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Selbstwirksamkeit, Mitarbeitermotivation und Stressbewältigung. Psychologische Theorien im Unternehmenskontext

Titre: Selbstwirksamkeit, Mitarbeitermotivation und Stressbewältigung. Psychologische Theorien im Unternehmenskontext

Devoir expédié , 2023 , 20 Pages , Note: 1,7

Autor:in: Anonym (Auteur)

Psychologie - Travail, Entreprise, Organisation
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Diese Arbeit umfasst drei Aufgaben, die jeweils unterschiedliche psychologische Theorien und deren Anwendungen in verschiedenen Kontexten beleuchten. Die erste Aufgabe widmet sich der sozial-kognitiven Theorie nach Bandura und dem Konzept der Selbstwirksamkeit. Zunächst wird die sozial-kognitive Theorie erläutert, gefolgt von einer Analyse der Rolle der Selbstwirksamkeit im Bereich der Gesundheitsprävention. Verschiedene Quellen der Selbstwirksamkeit werden untersucht, und es wird anhand eines fiktiven Beispiels diskutiert, wie diese Quellen gezielt gefördert werden können, um die Selbstwirksamkeit zu erhöhen. Die zweite Aufgabe befasst sich mit dem Thema intrinsische und extrinsische Motivation in Unternehmen. Der Unterschied zwischen diesen beiden Motivationsarten wird erklärt, und die Vor- und Nachteile variabler Vergütungssysteme werden diskutiert. Darüber hinaus werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie Unternehmen intrinsische Motivation bei ihren Mitarbeitern fördern können. In der dritten Aufgabe wird das transaktionale Stressmodell nach Lazarus vorgestellt. Es wird analysiert, wie Bewertungen bei der Entstehung von Emotionen und Stress eine Rolle spielen. Darüber hinaus werden Strategien zur Stressbewältigung nach dem Modell von Lazarus beschrieben und in einer Diskussion wirksame und weniger wirksame „Copings“ gegenübergestellt.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1 Aufgabe C1: Die sozial-kognitive Theorie nach Bandura und Selbstwirksamkeit

1.1 Sozial-kognitive Theorie von Bandura

1.2 Selbstwirksamkeit innerhalb der Gesundheitsprävention

1.3 Quellen der Selbstwirksamkeit

1.4 Die Quellen fördern- die Selbstwirksamkeit erhöhen- ein fiktives Beispiel

2 Aufgabe C2: Intrinsische und extrinsische Motivation- im Zusammenhang von Unternehmen

2.1 Der Unterschied zwischen intrinsischer und extrinsischer Motivation

2.2 Vor- und Nachteile von variablen Vergütungssystemen- eine Diskussion

2.3 Intrinsische Motivationsmöglichkeiten von Mitarbeitern

3 Aufgabe C3: Transaktionales Stressmodell nach Lazarus und Copings

3.1 Transaktionale Stressmodell nach Lazarus

3.2 Die Rolle von Bewertungen bei der Entstehung von Emotionen und Stress

3.3 Bewältigung von Stress nach dem Modell von Lazarus

3.4 Wirksame und weniger wirksame „Copings“- eine Diskussion

Zielsetzung & Themenschwerpunkte

Die vorliegende Arbeit untersucht zentrale psychologische Konzepte im Arbeits- und Lebenskontext, insbesondere die Stärkung der Selbstwirksamkeit als Ressource, die Differenzierung von Motivationsanreizen in Unternehmen sowie die Anwendung des transaktionalen Stressmodells zur Bewältigung von Belastungssituationen.

  • Sozial-kognitive Theorie nach Albert Bandura
  • Methoden der Gesundheitsprävention und Resilienzförderung
  • Differenzierung und Anwendung von intrinsischer vs. extrinsischer Motivation
  • Variable Vergütungssysteme und deren Auswirkungen auf die Motivation
  • Das transaktionale Stressmodell nach Lazarus und Copingstrategien

Auszug aus dem Buch

1.3 Quellen der Selbstwirksamkeit

Laut Bandura kann die Selbstwirksamkeit aus vier Quellen gewonnen werden. Es können gleichzeitig mehrere dieser Quellen die Selbstwirksamkeit bedingen, allerdings hängt es davon ab ob und wie sie kognitiv verarbeitet werden.

Die Quelle der eigenen Erfahrungen

Hierbei ist es gleich, ob sie positiv oder negativ sind. Erfolge wirken sich positiv auf die Selbstwirksamkeit aus und Misserfolge negativ, wobei es davon abhängt, ob sich bereits einen hohe Selbstwirksamkeitsüberzeug gebildet hat, denn ist diese nicht ausgeprägt vorhanden, werden Misserfolge höher gewichtet, vor allem wenn sie auf eigenes Versagen zurückzuführen sind. Innerhalb einer hohen Selbstwirksamkeit können negative Ereignisse sogar stärkend sein. Pauschal kann nicht vorhergesehen werden, wann und wie eine Person auf die Ereignisse reagiert. Die persönlichen und situationsbedingten Einflussfaktoren werden unterschiedlich interpretiert und eingestuft im Zusammenhang mit der Zuschreibung, ob das Ereignis von innen bewertet wird oder aber von außen und somit nicht beeinflussbar ist.

Die Quelle der stellvertretenden Erfahrungen

Der Mensch ist im Stande auch durch das Beobachten von Verhalten anderer zu lernen. Förderlich ist in diesem Zusammenhang eine vermeintliche Ähnlichkeit zu dem Menschen, der als Modell dient. Das Beobachten einer Bewältigung durch einen ähnlichen Menschen führt meist zu einer wachsenden Selbstwirksamkeit, wobei es sich bei beobachteten Misserfolgen in zwei Richtungen ausüben kann. Zum einen kann es eine verminderte Kompetenzeinschätzung hervorrufen, was zur Folge hat, dass sich die Anstrengung mindert. Schätzt der Beobachter allerdings seine eigenen Bewältigungsstrategien als besser ein, wird der beobachtete Misserfolg wieder zu einem Anstieg der Selbstwirksamkeit führen. Beobachtete Erfahrungen haben einen schwächeren Effekt als eigene Erfahrungen, sind jedoch hilfreich in Situationen, in denen noch keine oder wenig eigene Erfahrungen vorhanden sind. Um am Modell zu lernen, braucht es nicht zwangsläufig reale Personen, denn auch über Medien ist dies möglich.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Aufgabe C1: Die sozial-kognitive Theorie nach Bandura und Selbstwirksamkeit: Dieses Kapitel erläutert die Theorie von Bandura mit Fokus auf die Selbstwirksamkeit und ihre Bedeutung für die individuelle Gesundheitsprävention sowie deren spezifische Quellen.

2 Aufgabe C2: Intrinsische und extrinsische Motivation- im Zusammenhang von Unternehmen: Hier werden unterschiedliche Motivationsquellen analysiert und deren Anwendbarkeit in betrieblichen Kontexten, insbesondere bei variablen Vergütungssystemen, diskutiert.

3 Aufgabe C3: Transaktionales Stressmodell nach Lazarus und Copings: Dieses Kapitel stellt das Stressmodell von Lazarus vor, erklärt die Rolle von Kognitionen bei der Entstehung von Stress und analysiert verschiedene Strategien zur Bewältigung.

Schlüsselwörter

Selbstwirksamkeit, Sozial-kognitive Theorie, Albert Bandura, Gesundheitsprävention, Resilienz, Intrinsische Motivation, Extrinsische Motivation, Arbeitsmotivation, Variable Vergütung, Stressmodell, Lazarus, Copingstrategien, Stressbewältigung, Emotionen, Leistungsmanagement

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt grundlegende psychologische Theorien zur menschlichen Handlungssteuerung, Motivation und Stressbewältigung und überträgt diese auf berufliche und präventive Anwendungsfelder.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf der Selbstwirksamkeitserwartung, den Motiven hinter menschlichem Verhalten im Arbeitsleben sowie den psychologischen Prozessen der Stressentstehung und -bewältigung.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, theoretische Ansätze aus der Motivationspsychologie und Stressforschung praxisnah zu erläutern und auf konkrete Problemstellungen in der Arbeitswelt zu beziehen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer fundierten Literaturanalyse bestehender psychologischer Theorien und deren kritischer Diskussion im Hinblick auf ihre Anwendbarkeit im Alltag und im beruflichen Umfeld.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil setzt sich aus drei Aufgaben zusammen, die jeweils Banduras Selbstwirksamkeitskonzept, motivationspsychologische Aspekte der Mitarbeiterführung und Lazarus' transaktionales Stressmodell detailliert bearbeiten.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe wie Selbstwirksamkeit, intrinsische/extrinsische Motivation, Copingstrategien und Stressmanagement fassen den Kern der wissenschaftlichen Auseinandersetzung zusammen.

Wie definiert Bandura die Selbstwirksamkeit in diesem Kontext?

Selbstwirksamkeit wird als das Vertrauen einer Person in ihre Fähigkeit beschrieben, Geschehnisse kontrollieren zu können, was maßgeblich die Resilienz und Bewältigungsstrategien beeinflusst.

Welche Rolle spielen Copingstrategien?

Copingstrategien sind erlernbare Denk- und Handlungsweisen, die zur erfolgreichen Auseinandersetzung mit belastenden Situationen dienen, wobei nach Lazarus zwischen problem-, emotions- und bewertungsorientierten Ansätzen unterschieden wird.

Warum unterscheidet die Autorin zwischen intrinsischer und extrinsischer Motivation bei der Entlohnung?

Die Autorin argumentiert, dass externe Anreize zwar Verhalten steuern können, die innere Freude an der Tätigkeit jedoch essenziell für die Nachhaltigkeit und Qualität anspruchsvoller Arbeitsleistungen ist.

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Résumé des informations

Titre
Selbstwirksamkeit, Mitarbeitermotivation und Stressbewältigung. Psychologische Theorien im Unternehmenskontext
Note
1,7
Auteur
Anonym (Auteur)
Année de publication
2023
Pages
20
N° de catalogue
V1506249
ISBN (PDF)
9783389075845
ISBN (Livre)
9783389075852
Langue
allemand
mots-clé
sozial-kognitive Theorie Selbstwirksamkeit intrinsische Motivation extrinsische Motivation transaktionales Stressmodell
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Anonym (Auteur), 2023, Selbstwirksamkeit, Mitarbeitermotivation und Stressbewältigung. Psychologische Theorien im Unternehmenskontext, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1506249
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