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Die Implementierung ökonomischer, ökologischer und sozialer Strategien zur Stärkung einer nachhaltigen Resilienz. Projektentwicklung urbaner Quartiere

Titel: Die Implementierung ökonomischer, ökologischer und sozialer Strategien zur Stärkung einer nachhaltigen Resilienz. Projektentwicklung urbaner Quartiere

Masterarbeit , 2024 , 151 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Lisa Melching (Autor:in)

VWL - Immobilienwirtschaft
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Wie beeinflusst Nachhaltigkeit die Resilienz eines urbanen Neubauquartiers? Erstmals werden in dieser Arbeit die Konzepte "Nachhaltigkeit" und "Resilienz" miteinander verknüpft, um den Ansatz der nachhaltigen Resilienz zu definieren. Ausgehend von der Identifikation der wesentlichen Stressoren der Resilienz wurden übergeordnete Strategien abgeleitet, die sowohl ökonomischen, ökologischen als auch sozialen Mehrwert schaffen. Diese Strategien bilden grundlegende Bausteine für die Entwicklung nachhaltig resilienter Quartiere und müssen durch standortspezifische Maßnahmen umgesetzt werden. Die Validierung der entwickelten Strategien erfolgt anhand des Best Practice Beispiels "maxfrei" in Düsseldorf, wo sie bereits umfassend umgesetzt wurden. Im Anschluss daran werden diese Strategien auf das Baufeld 6 im Quartier "Ostend" in Hildesheim angewendet und ein Nutzungskonzept entwickelt, das die nachhaltige Resilienz sowohl auf der Quartiers- als auch auf Einzelobjektebene stärkt und dabei eine wirtschaftliche Rentabilität gewährleistet.

Die Bedeutung nachhaltig resilienter Quartiere in der Immobilienprojektentwicklung wächst stetig angesichts der fortwährenden gesellschaftlichen Herausforderungen. Quartiere fungieren als zentrale soziale Knotenpunkte, die Raum für alltägliche Interaktionen bieten. Die hohe Relevanz der Arbeit zeigt sich durch die erstmalige Verbindung der beiden Konzepte "Nachhaltigkeit" und "Resilienz" zu einem kohärenten Ansatz. Die entwickelten Strategien sind nicht nur theoretisch fundiert, sondern auch praktisch umsetzbar, wie die Beispiele "maxfrei" in Düsseldorf und das Nutzungskonzept für das "Ostend" in Hildesheim belegen. Diese Konzepte berücksichtigen sowohl die individuellen Bedürfnisse der Bewohner als auch die wirtschaftlichen Ziele der Entwickler und integrieren dabei nachhaltige Prinzipien, um anpassungsfähige, lebendige und widerstandsfähige Quartiere zu schaffen. Nachhaltigkeit spielt dabei eine Schlüsselrolle, um nicht nur die gegenwärtige Lebensqualität zu sichern, sondern auch die langfristige Funktions- und Anpassungsfähigkeit gegenüber zukünftigen Belastungen zu gewährleisten.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1. Hintergrund und Problemstellung

1.2. Forschungsstand

1.3. Zielsetzung und Forschungsfragen

1.4. Methodik und Aufbau der Arbeit

2. Die nachhaltige Resilienz in der Projektentwicklung urbaner Quartiere

2.1. Grundlagen urbaner Quartiersentwicklung

2.1.1. Begriffsabgrenzung urbanes Quartier

2.1.2. Das Gesamtkonzept urbaner Quartiere

2.1.3. Der Projektentwicklungsprozess im urbanen Quartier und die Rolle der Projektentwickler

2.2. Resilienz in der Projektentwicklung urbaner Quartiere

2.2.1. Die urbane Resilienz

2.2.2. Die primären Stressoren eines urbanen Quartiers

2.2.3. Resilienzstärkung in der Projektentwicklung urbaner Quartiere

2.3. Der Einfluss von Nachhaltigkeit auf die Resilienz urbaner Quartiere

2.3.1. Die Relevanz von Nachhaltigkeit für urbane Quartiere

2.3.2. Nachhaltige Quartiersentwicklung als Schlüssel urbaner Resilienz

2.4. Das neue Konzept: Nachhaltige Resilienz in der Projektentwicklung urbaner Quartiere

3. Die ökonomischen, ökologischen und sozialen Strategien zur Stärkung einer nachhaltigen Resilienz

3.1. Strategie 1: Weiterentwickelbarkeit, Mischung und Vielfalt

3.1.1. Weiterentwickelbarkeit

3.1.2. Nutzungsmischung

3.1.3. Soziale Vielfalt

3.2. Strategie 2: Zukunftsfähige Quartierskonzepte – digital, grün und klimaoptimiert

3.2.1. Digitalisierung in Planung, Bau und Nutzung

3.2.2. Grün-blaue Infrastrukturkonzepte

3.2.3. Nachhaltig innovative Mobilitätskonzepte

3.2.4. Energieoptimierte Quartierskonzepte

3.3. Strategie 3: Stärkung der Quartiersgemeinschaft

3.3.1. Partizipation im urbanen Quartier

3.3.2. Förderung von Kommunikation und Begegnung

3.3.3. Identitätsschaffung

3.4. Best Practice Beispiel „maxfrei“

3.4.1. Umsetzung Strategie 1: Weiterentwickelbarkeit, Mischung und Vielfalt

3.4.2. Umsetzung Strategie 2: Zukunftsfähige Quartierskonzepte – digital, grün und klimaoptimiert

3.4.3. Umsetzung Strategie 3: Stärkung der Quartiersgemeinschaft

4. Das „Ostend“ Hildesheim

4.1. Beschreibung des „Ostend“

4.1.1. Makrolage

4.1.2. Mikrolage

4.2. Der städtebauliche Rahmenplan

4.3. Das Gesamtkonzept des „Ostend“

4.4. Die Nutzungs- und Anbieterstruktur im „Ostend“

4.5. Bewertung der bisherigen Umsetzung der Strategien zur Stärkung nachhaltiger Resilienz

4.5.1. Umsetzung Strategie 1: Weiterentwickelbarkeit, Mischung und Vielfalt

4.5.2. Umsetzung Strategie 2: Zukunftsfähige Quartierskonzepte – digital, grün und klimaoptimiert

4.5.3. Umsetzung Strategie 3: Stärkung der Quartiersgemeinschaft

5. Projektentwicklung Baufeld 6

5.1. Projektumgebung und Rahmenbedingungen

5.1.1. Mikrolage im Quartier

5.1.2. Baurechtliche Vorgaben

5.2. Markt- & Wettbewerbsanalyse

5.2.1. Der Wohnimmobilienmarkt und Wettbewerb in Hildesheim

5.2.2. Förderung studentisches Wohnen

5.2.3. Der Gewerbeimmobilienmarkt und Wettbewerb in Hildesheim

5.3. Nutzungskonzept

5.3.1. Das Untergeschoss

5.3.2. Das Erdgeschoss

5.3.3. Das erste Obergeschoss

5.3.4. Das zweite Obergeschoss

5.3.5. Das dritte Obergeschoss

5.3.6. Die Umsetzung der Strategien zur Stärkung nachhaltiger Resilienz

5.4. Wirtschaftlichkeitsbetrachtung

5.4.1. Gebäudeannahmen

5.4.2. Kosten

5.4.3. Einnahmen

5.4.4. Wirtschaftlichkeitsbetrachtung mittels Frontdoor-Approachs, DCF-Analyse und Ermittlung des IRR

5.5. Risikoanalyse mittels SWOT-Analyse

5.5.1. Stärken

5.5.2. Schwächen

5.5.3. Chancen

5.5.4. Risiken

5.6. Handlungsempfehlungen

5.6.1. Quartiersebene

5.6.2. Einzelobjektebene

6. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die Master-Thesis analysiert, wie ökonomische, ökologische und soziale Strategien in der Projektentwicklung urbaner Quartiere implementiert werden können, um eine nachhaltige Resilienz zu stärken. Besonderer Fokus liegt dabei auf der praktischen Anwendung am Beispiel des Baufelds 6 im „Ostend“ Hildesheim unter Berücksichtigung marktgerechter Wirtschaftlichkeit.

  • Identifikation relevanter Stressoren für urbane Quartiere.
  • Entwicklung eines Konzepts nachhaltiger Resilienz.
  • Ableitung und Verifizierung konkreter Umsetzungsstrategien anhand von Best Practice.
  • Demonstration der praktischen Anwendbarkeit und Wirtschaftlichkeit am Beispielprojekt.

Auszug aus dem Buch

1.1. Hintergrund und Problemstellung

Trotz der gewachsenen Stabilität stehen Städte immer wieder vor neuen Herausforderungen. Die Vielfalt potenzieller Stressoren für urbane Quartiere ist nahezu unbegrenzt. Zudem ist eine Häufung ihres Eintretens in den letzten Jahren zu erkennen. Als integraler Bestandteil und kleinste funktionale Einheit der Stadt gewinnt das Quartier dabei zunehmend an Bedeutung mit Blick auf die Widerstandsfähigkeit und Anpassungsfähigkeit des urbanen Raums. Was früher für die gesamte Stadt galt, ist heute besonders im Quartier zu betrachten. Auch die Umsetzung der internationalen Nachhaltigkeitsziele muss in diesem Kontext in die Planung der Quartiere integriert werden.

In der wissenschaftlichen Literatur werden derzeit Nachhaltigkeit und Resilienz oft als separierte Konzepte betrachtet. Nachhaltigkeit legt ihren Fokus darauf, Stressoren zu vermeiden, während Resilienz abzielt, sich gegen die Auswirkungen dieser zu schützen. Nachhaltigkeit strebt danach, ökonomische, ökologische und soziale Ressourcen für zukünftige Generationen zu bewahren oder zu verbessern, während Resilienz durch Lernprozesse abzielt, sich an sich verändernde Bedingungen anzupassen. Die Nachhaltigkeit zielt darauf ab, Risiken frühzeitig zu erkennen und ihr Entstehen zu verhindern. Trotz dieser Bemühungen können Stressoren dennoch auftreten. Der erkennbare Zusammenhang zwischen Nachhaltigkeit und Resilienz bleibt jedoch in der Fachdiskussion weitgehend offen. In dieser Arbeit wird nach der herrschenden Meinung in der Literatur als grundlegende Voraussetzung für Resilienz betrachtet, woraus sich die Notwendigkeit einer Beschreibung des Konzeptes „nachhaltige Resilienz“ ableitet. Die steigende Erkenntnis über die Notwendigkeit der gleichzeitigen Führung von Nachhaltigkeits- und Resilienzprinzipien in der Entwicklung urbaner Quartiere erfordert spezifische Maßnahmen entsprechend übergeordneter und allgemeingültiger Strategieansätze, jedoch in individueller Ausgestaltung für jedes Quartier aufgrund der einzigartigen Charakteristika.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Beschreibt die Relevanz urbaner Quartiere, definiert die Forschungsfragen und erläutert die methodische Herangehensweise der Arbeit.

2. Die nachhaltige Resilienz in der Projektentwicklung urbaner Quartiere: Erläutert das theoretische Fundament, definiert das urbane Quartier sowie das Konzept der (nachhaltigen) Resilienz und beleuchtet die Rolle der Projektentwickler.

3. Die ökonomischen, ökologischen und sozialen Strategien zur Stärkung einer nachhaltigen Resilienz: Identifiziert spezifische Strategien aus den Bereichen Stadtentwicklung und Bautechnik und verifiziert diese anhand des Best Practice Beispiels „maxfrei“.

4. Das „Ostend“ Hildesheim: Analysiert den Standort „Ostend“ hinsichtlich seiner Rahmenbedingungen, der städtebaulichen Planung sowie der bestehenden Akteursstruktur.

5. Projektentwicklung Baufeld 6: Untersucht die konkrete Implementierung der erarbeiteten Strategien auf dem Baufeld 6 unter Berücksichtigung von Wirtschaftlichkeit und technischer Machbarkeit.

6. Fazit: Fasst die Kernergebnisse der Arbeit zusammen und bewertet die Übertragbarkeit der Strategien auf Quartiere unter dynamischen Anforderungen.

Schlüsselwörter

Nachhaltigkeit, Resilienz, Projektentwicklung, urbanes Quartier, Ressourcenschonung, Impact Investing, Standortentwicklung, soziale Mischung, Klimawandel, Nutzungsflexibilität, Baurecht, Wirtschaftlichkeitsanalyse, Quartiersmanagement, Partizipation, Identitätsbildung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Master-Thesis generell?

Die Arbeit befasst sich mit der Verknüpfung von Nachhaltigkeit und Resilienz in der Planung und Entwicklung urbaner Wohngebiete, um diese zukunftsfähig für kommende Generationen zu gestalten.

Welche zentralen Themenbereiche werden bearbeitet?

Das Dokument deckt die Bereiche Stadtplanung, Immobilienmarkt, ökologische Nachhaltigkeit, ökonomische Rentabilität und soziale Quartiersgemeinschaft ab.

Was ist das primäre Forschungsziel?

Ziel ist es aufzuzeigen, wie durch eine strategische Implementierung nachhaltiger Maßnahmen die Widerstandsfähigkeit eines Quartiers gegenüber Stressoren erhöht werden kann, ohne dabei die wirtschaftliche Umsetzbarkeit zu gefährden.

Wie ist die wissenschaftliche Methodik der Arbeit?

Die Arbeit basiert auf einer deskriptiven Literaturanalyse zur Theoriebildung sowie einer praxisorientierten Fallstudienanalyse am Beispiel des Projekts „Ostend“ in Hildesheim, ergänzt durch eine Wirtschaftlichkeitsberechnung.

Was sind die Inhalte des Hauptteils?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Herleitung von Resilienzstrategien, die Prüfung anhand eines Best Practice Falls („maxfrei“) und die detaillierte Anwendungsanalyse für ein spezifisches Baufeld im „Ostend“ inklusive einer SWOT-Analyse und Finanzkalkulation.

Welche Schlagworte charakterisieren diese Arbeit?

Die Arbeit lässt sich am besten mit Begriffen wie nachhaltige Quartiersentwicklung, urbane Resilienz, Impact Investing und Projektmanagement betiteln.

Welche Rolle spielen die „primären Stressoren“ im Quartier?

Stressoren wie der Klimawandel, der soziale Wandel und ökonomische Anforderungen bestimmen die Notwendigkeit für resiliente Quartiersstrukturen und bilden den Ausgangspunkt für die entwickelten Strategien.

Was ist das spezifische Ergebnis für das Baufeld 6 in Hildesheim?

Die Arbeit kommt zu dem Schluss, dass das Vorhaben auf dem Baufeld 6 durch die Integration spezifischer Nachhaltigkeitsstrategien ein resilientes und wirtschaftlich rentables Projekt darstellt, welches gleichzeitig als Leuchtturm für das gesamte Quartier fungiert.

Ende der Leseprobe aus 151 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Die Implementierung ökonomischer, ökologischer und sozialer Strategien zur Stärkung einer nachhaltigen Resilienz. Projektentwicklung urbaner Quartiere
Hochschule
HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst - Fachhochschule Hildesheim, Holzminden, Göttingen
Note
1,0
Autor
Lisa Melching (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2024
Seiten
151
Katalognummer
V1512373
ISBN (PDF)
9783389081624
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Nachhaltigkeit Resilienz Quartiere Strategien Projektentwicklung Immobilien Mischnutzung Stressoren Klimaanpassung Zukunftsfähigkeit Robustheit Anpassungsfähigkeit Wohnnutzung Gewerbenutzung ESG Ökologie Ökonomie Soziales Immobilienwirtschaft Real Estate Quartiersentwicklung Stadtplanung Quartiersplanung urban
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Lisa Melching (Autor:in), 2024, Die Implementierung ökonomischer, ökologischer und sozialer Strategien zur Stärkung einer nachhaltigen Resilienz. Projektentwicklung urbaner Quartiere, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1512373
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