus, Cromwell, Jefferson, Robespierre, Babeuf, Marx, Lenin, Mao oder Pol Pot und die Roten Khmer.“

[12] Ebd., S.34: Demokratie – Herrschaft aller – und Aristokrati e – Herrschaft der Besten – bilden bloß zwei Ideale, um nicht zu sagen: utopische Extreme, zwischen denen sich alle reale Politik bewegt.“

[13] Ebd., S.10

[14] Ebd., S.24

[15] Ebd., S.37f.

[16] Ebd., S.42

[17] Ebd., S.59

[18] Ebd., S.25

[19] Eric Hoffer, Die Angst vor dem Neuen, Reinbek bei Hamburg 1968, S.18

[20] Hoffer, S.36

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Zur Funktion der geistigen Elite im utopischen Staatsroman
Untertitel
Der Geniekult in Arno Schmidts "Gelehrtenrepublik"
Hochschule
Technische Universität Berlin  (Institut für Philosophie, Literatur-, Wissenschafts- und Technikgeschichte)
Note
1,7
Autor
Jahr
2010
Seiten
26
Katalognummer
V149941
ISBN (eBook)
9783640609864
ISBN (Buch)
9783640610143
Dateigröße
613 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Arno Schmidt, Gelehrtenrepublik, Staatsroman, Utopie, Dystopie, Platon, Politeia, 1984, Brave New World, Gerd-Klaus Kaltenbrunner, Eric Hoffer, Elite, Elitenherrschaft, Kalter Krieg, Genie, Geniekult
Arbeit zitieren
Ulrich Goetz (Autor), 2010, Zur Funktion der geistigen Elite im utopischen Staatsroman, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/149941

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