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I. Meyer-Dietrich, Immer das Blaue vom Himmel - D. Seiffert, Verlier nicht dein Gesicht - Ein Vergleich zweier Jugendbücher zum Thema Alkoholismus

Title: I. Meyer-Dietrich, Immer das Blaue vom Himmel  - D. Seiffert, Verlier nicht dein Gesicht  - Ein Vergleich zweier Jugendbücher zum Thema Alkoholismus

Examination Thesis , 2003 , 257 Pages , Grade: 1,3

Autor:in: Bettina Visse (Author)

Didactics for the subject German - Pedagogy, Linguistics
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Summary Excerpt Details

[...] Alkohol ist aus unserer heutigen Gesellschaft nicht mehr weg zu denken. Er ist
fest integriert in unseren Lebensablauf, in vielen Lebenssituationen und Anlässen
allgegenwärtig und somit häufig sozial erwünscht. Die wenigen Menschen, die
sich aus Überzeugung dem Alkohol enthalten, gelten oftmals als Außenseiter.
So ist Alkohol z. B. fest verankert in allen denkbaren Festlichkeiten, wie
Geburtstagen oder Hochzeiten, wird von der Wiege bis zur Bahre, bei Siegen und
bei Niederlagen oder einfach nur so konsumiert und dient somit nicht nur als
Genuss-, sondern auch als Kommunikations- oder Entspannungsmittel. Sogar in
kirchlichen Ritualen lässt sich der Alkohol als Symbol für das „Blut Christi“
wiederfinden. Aber auch in den Medien wird der Genuss von Alkohol gezeigt. Sei
es in Fernsehfilmen, im Radio oder in der Werbung, die sehr einfühlsam auf
menschliche Emotionen, Bedürfnisse und Sehnsüchte abzielen. Er wird dauerhaft
mit wunderschönen und erlebniswerten Situationen in Verbindung gebracht. Und
auch in der Medizin stellt Alkohol einen wichtigen Bestandteil dar. So ist er in
zahlreichen Medikamenten und anderen Mitteln vorhanden und trägt zur
Genesung und Heilung zahlreicher Patienten bei.
Demzufolge kann man eigentlich nichts gegen diesen Stoff einwenden, solange
man ihn genießt und ihn in medizinischen Bereichen einsetzt und ihn nicht für
anderweitige Zwecke benutzt.
Alkohol wird jedoch auch immer wieder missbraucht, wie man es den oben
aufgeführten Textausschnitten entnehmen kann. Und immer wieder wird der
Alkohol nicht nur von Erwachsenen, sondern auch von Jugendlichen übermäßig
konsumiert. Er dient als ‚Allheilmittel’ für so manche Nöte und Sorgen und
verleiht insbesondere Jugendlichen ein Stück Erwachsensein, sowie ‚Coolness’
und häufig auch Akzeptanz in der Clique. Während der Konsum der legalen
Droge Alkohol in unserem Kulturkreis als normal angesehen wird, gilt dessen
Missbrauch hingegen und die daraus häufig zwangsläufig folgende Abhängigkeit
als unnormal und sozial unerwünscht.
Jedoch gehört Sucht und Abhängigkeit, genauso wie Hunger, Durst, Liebe und
Leidenschaft zum Leben hinzu. Dies belegen die hohen Zahlen von
Drogenabhängigen. Sucht impliziert somit auch immer eine gewisse Art von
Sehnsucht. Die zahlreichen wesentlichen Sehnsüchte und Bedürfnisse, die
Menschen verspüren und die sich, wenn sie nicht erfüllt werden, in unangenehmer
Weise zeigen, haben eine verschiedenartige Ausbildung unterschiedlichster Symptome zur Folge. [...]

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Alkohol – eine Gesellschaftsdroge

2.1 Die geschichtliche Entwicklung des Alkoholismus

2.2 Was ist Alkohol? – Die Substanz

2.3 Welche Wirkung hat Alkohol?

2.4 Risiken und Folgen

2.4.1 Akute Folgen und Risiken

2.4.2 Langfristige Folgen und Risiken

2.5 Was versteht man unter „Co- Abhängigkeit“?

2.6 Um die Kindheit betrogen? – Kinder aus alkoholbelasteten Familien

2.6.1 Die Situation der Familie

2.6.2 Reaktion der Kinder in einer alkoholbelasteten Familie

2.6.3 Auswirkungen und Folgen auf die Entwicklung der Kinder

2.6.3.1 Alkoholembryopathie

2.6.3.2 Resultierende Folgen und Auswirkungen eines alkoholkranken Elternteils auf die Kinder

2.6.3.3 Mögliche Interventions- und Therapieschritte

2.7 Sucht und Abhängigkeit – Was ist das?

2.7.1 Stoffungebundene Sucht

2.7.2 Stoffgebundene Sucht

2.8 Genuss oder Missbrauch? - Wann beginnt Sucht und wie äußert sie sich?

2.9 Phasen und Stadien der Alkoholsucht

2.10 Formen und Typen der Alkoholsucht

2.11 Warum? – Gründe für den Griff zur Droge Alkohol

2.12 Alkohol und Gesellschaft

2.13 Behandlung und Therapie

2.14 Die Zeit danach

2.15 Rückfall

2.16 Jugend und Alkohol

2.17 Wie kann man der Alkoholabhängigkeit vorbeugen? – Präventionsmaßnahmen

2.17.1 Die vier Säulen der nationalen Drogenpolitik

2.17.2 Prävention im familiären und sozialen Umfeld

2.17.3 Prävention mit Hilfe von Kinder- und Jugendliteratur

2.17.3.1 Realistische Kinder- und Jugendliteratur

2.17.3.2 Problemorientierte Kinder- und Jugendliteratur

3 „Immer das Blaue vom Himmel“ von Inge Meyer- Dietrich

3.1 Angaben zum Buch und zur Autorin

3.2 Inhaltsangabe

3.3 Inhaltliche Analyse

3.3.1 Zur Person Walter

3.3.2 Familiensituation und soziales Umfeld

3.3.3 Warum greift Walter zum Alkohol? - Entsprechen die Gründe für den Griff zur Droge den wissenschaftlichen Erkenntnissen?

3.3.4 Werden Ebenen der Sucht klar herausgestellt?

3.3.5 Einordnung des Betroffenen in die Phasen der Sucht

3.3.6 Entspricht Walter einem bestimmten Alkoholiker- Typ?

3.3.7 Welche Risiken und Folgen werden thematisiert?

3.3.8 Wird das Thema Co- Abhängigkeit angesprochen?

3.3.9 Kommen Lösungsmöglichkeiten zum Ausdruck?

3.3.10 Was geschieht nach der Therapie? – Die Zeit danach

3.3.11 Entsprechen die Umstände des Rückfalls den wissenschaftlichen Erkenntnissen?

3.3.12 Zur Person Matthias

3.3.13 Familiensituation

3.3.14 Soziales Umfeld

3.3.15 Wie reagiert Matthias auf die Familiensituation und die Alkoholkrankheit seines Vaters? – Nimmt er ein bestimmtes Rollenverhalten an?

3.3.16 Um die Kindheit betrogen? - Zeigen sich bei Matthias bereits Auswirkungen?

3.3.17 Werden mögliche Interventions- oder Therapieschritte deutlich?

3.3.18 Kommen präventive Maßnahmen zum Ausdruck?

3.3.19 Findet die gesellschaftliche Problematik im Hinblick auf den Alkoholismus Erwähnung?

3.4 Stilanalyse

3.4.1 Äußere Aufmachung

3.4.2 Struktur und Aufbau des Buches

3.4.2.1 Handlungsverlauf

3.4.2.2 Spannungsverlauf

3.4.2.3 Vielfalt der Handlungsstränge

3.4.2.4 Erzähl- und Wahrnehmungsperspektive

3.4.2.5 Verhältnis von Unterhaltsamkeit, Spannung und Sachinformation

3.4.3 Sprache/ästhetische Elemente

3.4.4 AdressatInnenbezug – Rezeptionsanalyse

3.4.5 Didaktisch- methodische Überlegungen

4 „Verlier nicht dein Gesicht“ von Dietrich Seiffert

4.1 Angaben zum Buch und zum Autor

4.2 Inhaltsangabe

4.3 Inhaltliche Analyse

4.3.1 Zur Person Felix

4.3.2 Familiensituation und soziales Umfeld

4.3.3 Warum greift Felix zum Alkohol? – Entsprechen die Gründe für den Griff zum Alkohol den wissenschaftlichen Erkenntnissen?

4.3.4 Werden Ebenen der Sucht klar herausgestellt?

4.3.5 Einordnung des Betroffenen in die Phasen der Sucht

4.3.6 Entspricht Felix einem bestimmten Alkoholiker - Typ?

4.3.7 Welche Risiken und Folgen werden thematisiert?

4.3.8 Wird das Thema Co- Abhängigkeit angesprochen?

4.3.9 Kommen Lösungsmöglichkeiten zum Ausdruck?

4.3.10 Was geschieht nach der Therapie? – Die Zeit danach

4.3.11 Entsprechen die Umstände des Rückfalls den wissenschaftlichen Erkenntnissen?

4.3.12 Zur Person Mike

4.3.13 Familiensituation und soziales Umfeld

4.3.14 Wie reagiert Mike auf die Familiensituation und die Alkoholprobleme seiner Eltern? - Nimmt er ein bestimmtes Rollenverhalten an?

4.3.15 Warum greift Mike zum Alkohol? Entsprechen die Gründe für den Griff zum Alkohol den wissenschaftlichen Erkenntnissen?

4.3.16 Werden Ebenen der Sucht klar herausgestellt?

4.3.17 Einordnung des Betroffenen in die Phasen der Sucht

4.3.18 Entspricht Mike einem bestimmten Alkoholiker- Typ?

4.3.19 Welche Risiken und Folgen werden thematisiert?

4.3.20 Wird das Thema Co - Abhängigkeit angesprochen?

4.3.21 Kommen Lösungsmöglichkeiten zum Ausdruck?

4.3.22 Kommen präventive Maßnahmen zum Ausdruck?

4.3.23 Findet die gesellschaftliche Problematik im Hinblick auf den Alkoholismus Erwähnung?

4.4 Stilanalyse

4.4.1 Äußere Aufmachung

4.4.2 Struktur und Aufbau des Buches

4.4.2.1 Handlungsverlauf

4.4.2.2 Spannungsverlauf

4.4.2.3 Vielfalt der Handlungsstränge

4.4.2.4 Erzähl- und Wahrnehmungsperspektive

4.4.2.5 Verhältnis von Unterhaltsamkeit, Spannung und Sachinformation

4.4.3 Sprache / ästhetische Elemente

4.4.4 AdressatInnenbezug

4.4.5 Didaktisch- methodische Überlegungen

5 Vergleich

5.1 Inhaltlicher Vergleich

5.1.1 Hintergrundinformationen im Hinblick auf den Alkoholismus

5.1.2 Darstellung der Suchtentstehung / des Suchtverlaufs

5.2 Formaler Vergleich

5.3 Resümee

6 Abschließende Bemerkungen

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Thematik des Alkoholismus und dessen Auswirkungen auf das familiäre Umfeld, insbesondere auf Kinder und Jugendliche, anhand einer vergleichenden Analyse von zwei Jugendbüchern. Ziel ist es, den Realitäts- und Problemgehalt der dargestellten Suchtverläufe kritisch zu beleuchten und deren didaktische Eignung für den schulischen Kontext zu prüfen.

  • Phasenmodell der Suchtentwicklung und Konsummuster bei Jugendlichen und Erwachsenen.
  • Psychosoziale Folgen der Co-Abhängigkeit für Angehörige, speziell für Kinder in suchtbelasteten Familien.
  • Literarische und realistische Umsetzung von Suchtthemen in der Kinder- und Jugendliteratur.
  • Didaktisch-methodische Ansätze zur Suchtprävention im schulischen Bildungskontext.

Auszug aus dem Buch

Die geschichtliche Entwicklung des Alkoholismus

Der Genuss von Alkohol hat eine lange Geschichte. So kannten schon die Völker vor Christi Geburt die berauschende Wirkung vergorener Früchte. Die Entdeckung des Alkohols jedoch, blieb nach einer sehr alten arabischen Geschichte einem damals berühmten Gelehrten vorbehalten:

„Nach einer uralten arabischen Geschichte arbeitete vor langer Zeit ein berühmter Gelehrter an der Entdeckung des Steins der Weisen. Ganz dieser Aufgabe hingegeben, trennte er sich von seiner Frau und seinen Kindern und lebte nur noch in einem kleinen Laboratorium in einer abgelegenen Ecke seines Gartens. Nur einmal am Tag durfte ihn seine Frau besuchen, um ihm Speisen und Getränke zu bringen, von denen er aber jeweils rasch so viel aß, wie zur Erhaltung seines Lebens unbedingt notwendig war. Um den besorgten Fragen seiner Frau zu entgehen, versteckte er die Essensreste in einer Schale in einem Winkel seines Labors. Nach einiger Zeit bemerckte er, dass den in Gärung geratenen Speiseresten ein eigentümlicher, anregender und belebender Duft entströmte.

Als leidenschaftlicher Forscher untersuchte er die Sache natürlich sofort äußerst gründlich und entdeckte nach langen Bemühungen schließlich einen Grundstoff, indem er verzückt glaubte, endlich den Stein der Weisen gefunden zu haben. Denn das neue Getränk übte eine seltsam mächtige Wirkung aus; es gab dem Körper neue Kräfte, verscheuchte Sorgen und Kummer, erweckte neuen Lebensmut und neue Freude und schien den Genießenden gerade zu verjüngen. Hocherfreut nannte der arabische Gelehrte diesen Stoff „Alkohol“, das heißt auf deutsch so viel wie „das Edelste“ bzw. „das Feinste“, und verbreitete die Kenntnis seiner Herstellung in aller Welt in der festen Überzeugung, ein gepriesener Wohltäter der Menschheit zu werden und eine neue Zeit voll Lebensfreude und Glücksgefühl zu eröffnen.“

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Diese Einleitung beleuchtet die gesellschaftliche Relevanz des Alkoholismus anhand aktueller Statistiken und verdeutlicht die Notwendigkeit, sich auch im literarischen Bereich mit dieser Problematik auseinanderzusetzen.

2 Alkohol – eine Gesellschaftsdroge: Dieses Kapitel liefert eine umfassende theoretische Grundlage zum Thema Alkohol, von seiner historischen Entwicklung und chemischen Zusammensetzung bis hin zu den verschiedenen Phasen, Typen und Risiken der Sucht.

3 „Immer das Blaue vom Himmel“ von Inge Meyer- Dietrich: Dieser Teil widmet sich einer detaillierten inhaltlichen Analyse des Jugendbuches von Inge Meyer-Dietrich, wobei der Fokus insbesondere auf der Perspektive des Sohnes Matthias und seinem Umgang mit dem suchtkranken Vater liegt.

4 „Verlier nicht dein Gesicht“ von Dietrich Seiffert: Hier wird das Werk von Dietrich Seiffert analysiert, wobei das Suchtverhalten des jungen Erwachsenen Felix sowie der Einfluss auf seinen jugendlichen Schützling Mike im Zentrum stehen.

5 Vergleich: Im Vergleichskapitel werden die zwei untersuchten Werke inhaltlich und formal gegenübergestellt, um Gemeinsamkeiten und Unterschiede in der Darstellung des Suchtverlaufs und der Suchtbewältigung aufzuzeigen.

6 Abschließende Bemerkungen: Die abschließenden Bemerkungen reflektieren die Motivation der Autorin zur Auseinandersetzung mit dem Thema und unterstreichen die Bedeutung der Suchtprävention im schulischen Alltag.

Schlüsselwörter

Alkoholismus, Jugendalkoholismus, Suchtentwicklung, Co-Abhängigkeit, Kinder aus Suchtfamilien, Suchtprävention, Jugendliteratur, Suchttherapie, Kontrollverlust, Alkoholabhängigkeit, Erleichterungstrinken, Suchtgedächtnis, Realistische Jugendliteratur, Rollenverhalten, Abstinenz.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit dem Thema Alkoholismus und Jugendalkoholismus, wobei sie insbesondere die Auswirkungen auf das familiäre Umfeld und die psychologische Situation von Kindern und Jugendlichen analysiert.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf der medizinisch-psychologischen Theorie der Alkoholsucht, der Rolle von Co-Abhängigkeit, den psychischen Folgen für Angehörige sowie der präventiven Wirkung von Kinder- und Jugendliteratur.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das primäre Ziel ist die inhaltliche und formale Analyse sowie der Vergleich der beiden Jugendbücher „Immer das Blaue vom Himmel“ und „Verlier nicht dein Gesicht“ hinsichtlich ihres Realitäts- und Problemgehalts.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer fundierten Literatur- und Inhaltsanalyse, die durch den Vergleich zweier literarischer Fallbeispiele die wissenschaftlichen Erkenntnisse über Suchtverläufe illustriert.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Einführung zur Suchtproblematik sowie eine tiefergehende, kapitelweise Analyse der beiden literarischen Werke, ergänzt um methodische Überlegungen für den Schulunterricht.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zu den zentralen Begriffen gehören Suchtverlauf, Co-Abhängigkeit, Prävention, Alkoholabhängigkeit und Rollenverhalten von Kindern aus suchtbelasteten Familien.

Welche Rolle nimmt Matthias in „Immer das Blaue vom Himmel“ ein?

Matthias nimmt primär die Rolle des „Helden“ ein, der versucht, durch Perfektionismus und hohe Leistungen in der Schule die familiäre Fassade aufrechtzuerhalten, während er innerlich unter der Suchterkrankung seines Vaters leidet.

Wie unterscheidet sich die Rolle von Felix in „Verlier nicht dein Gesicht“?

Felix fungiert als Rehabilitant und Hilfsarbeiter in einer Einrichtung für suchtgefährdete Jugendliche, wobei er selbst mit seiner eigenen Vergangenheit als trockener Alkoholiker kämpft und versucht, einen Rückfall zu verbergen.

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Details

Title
I. Meyer-Dietrich, Immer das Blaue vom Himmel - D. Seiffert, Verlier nicht dein Gesicht - Ein Vergleich zweier Jugendbücher zum Thema Alkoholismus
College
University of Münster  (Institut für deutsche Sprache und Literatur und ihre Didaktik)
Grade
1,3
Author
Bettina Visse (Author)
Publication Year
2003
Pages
257
Catalog Number
V15047
ISBN (eBook)
9783638202855
Language
German
Tags
Meyer-Dietrich Immer Blaue Himmel Seiffert Verlier Gesicht Vergleich Jugendbücher Thema Alkoholismus
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Bettina Visse (Author), 2003, I. Meyer-Dietrich, Immer das Blaue vom Himmel - D. Seiffert, Verlier nicht dein Gesicht - Ein Vergleich zweier Jugendbücher zum Thema Alkoholismus, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/15047
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