Controlling immaterieller Werte im Kontext der IFRS-Berichterstattung

Darstellung von Messmethoden für die Bewertung immaterieller Vermögensgegenstände


Seminararbeit, 2007

40 Seiten, Note: 1,6


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Symbolverzeichnis

1 Problemstellung und Zielsetzung

2 Bedeutung immaterieller Werte

3 Modelle für die Bewertung immaterieller Vermögensgegenstände
3.1 Discounted cash flow Modelle
3.2 Multiplikatorenansätze
3.3 Realoptionen-Ansatz
3.4 Überrendite und Residualeinkommen
3.5 Indikatorenansätze
3.6 Schlussfolgerung

4 Der Skandia Navigator
4.1 Aufbau des Skandia Navigators
4.1.1 Finanzfokus
4.1.2 Kundenfokus
4.1.3 Prozessfokus
4.1.4 Fokus Erneuerung und Entwicklung
4.1.5 Humanfokus
4.1.6 Zusammenfassung
4.2 Kritik am Skandia Navigator
4.3 Abschließendes

5 Fazit

Anhangsverzeichnis

Verzeichnis der Internetquellen

Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Symbolverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Problemstellung und Zielsetzung

„In zehn Jahren wird intellektuelles Kapital die am meisten beachtete Größe im Jahres- bericht sein. Die traditionellen Finanzkennzahlen werden nicht verschwinden, aber sie werden zur Beurteilung des Unternehmenswertes und -potenzials sekundär werden“.1

Immaterielle Werte erreichen eine immer größer werdende Bedeutung im Wirtschafts- leben aufgrund des Strukturwandels mit steigender Bedeutung der Dienstleistungs- und Hochtechnologieunternehmen.2 Jedoch werden diese Werte im traditionellen Rechnungswesen nur unzureichend abgebildet und geben somit den Investoren des Un- ternehmens nur ungenügend Auskunft über den tatsächlichen Unternehmenswert. Um sich im Wettbewerb zu differenzieren und den Unternehmenswert zu steigern, müssen die Unternehmen vermehrt Investitionen in immaterielle Vermögensgegenstände vor- nehmen. Dabei besteht das Problem der Messung immaterieller Werte, da diese anderen Gesetzen gehorchen und neue Ansätze der Planung, Steuerung und Kontrolle erforder- lich sind, als dies bei der Messung materieller Vermögensgegenstände der Fall ist.3 Die unterschiedlichen Ziele im Rechnungswesen erfordern auch unterschiedliche Messver- fahren.

Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, einige Ansätze zur Messung immaterieller Werte darzustellen und zu diskutieren. Ein weiterer Schwerpunkt der Arbeit liegt in der Darstellung des Skandia Navigators; ein Modell für die Messung und Bewertung immaterieller Werte im Unternehmen.

2 Bedeutung immaterieller Werte

„As companies [...] transform themselves for competition [...] their ability to exploit intangible assets has become far more decisive than their ability to invest in and manage physical assets.“4 Die Differenz zwischen Markt- und Buchwert wird auf die immateriellen Ressourcen zurückgeführt, und der Begriff, der die Breite der „immate- riellen Ressourcen am ehesten beschreibt, ist die des intellektuellen Kapitals“5. „Each day, investors vote on the worth of a corporation and arrive at an estimate that is re- flected in the Market Value of a firm’s shares. In most cases, the Market Value is greater than the Financial Value.”6 Das Verhältnis von Marktwert und Buchwert hat „seit Ende der neunziger Jahre Werte größer eins angenommen“7. Immateriellen Werten wird seitdem immer mehr der Stellenwert einer Schlüsselgröße für den Unternehmens- erfolg zugesprochen.8

„Eine Definition hat sich bisher noch nicht etabliert, weder in Deutschland noch inter- national“.9 In der einschlägigen Literatur10 findet sich ein breiter Raum für die Klärung und Beschreibung der immateriellen Vermögenswerte. Dabei finden sich jedoch weit- gehend übereinstimmende Charakteristika. Dies ist zum einen die nicht-physische Sub- stanz des Vermögens. Zum anderen erfolgt eine Einschränkung auf das nicht-monetäre Vermögen, um eine Abgrenzung vom Finanzkapital herzustellen. Beispiele für immate- rielle Werte sind u.a. „die zwischen einem Unternehmen und seinen Kunden seit vielen Jahren bestehenden Beziehungen, das vorhandene Know-how des Unternehmens zur Gestaltung von Prozess- und Produkttechnologien oder die vom Unternehmen selbst entwickelten und weiter gepflegten Marken“11.

Bezüglich der Klassifikation immaterieller Werte existieren verschiedene Vorschläge in der Literatur.12 An dieser Stelle soll ein Klassifizierungsvorschlag von Edvins- son/Brünig kurz dargestellt werden.13 Diese Klassifizierung gilt als Basis für den Skan- dia Navigator. Edvinsson/Brünig verwenden den Begriff Intellektuelles Kapital syn- onym für immaterielle Vermögenswerte14 und beschreiben das Humankapital, das Strukturkapital und das Kundenkapital als unsichtbare Werte des Intellektuellen Kapi- tals.15 Bei ihrer Klassifizierung ergibt sich das Intellektuelle Kapital aus der Summe von Human- und Strukturkapital. Den mitarbeiterbezogenen immateriellen Werten wird eine besondere Bedeutung zugesprochen, und es wird als das körperliche Potential der Mitarbeiter eines Unternehmens“16 verstanden. Das Strukturkapital umfasst Faktoren wie Firmenimages, Datenbanken geistigen Eigentums und Organisationskonzepte17. Das Organisationskapital betrifft systematisierte, strukturierte und gebündelte Kompetenzen sowie Systeme, um die Innovationsfähigkeit des Unternehmens in Wert schaffende Prozesse überzuleiten.18 Das Innovationskapital beschreibt Ergebnisse einer Innovation, um Produkte und Dienstleistungen des Unternehmens schneller auf den Markt zu bringen und diese wettbewerbsfähiger zu gestalten. Im Bereich des Kundenkapitals spielen Kundenorientierung und Kundenbindung eine wichtige Rolle. Langfristig betrachtet, gewinnen Kundenwert- analysen immer mehr an Bedeutung, da es für ein Unternehmen wesentlich teuerer ist einen Neukunden zu gewinnen, als einen Stammkunden zu halten.19

Das Unternehmen kann über das Intellektuelle Kapital seiner Mitarbeiter, Kunden und Geschäftspartner kein Eigentum erwerben.20 Es ist ersichtlich, dass sich ein Teil des Intellektuellen Kapitals nicht im eigenen Unternehmen befindet und somit die Gefahr besteht, dass es von der „Konkurrenz abgeworben bzw. selbst aufgebaut“21 wird. In einem Interview beschreibt Leif Edvinsson, dass weder Human- noch Finanzkapital, sondern lediglich das Strukturkapital den wirklichen Wert in einer Organisation aus- macht22.

Bisher bilden immer noch Anlage- und Umlaufvermögen die Grundlage für die Bewer- tung eines Unternehmens. Da jedoch der Marktwert den Buchwert häufig um ein Viel- faches übersteigt, führt diese Vorgehensweise zu keinem aussagekräftigen Ergebnis mehr.23 Bilanz und GuV sind weiterhin unvollständig dargestellt, da der größere Teil der immateriellen Werte keine Berücksichtigung erhält. Das zukünftige Erfolgs- und Risikopotential wird durch die asymmetrische Berücksichtigung von materiellen und immateriellen Werten unzureichend abgebildet.24 Es gibt verschiedene Arbeitskreise, die an der Entwicklung für innovative und erfolgversprechende Methoden bezüglich der Messung und Bewertung von immateriellen Werten arbeiten.25 Ziel dabei ist, diese Me- thoden als Managementwerkzeuge und für die Steuerung der Wertschöpfung zu konfigurieren. Weiterhin besteht das normative Ziel, diese als Instrumente den Analysten für die Bewertung des Unternehmens bereit zu stellen.26

3 Modelle für die Bewertung immaterieller Vermögensgegens- tände

In der Literatur finden sich einige Vorschläge für die Bewertung immaterieller Vermö- genswerte27. Die nachstehenden Ausführungen lehnen sich an die von Günther, Kirch- ner-Khairy und Zurwehme (2003) vorgeschlagenen Methoden für die Messung und Bewertung immaterieller Güter an.28 Zwei Ansätze werden im Folgenden nicht weiter ausgeführt.29 Dies ist zum einen der kapitalmarktbezogene Ansatz, der auf der Grund- lage beruht, dass immaterielle Vermögensgegenstände die Differenz von Markt- und Buchwert widerspiegeln. Jedoch können auch stille Reserven, politische Veränderungen und Zinssätze den Marktwert beeinflussen.30 Daher ist dieser Ansatz von Beginn an diskutabel und findet daher im Folgenden keine Beachtung. Weiterhin wird auf eine nähere Ausführung des kostenorientierten Verfahrens verzichtet, da sich dieses u.a. auf die Herstellungskosten bezieht und diese vergangenheitsorientiert sind. Da sich aber der Wert immaterieller Vermögensgegenstände durch zukünftige Einnahmen bestimmt, bietet dieses Verfahren keine gute Lösung zur Bewertung immaterieller Gegenstände.31

3.1 Discounted cash flow Modelle

Voraussetzung für die Anwendung dieses Verfahrens ist, dass der Wert einer immate- riellen Ressource zukünftige Erträge bringt. Die Aktivierung der cash flows geschieht mit Hilfe des Kapitalwertes des immateriellen Gutes. Der DCF-Ansatz gilt als bilanziell und zukunftsorientiert und misst den Output verschiedener immaterieller Ressourcen. Die Methode kann für langfristige Entscheidungen unterstützend sein und ist daher gut geeignet für die Bewertung von Marken und Kundenkapital. Im Folgenden soll die Anwendung des Verfahrens an dem Beispiel des CLV erklärt werden, der eine Bewertung des Customer Capital vorsieht.

Der CLV32 setzt bei der Kapitalwertmethode der Kundenbeziehung an und bestimmt so den Wert von Kunden. Grundlage bildet die Prüfung des Kundengeschäftes; von daher sind Stammkunden zu betrachten. Die Bewertung der Kundenbeziehung basiert auf kundentypischen Kosten und Erträgen. Zu Beginn des Customer Lifetime Zyklus stehen die Anschaffungskosten. Dabei sind die Einnahmen des Unternehmens, die durch die Kunden erzielt werden, relativ gering und die Kosten dagegen sehr hoch. Je länger die Beziehung zu einem Kunden besteht, desto geringer werden die Kosten und desto mehr steigen die Erträge an. Die Treue der Kunden lässt u.a. durch deren Weiterempfehlun- gen den Verkauf steigen.33

Die Gefahr in dem DCF-Ansatz besteht in der fehlerhaften Prognose zukünftiger cash flows. Die Genauigkeit ist abhängig von den dargestellten Daten. Um diese zu verbes- sern, bedarf es dem Einsatz von Conjoint- oder Risikoanalysen, die jedoch sehr kost- spielig sind.

3.2 Multiplikatorenansätze

Diese Methode ist ein vereinfachter DCF-Ansatz und basiert auf der Annahme, dass eine konstante Kennzahl34 auf den Wert der immateriellen Ressource bezogen werden kann. Die Anforderung an den Multiplikator besteht darin, den Ertrag zu beschreiben, der durch die Investition in ein bestimmtes Projekt entstanden ist. Die Bewertung des Humankapitals ist u.a. eine Realisierung des Multiplikatoransatzes.35

Das Unternehmen Interbrand wendet das Multiplikatorverfahren für die Bewertung ver- schiedener Marken an. Der Markenwert ergibt sich aus dem Produkt des Nettoertrages der Marke und einem Multiplikator. Der Multiplikator ist abhängig von der Marken- stärke. Die Marke wird anhand von sieben Gruppierungen, aufgeteilt in 80 bis 100 Kri- terien, mit Punkten bewertet. Mithilfe eines Punktebewertungsansatzes werden die Kriterien in einer Tabelle bezüglich ihres Einflusses zur Markenmacht gewichtet und anschließend aufsummiert.

Das Multiplikatorverfahren ist nur beschränkt dynamisch und zukunftsorientiert. Der Zusammenhang zwischen Multiplikator und Wert ist nicht immer empirisch geprüft. Die Gewichtung und Einschätzung der Kriterien scheinen oft willkürlich gewählt. Das Multiplikatorverfahren ist gerade dann nützlich, wenn der Wert der immateriellen Vermögensgüter grob abgeschätzt werden soll.

3.3 Realoptionen-Ansatz

Die Möglichkeiten eines Unternehmens setzen sich aus Know-how, speziellen Rechten wie Patenten oder Lizenzen, und Humankapital zusammen. Dieser Ansatz ist outputund zukunftsorientiert und misst Flexibilität. Daher lassen sich mit dem dargestellten Modell besonders Patente oder bestimmte F&E-Projekte bewerten.

Zusätzlich zum Barwert der Rendite und den Investitionskosten beinhaltet der Realopti- onen-Ansatz drei weitere Parameter. Das sind die Zeitlänge, die eine Entscheidung hin- ausgezögert wird, die risikofreie Rendite und das Absatzrisiko des Anlagevermögens. Eine Umsetzung des Realoptionen-Ansatzes ist das Optionspreismodell von Black/Scholes. Dieses Modell zur Berechnung von theoretischen Optionspreisen be- rücksichtigt den Tageskurs des Basiswertes, den Zinsfuß, die Restlaufzeit, die Volatili- tät und Dividendenzahlungen innerhalb der Laufzeit einer Option36. Durch eine Option bekommt der Käufer das Recht Vermögensgegenstände zu kaufen oder zu verkaufen, innerhalb einer festgelegten Zeit und zu bestimmten Konditionen.37 Jedoch ist solch ein Optionspreismodell schwierig in der Praxis, da die benötigten Parameter für dieses Ver- fahren schwer zu schätzen sind.

3.4 Überrendite und Residualeinkommen

Insbesondere Kunden und Mitarbeiter gelten als treibende Größe für die Wertsteige- rung. Es muss eine Kennzahl entwickelt werden, die der Fokussierung eines Unterneh- mens bzw. Geschäftsbereiches auf Mitarbeiter oder Kunden zur Steuerung Rechnung trägt. The Boston Consulting Group entwickelte den RAVETM, zur Ergänzung der wertorientierten Steuerungsgrößen CVA oder EVA.38 Der RAVETM ist eine Methode für die Anwendung der Überrendite zur Messung immaterieller Werte.

Alle Überrendite-Methoden basieren auf monetären Werten und beabsichtigen das Out- put der Immateriellen Vermögensgegenstände zu messen. Besonders die immateriellen Werte Kunden- und Humankapital lassen sich mit diesem Verfahren gut messen. Die Methode scheint leicht lenkbar zu sein, da die Untersuchung des Wertes immaterieller Güter lediglich auf monetären Zahlen basiert. Weiterhin macht die Methode eine leichte Kommunikation zwischen Unternehmen und externen Stakeholdern möglich. Das Kon- zept der Überrendite ist prüffähig und ökonomisch sinnvoll, aufgrund der einfachen Beschaffenheit und der Fähigkeit innerhalb des Unternehmens und zwischen anderen Unternehmen Vergleiche zu ziehen. Nachteilig ist jedoch die fehlende langfristige Sichtweise.

3.5 Indikatorenansätze

Die Fokussierung bei den Indikatorenansätzen liegt in der Entwicklung eines komplexen Messsystems und weniger in der Darstellung monetärer Begriffe. Das Verfahren versucht den hauptsächlichen Treiber immaterieller Ressourcen eines Unternehmens zu quantifizieren und versucht einen Ursache-Wirkungs-Zusammenhang der bedeutendsten Indikatoren herzustellen. Eine direkte Ermittlung monetärer Kennzahlen ist mit der Methode nicht möglich, dennoch gibt der Ursache-Wirkungs-Zusammenhang Informationen über den Einfluss besonderer Indikatoren auf den Unternehmenswert. Das Indikatorverfahren begründet den Wert aller immateriellen Gegenstände im Unternehmen im Vergleich zu anderen materiellen Gegenständen.

Methoden, die den Indikatoransatz als Ausgangsbasis haben, sind u.a. der Intangibles Asset Monitor nach Sveiby, das Intellectual Capital Statement des Arbeitskreises „Im- materielle Werte im Rechnungswesen“ oder die Value Chain ScoreboardTM von Lev. Ein sehr bekanntes Indikatorverfahren ist der von Edvinsson entwickelte Skandia Navi- gator.

Bislang stellen die Indikatoransätze für eine wertorientierte Gestaltung und Nutzung der immateriellen Vermögensgegenstände das praktikabelste Vorgehen dar.39

[...]


1 CEO eines Finanzdienstleisters zitiert nach Probst, G./Raub, S./Romhardt, K. (2003), S. 213.

2 Vgl. Langecker/Mühlberger (2003), S. 109; Arbeitskreis „Immaterielle Werte im Rechnungswesen“ (2003), S. 1233; Schmidbauer, R. (2004), S. 1442.

3 Stoi (2004), S. 189.

4 Kaplan/Norton (1996), S. 75.

5 Stoi (2004), S. 189.

6 Strassmann (2005), S. 28.

7 Vgl. Esser/Hackenberger (2004), S. 402 m.w.N.

8 Vgl. Esser/Hackenberger (2004), S. 402.

9 Arbeitskreis „Immaterielle Werte im Rechnungswesen“ (2001), S. 990.

10 Vgl. Müller (2004); Riegler (2006); Stoi (2003).

11 Arbeitskreis „Immaterielle Werte im Rechnungswesen“ (2003), S. 1233.

12 Vgl. Kaufmann/Schneider (2004), S.376f. m.w.N.

13 Vgl. Klassifikationsmodell nach Edvinsson/Brünig, Anhang 1, S. 18.

14 In der Literatur ist von Autoren zu lesen, die einer synonymen Verwendung der Begriffe Intellektuelles Kapital und immaterielle Vermögenswerte kritisch gegenüberstehen. Vgl. dazu u.a. Petty/Guthrie (2000), S. 158.

15 Edvinsson/Brünig (2000), S. 27f.

16 Edvinsson/Brünig (2000), S. 28.

17 Edvinsson/Brünig (2000), S. 29.

18 Vgl. Skandia (1996), S. 4f.

19 Vgl. Edvinsson/Brünig (2000), S. 31.

20 Vgl. Stoi (2004), S. 190.

21 Müller (2004), S. 398.

22 Daum (2001), S. 1.

23 Vgl. Stoi (2004), S. 191.

24 Vgl. Riegler (2006), S. 81.

25 Für Beispiele siehe Kapitel 3, S. 4, der vorliegenden Arbeit.

26 Vgl. Auer (2007), S. 1.

27 Vgl. Andriessen (2004), S. 232ff.; Horsch (2003), S. 148ff.; North/Probst/Romhardt (1998), S. 159ff; Probst/Raub/Romhardt (2003), S. 214ff.; Sveiby (2002).

28 Günther/Kirchner-Khairy/Zurwehme (2003), S. 166ff.

29 Für nähere Ausführungen siehe Günther/Kirchner-Khairy/Zurwehme (2003), S. 173f. und 177f.

30 Vgl. Günther/Kirchner-Khairy/Zurwehme (2003), S. 173.

31 Vgl. Günther/Kirchner-Khairy/Zurwehme (2003), S. 178.

32 Dargestellt ist der CLV in einem Diagramm mit der Dauer der Kundenbeziehung auf der x-Achse und dem Gewinn der Kunden auf der y-Achse.

33 Eine graphische Abbildung des CLV und deren Berechnung findet sich im Anhang 2, S. 19.

34 Als Beispiel lassen sich hier die earnings per share innerhalb der Unternehmensbewertung nennen.

35 Der Wert des Humankapitals ergibt sich sodann aus der Multiplikation der Mitarbeiteranzahl und einem gewählten Multiplikator.

36 Vgl. Rittershofer (2005), S. 764.

37 Black/Scholes (1973), S. 637.

38 Vgl. Coenenberg (2003), S. 638.

39 Vgl. Stoi (2003), S. 180.

Ende der Leseprobe aus 40 Seiten

Details

Titel
Controlling immaterieller Werte im Kontext der IFRS-Berichterstattung
Untertitel
Darstellung von Messmethoden für die Bewertung immaterieller Vermögensgegenstände
Hochschule
Friedrich-Schiller-Universität Jena  (Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät)
Veranstaltung
Seminar Immaterielle Vermögenswerte
Note
1,6
Autor
Jahr
2007
Seiten
40
Katalognummer
V151000
ISBN (eBook)
9783640624041
ISBN (Buch)
9783640624102
Dateigröße
510 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Skandia Navigator, immaterielle Vermögenswerte, Controlling, IFRS
Arbeit zitieren
Katja Lehmann (Autor), 2007, Controlling immaterieller Werte im Kontext der IFRS-Berichterstattung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/151000

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