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Die industrielle Revolution. Das Ender der alten Zeit-Aufbruch in die Moderne

Título: Die industrielle Revolution. Das Ender der alten Zeit-Aufbruch in die Moderne

Trabajo Escrito , 2012 , 16 Páginas , Calificación: 1,7

Autor:in: Stephan-Magnus Marquis (Autor)

Economía de las empresas - Historia económica y social
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Aus den Begriffsbestimmungen lassen sich die wesentlichen Merkmale der industriellen Revolution ableiten.
Am Anfang wurde Europas Gesellschaft durch eine jahrhundertalte Agrargesellschaft geprägt. Durch die industrielle Revolution wurde dieses Bild verändert. Die Veränderung begann um 1770. Die medizinische Versorgung wurde jener Zeit durch Krankheiten geprägt und beeinflusste auch die Industrien. Durch eine verbesserte medizinische Versorgung wurde ein massiver Anstieg der Bevölkerung festgestellt. Dies führte dazu, dass genügend Arbeitskräfte als Arbeit zur Verfügung standen. Für die Fabrikinhaber bedeutete dies, dass sie den Mitarbeitern weniger Lohn zahlen konnten. Hohe Kapitalreserven aus Gewinnen im Kolonialhandel finanzierten die Industrie. Durch die veränderten Strukturen in der Landwirtschaft waren bisherige Kleinbauern freigesetzt und fanden als Lohnarbeiter in den Städten Beschäftigung, gleichzeitig gelang es durch neue Anbaumethoden den Lebensmittelbedarf der gestiegenen Bevölkerung weitgehend zu decken. Weiterhin führte dieser Umstand langfristig zu mehr Wohlstand. Nahrungsmittel, Medikamente, Heizmaterialen und Kleidung standen nun in besserer Qualität und günstiger zur Verfügung. Der Preis war zunächst relativ hoch. Die Massenarmut blieb. Viele Städte waren völlig übervölkert und verwandelten sich in Slums da es soziale Absicherungen, wie wir es heute kennen nicht gab. Soziale Bedingungen und Gerechtigkeit entwickelten sich nur sehr langsam.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1 Merkmale

2. Die vorindustrielle Gesellschaft

2.1 Die Gesellschaftsordnung

2.2 Lebensweise und Arbeitsmethoden

2.3 Soziales Umfeld

3. Ursachen, Auswirkungen und solziale Folgen

3.1 Ursachen – ein vielfältiger Wandel

3.2 Wirtschaftliche Auswirkungen auf das Produktionssystem

3.3 Soziale Folgen

4. Schlussbetrachtung, Fazit, Ausblick

Zielsetzung & Themen der Arbeit

Diese Arbeit befasst sich mit der historischen Transformation von der vorindustriellen Agrargesellschaft hin zum industriellen Zeitalter, wobei der Fokus insbesondere auf der Vorreiterrolle Englands und der späteren Entwicklung in Deutschland liegt. Das primäre Ziel ist es, die sozioökonomischen Ursachen, die grundlegenden technologischen Veränderungen sowie die tiefgreifenden Auswirkungen auf die Arbeitswelt und das Leben der Bevölkerung zu analysieren.

  • Ursachen und Voraussetzungen der industriellen Entwicklung (Industrie 1.0)
  • Strukturen der vorindustriellen Gesellschaft und Arbeitsweisen
  • Wirtschaftlicher Wandel und Auswirkungen auf Produktionssysteme
  • Soziale Bedingungen und die Entstehung der Arbeiterfrage
  • Historische Einordnung der Technisierung von der Dampfmaschine bis Industrie 4.0

Auszug aus dem Buch

1. Einleitung

"Von F. Engels geprägter Begriff, (.....) der seine heutige Bedeutung zur Kennzeichnung der Phase beschleunigter technolog., Ökonom. und sozialer Veränderungen gewann, die in der 2. Hälfte des 18. Jh. in Großbritannien, später in den meisten europ. Staaten, in Nordamerika und Japan einsetzte.. (...) Zu ihren vielfältigen Voraussetzungen gehören: techn. Erneuerung des Produktionsapparats, gesteigerte Akkumulation liquiden Kapitals, steigendes Arbeitsangebot. Weitere Ursachen sind die der i.R. vorausgehende und zum Teil parallel verlaufende agrarische Revolution und die Bevölkerungsvermehrung."

England ist maßgeblich an der Entstehung der Industriellen Revolution beteiligt. Damit verstanden wird warum dieses Land als Ausgangspunkt der Industrie 1.0 gilt, ist eine Vielzahl von Faktoren zu nennen. Im Vergleich zu den übrigen Euro- Ländern, sowie den USA und Japan, war England in seiner Entwicklung weit voraus. In den übrigen Staaten waren diese Entwicklungsschritte erst im 19. Jahrhundert vorzufinden. Anzusprechen sind hier politische-, und wirtschaftliche- Einflussgrößen, aber auch das Thema der Wissenschaft und Technik sind anzusprechen. Als Oberbegriff ist z.B. die Erfindung bzw. die Verbesserung der Dampfmaschine durch James Watt im Jahr 1765 zu nennen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Dieses Kapitel definiert den Begriff der Industriellen Revolution und erläutert die technologischen sowie wirtschaftlichen Voraussetzungen, die zur Entstehung der Industrie 1.0 führten.

2. Die vorindustrielle Gesellschaft: Hier werden die ständisch-agrarischen Strukturen des 18. Jahrhunderts beschrieben, die durch Traditionen und eine handwerkliche Produktion geprägt waren.

3. Ursachen, Auswirkungen und solziale Folgen: Dieses Kapitel analysiert die Faktoren des Wandels sowie die direkten ökonomischen Konsequenzen für Produktionssysteme und die daraus resultierenden massiven sozialen Probleme für die arbeitende Bevölkerung.

4. Schlussbetrachtung, Fazit, Ausblick: Der abschließende Teil fasst die Errungenschaften der Industrialisierung zusammen, wirft einen Blick auf die soziale Entwicklung und stellt kritische Fragen zum zukünftigen Umgang mit Natur und Umwelt.

Schlüsselwörter

Industrielle Revolution, Agrargesellschaft, England, Dampfmaschine, Produktionssystem, soziale Folgen, Arbeiterfrage, Kapitalismus, Industrialisierung, Arbeitsproduktivität, Technischer Fortschritt, Lebensbedingungen, Industrie 4.0

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht den historischen Wandel von der vorindustriellen zur industriellen Gesellschaft, beginnend im 18. Jahrhundert.

Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Zu den Schwerpunkten zählen die Voraussetzungen für die Industrialisierung, die Veränderungen der Produktionsmethoden sowie die sozialen Auswirkungen auf die Arbeiterschaft.

Welches Ziel verfolgt die Arbeit?

Das Ziel ist es, die Faktoren aufzuzeigen, die England zum Vorreiter der industriellen Entwicklung machten und wie dieser Prozess die Gesellschaft nachhaltig veränderte.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine historisch-analytische Arbeit, die auf Literaturrecherche und der Auswertung sozioökonomischer Daten basiert.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Analyse der vorindustriellen Lebensweise, die Ursachen des industriellen Aufbruchs und die Vergleiche zwischen Handwerk, Verlagssystem und Industrie.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit ist geprägt durch Begriffe wie Industrielle Revolution, Arbeitsbedingungen, kapitalistische Wirtschaftsformen und soziokultureller Wandel.

Warum wird England als Ursprung der Industrialisierung hervorgehoben?

Laut Text verfügte England früher über die notwendigen Voraussetzungen wie Kapitalreserven, Rohstoffe und eine umgestaltete Agrarstruktur, die in anderen Ländern erst später vorlagen.

Wie unterschied sich das Verlagssystem vom Handwerk?

Das Verlagssystem stellte eine Mittelstellung dar, bei der Heimarbeiter mit Rohstoffen versorgt wurden, was bereits eine Aufsplitterung der Fertigungsschritte und eine stärkere Abhängigkeit vom Auftraggeber beinhaltete.

Welche sozialen Folgen brachte die Industrialisierung mit sich?

Die Industrialisierung führte zunächst zu Massenarmut, katastrophalen Wohnbedingungen in übervölkerten Städten und gefährlichen Arbeitsbedingungen, was erst ab 1870 durch soziale Reformen und Gewerkschaften schrittweise gebessert wurde.

Final del extracto de 16 páginas  - subir

Detalles

Título
Die industrielle Revolution. Das Ender der alten Zeit-Aufbruch in die Moderne
Curso
BWL
Calificación
1,7
Autor
Stephan-Magnus Marquis (Autor)
Año de publicación
2012
Páginas
16
No. de catálogo
V1504485
ISBN (PDF)
9783389068830
Idioma
Alemán
Etiqueta
Industrielle Revolution Moderne Zeit Geschichte
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Stephan-Magnus Marquis (Autor), 2012, Die industrielle Revolution. Das Ender der alten Zeit-Aufbruch in die Moderne, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1504485
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