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Optimierung des Onboarding-Erlebnisses in einer App. Effiziente Slideshow-Entwicklung zur Verbesserung der Nutzererfahrung

Title: Optimierung des Onboarding-Erlebnisses in einer App. Effiziente Slideshow-Entwicklung zur Verbesserung der Nutzererfahrung

Project Report , 2023 , 30 Pages , Grade: 1,0

Autor:in: Ina Hein (Author)

Design (Industry, Graphics, Fashion)
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Der ÖAMTC (Österreichischer Automobil-, Motorrad- und Touring Club) strebt an, die Benutzererfahrung seiner mobilen App zu optimieren, insbesondere das Onboarding neuer Nutzer:innen. Ziel dieses Projekts ist es, die bisher genutzten Video-Inhalte durch eine informative Slideshow zu ersetzen, die wesentliche Funktionen und Informationen der App klar und visuell ansprechend vermittelt. Der neue Onboarding-Prozess soll die Nutzer:innen von Beginn an intuitiv durch die App führen und deren Bedürfnisse gezielt ansprechen. Ein benutzerfreundliches Design, iteratives Feedback und die kontinuierliche Verbesserung stehen im Mittelpunkt. Das abteilungsübergreifende Team arbeitet darauf hin, eine nachhaltige Optimierungsstrategie für die User-Experience der ÖAMTC-App zu etablieren.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Projektbeschreibung

2. Design Thinking Phasen nach Uebernickel und Brenner

2.1. (Re)-Definition des Problems

2.2. Needfinding und Instant Expertise

2.3. Ideation und Brainstorming

2.4. Prototyping

2.5. Testen und Lernen

3. Iterationszyklen

3.1. Zyklus 1: Critical Function

3.2. Zyklus 2-4: Iterative Verfeinerung

3.3. Zyklus 5: Final Prototype

4. Fazit

Zielsetzung und Themen der Arbeit

Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Optimierung des Onboarding-Erlebnisses der ÖAMTC-App, um diese benutzerfreundlicher und effektiver zu gestalten. Ziel ist es, inhaltlich wenig aussagekräftige Video-Einweisungen durch eine informative, grafisch aufbereitete Slideshow zu ersetzen, die direkt auf die Bedürfnisse unterschiedlicher Nutzertypen zugeschnitten ist.

  • Anwendung des Design-Thinking-Prozesses zur benutzerzentrierten Lösungsentwicklung
  • Erstellung von Personas zur Analyse von Nutzerbedürfnissen und Barrieren
  • Einsatz kreativer Methoden wie der „Six Thinking Hats“-Technik
  • Durchführung iterativer Feedbackzyklen zur kontinuierlichen Prozessverbesserung
  • Konzeption und Prototyping einer neuen, informativen App-Slideshow

Auszug aus dem Buch

2.1 (Re-) Definition des Problems

Das Problem besteht darin, dass das aktuelle Onboarding der ÖAMTC-App nicht die gewünschte User Experience bietet. Insbesondere sind die vorhandenen Video-Inhalte nicht aussagekräftig und könnten durch informative Grafiken in einer Slideshow ersetzt werden. Das Ziel ist es, ein effektiveres und ansprechenderes Onboarding-Erlebnis für die Benutzer zu schaffen.

Im Kontext der Entwicklung eines Onboarding-Prozesses für die ÖAMTC-App könnten sogenannte "Stretch Goals" zusätzliche Ziele oder Funktionen repräsentieren, die über die grundlegenden Anforderungen hinausgehen. Diese Stretch Goals können dazu dienen, die App für einen breiteren Benutzerkreis attraktiver zu machen oder zusätzlichen Mehrwert zu bieten (Uebernickel, 2017, S. 26). Diese Ausdehnungsziele sollten als zusätzliche Verbesserungen und Funktionen angesehen werden, die optional über die grundlegenden Anforderungen hinausgehen können. Sie können umgesetzt werden, wenn der Onboarding-Prozess gut voranschreitet und die Ressourcen verfügbar sind, um zusätzlichen Mehrwert für die Nutzer zu schaffen:

Personalisierte Fahrerempfehlungen: Grundziele: Bereitstellung von grundlegenden Informationen und Funktionen im Onboarding-Prozess. Stretch Goals: Implementierung von personalisierten Empfehlungen, basierend auf den häufigsten Fahrzielen von Nutzern oder ihren individuellen Präferenzen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Projektbeschreibung: Dieses Kapitel erläutert die Ausgangslage sowie die Zielsetzung des Projekts, die Benutzererfahrung der ÖAMTC-App durch eine optimierte Slideshow zu verbessern.

2. Design Thinking Phasen nach Uebernickel und Brenner: Dieser Abschnitt beschreibt die Anwendung verschiedener Design-Thinking-Methoden, von der Problemdefinition über Needfinding bis hin zu Ideation, Prototyping und Testphasen.

3. Iterationszyklen: Hier wird der Prozess der kontinuierlichen Verbesserung durch Feedbackschleifen und die schrittweise Verfeinerung der grafischen Inhalte detailliert betrachtet.

4. Fazit: Das Fazit fasst die bisherigen Meilensteine bei der Optimierung zusammen und gibt einen Ausblick auf die geplante Implementierung im ersten Quartal 2024.

Schlüsselwörter

Design Thinking, ÖAMTC-App, Onboarding-Prozess, User Experience, Personas, Prototyping, Iterationszyklen, Needfinding, Brainstorming, Sechs Denkhüte, Frontend-Optimierung, Nutzerzentrierung, App-Navigation, Feedbackschleifen, Digitale Transformation.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit dokumentiert den Prozess der Neugestaltung des Onboarding-Bereichs für die mobile App des ÖAMTC durch den Einsatz von Design-Thinking-Methoden.

Was sind die zentralen Themenfelder der Analyse?

Die zentralen Felder umfassen die Verbesserung der Benutzerführung, die zielgruppengerechte Informationsvermittlung und die methodische iterative Weiterentwicklung der App-Oberfläche.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das primäre Ziel ist es, aktuelle, wenig aussagekräftige Video-Inhalte durch eine minimalistische und informative grafische Slideshow zu ersetzen, die direkt auf Nutzerbedürfnisse eingeht.

Welche wissenschaftliche Methode wird primär verwendet?

Die Arbeit stützt sich primär auf den Design-Thinking-Ansatz nach Uebernickel und Brenner, inklusive Methoden wie Personas, Mindmapping, Six Thinking Hats und iterativen Testzyklen.

Was deckt der Hauptteil der Arbeit ab?

Im Hauptteil werden die einzelnen Phasen des Prozesses – von der Problemdefinition über die Analyse mittels Personas bis hin zu den konkreten Iterationszyklen und Feedback-Prozessen – detailliert erläutert.

Welche Schlagworte charakterisieren das Projekt am besten?

Die wichtigsten Schlagworte sind Design Thinking, Onboarding, User Experience (UX), iterative Entwicklung und nutzerzentriertes Design.

Wie unterscheidet sich die Ansprache von Lisa und Manuel?

Lisa, als erfahrene Pendlerin, sucht Effizienz und schnelle Anleitung, während Manuel, als Gelegenheitsfahrer, eher Einfachheit, Sicherheit und eine reduzierte Komplexität benötigt.

Warum spielt das „Framing“ eine entscheidende Rolle für das Team?

Durch Framing und Re-Framing konnte das Team das Problem neu definieren und statt einer bloßen Vereinfachung die Frage nach einer inspirierenden Erfahrung für technisch weniger affine Fahrer in den Mittelpunkt stellen.

Welchen Zweck erfüllen die sogenannten „Stretch Goals“?

Sie dienen als optionale Erweiterungsmöglichkeit, um nach Erreichung der Grundanforderungen einen zusätzlichen Mehrwert, wie etwa personalisierte Empfehlungen, zu bieten.

Welches Feedback ergab die erste Runde zum Screen A?

Hier wurde unter anderem angemerkt, dass die farbliche Anpassung der „Parken-P“-Grafik an das offizielle Blau des Styleguides notwendig ist und ein präziseres Stau-Icon verwendet werden sollte.

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Details

Title
Optimierung des Onboarding-Erlebnisses in einer App. Effiziente Slideshow-Entwicklung zur Verbesserung der Nutzererfahrung
Course
Projekt: Design Thinking
Grade
1,0
Author
Ina Hein (Author)
Publication Year
2023
Pages
30
Catalog Number
V1508487
ISBN (PDF)
9783389077115
ISBN (Book)
9783389077122
Language
German
Tags
Design Thinking Persona Mind Map User Experience digitale Transformation Uebernickel Brenner Design Thinking Ansatz
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Ina Hein (Author), 2023, Optimierung des Onboarding-Erlebnisses in einer App. Effiziente Slideshow-Entwicklung zur Verbesserung der Nutzererfahrung, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1508487
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