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Die Migrationspolitik des Österreichischen Roten Kreuzes

Titel: Die Migrationspolitik des Österreichischen Roten Kreuzes

Masterarbeit , 2010 , 143 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: M.Ed. Michael Kopetzky-Tutschek (Autor:in)

Politik - Thema: Internationale Organisationen
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Migration ist ein Thema, das aus den Schlagzeilen nicht mehr wegzudenken ist. Keiner kann sich den Debatten über Einwanderung und Integration entziehen. Da viele Medienkonsumenten inhaltlich zu wenig über die Mechanismen der Wanderungsprozesse wissen, erhalten die Leser dieser Arbeit eine ausführliche Darstellung der unterschiedlichen Formen von Migration. Zudem wird auf die Situation der Zuwanderer hinsichtlich ihrer Bildung, Arbeits- und Wohnsituation eingegangen.

Zwischen den einwanderungsfreundlichen und zuwanderungsskeptischen Staaten bestehen massive Unterschiede. Diese Differenzen werden anhand klassischer Einwanderungsländer und den Nationen der EU, insbesondere Österreich, gegenüber gestellt.

Während nach den Ereignissen von 9/11 viele Nationen hohe Mauern und Barrieren für Migranten errichteten, setzte die Rotkreuz Bewegung einen diametralen Akzent. Infolge der Regionalkonferenzen der Föderation der nationalen Rotkreuz und Rothalbmond Gesellschaften fand ab dem Jahr 2002 eine intensive Auseinandersetzung mit dem Thema Migration statt. Diese Entwicklung beeinflusste das Wirken des Österreichischen Roten Kreuzes.

In dieser Arbeit wird versucht diese Tätigkeit der nationalen humanitären Organisation im Bereich der Migration hervorzuheben. Neben eigenen Projekten, Vorschlägen und Statements für eine zukünftige und aktuelle Migrationspolitik erhält der Leser einen Einblick über den Aufbau dieser internationalen Organisation.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 EINLEITUNG

2 METHODEN

3 DAS VERMÄCHTNIS VON HENRY DUNANT

3.1 HENRY DUNANT UND DAS IKRK

3.2 DIE INTERNATIONALE ROTKREUZ UND ROTHALBMOND BEWEGUNG

● Organisationsstruktur

● Schutzzeichen

● Grundsätze

3.3 DAS ÖSTERREICHISCHE ROTE KREUZ

● Aufgaben

● Organisationsstruktur

4 DIE GRUNDLAGEN DER MIGRATIONSPOLITIK DES ÖRK

4.1 BASIS

● Berlin-Charta

● Selbstverpflichtungen von Istanbul

● Migrationsstudie und Positionspapier des Österreichischen Roten Kreuzes

4.2 PROZESS UND OUTPUT

5. ZUWANDERUNG, INTEGRATION UND EINBÜRGERUNG

5.1 MIGRATION

● Push und Pull Faktoren

● Migrationswege

5.2 INTEGRATION

● Assimilation

● Pluralistische Gesellschaft

● Kulturdifferenz als neue Form des Rassismus

5.3 DIE MIGRATIONSPOLITIK IN DEN KLASSISCHEN EINWANDERUNGSLÄNDERN

5.4 DIE EUROPÄISCHE UNION ALS BARRIERE FÜR NICHTMITGLIEDER

5.5 DIE MIGRATIONSPOLITIK ÖSTERREICHS

● Einwanderungsland Österreich

● Fremdenrechtspakete

● Integrationsvereinbarung und Staatsbürgerschaft

● Vorhaben der aktuellen Regierung

5.6 DIE POSITIONEN DES ÖSTERREICHISCHEN ROTEN KREUZES

● Factbook

● Integration

● Zuwanderung und Staatsbürgerschaft

● Arbeit der aktuellen Regierung

6 ARBEITSMARKT, BILDUNG UND WOHNEN

6.1 MIGRATION NACH ÖKONOMISCHEN GESICHTSPUNKTEN

6.2 ARBEITSMIGRATION NACH ÖSTERREICH

● Historisches

● Gesetzeslage

● Ethnische Segmentierung

6.3 BILDUNG VON MIGRANTEN IN ÖSTERREICH

● Bildungsabschlüsse und Dequalifizierung

● Die Chancen der Kinder

● Deutsch als Zweitsprache

6.4. WOHNSITUATION VON MIGRANTEN IN ÖSTERREICH

● Verteilung über Österreich

● Wohnstandard

● Erwerb von Immobilien

6.5 POSITIONEN DES ÖRK

● Arbeitsmarkt

● Bildung

● Sprachförderung

● Wohnsituation

7 MEDIEN UND MIGRATION

7.1 DIE ROLLE DER MEDIEN

7.2 DIE POSITION DES ÖRK

8. DIE PROJEKTE IM MIGRATIONSBEREICH

8.1 SOZIALE DIENSTE UND ZIVILGESELLSCHAFTLICHES ENGAGEMENT

8.2 AMBER-MED

8.3 MIGRAMOBIL

8.4 DEUTSCHKURSE

8.5 INTEGRATION DURCH EHRENAMT

8.6 ELONGÓ UND STARTWOHNUNGEN

9 ZUSAMMENFASSUNG DER ERGEBNISSE

9.1 DIE GRUNDLAGEN DER MIGRATIONSPOLITIK DES ÖRK

9.2 ZUWANDERUNG, INTEGRATION UND EINBÜRGERUNG

9.3 ARBEITSMARKT, BILDUNG UND WOHNEN

9.4 MEDIEN UND MIGRATION

9.5 DIE PROJEKTE IM MIGRATIONSBEREICH

10 CONCLUSIO

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Die Arbeit untersucht die Migrationspolitik des Österreichischen Roten Kreuzes (ÖRK), um aufzuzeigen, wie diese humanitäre Organisation auf die Herausforderungen von Migration und Zuwanderung reagiert. Im Fokus steht dabei die Analyse der Grundlagen, Prozesse und konkreten Projekte, die das ÖRK zur Unterstützung von Migranten entwickelt hat, sowie deren Positionierung gegenüber staatlichen Maßnahmen.

  • Grundlagen der Migrationspolitik des ÖRK
  • Zuwanderung, Integration und Einbürgerung aus Sicht der Organisation
  • Herausforderungen im Bereich Arbeitsmarkt, Bildung und Wohnen
  • Die Rolle der Medien in der Migrationsdebatte
  • Konkrete Projekte und Zivilgesellschaftliches Engagement

Auszug aus dem Buch

3.1 Henry Dunant und das IKRK

Der in Genf geborene Henry Dunant entstammte einer Kaufmannsfamilie, die ihr Handeln nach den Maßstäben des calvinistischen christlichen Weltbildes richtete. Eine erste Niederlage in seinem Leben war der erzwungene Abgang vom Gymnasium, da es ihm im Unterrichtsfach Französische mangelte. Seine Ausbildung setzte er als Banklehrling fort. Bereits als Kind vom karitativen Engagement seiner Familie geprägt, gründete er den Christlichen Verein junger Männer mit. Ziel des Vereins war, Zeit und Geld für humanitäre Zwecke zu opfern bzw. die Bibel zu lesen (vgl. Hasler 2005, S. 27-39, Dempfer 2009a, S.39).

In Folge seiner Tätigkeiten für eine Bank gelangte er nach Algerien und knüpfte dort persönliche und geschäftliche Kontakte. Schließlich gründete er in diesem nordafrikanischen Land, die damalige Kornkammer der Franzosen, mit Hilfe der Geldgeber General Dufour und Gustave Moynier ein Mühl-Unternehmen. Der als Wirtschaftsmann nicht gerade von Erfolg verwöhnte Dunant versuchte direkt beim französischen Kaiser Napoleon III. Zugeständnisse für seine Gesellschaft in Algerien zu erwirken. Aufgrund der Unterstützung der Franzosen gegenüber der italienischen Einigungs- und Sezessionsbewegung von Österreich, befand sich der Kaiser 1859 mitten in der Lombardei. Henry Dunant reiste ihm hinterher, um diesen für seine Angelegenheiten günstig zu stimmen. Zu einem Treffen sollte es nicht kommen. Am 24.6.1859 kämpften französische und italienische Truppen entlang einer 20 Kilometer langen Frontlinie gegen die Armeen des österreichischen Kaisers Franz Joseph I. In die Geschichte ist sie als die Schlacht von Solferino eingegangen. Der Genfer Geschäftsmann war zu diesem Zeitpunkt im Ort Castiglione, der mit Verletzten überschwemmt wurde. Während die Frauen aus dieser Gemeinde mit der Versorgung begannen, war Dunant überwältigt von den Grausamkeiten dieses Konflikts. Er begann nunmehr beinahe stabsmäßig die Anlieferung von Hilfsgütern zu organisieren. Zudem setzte er sich bei den französischen Truppen für eine Freilassung der österreichischen Ärzte ein, um eine bessere medizinische Unterstützung für alle Soldaten zu erwirken (vgl. Hasler 2005, S.42-53, Dempfer 2009a, S.30ff, Ladurner 2009, S.9, 21, 40f, 96f, 109).

Zusammenfassung der Kapitel

1 EINLEITUNG: Die Einleitung beleuchtet die emotionale Debatte um die Errichtung von Aufnahmezentren in Österreich und thematisiert das Spannungsfeld zwischen Asylrecht, öffentlicher Meinung und der humanitären Tradition.

2 METHODEN: Dieses Kapitel erläutert den Aufbau und die Intention der Arbeit, wobei neben Büchern auch Internetquellen und Interviews mit Experten des ÖRK als Grundlage dienen.

3 DAS VERMÄCHTNIS VON HENRY DUNANT: Hier wird die historische Gründung des IKRK durch Henry Dunant beschrieben und die globale Struktur der Rotkreuz-Bewegung sowie deren Grundsätze und Schutzzeichen erläutert.

4 DIE GRUNDLAGEN DER MIGRATIONSPOLITIK DES ÖRK: Dieses Kapitel legt die Basis der Migrationspolitik durch Konferenzen und Dokumente dar, wie die Berlin-Charta und die Selbstverpflichtungen von Istanbul, die das ÖRK in seinem Handeln leiten.

5. ZUWANDERUNG, INTEGRATION UND EINBÜRGERUNG: Die theoretischen Modelle von Migration (Push/Pull) und Integration sowie die spezifische österreichische Politik werden hier mit den Positionen des Roten Kreuzes kontrastiert.

6 ARBEITSMARKT, BILDUNG UND WOHNEN: Es wird die ökonomische Dimension von Arbeitsmigration analysiert, ergänzt durch bildungs- und wohnungspolitische Aspekte, in denen das ÖRK auf strukturelle Benachteiligungen von Migranten hinweist.

7 MEDIEN UND MIGRATION: Die Rolle der Medien bei der Darstellung von Migranten wird kritisch hinterfragt, wobei die negativen Auswirkungen von Stereotypen den sachorientierten Forderungen des ÖRK gegenübergestellt werden.

8. DIE PROJEKTE IM MIGRATIONSBEREICH: Konkrete Projekte wie AMBER-MED, MigraMobil und Integrationsinitiativen durch Ehrenamt werden als praktische Umsetzung der humanitären Philosophie des ÖRK vorgestellt.

9 ZUSAMMENFASSUNG DER ERGEBNISSE: Hier werden die wesentlichen Erkenntnisse aus den vorangegangenen Kapiteln nochmals zusammenfassend rekapituliert.

10 CONCLUSIO: Die abschließenden Reflexionen bewerten die Arbeit des ÖRK kritisch und unterstreichen die Notwendigkeit eines humanitären Ansatzes abseits politischer Instrumentalisierung.

Schlüsselwörter

Migration, Integration, Asylwesen, Österreichisches Rotes Kreuz, IKRK, Humanitäre Hilfe, Zuwanderung, Arbeitsmarkt, Bildung, Wohnsituation, Medien, Diskriminierung, Ehrenamt, Menschenrechte, Gesetzgebung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit?

Die Arbeit analysiert die Migrationspolitik des Österreichischen Roten Kreuzes und wie die NGO auf die aktuelle Situation von Zuwanderern und Asylsuchenden reagiert.

Welche zentralen Themenfelder behandelt die Arbeit?

Die Themenfelder umfassen die historischen Grundlagen der Rotkreuz-Bewegung, die rechtlichen Rahmenbedingungen der Migration, die Herausforderungen in Bildung, Wohnen und am Arbeitsmarkt sowie die Berichterstattung in Medien.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, die Grundlage der Migrationspolitik des ÖRK herauszuarbeiten und zu beleuchten, wie die Organisation ihre humanitären Ziele in einem politisch sensiblen Umfeld umsetzt.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Die Arbeit verwendet hermeneutische Verfahren und stützt sich auf eine breite Analyse von Fachliteratur, offiziellen Dokumenten, Publikationen der Organisation sowie Experteninterviews.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretischen Grundlagen der Migration, die Analyse der österreichischen Politik, die Positionierung des ÖRK zu Bildung und Arbeitsmarkt sowie eine detaillierte Vorstellung konkreter Hilfsprojekte.

Was sind die wichtigsten Schlüsselwörter der Arbeit?

Die Arbeit ist geprägt von Begriffen wie Migration, Integration, Asylwesen, Rotkreuz-Grundsätze, Zuwanderung, Menschenrechte und humanitäre Arbeit.

Welche Rolle spielt die "Migrations- und Integrationscharta" für das ÖRK?

Die Charta dient als strategisches Dokument und Leitfaden, das die Positionen des ÖRK bündelt und als Basis für die politische Argumentation und die Planung von Projekten dient.

Wie steht das Rote Kreuz zum Vorschlag, Deutschkenntnisse vor der Einreise zu fordern?

Das ÖRK sieht darin eine Abwehrmaßnahme gegenüber Migranten, da solche Kurse oft teuer und schwer zugänglich sind, und plädiert stattdessen für eine gelingende Integration in Österreich.

Ende der Leseprobe aus 143 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Die Migrationspolitik des Österreichischen Roten Kreuzes
Hochschule
Alpen-Adria-Universität Klagenfurt
Note
1,0
Autor
M.Ed. Michael Kopetzky-Tutschek (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2010
Seiten
143
Katalognummer
V150906
ISBN (eBook)
9783668699793
ISBN (Buch)
9783668699809
Sprache
Deutsch
Schlagworte
migrationspolitik österreichischen roten kreuzes
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
M.Ed. Michael Kopetzky-Tutschek (Autor:in), 2010, Die Migrationspolitik des Österreichischen Roten Kreuzes, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/150906
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Leseprobe aus  143  Seiten
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