Internationale Business Etikette

Wichtige Spielregeln für das internationale Parkett der Wirtschaft


Seminararbeit, 2007
39 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 EINLEITUNG

2 GRUNDLAGEN DER ETIKETTE
2.1 Bedeutung des Wortes „Etikette“
2.2 Stellenwert der Business Etikette

3 AUSWIRKUNG DER GLOBALISIERUNG AUF DIE BUSINESS ETIKETTE

4 ANDERE LANDER - ANDERE SITTEN
4.1 Europa
4.1.1 Schweden
4.1.2 Westeuropa
4.1.2.1 GroRbritannien
4.1.2.2 Frankreich
4.1.3 Osteuropa
4.1.3.1 Polen
4.1.3.2 Russland
4.1.4 Sudeuropa
4.1.4.1 Italien
4.1.4.2 Spanien
4.1.5 Turkei
4.2 Amerika
4.2.1 USA
4.2.2 Brasilien
4.3 Asien
4.3.1 China
4.3.2 Japan

5 SCHLUSSFOLGERUNG
5.1 Kritische Wurdigung
5.2 Fazit

6 LITERATURVERZEICHNIS
Literatur
Internet

1 Einleitung

Auf der ganzen Welt gibt es Regeln und Gesetze, die von Land zu Land unterschiedlich sind. Das gilt fur das private Leben als auch fur das geschaftliche Leben. Gerade im Business-Bereich ist die Etikette fur eine erfolgreiche, berufliche Laufbahn von grower Bedeutung. Jedes Land hat seine eigene Kultur und eigenen Brauche, die Einfluss auf die geschriebenen und ungeschriebenen Regeln des Miteinanders ausuben. Hierbei gibt es schon regionale Unterschiede der Benimmregeln in einem Land. Die Globalisierung ist heute allgegenwartig und der internationale Wettbewerb wachst standig. Die Business Etikette gewinnt durch die Globalisierung immer mehr an Bedeutung. Heutzutage hat das Beherrschen der Business Etikette hochste Prioritat um das Image eines Unternehmens zu starken. Die Unternehmen mussen sich mit den Menschen aus unterschiedlichen Kulturen und ihren Verhaltensnormen vertraut machen, um somit Hoflichkeit und korrektes Auftreten des Unternehmens im Ausland sicherzustellen.

Vor diesem Hintergrund wird es als notwendig angesehen, sich besonders mit dem Thema der Business Etikette im Ausland auseinander zu setzen. Es stellt sich die Frage, ob die Business Etikette im Ausland wirklich so einen hohen Stellenwert hat, wie ihr nachgesagt wird, und ob es in jedem Land unterschiedliche Verhaltensnormen und Regeln gibt.

In der Hausarbeit werden am Anfang die Grundlagen der Etikette erlautert. Hierbei wird zuerst auf die Bedeutung des Wortes Etikette eingegangen, gefolgt von dem Stellenwert der Business Etikette und den Auswirkungen der Globalisierung auf diese. In dem Abschnitt „Andere Lander-andere Sitten“ werden die Verhaltensweisen in einigen Landern erarbeitet. Diese sind nach ihrer Region bzw. nach ihrem Kontinent eingeteilt. In der anschlieRenden kritischen Wurdigung werden die unterschiedlichen Verhaltensregeln und Normen der Lander kritisch analysiert. AbschlieRend erfolgt eine Zusammenfassung der erarbeiteten Etikette.

2 Grundlagen der Etikette

2.1 Bedeutung des Wortes „Etikette“

In Lexika wird der Begriff Etikette als die „Gesamtheit der (offiziellen) gesellschaftlichen Umgangsformen[1] definiert. Etikette beschreibt also, in welcher Art und Weise Menschen miteinander umgehen. Das Verhalten der Menschen untereinander, vor allen Dingen in der Offentlichkeit, sollte mit Respekt vonstatten gehen. Im GroRen und Ganzen gilt es mit anderen Menschen so umzugehen, wie man es selber auch von den anderen erwartet. „Das Wort Etikette stammt aus dem altfranzosischen. Hier ist die Bedeutung von 'estiquier' Zaunpfahl.[2] Deshalb sollte die Etikette als Schutz vor Grenzverletzungen betrachtet werden.[3]

2.2 Stellenwert der Business Etikette

Wer die wichtigen Regeln der Business Etikette beherrscht, hat einen erheblichen Vorteil im Arbeitsleben, deshalb sollten diese Regeln gelaufig sein. Auch wenn man nur unbewusst etwas falsch macht, entschieden wird innerhalb von wenigen Sekunden uber Sympathie und Antipathie, uber den Erfolg oder Misserfolg der Verhandlung oder der Person.

Etikette, und besonders die Business Etikette, heiRt, dass man sich von der besten Seite prasentieren sollte. Etikette bedeutet aber nicht nur sich selbst von der besten Seite zu zeigen, sondern auch den Anderen mit Respekt zu behandeln. Dadurch gibt man dem Gegenuber die Moglichkeit sein Gesicht zu wahren und auch kritische Vorschlage zu auRern. Ohne Etikette ware ein Gesprach gar nicht moglich, weil man seinen Gesprachspartner wahrscheinlich oft vor den Kopf stoRen wurde und der andere dann nicht mehr konstruktiv mit einem arbeiten konnte.[4]

3 Auswirkung der Globalisierung auf die Business Etikette

Die Globalisierung offnet die Moglichkeit des weltweiten Handels. Durch die Aufhebung von Handelsbarrieren sind Unternehmen heutzutage nicht langer durch nationalen Grenzen eingeschrankt. Auch viele deutsche Unternehmen exportieren ihre Guter weltweit. Die Volkswirtschaft der Bundesrepublik exportierte in den letzten Jahren so viele Warenwerte wie kein anderes Land. An einem Beispiel sieht man, dass die deutschen Einfuhr- und Ausfuhrwerte von und nach Russland sich von 2004 bis 2006 nahezu verdoppelt haben, auf knapp 40 Milliarden Euro.[5] Es ist offensichtlich, dass der Exporthandel eine groRe Bedeutung an dem wirtschaftlichen Erfolg in Deutschland tragt. Der Erfolg von Unternehmen hangt von der Weltoffenheit und dem richtigen Verhalten gegenuber unterschiedlichen Kulturen ab. Nicht in jedem Land herrschen die gleichen Umgangs- und Benimmregeln. Durch den Wandel zum globalen Handel wird es immer wichtiger fur Unternehmen sich mit ihrem auslandischen Geschaftspartner auseinander zu setzen.

4 Andere Lander - andere Sitten

In unterschiedlichen Landern und Kulturen herrschen auch verschiedene Verhaltensweisen. Es gibt eine Vielzahl verschiedener Kulturraume und damit auch kulturelle Differenzen. Tritt ein Mensch aus seinem unmittelbaren Kulturkreis heraus, werden ihm die kulturellen Unterschiede direkt vor Augen gefuhrt. Kulturen entwickeln sich im Laufe der Jahre standig weiter. Sie entstehen durch alte Normen und Werte aber auch durch Sprache, Religion und Kunst. Manchmal empfindet der Reisende diese Kulturunterschiede, als ob zwei Welten aufeinander prallen. Hier kann es auch bei den Menschen aus den verschiedenen Kulturen zu Spannungen und Konflikten kommen. Es gilt diese Differenzen zu uberwinden. Deshalb ist es sehr wichtig, mit Toleranz und gegenseitigem Verstandnis miteinander umzugehen. Nur so kann aus diesen Konflikten eine Bereicherung aus der Begegnung zwischen verschiedenen Kulturen entstehen.[6]

In der Arbeit werden die wichtigsten Handelspartner Deutschlands in Europa, Amerika und Asien vorgestellt in Bezug auf die Punktlichkeit, die BegruRung, den Smalltalk, und die Tischmanieren bzw. das Geschaftsessen des jeweiligen Landes.

4.1 Europa

Europa erstreckt sich uber die kalten nordlichen Lander von Norwegen und Schweden bis hin zu den warmen mediterranen Landern Italien und Griechenland.

Bei der Betrachtung unserer Nachbarlander erkennt man schon eine Vielzahl an unterschiedlichen Verhaltensnormen. Der Grund dafur ist, dass man mehr Details uber Lander wahrnimmt, die in naherer Umgebung liegen. Bei Geschaften mit Nachbarlandern gilt bei den Verhaltensregeln, dass man seinen Nachbarn und seine Verhaltensnormen kennen sollte.[7]

4.1.1 Schweden

Die Schweden besitzen hoch ausgebildete Arbeitskrafte, eine ausgezeichnete Infrastruktur und eine exportorientierte Wirtschaft, welche dem Land ein sehr hohes MaR an Attraktivitat fur Investitionen aus dem Ausland verleihen. Die Schweden planen sorgfaltig, gestalten ihre Arbeit effizient und erscheinen punktlich zu Terminen. Kommt es zu Verspatungen, sollte man seinen Geschaftspartner telefonisch verstandigen, da sonst das Gesprachsklima Schaden nehmen wurde. Handeschutteln und Augenkontakt sowie die BegruRung eines jeden Einzelnen Kollegen mit dem Handschlag gehoren in Schweden dazu. Unublich ist dabei mit einem Kuss oder einer Umarmung begruRt zu werden. Man sollte ihnen korperlich nicht zu nahe kommen. Bei der Anrede stellen sie sich mit ihrem Vornamen vor. Sich selbst oder seine Kollegen vorzustellen, ist fur die Schweden gleichbedeutend.

Es ist egal, welchen Rang man im Unternehmen besitzt, jeder wird mit Vornamen angesprochen. Das Duzen gehort zur Normalitat im schwedischen Geschaftsleben. Der Verhandlungsstil gilt in Schweden als sehr sachlich. Der Smalltalk zum Kennenlernen und Auflockern ist besonders wichtig. Als Themen konnten dienen Kunst, Urlaub, Ferien, Sport, FuRball, Musik, Philosophie, das Leben im Freien und die Natur. Man sollte im Gesprach forsches und gezieltes Verhalten an den Tag legen.

Schweden bevorzugen eine direkte Art und kommen in Verhandlungen schnell zum Punkt. Im Allgemeinen reden sie nur soviel wie notig. Sie benutzen keine zwei Worte, wo eines genugt. Hier konnte es zu Problemen zum Beispiel mit Franzosen kommen, die sehr redselig sind und auf viel Smalltalk Wert legen. Sie gelten als groRzugige Gastgeber und diskutieren auch gerne jedes Anliegen bis ins Detail bei einem Geschaftsessen.

Schweden strahlen Ruhe und Bescheidenheit aus, sind geduldig mit sich selbst und anderen gegenuber. Dies wird bei Geschaftsfreunden als wohltuend empfunden und nicht als Distanz zwischen den beiden Parteien. Sie arbeiten hart und nehmen ihre Arbeit sehr ernst. Freitagnachmittage sollte man fur Geschaftliches vermeiden. Die besten Geschaftsergebnisse erreicht man als Nichtschwede, wenn man ihnen viel Verstandnis entgegenbringt, ein uberzeugendes Erscheinungsbild vermittelt und sich lange und ausgiebig berat.

Das Trennen zwischen Personlichem und Privatem fallt den Schweden nicht leicht. In Schweden wird das Datum ruckwarts geschrieben.

Der 1. Dezember 2007 wird zum Beispiel 071201 geschrieben.[8] Fur Geschaftspartner ist dies ein sehr wichtiger Aspekt, nicht das man zum falschen Termin zu einer Verhandlung erscheint.

4.1.2 Westeuropa

Der Westeuropaische Teil setzt sich aus Frankreich, den Benelux Staaten (Belgien, Niederlande, Luxemburg), GroRbritannien, Nordirland und Irland zusammen. Geographisch gesehen gelten die britischen Inseln als Nordwesteuropa, wogegen die Benelux-Lander und Frankreich auch zu Mitteleuropa gerechnet werden. Die Region Westeuropas erstreckt sich uber die franzosische Mittelmeerkuste bis zu den britischen Inseln. Die aufgefuhrten Lander sind ausnahmslos Mitglieder der Europaischen Union.[9]

4.1.2.1 Groftbritannien

Nach Uhl und Uhl-Vetter (2007) gibt es kein Land in Europa, das so auRergewohnlich zahlreiche Verhaltensformen und Regeln kennt wie GroRbritannien.[10] Der Grund dafur ist, dass auf der Insel Englander, Schotten und Waliser leben, genannt werden sie „Briten“. Einen Schotten sollte man nie als Englander bezeichnen.[11] Die Punktlichkeit nehmen die Briten sehr ernst, und sie sollte stets eingehalten werden. Die Geschaftstermine sollte man nicht auf Montagvormittag sowie auf Freitagnachmittag und vor 9 Uhr legen. Ist man als Geschaftsmann privat eingeladen, sollte man hingegen lieber etwas spater erscheinen. Als kleine Aufmerksamkeit werden Blumen verschickt, welche bereits am Morgen der Einladung zugesandt werden. Auf weiRe Lilien sollte man dabei verzichten, da sie ein Symbol bei Traueranlassen sind.

Bei der BegruRung des Geschaftspartners ist das Handeschutteln nur beim erstmaligen Kennenlernen von Bedeutung, wobei beide Parteien ihre Hande ausstrecken. Im Berufsalltag wird das Handeschutteln jedoch nicht benutzt. Reist man als auslandischer Geschaftspartner nach GroRbritannien, so wird einem die Hand vom ranghochsten britischen Gastgeber entgegengestreckt. Hierbei sollte der Handedruck diskret fest ausfallen. Jemanden zur BegruRung zu kussen gilt als absolutes Tabu. Umarmungen hingegen gibt es nur unter sehr gut befreundeten Geschaftspartnern, bei Mannern gibt es das jedoch nicht. Briten mogen ein lockeres Aufwarmgesprach vor der eigentlichen Verhandlung.[12] „Small talk is not small at all!”[13] Briten ist es sehr wichtig, vor dem Geschaft mehr uber ihren Gegenuber zu erfahren. Zu den haufigsten Themen eines Smalltalks gehoren Aktienkurse, Cricket, Pferderennen, Golf, FuRball und das Wetter. Fragen nach dem Privatleben der Briten sollten mit groRter Diskretion erfolgen. Der Humor wird bei den Briten groR geschrieben und macht auch vor den Geschaftspartnern keinen Halt. Man sollte dem britischen Humor aufgeschlossen gegenuberstehen. Das ..Understatement1' beherrschen die selbstsicheren Briten, indem sie gerne ihr Licht unter den Scheffel stellen, um im nachsten Atemzug mit einer brillanten Idee zu glanzen. Diese Art des ..Understatements1' ist eine gute Moglichkeit, fur Geschaftspartner bei den Briten zu punkten.

Geschaftsessen werden haufig dafur genutzt, Beziehungen zu einem Geschaftspartner zu knupfen. Im Vergleich ubernimmt bei Geschaftsverhandlungen das Businesslunch eine wichtigere Rolle als das Abendessen. Zum Hauptthema der Verhandlung sollte man erstmalig beim zweiten Gang zu sprechen kommen. In GroRbritannien gehort es zur Normalitat Privates mit Geschaftlichem zu verbinden. Ein Geschaftsfruhstuck, ein Mittagessen und die abendlichen Besuche in einem Pub sind fur sie gelaufig. Die Briten fassen ihre Glaser am Kelch an. Beim AufspieRen ihres Essens drehen sie ihre Gabel, um sie dann mit dem Rucken zum Mund zu fuhren.

Als Geschaftspartner sollte man Hoflichkeiten wie „please“, „thank you“ oder „excuse me“ nicht zu oft benutzen. Die britische Gesellschaft legt sehr viel Wert auf gute Umgangsformen. Das Wort „Nein“ sollte man vermeiden und lieber nett umschreiben. GroRbritannien ist ein sehr traditionsreiches Land, welches bezuglich seiner Business Etikette und seiner Umgangsformen als sehr formell angesehen wird.[14]

4.1.2.2 Frankreich

„Frankreich ist das flachenmaRig groRte Land in Westeuropa, was bedeutet, dass das Verhalten der Franzosen eine Kombination aus lateinischen und nordeuropaischen Verhaltensweisen ist.“[15] Das Verhalten der Franzosen erscheint das ein oder andere Mal als widerspruchlich. Sie denken rational analytisch und im gleichen Zuge auf der emotionalen und leidenschaftlichen Ebene. Die franzosische Kultur ist durch ihre hierarchische Ordnung gepragt.

Als auslandischer Geschaftspartner sollte man punktlich erscheinen. Die Franzosen hingegen besitzen ein anderes Zeitverstandnis.

[...]


[1] www.fremdwort.de, Stand: 03.12.2007.

[2] Kuhlmann, Anne/Zelms, Regina: Der Verkaufer-Knigge. Wiesbaden: Gabler Verlag, 2000, Seite 12.

[3] Vgl.: Kuhlmann/Zelms: Der Verkaufer- Knigge, a.a.O., Seite 12.

[4] Vgl.: Ruhleder, Brigitte: Umgangsformen im Beruf; Etikette, Takt und Ton. Offenbach: GABAL Verlag GmbH, 2001, Seite 23.

[5] Vgl.: Uhl, Gerhard/Uhl-Vetter, Elke: Business Etikette in Europa. 2., uberarbeitete und erweiterte Auflage. Wiesbaden: Gabler Verlag, 2007, Seite 5.

[6] Vgl.:

http://www.studienstiftung.ch/d/data/262/06_05_12%20_Culture_Matters_von_D%E4n iken.pdf, Stand: 15.12.2007.

[7] Vgl.: Wrede-Grischkat, Rosemarie: Manieren und Karriere. 5., uberarbeitete Auflage. Wiesbaden: Gabler Verlag, 2006, Seite 224.

[8] Vgl.: Uhl: Business Etikette in Europa, a.a.O., Seite 197.

[9] Vgl.: http://wikitravel.org/de/Hauptseite, Stand: 15.12.2007.

[10] Vgl.: Uhl: Business Etikette in Europa, a.a.O., Seite 38.

[11] Vgl.: http://www.stil.de/knigge-tipps/index.php3?id=1447&archiv=1&rubrik=1, Stand: 15.12.2007.

[12] Vgl.: Uhl: Business Etikette in Europa, a.a.O., Seite 38 ff.

[13] http://eu-community.daad.de/ci_uk_ik.0.html, Stand: 01.12.2007.

[14] Vgl.: Uhl: Business Etikette in Europa, a.a.O., Seite 38 ff.

[15] Uhl: Business Etikette in Europa, a.a.O., Seite 10.

Ende der Leseprobe aus 39 Seiten

Details

Titel
Internationale Business Etikette
Untertitel
Wichtige Spielregeln für das internationale Parkett der Wirtschaft
Hochschule
Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven; Standort Emden
Note
1,3
Autor
Jahr
2007
Seiten
39
Katalognummer
V150343
ISBN (eBook)
9783640618286
Dateigröße
489 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Internationale, Business, Etikette, Wichtige, Spielregeln, Parkett, Wirtschaft
Arbeit zitieren
B.A. Miriam Schön (Autor), 2007, Internationale Business Etikette, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/150343

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