Vom Aktivismus zum Anschluss: Die sudetendeutsche Minderheit in der Tschechoslowakei


Seminararbeit, 2008
31 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Deutsche und Tschechen im Habsburgerreich
2. 1. Die ,historischen Länder’ Habsburgs in der Geschichte
2.2. Das Ende des Habsburgerreiches

3. Die deutsche Minderheit in der Tschechoslowakei
3.1. Demographische und Politische Grundlagen
3.2. Die Sudetendeutschen in den Außenbeziehungen der
Weimarer Republik
3.3. Die deutschen Parteien in der Tschechoslowakei

4. Gründungszeit und Durchbruch der Sammlungsbewegung Henleins
4.1. Die Wirtschaftskrise und das Ende von DNP und DNSAP
4.2. Die SHF als Sammlungsbewegung
4.3. Inneres Ringen um die Programmatik der SHF
4.4. Heimatfront und sudetendeutsche Parteien
4.5. Der Durchbruch: Der Wahlerfolg von 1935

5. Das Einschwenken der SdP auf Anschlusskurs
5.1. Die SdP als Gegenstand der nationalsozialistischen Außenpolitik
5.2. Die Neuausrichtung der SdP
5.3. Die SdP als ,Fünfte Kolonne’ Hitlers

6. Schlusswort

7. Quellen- und Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Als Hitler im September 1938 die auf der Münchner Konferenz abgesegnete Annexion des Sudetenlandes bekannt geben konnte, wurde der Anschluss propagandistisch mit der Parole untermauert, die Sudetendeutschen „heim ins Reich“ geholt zu haben. Der Euphemismus impliziert zunächst einmal folgendes: 1.: „Die“ Sudetendeutschen hätten schon einmal in diesem Reich gelebt; das von Hitler nach dem Anschluss Österreichs ausgerufene „Großdeutsche Reich“ sei also eine Neufassung des Alten Reiches; und 2. habe der „deutsche Stamm“ der Siedler in Böhmen und Mähren seit der Auflösung des Reiches über den Deutsch- Österreichischen Krieg bis hin zu ihrer Neudefinition als tschechoslowakische Staatsbürger die Rückkehr in einen (preußisch-)deutsch beherrschten Staat gewünscht und über dynamische Veränderungen der geschichtlichen Zeiträume, kulturellen Prägungen sowie Staatsgrenzen hinweg als „deutscher Stamm“ statisch stets nur dieses Interesse verfolgt. Zwangsläufig fühle dieser sich daher fremd in der Tschechoslowakei, unabwendbar sei sein Schulterschluss mit der größten deutschen Macht.

Vorliegende Hausarbeit befasst sich daher mit dem Verhältnis der deutschen Siedler in den ,historischen Ländern’ zum tschechischen Nationalstaat. Im Besonderen soll auf die Entwicklung der ,Sudetendeutschen Partei’ eingegangen werden, die sich als Sammlungspartei, als die alleinige Vertreterin der sudetendeutschen Belange verstand und diese Belange vor allem in der Auseinandersetzung mit der CSR verortete. Zunächst werden in einem kurzen historischen Abriss die Grundlagen des deutsch­tschechischen Verhältnisses in den später als ,Sudetengebiet’ bezeichneten Ländereien geschildert. Es ist notwendig, auf die Minderheitenproblematik der Tschechoslowakei einzugehen, um das Umfeld darstellen zu können, in dem die Henleinbewegung entstehen und wachsen konnte. Stimmt ihr Selbstverständnis, , Sprachrohr’ von homogenen sudetendeutschen Interessen zu sein, mit der Wirklichkeit überein? Und inwiefern arbeitete überhaupt Henleins Partei selbst zielstrebig auf den Anschluss hin?

2. Deutsche und Tschechen im Habsburgerreich

2. 1. Die «historischen Länder’ Habsburgs in der Geschichte

In Böhmen, Mähren und Österreichisch- Schlesien, den so genannten ,historischen Ländern’, lebten deutsche und tschechische Bevölkerungsteile im mittelalterlichen Verband des deutschen Reiches miteinander. Wie Hans Lemberg ausführt, waren Deutsche in der tschechischen Wahrnehmung - vor jeder nationalen Polarisierung - „zunächst [...] Landsleute, Kompatrioten [...], die nur eben eine andere Sprache sprechen.“[1] im Jahre 1526 - unter der Kaiserschaft Karls V. - wurden die Regionen zusätzlich dem engeren Verband der habsburgischen Länder zugeschlagen. Im Zuge der verstärkten Ausrichtung auf das Kraftzentrum Wien hin veränderte sich auch die gegenseitige Wahrnehmung von Deutschen und Tschechen in den betreffenden Gebieten: Man brachte die Deutschsprachigen fortan stärker in Verbindung mit der sich vorwiegend deutsch artikulierenden Obrigkeit. In der Empfindung der Differenzen zwischen beiden Bevölkerungsteilen beginnt sich der Akzent aus dem Gebiet des Sprachlich- Kulturellen ins Politische zu verschieben, verstärkt durch den Konflikt der böhmischen Stände mit dem Kaiserhaus, der schließlich in den Dreißigjährigen Krieg mündete, sowie die Umstrukturierungen in Böhmen nach der Schlacht am Weißen Berg, die die Bindung des ,abtrünnigen’ Landes an Wien stärken sollten.[2]

Mit nationalem bzw. nationalstaatlichem Gedankengut angefüllt wurde das deutsch­tschechische Verhältnis jedoch erst im 19. Jahrhundert, als in einigen Teilen der Habsburgermonarchie der Ruf nach mehr Selbstbestimmung laut wurde. Auch in den tschechischen Regionen der Habsburgermonarchie verfing der Gedanke an größere Eigenständigkeit. Am 11. März 1848 forderte die tschechische Nationalpartei auf ihrer Gründungsversammlung eine Verwaltungsgemeinschaft der böhmischen Kronländer. In der Reaktion darauf sammelte sich - Rönnefarth nennt dies etwas verklärend den „Gründungsakt sudetendeutscher Politik“[3] - im ,Zentralverein der Deutschen Böhmens, Mährens und Schlesiens’ zu Wien oder auch im ,konstitutionellen Verein’ zu Teplitz der deutsche Widerstand gegen die nationaltschechischen Pläne. Sie hoben gerade ihr eigenes Recht auf Selbstbestimmung hervor und lehnten einen tschechischen Verwaltungsbereich daher ab. In einem gewissem Widerspruch zum Postulat der Gleichberechtigung erklärten sie die „deutschen Elemente[]“ zur Gewährsmacht gegen äußere und innere Gefahren und sahen daher eine „kräftige[] Verbindung mit Deutschland“ als unerlässlich für die „Macht und Festigkeit“ Österreichs an.[4]

Der Krieg der beiden großen Mächte des deutschen Bundes und die Ausgleichspolitik Habsburgs mit Ungarn zur Konsolidierung der Monarchie nach der Niederlage verstärkten diejenigen Zugkräfte, die den Zusammenhalt im Vielvölkerstaat zunehmend zerrütteten. Im Staatsgrundgesetz von 1867 war die Gleichberechtigung aller Volksstämme des Staates wie schon im Grundrechtsentwurf von 1848 festgeschrieben; der österreichisch- ungarische Ausgleich verleitete nun die Tschechen, ihre Bestrebungen nach mehr Autonomie - unterfüttert mit der Forderung nach staatsrechtlicher Gleichberechtigung mit Ungarn - zu verstärken.

Das Deutsche Reich besaß nach 1871 auch auf die Deutschen Österreich- Ungarns große Anziehungskraft. Im Deutschen Reich wie im Habsburgerreich erstarkte eine alldeutsche Bewegung, freilich kam hier die Erfahrung hinzu, dass sich Habsburg zunächst einmal vom Hohenzollernstaat abwandte und nach dem Balkan hin ausrichtete. Die alldeutsche Sache wurde daher in Österreich- Ungarn besonders als Abwehrmaßnahme vor den slawischen Einflüssen vertreten. In den böhmischen Ländern seien die Alldeutschen „recht rüde“[5] aus dem Deutschen Reich unterstützt worden.

2.2. Das Ende des Habsburgerreiches

Die beiden Köpfe der tschechischen ,Auslandsaktion’, die im Kontakt zu den Alliierten in der Emigration die tschechischen Interessen vertreten und sich selbst als Exilregierung etablieren sollte, bildeten die kurz nach Kriegsbeginn emigrierten Thomas G. Masaryk und Edvard Benes. Übereinstimmend mit Masaryk hielt es Benes, Doktor der Rechtswissenschaften und der Philosophie, bis 1915 Dozent an der Prager Universität und späterer Außenminister, für unmöglich, „einen Staat gegen den Willen und trotz aller Proteste eines Drittels seiner Bevölkerung zu wollen.“[6] Ziel der Auslandsaktion war es daher zunächst, eine mögliche Niederlage Österreich- Ungarns zu nutzen, um die tschechischen Föderalismuspläne ins Spiel zu bringen. Masaryk sah jedoch darüber hinaus schon im Jahre 1914 die Chance, bei einer Niederlage Österreich­Ungarns und des Deutschen Reiches noch weitergehende Forderungen durchzusetzen,[7] nämlich die nach einem eigenständigen Staat - geformt aus Böhmen, Mähren, Schlesien und dem slowakischen Gebiet in Ungarn.

In einem Manifest vom 16. Oktober 1918 versuchte Kaiser Karl I., den Zerfall des Habsburgerreiches durch umfangreiche Zugeständnisse an die unterschiedlichen Völkerschaften zu verhindern und es in einen „Nationalitäten- Bundesstaat“[8] umzuwandeln. Er scheiterte jedoch am Widerstand der um ihre Vorrechte fürchtenden Ungarn, am amerikanischen Präsidenten Wilson, der auf das Selbstbestimmungsrecht der Völker pochte, sowie am tschechischen Nationalausschuss, der während des Krieges inoffiziell die Nationalbewegung innerhalb Böhmens koordinierte und am 18. Oktober die tschechische Unabhängigkeitserklärung vorlegte. Nachdem am 28. Oktober der Nationalausschuss das erste Gesetz erließ und der tschechoslowakische Staat Tatsache wurde, sammelten sich die „Landesversammlung für das Sudetenland“ und die „Deutschböhmische Landesversammlung“ unter Rudolf Lodgman, der an der Spitze der neu ausgerufenen ,Deutschböhmische Landesregierung’ stand. Sie erklärten die Siedlungsgebiete Sudetenland und Deutschböhmen für eigenständig (das Rubrum , Sudetenland’ etablierte sich im Sprachgebrauch erst nach und nach, was Rückschlüsse auf ein erst allmählich entstehendes Gemeinschaftsbewusstsein der weit verteilten deutschen Siedlungsgebiete ziehen lässt).

Nachdem sich die Entente zunächst abwartend gegenüber den Plänen zur Zerteilung des habsburgischen Staatskörpers gezeigt hatte, stand ihr letztendlich - unter Berufung auf das vom US- Präsidenten Wilson vertretene Selbstbestimmungsrecht der Völker - nichts mehr im Wege. Strategisch sollte die Tschechoslowakei als Teil eines Cordon sanitaire um das Deutsche Reich funktionieren; Benes erkannte diese Bedeutung und beschrieb den zu gründenden Staat als „Basis einer antideutschen Barriere“.[9] In einer britischen Deklaration vom 9. August 1918 ist bereits die Rede von der „tschechoslowakischen Nation“.[10] Aus den Territorien Böhmen, Mähren, Österreichisch- Schlesien und slowakischen Regionen der ehemals ungarischen Reichshälfte des zugrunde gegangenen Vielvölkerstaats wurde die Tschechoslowakei geschmiedet, deren Verfassung am 29.2.1920 in kraft trat.

3. Die deutsche Minderheit in der Tschechoslowakei

3.1. Demographische und Politische Grundlagen

Einer österreichischen Bevölkerungsstatistik für das Jahr 1910 zufolge, lebten in den Bezirken Deutschböhmen, Sudetenland, Böhmerwald, Südmähren und Iglau etwa 3,1 Millionen Deutsche, denen nur knapp 170.00 Tschechen gegenüb er standen.[11] Eine Volkszählung des Jahres 1921 bezifferte die Zahl der in Böhmen, Schlesien und Mähren lebenden Deutschen mit ungefähr 2,96 Millionen und die Gesamtzahl der in der Tschechoslowakei ansässigen Deutschen mit 3,12 Millionen, was einem Bevölkerungsanteil von um die 23 % entsprach.[12] Die deutsche Minderheit war die mit großem Abstand zweitgrößte Bevölkerungsgruppe des Staates, noch vor den Slowaken; die Tschechen selber kamen im Gesamtstaat auf einen Bevölkerungsanteil von ca. 50 %, in manchen Gebieten stellten sie - wie aus der Statistik von 1910 hervorgeht - eine beinahe verschwindend kleine Minderheit, in einige Regionen betrug der Bevölkerungsanteil der Deutschen über 90 %.[13]

Das tragende Argument bei der Verwirklichung des tschechoslowakischen Nationalstaats war das Prinzip des Selbstbestimmungsrechts der Völker. Darauf beriefen sich die Forderungen, Böhmen, Mähren, Schlesien und die Slowakei aus dem früheren österreichischen bzw. dem ungarischen Reichsteil herauszulösen und einen souveränen Staat zu formen. Die Nationalbewegung konnte sich im Falle Böhmens auf eine historische Rechtsbasis - das Prinzip des ,böhmischen Staatsrechts’ der habsburgischen Politik - berufen, und auf dieses Fundament bauen. Für die Slowakei existierte eine solche Grundlage allerdings nicht: Um die Forderungen nach der Eigenständigkeit der Slowakei - immerhin Bestandteil des historischen Königreiches Ungarn - wirksam untermauern zu können, musste man sich auf das ,nationale Naturrecht’ beziehen.[14]

Nach diesem Grundsatz hätte freilich auch das sich bereits in den Landesversammlungen vom Oktober 1918 artikulierende Begehren nach Eigenständigkeit der Deutschen bzw. ihrer Zugehörigkeit zu einem deutschen Staat entsprechend bewertet werden müssen. Das Einrücken tschechischer Abteilungen im November des Jahres in Teile des deutschen Siedlungsgebietes bezeugt jedoch die entschiedene Ablehnung jeglicher Separationsbemühungen.

Die Leitmotive der tschechischen Wortführer zur Gestaltung der neuen Republik waren ambivalent; es kursierte zum einen das noch 1919 von Benes selbst - natürlich auch vor dem Hintergrund, das Wohlwollen der Alliierten nicht zu verlieren - so in Aussicht gestellte Ideal einer ,zweiten Schweiz’, eines gleichberechtigten Miteinanders verschiedener Völker, eines Nationalitätenstaats.[15] Zum anderen wurde eine sudetendeutsche Mitarbeit an der Konzeption und dem Aufbau des Staates abgelehnt. Völkerrechtlich war die Tschechoslowakei durch den Minderheitenvertrag von St. Germain (10. September 1919) einerseits zum Schutz ihrer Minderheiten, betreffend ihre bürgerlichen Rechte, Freiheit, Religion, und Sprache, verpflichtet. Andererseits aber wurde der neue Staat in seiner Umsetzung als Nationalstaat, „als das exklusive Eigentum der tschechischen Nation begriffen. Die Deutschen in den böhmischen Ländern waren aus dieser Sicht keine potentiellen Partner, sondern wurden gleichsam der örtlichen Konkursmasse des Habsburgerreiches zugerechnet.“[16] Um es mit den Worten des englischen Historikers Keith Robbins zusammenzufassen: Die Minderheiten „würden Rechte besitzen und bürgerliche Gleichheit; aber sie waren Minderheiten, nicht Staatsvolk.“[17]

[...]


[1] Lemberg, Hans: Tschechen und Deutsche in der Ersten Tschechoslowakischen Republik; in: Glotz, Peter u. a. [Hrsg.]: München 1938: Das Ende des alten Europa; Essen 1990 (S. 43- 62), S. 44. Kursive Schriftsetzung im Original

[2] Vgl. Raschhofer, Hermann/ Kimminich, Otto: Die Sudetenfrage. Ihre völkerrechtliche Entwicklung vom Ersten Weltkrieg bis zur Gegenwart; 2., erg. Aufl., München 1988, S. 25

[3] Rönnefarth, Helmuth K. G.: Die Sudetenkrise in der internationalen Politik. Entstehung, Verlauf, Auswirkung; Bd. 1 u. 2, Wiesbaden 1961. Hier: Bd. 2, S. 44. Der Begriff ,sudetendeutsch’ bürgert sich jedoch erst nach Gründung der Tschechoslowakei ein.

[4] Aus dem Programm des Konstitutionellen Vereins in Teplitz’ vom 8. Juni 1848, abgedruckt in: Rönnefarth, Sudetenkrise, Bd. 2, S. 44 f

[5] Lemberg, Tschechen und Deutsche, S. 44

[6] Aus der dijoner Dissertation Benes’; zit. nach: Rönnefarth, Sudetenkrise, Bd. 1, S. 69

[7] Vgl. ebenda, S. 71

[8] Raschhofer/ Kimminich, Sudetenfrage, S. 93

[9] Rönnefarth, Sudetenkrise, Bd. 1, S. 76

[10] Aus der englischen Deklaration vom 9. August 1918, zit. nach: Raschhofer/ Kimminich, Sudetenfrage, S. 78

[11] Ziffern der Volkszählung von 1910, die im Juli 1919 in einer österreichischen Note wiedergegeben werden; die Note ist abgedruckt in: Raschhofer/ Kimminich, Sudetenfrage, S. 118 f

[12] Vgl. Celovsky, Boris: Das Münchener Abkommen 1938; Stuttgart 1958, S. 102

[13] Vgl. Kracik, Jörg: Die Politik des deutschen Aktivismus in der Tschechoslowakei 1920- 1938; Frankfurt am Main 1999, S. 10

[14] Zu diesem Absatz vgl. Raschhofer/ Kimminich, Sudetenfrage, S. 18

[15] Vgl. Rönnefarth, Sudetenkrise, Bd. 1, S. 96 f

[16] Jaworski, Rudolf: Die Sudetendeutschen als Minderheit in der Tschechoslowakei; in: Benz, Wolfgang [Hrsg.]: Die Vertreibung der Deutschen aus dem Osten. Ursachen, Ereignisse, Folgen; Frankfurt am Main 1985 (S. 29-38), S. 30

[17] Robbins, Keith: München 1938; Gütersloh 1969, S. 64

Ende der Leseprobe aus 31 Seiten

Details

Titel
Vom Aktivismus zum Anschluss: Die sudetendeutsche Minderheit in der Tschechoslowakei
Hochschule
Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main
Note
1,0
Autor
Jahr
2008
Seiten
31
Katalognummer
V150163
ISBN (eBook)
9783640617197
ISBN (Buch)
9783640617289
Dateigröße
580 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Sudetenkrise, Konrad Henlein, Adolf Hitler, Edvard Benes, Sudetendeutsche Partei, SdP, Sudetendeutsche Heimatfront, SHF, Sudeten, Aktivismus, Anschluss, DNSAP, Münchner Konferenz, Tschechoslowakei
Arbeit zitieren
Andreas Mohr (Autor), 2008, Vom Aktivismus zum Anschluss: Die sudetendeutsche Minderheit in der Tschechoslowakei, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/150163

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