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Skillstraining und Simulationstraining in der generalistischen Pflegeausbildung. Methoden zur Entwicklung pflegerischer Handlungskompetenz

Título: Skillstraining und Simulationstraining in der generalistischen Pflegeausbildung. Methoden zur Entwicklung pflegerischer Handlungskompetenz

Trabajo Escrito , 2024 , 33 Páginas , Calificación: 1,8

Autor:in: Anonym (Autor)

Ciencias de la enfermería - Gestión de enfermería
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In einer Zeit, in der das Gesundheitswesen vor immer komplexeren Herausforderungen steht, ist die Ausbildung von Pflegefachkräften wichtiger denn je. Diese Arbeit widmet sich der Frage, wie die Handlungskompetenz in der generalistischen Pflegeausbildung durch praxisnahe Lehr- und Lernmethoden effektiv gefördert werden kann. Der Fokus liegt auf der Gegenüberstellung und Integration von Skillstraining und Simulationstraining – zwei Methoden, die das Potenzial haben, die Pflegeausbildung zu revolutionieren.

Durch eine detaillierte Analyse dieser Ansätze zeigt die Autorin auf, wie das gezielte Training von Einzelkompetenzen in einer sicheren Umgebung und das Erleben komplexer, realitätsnaher Szenarien miteinander kombiniert werden können, um die Ausbildungsqualität signifikant zu steigern. Dabei wird nicht nur theoretisches Wissen vermittelt, sondern auch die praktische Umsetzung in realen Pflegesituationen geübt und verinnerlicht.

Diese Arbeit bietet wertvolle Einblicke in die neuesten Entwicklungen der Pflegepädagogik und gibt konkrete Handlungsempfehlungen, wie die Integration beider Methoden in den Ausbildungsalltag gelingen kann. Mit anschaulichen Praxisbeispielen und einer klaren wissenschaftlichen Fundierung richtet sich dieses Buch an Lehrende, Entscheidungsträger und alle, die die Pflegeausbildung aktiv mitgestalten wollen. Entdecken Sie, wie durch die Verknüpfung von Theorie und Praxis eine neue Generation von Pflegekräften optimal auf ihre Aufgaben vorbereitet werden kann – für eine Pflege, die höchsten Qualitätsansprüchen gerecht wird.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Theoretischer Hintergrund

3 Methodik

4 Praxisorientierte Lehr- / Lernmethoden am dritten Lernort

4.1 Skillstraining

4.2 Simulationstraining

5 Diskussion

5.1 Gegenüberstellung

5.2 Rückschluss auf die pflegerische Handlungskompetenz

5.3 Integration von Skills- und Simulationstraining

5.4 Praxisbeispiel „Der blutzuckerentgleiste Patient“

6 Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Unterschiede und Überschneidungen von Skillstraining und Simulationstraining im Kontext des Lernens am dritten Lernort, um zu analysieren, wie beide Methoden systematisch zur Entwicklung der pflegerischen Handlungskompetenz in der generalistischen Pflegeausbildung komplementär verknüpft werden können.

  • Gegenüberstellung von Skillstraining und Simulationstraining als Lehr-/Lernmethoden.
  • Analyse der Wirkung beider Ansätze auf die pflegerische Handlungskompetenz.
  • Integration der beiden Methoden in ein strukturiertes Ausbildungskonzept.
  • Praktische Erläuterung der Methodenkombination anhand eines Fallbeispiels.

Auszug aus dem Buch

4.1 Skillstraining

Skillstraining wird als systematisches Training spezifischer Fähigkeiten und Fertigkeiten in einer kontrollierten Umgebung beschrieben (Schlegel, 2022, S. 255); (Schröppel, 2021, S. 15). Es handelt sich dabei um ein instruktionsgeleitetes Üben, bei der Lernende unter Anleitung einer Lehrperson und auf Grundlage des zuvor erworbenen theoretischen Wissens bestimmte Fertigkeiten erlernen und verbessern (Thiessen et al., 2018, S.84). Diese Übungen sind klar strukturiert und zielen darauf ab, spezifische Aufgaben unter idealen Bedingungen sicher und erfolgreich durchzuführen.

Sie konzentrieren sich auf klar definierte, routinierte oder standardisierte Aufgaben, die ohne unvorhergesehene Ereignisse verlaufen (Schröppel, 2021, S. 15). Grieshop ergänzt, dass Skillstraining ein begleitetes Training von beruflichen Fertigkeiten in einem geschützten, jedoch realitätsnahen Raum darstellt (Grieshop, 2020, S. 148). Synonym wird für Skillstraining auch der Begriff prozedurale Simulationen verwendet, wobei technische Fähigkeiten unter Anleitung spezieller Lehrpersonen und unter Verwendung von Geräten wie einem Injektionsarm erlernt werden (Lioce et al., 2020, S. 35; Loewenhardt & Herzig, 2020, S. 515).

Herold - Majumdar verwendet in ihrem Komplexitätsstufenmodell der Simulation für Skillstraining den Begriff instrumentell - technisches Lernen (Herold-Majumdar et al., 2023, S. 25). Obermeier und Süßmann heben als zentrales Merkmal des Skillstraining das von Bandura beschriebene Lernen am Modell hervor (Obermeier & Süßmann, 2022, S. 154). Im Konzept der Skillslab – Methode beschreiben Loewenhardt und Herzig das Einüben und Trainieren von Einzelkompetenzen als Teil der Übungsphase, wobei Lehrpersonen pflegerische Handlungen demonstrieren und die Handlungsschritte verbal erläutern (Loewenhardt & Herzig, 2020, S. 516f.). Dies vermittelt den Lernenden ein klares Bild der zu erlernenden Fertigkeiten, was ihre Selbstwirksamkeit und ihr Lernverhalten positiv beeinflusst (Obermeier & Süßmann, 2022, S. 154).

Ein zentrales Merkmal des Skillstrainings ist die Wiederholung. Durch wiederholtes Üben in einem sicheren und störungsfreien Umfeld werden die Fertigkeiten gefestigt, und die Lernenden gewinnen an Sicherheit und Routine (Schröppel, 2021, S. 21).

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Diese Einleitung führt in die Einführung der generalistischen Pflegeausbildung ein und definiert die Forschungsfrage, die das Verhältnis sowie die Integration von Skills- und Simulationstraining zur Entwicklung von Handlungskompetenz untersucht.

2 Theoretischer Hintergrund: Dieses Kapitel erläutert die gesetzlichen und didaktischen Rahmenbedingungen der Pflegeausbildung in Deutschland mit Fokus auf Kompetenzorientierung und erfahrungsbasiertes Lernen.

3 Methodik: Hier wird das methodische Vorgehen der Arbeit beschrieben, das auf einer systematischen Literaturrecherche und einer anschließenden Analyse von 33 relevanten Quellen basiert.

4 Praxisorientierte Lehr- / Lernmethoden am dritten Lernort: Dieses Kapitel definiert und beschreibt detailliert die beiden zentralen Lehr-Lernmethoden Skillstraining und Simulationstraining als Instrumente für den dritten Lernort.

5 Diskussion: Dieses Kapitel stellt beide Methoden in einen direkten Vergleich, analysiert ihre Rückschlüsse auf die pflegerische Handlungskompetenz und demonstriert die Integration beider Ansätze an einem spezifischen Praxisbeispiel.

6 Fazit: Die Arbeit schließt mit einer Zusammenfassung der Ergebnisse ab und betont die Effektivität einer strukturierten Kombination beider Ansätze für die Vorbereitung auf den Pflegeberuf.

Schlüsselwörter

Generalistische Pflegeausbildung, Skillstraining, Simulationstraining, Handlungskompetenz, Dritter Lernort, Pflegekompetenz, Theorie-Praxis-Transfer, Peytons Vier-Schritt-Methode, SBAR-Schema, Blutzuckermessung, Pflegepädagogik, Kompetenzorientierung, Simulation, Instruktion, Reflexion.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundlegend?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der didaktischen Gegenüberstellung und der Integration der beiden Lehrmethoden Skillstraining und Simulationstraining innerhalb der generalistischen Pflegeausbildung in Deutschland.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen sind das Lernen am sogenannten dritten Lernort, die Förderung pflegerischer Handlungskompetenz und der strukturierte Vergleich zwischen instruktionsgeleitetem Skillstraining und szenariobasiertem Simulationstraining.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist zu klären, inwiefern sich Skillstraining und Simulationstraining hinsichtlich Methodik und Wirkung unterscheiden und wie diese beiden Ansätze komplementär miteinander verbunden werden können, um eine ganzheitliche Ausbildung zu sichern.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer umfassenden Literaturrecherche und einer systematischen Analyse von 33 als besonders relevant eingestuften wissenschaftlichen Quellen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die methodische Beschreibung, die detaillierte Vorstellung der beiden Trainingsformen, deren Vergleich unter Einbezug von Diskussion und ein konkretes Praxisbeispiel für die Integration.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit lässt sich primär mit Begriffen wie Generalistische Pflegeausbildung, Skillstraining, Simulationstraining, Handlungskompetenz und Dritter Lernort beschreiben.

Warum ist die Integration beider Methoden sinnvoll?

Die Kombination ist sinnvoll, da das Skillstraining die notwendigen technischen Fertigkeiten für komplexe Pflegesituationen schafft, während das Simulationstraining die Anwendung dieser Fertigkeiten unter realistischen, stressigen Bedingungen und mit Fokus auf Teamarbeit ermöglicht.

Welches Beispiel wird zur Integration verwendet?

Zur Veranschaulichung der Integration wird das Szenario einer Blutzuckermessung bei einem blutzuckerentgleisten Patienten sowie die anschließende strukturierte Informationsübergabe an einen Arzt unter Verwendung des SBAR-Schemas gewählt.

Final del extracto de 33 páginas  - subir

Detalles

Título
Skillstraining und Simulationstraining in der generalistischen Pflegeausbildung. Methoden zur Entwicklung pflegerischer Handlungskompetenz
Universidad
Fresenius University of Applied Sciences Idstein
Calificación
1,8
Autor
Anonym (Autor)
Año de publicación
2024
Páginas
33
No. de catálogo
V1502400
ISBN (Ebook)
9783389107355
ISBN (Libro)
9783389107362
Idioma
Alemán
Etiqueta
Simulation Skills Skillslab Simulationstraining Skillstraining Dritter Lernort Pflegeausbildung Pflegepädagogik
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Anonym (Autor), 2024, Skillstraining und Simulationstraining in der generalistischen Pflegeausbildung. Methoden zur Entwicklung pflegerischer Handlungskompetenz, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1502400
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