Abriss Schillers Ästhetischer Erziehung auf Grundlage der Schriften "Über die ästhetische Erziehung des Menschen" und "Vom pathetischen und Erhabenen"


Seminararbeit, 2008

25 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

l. Vorbemerkung

2. Über die ästhetische Erziehung des Menschen
l. Kant und die Frage nach dem Sinn
2. Kulturkritik und Ästhetik
3. Definition des Schönheitsbegriffs und Einschränkung des Spiels
4. Kant als Grundlage Schillers

3 Vom Pathetischen und Erhabenen
l. Das Pathetische
2. Das Erhabene und die Menschwerdung des Subjekts

4. Schlussbemerkungen

5. Literaturverzeichnis

1. Vorbemerkung

Gegenstand dieser Arbeit sind die Schriften „Über die ästhetische Erziehung des Menschen“ und „Vom Pathetischen und Erhabenen“ von Friedrich Schiller. Beides Werke der Weimarer Klassik in Verkörperung des deutschen Idealismus formuliert als Kritik an Kants Begriff der Ästhetik. Schiller zeichnet in beiden Schriften ein erweitertes, zum Teil radikal neues Menschenbild, orientiert sich dabei an der Vorarbeit Kants. So stellt er an den Platz des Kantschen Vernunftmenschen eine Mischform aus Vernunft- und Sinnenwesen, bedient sich dabei allerdings vieler Begrifflichkeiten Kants um sie, eingebettet in einen neu entwickelten Kontext, einerseits als Kulturkritik an seine Zeit zu richten, andererseits um das unbefriedigende Wesen der reinen Vernunft zu ergänzen. So zeigt sich schnell in den ersten Briefen und seiner eingeschobenen Kulturkritik (3. bis 8. Brief in „Über die ästhetische Erziehung des Menschen“), dass Ereignisse wie die Französische Revolution, also radikale, gewalttätige Systemumstürze unter dem Deckmantel der Aufklärung kein zufriedenstellendes Ergebnis hervorbringen können. Schiller nennt die selbstentfremdeten Menschen, verursacht durch die einseitige Betrachtungsweise als Vernunftwesen nicht umsonst Barbaren. Durch die umfassenden allgemeinen und verallgemeinernden Ausführungen besitzt Schillers Konstrukt des Menschen starke Aktualität. So auch darin, dass in modernen „Wissensgesellschaften“ allein das vernunftbegabte Tier Anerkennung findet, es sich selbst mitunter nicht gerecht werden kann. Die Kunst und damit das sinnliche Wesen ist heute oft nicht mehr als eine belächelte Chimäre. Es zeigt sich jedoch, dass mit solch einer Einstellung Leben missglücken wird, ja missglücken muss. In seinen Briefen bietet er nun den Schlüssel zum Verständnis von dem, was gemeinhin als gelingendes Leben aufgefasst werden darf, und wie es erreichbar wird.

In der Schrift „Vom Pathetischen und Erhabenen“ entwickelt Schiller die Methoden, mit deren Hilfe die ästhetische Erziehung umgesetzt werden kann. Er zeigt auf, unter welchen Umständen der Mensch zum Menschen wird, und warum er dafür „ tief und heftig leiden [muss] ; Pathos da sein [muss]“1.

Die Schriften sind somit aufzufassen als theoretische Abhandlung (Über die ästhetische Erziehung des Menschen) und Praxisbezug (Vom Pathetischen und Erhabenen), auch wenn in der letzteren Schrift zum Teil noch neue Ideen entwickelt und alte erweitert werden.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

2. Über die ästhetische Erziehung des Menschen

2.1.Kant und die Frage nach dem Sinn

Zunächst gilt es zu klären, was die „ästhetische Erziehung“ selbst ist, bzw. vielmehr sein kann. Da Schillers Schriften auf Abwandlungen der Kant'schen Transzendentalphilosophie beruhen müssen die Grundlagen klar werden, nämlich welche Ansichten Kants hier eine Rolle spielen. Es zeigt sich, dass Schiller nicht bloß eine Abwandlung der Kant'schen Ideen darlegt, sondern vielmehr eine Weiterentwicklung: Wo Kant noch fragte „Was ist der Mensch?“ geht Schiller das Problem viel tief greifender an, indem er fragt „ Wer ist der Mensch?“. Die Frage nach der Identität des Menschen lässt sich nicht durch den Menschen als Lebewesen selbst erklären, sondern durch seine Werke und Ideen. Folglich gilt es die Geschichte des betrachteten Individuums und der Gesellschaft zu beleuchten, das Menschsein selbst wird zu etwas dynamischem. Es gibt nicht mehr die Antwort auf die Frage nach dem Wesen seiner selbst. Die ästhetische Erziehung, die als Erziehung durch Kunst aufgefasst werden darf, ist als eine Erziehung zum Selbstzweck zu begreifen, eine Erziehung zum Menschsein. Dieses Menschsein, und damit eine Antwort auf die Frage „Wer ist der Mensch?“ lässt sich über den Begriff der Kultur fassen. Kultur ist das Zeugnis der Menschwerdung des Individuums, als direkter Ausdruck der Geschichtswerdung des Menschen in Form manifestierter Ideen. Bei Schiller ist somit die ästhetische Erziehung auch Erziehung zu Kultur (nicht zu verwechseln mit Sitten-/Tugendhaftigkeit oder gar Moralität). Die Kultur und damit das, was Schiller als „das Schöne“ bezeichnet, wird zur unmittelbaren Bedingung, dass der Mensch zum Menschsein gelangen kann. Dieses Bewusstsein will Schiller festigen mit Hinblick auf eine wichtige Einschränkung der Freiheit der Ideen, somit der Kultur und des Menschen selbst - den Tod. So muss gefragt werden: „Wie kann Leben gelingen, wenn es den Tod gibt?“ Die Antinomie aus Glückseligkeit und Freiheit, die bei Kant noch bestand, will Schiller versuchen aufzulösen dadurch, dass nach Sicht Schillers die Kunst und somit die Schönheit zwischen den beiden Extrema vermitteln hilft. Die ästhetische Erziehung als Erziehung zum Selbstzweck wird somit zum Schlüssel des Verstehens, was Menschsein bedeutet, und wie wir uns das Menschsein stets bewahren können.

Die Frage „Was ist der Grund meines Daseins?“ ist die existenzielle Frage auf die Kant durch Schiller zurückgeführt wurde und damit die Frage nach dem letzten Grund, der ersten Ursache, gewissermaßen dem aristotelischen „unbewegten Beweger“. Denn das Problem der menschlichen Existenz als solche ist die Notwendigkeit der Begründung des eigenen Seins als Hinführung zur Erkenntnis, was Menschsein überhaupt bedeuten kann. Schiller muss dabei (analog zu Kant) vom Grundlosen oder Unbedingten ausgehen (Kant: unbedingtes Moralgesetz <=> Schiller: unbedingte Freiheit). Dieses Grundlose, das dem Menschen zum Selbstzweck dient, ist die Freiheit als

Gegensatz zu der rein triebgesteuerten Existenz. Die Intention Schillers ist nun die Frage zu klären, wieso Scheitern einer Existenz überhaupt möglich ist und wie der Mensch als solcher dahin gehend sensibilisiert werden kann. So stellt er zu Beginn seiner Abhandlung sein Menschenbild dar. Zweigeteilt in Sinnen- und Vernunftwesen soll eine Zusammenführung der beiden Extrema versucht werden, eine Zusammenführung von Glückseligkeit und Moral. Gleichzeitig wertet er sein Vorhaben dahin gehend, dass der Mensch als Naturwesen unmittelbar betroffen sein wird, das Moralwesen in ihm zwar auch, doch, so sagt er steht es „ in keiner sehr entfernten Verbindung2zu dieser Abhandlung. Folglich werden beide Elemente nicht gleichermaßen gewichtet. Insbesondere betont Schiller in Zeile l3, dass er bei dieser Abhandlung seinem Herzen vertrauen, sich dementsprechend nicht auf althergebrachte Grundsätze oder Gefühle berufen will.

„Ich werde die Sache der Schönheit vor meinem Herzen führen, das ihre ganze Macht empfindet und ausübt, und bey einer Untersuchung, wo man eben so oft genöthigt ist, sich auf Gefühle als auf Grundsätze zu berufen, den schwersten Theil meines Geschäfts auf sich nehmen wird.“ 3

Im Folgenden wird der von Kant verfasste Leitsatz der Aufklärung aufgegriffen. So will sich Schiller nicht auf fremde Autoritäten berufen, sondern alle Überlegungen entstammten allein seinem Geist „aus mir selbst [...] geschöpft“ 4. Damit impliziert er, dass allein der einzelne Mensch schon die Vorstellungen die Schiller im Folgenden erarbeitet von Natur aus in sich trägt. Die Grundlagen des Menschseins oder der Idee des Menschseins ist somit Teil der Menschen selbst. So steht vor allem im Vordergrund, dass das Kant'sche Ideensystem zunächst einer Umformulierung und anderer Betrachtungsweise bedarf. Fragen nach Gott, Seele oder Freiheit müssten anders gestellt werden, da ihre derzeitige technisierte Form die Wahrheit zwar dem Verstande zu nähern vermöge, aber dem Gefühl entzöge5. Genau dieses Problem versucht Schiller auflösen. Es gilt einen Mittelweg zu finden zwischen reiner Vernunft und reinem Gefühl bzw. reinem Trieb. Andernfalls bliebe bloß ein „ dürftiges Wortgerippe6in dem der lebendige Geist der Kant'schen Betrachtungsweise verbleibt. Die intuitive Erkenntnis darf folglich nicht der rein rationalen Betrachtung hinten angestellt werden, da wirkliches Begreifen unmöglich würde. Die Schönheit fällt einer konstruierten Wirklichkeit - die allein dem Verstand zugänglich ist - zum Opfer. Das, was Menschheit bedeutet, muss somit im Menschen verwirklicht werden. Es reicht nicht die Wirklichkeit für einen Teil des Menschen darzustellen. Die Ganzheit von Sinnen- und

Vernunftwesen würde bei einer solchen Herangehensweise zu kurz kommen. Schönheit kann nicht durch den Verstand begriffen werden7, aber ohne sie ist es nicht möglich, ein Menschenbild zu zeichnen. Wenn sie durch den Verstand begriffen werden soll, würde sie zerstört. Die unbedingte Freiheit kann also nicht rational erfasst werden. Das Menschsein selbst bleibt im Verborgenen und muss auch dort bleiben, denn wenn es durch Rationalität erklärt werden soll wäre sein Wesen allein durch den Versuch bereits aufgehoben (analog zur Schönheit).

2.2. Kulturkritik und Ästhetik

Schiller, der sich verpflichtet sieht die Probleme seiner Zeit zu analysieren und sich mit diesen zu beschäftigen betrachtet hierfür den zeitgeschichtlichen und kulturellen Hintergrund seiner Epoche. So dürfe die Gegenwart nicht losgelöst von Vergangenheit betrachtet werden. Insbesondere ist die Geschichte die Voraussetzung für das „Hier“ und „Jetzt“. Schiller umschreibt dies mit dem Begriff

„Zeitbürger“. So sei auch Kunst in geschichtlichem Zusammenhang zu sehen, insbesondere als zweckfreie (autonome) Sache, die aber in Abhängigkeit ihrer eigenen Notwendigkeit steht. Kunst ist folglich eine Form autonomer Restriktion oder restringierter Autonomie. Ihre Vorschriften empfängt sie dabei von der Freiheit und ihrer eigenen Notwendigkeit. Kunst ist nur in sich selbst bedingt und autonom, trotz Abhängigkeit. Diese Antinomie aus innerer Autonomie und von außen wirkender Abhängigkeit kann allein in der Kunst bestehen. Hiermit hat Schiller eine erste Definition von Kunst geliefert, nämlich die Antinomie aus Unbedingtheit und Bedingtheit. Wie er bereits zu Beginn festgestellt hat, wolle er sich mit der eigenen Zeit und ihren Problemen beschäftigen. Dazu gehören unter anderem die Französische Revolution, sowie die Aufklärung. Schiller zufolge hätten gerade die aufgeklärten, an Rationalität festhaltenden Menschen keinen Sinn für die Kunst und damit auch keinen Sinn für Freiheit und echte Autonomie (trotz Französischer Revolution), da die Aufklärung den Menschen die Fesseln der reinen Rationalität auferlegt. Sie würden folglich dem Nutzen und somit eben dieser Rationalität anhängen, wovon Kunst in ihrer Autonomie und Bedingungslosigkeit natürlich ausgeschlossen ist. Diese Ansicht bzw. dieses Bild hat auch heute noch große Aktualität, da heute fast mehr den je der Rationalität nachgegangen wird, was sicherlich gut für den Fortschritt, Wissenserwerb und die Weiterentwicklung des Menschen ist, jedoch seinem Wesen als Sinnen- und Vernunftwesen nicht gerecht wird.

Die Sache der Schönheit werde entsprechend „ vor dem Richterstuhle reiner Vernunft8verhandelt. Damit hat jeder Mensch einen Sitz in diesem Gericht, weil jedermann über Vernunft verfügt. Da die Vernunft auch noch überall den gleichen Grundsätzen folgt (kategorischer Imperativ) ist die ganze

Menschheit selbst direkt betroffen. Dabei ist es nicht Aufgabe des Einzelnen die Sache zu verhandeln, weil die persönliche, individuelle Freiheit nicht im Vordergrund steht. Nicht um Handlungsfreiheit, also konkrete Freiheit des Individuums geht es, sondern um Autonomie der Kunst und damit des Menschseins allgemein, eine Art höhere Freiheit. Schiller fragt an dieser Stelle nach den Bedingungen dafür, dass wir das angestrebte Ideal überhaupt erreichen können und kommt zu dem Schluss, dass die Körperlichkeit des Menschen ihn an der Lösungsfindung hindert, sofern er allein als Vernunftwesen betrachtet wird, oder sich selbst als solches sieht. Die reine Vernunft kann uns folglich nicht weiterhelfen, vielmehr muss an dieser Stelle die Schönheit in die Bresche springen, um als Medium für die Vermittlung zwischen Sinnen- und Vernunftwesen zu dienen. Schiller bezeichnet in diesem Zusammenhang die Schönheit als Tochter der Freiheit9, entstanden in der Autonomie und auf das Sinnenwesen einwirkend. Leben kann dementsprechend scheitern, wenn der Mensch sich nur als reines Sinnenwesen (tierhaft), oder als reines Vernunftwesen (gottähnlich) betrachtet. Dementsprechend kann uns die Schönheit erst zum Menschen machen. Aber warum ist gerade die Schönheit imstande zwischen beiden Extrema zu vermitteln? Die Antwort auf die Frage gibt Schiller, indem er darlegt, dass der Mensch im Medium des Schönen (Spiel) in Freiheit zu seinen beiden Naturen gesetzt wird. Der Mensch kann beide Naturen nur leben, wenn er sich von diesen distanzieren kann, was erst im Medium der Schönheit möglich wird, oder um es mit Schiller zu sagen: „Der Mensch spielt nur, wo er in voller Bedeutung des Wortes Mensch ist, und er ist nur da ganz Mensch, wo er spielt“ 10, also Vernunft- wie Sinnenwesen hinter sich lässt und aus der Distanz betrachten kann.

Nun stellt sich die Frage, wo die Schönheit diese Distanzierung und den Bezug zu beiden Seiten herstellen kann. Sie kann das in der Kunst, in der die Extreme dargestellt werden, so zum Beispiel im Theater, in dem man sich in eine Problemstellung (insbesondere existenzieller Natur wie Tod, Geburt, etc.) hinein versetzen und damit identifizieren kann bzw. vielmehr muss, jedoch nicht persönlich betroffen ist und sich nicht direkt mit diesen Problemen konfrontiert sieht (sich dagegen nur in die Kunstfigur einfühlt). Diese Darstellung wird besonders in der Schrift „vom Erhabenen“ näher erläutert. Dass die Kunst um der Kunst willen uns in Bedingungslosigkeit zum Menschsein befähigt, erreicht sie also, indem sie uns direkt berührt, uns betroffen macht, unser Leben in dessen Grundfesten erschüttert. Durch diese Unmittelbarkeit bekommt die Kunst einen Zugang zum Menschen über das sinnlich Erfahrbare, trifft ihn jedoch in seiner Gesamtheit.

Im dritten Brief, der den Beginn Schillers Kulturkritik darstellt, die sich bis zum achten Brief erstreckt, stellt er zunächst fest, was das Menschsein überhaupt ausmacht. Dies sei, so Schiller, dass

[...]


1 Schiller: Vom Pathetischen und Erhabenen, Stuttgart, Reclam l995; S.55 Z.l3f

2 Schiller: Über die ästhetische Erziehung des Menschen, Stuttgart, Reclam 2000; S.7 Z.9

3 Ebd.; S.7 Z.l0f

4 Ebd.; S.7 Z.23f

5 Vgl. ebd.; S.8 Z.l4

6Ebd.; S.8 Z.23

7 Vgl. Schiller: Über die ästhetische Erziehung des Menschen, Stuttgart, Reclam 2000; S.8 Z.30f

8 Ebd.; S.l0 Z.l7

9 Schiller: Über die ästhetische Erziehung des Menschen, Stuttgart, Reclam 2000; S.9 Z.28

10 Ebd.; S.62 Z.27f

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Abriss Schillers Ästhetischer Erziehung auf Grundlage der Schriften "Über die ästhetische Erziehung des Menschen" und "Vom pathetischen und Erhabenen"
Hochschule
Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Note
1,0
Autor
Jahr
2008
Seiten
25
Katalognummer
V150900
ISBN (eBook)
9783640622450
ISBN (Buch)
9783640621897
Dateigröße
491 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Anm. des Dozenten "[...] Insgesamt eine sehr detaillierte und kenntnisreiche Arbeit, die einen existenziellen Zugang zum Denken Schillers eröffnet."
Schlagworte
Friedrich Schiller, Immanuel Kant, Vom pathetischen und Erhabenen, Über die Ästhetische Erziehung, Schönheit, Spiel
Arbeit zitieren
Jens Breidbach (Autor), 2008, Abriss Schillers Ästhetischer Erziehung auf Grundlage der Schriften "Über die ästhetische Erziehung des Menschen" und "Vom pathetischen und Erhabenen", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/150900

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