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Die Finanzkrise oder das Ende des Casino-Kapitalismus?

Gedanken zu einer Großen Krise, 3. erw. Auflage

Titel: Die Finanzkrise oder das Ende des Casino-Kapitalismus?

Fachbuch , 2010 , 247 Seiten

Autor:in: Peter Sandmaier (Autor:in)

BWL - Bank, Börse, Versicherung
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Die vorliegende Abhandlung entstand parallel zu der Entwicklung der Großen Finanzkrise, die schon im Juni 2007 begann. Wahrgenommen wurde sie in der Öffentlichkeit erst im September 2008, als am „Schwarzen Montag“ die wirklich dramatische Entwicklung begann. Schon kurz danach hatte ich das Bedürfnis, mich mit dieser Krise näher zu beschäftigen. Erstens, weil sie wie eine lang erwartete Krise wirkte, zweitens, weil sie sehr schnell dramatische Züge annahm und drittens, weil die ersten Erläuterungen in einem Fachvokabular erschienen, das vielen fremd war. In einem ersten Arbeitsschritt soll hier die genaue Bedeutung der Fachtermini vorgestellt und dann die neuen Phänomene der Krise hinterfragt werden
Dabei soll die Sicht des beunruhigten, aber informierten Bürgers im Vordergrund stehen, d.h. die Abhandlung soll auch wissenschaftlichen Kriterien entsprechen. Die Sichtweise wird also anders sein als die vieler Wissenschaftler, die durch die Krise ihre bisherigen Ergebnisse eigentlich hinterfragen müssten, anders als die der parteipolisch Engagierten, denen viele Bürger skeptisch gegenüber stehen. Mit großer Vorsicht sind die Äußerungen der politischen Parteien zu bewerten, denn sie können jetzt viel verlieren. In solch einer Situation ist es ein langer Weg zu einem dezidierten eigenen Standpunkt, der in Ansätzen hier vorgestellt wird.
In drei Arbeitsphasen entstanden die jetzt vorliegenden Kapitel. Von Oktober bis November 2008 habe ich das Fachvokabular erarbeitet. Von April bis Juni 2009 habe ich eine ganze Reihe von Aspekte analysiert, die die Menschen in der Krise intensiv beschäftigte. In einer dritten Phase, von Dezember 2009 bis März 2010, standen die Erklärungsmuster für die Krisenentwicklung in der Öffentlichkeit, in der Politik und in der Wissenschaft im Vordergrund Das Gesamtprojekt ist also eine Reflexion auf die Entwicklung der Krise und die aktuelle Diskussion darüber und damit nicht beendet, sondern soll in weiteren Arbeitsphasen die Finanzkrise begleiten. Die Krise wird uns mit Sicherheit noch lange beschäftigen, also wird die vorliegende Abhandlung fortgeführt.
Viele Autoren haben sich mit der Krise mittlerweile beschäftigt. Dabei entstand auch eine Aufsatzsammlung mit einem ähnlichen Titel, die ich im Juli 2009 wahrnahm(1). Die Nähe zu dem hier vorliegenden Titel ist zufällig oder vielleicht auch ein Ausdruck für die entscheidende Frage, die sich viele Bürger heute stellen?

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

Vorwort zu dem Gesamtpjekt

1. Reflexionen – Oktober – November 2008

1.1. Was sind die Ursachen der internationalen Finanzkrise?

1.2 Welche Formen der Krise traten bisher auf?

1.3. Welche Rolle spielten bei der Entwicklung die Hedge-Fonds?

1.4 Welchen Anteil hatten die Geschäfte mit Derivaten?

1.5 Welche Rolle spielten die Rating-Agenturen?

1.6 Welchen strukturellen Anteil am Kapitalmarkt haben die amerikanischen Pensionsfonds?

1.7. Zukunftsszenarien und Alternativen

1.8. Erste abschließende Bemerkungen

2. Reflexionen April – Juni 2009

2.1 Ein Blick in den Vulkan

2.2 Die Verstaatlichung der Banken

2.3 Der drohende Staatsbankrott, das Beispiel Island

2.4 Der Kapitalismus am Ende? Kritiker und Opfer der Finanzkrise

2.5 Die Auswirkungen der Finanzkrise und das Überleben der Finanzmärkte

2.6 The Worst Case und die Propheten des Untergangs

2.7 Der Vergleich mit der Weltwirtschaftskrise 1929

2.8 „Wir sind jetzt alle Keynesianer“

2.9 Politische Maßnahmen gegen die Finanzkrise

2.10 Zweite abschließende Bemerkungen

3. Reflexionen Dezember 2009 – März 2010

3.1 Die gesellschaftlichen Veränderungen und die „Gier der Banker“

3.1.1.Die Globalisierung, der Umbau des Sozialstaates und die Veränderung der Zwei-Drittel-Gesellschaft

3.1.2. Sind wir auf dem Weg in die 20:80-Gesellschaft?

3.1.3. Die atypischen Beschäftigungsverhältnisse und die Prekarisierung

3.1.4. Die Veränderungen des oberen Dittels der Gesellschaft

3.1.5. Die „Gier der Banker“ – der treibende Faktor in der Finanzkrise?

3.1.6. Die „Gier der Banker“ im Rahmen der doppelten Abgrenzung

3.2 Die Debatte um die neuen Grundlagen der Gesellschaft

3.2.1. Die Rückkehr des Sozialismus

3.2.2. „Voilá, die (Post)-Keynesianer“

3.2.3. Positionen aus dem weiteren politischen Spektrum

3.3 Dritte abschließende Bemerkungen

4. Reflexionen Dezember 2010 – Juni 2011

4.1. Die neuen Regulierungen der Finanzmärkte von 2010. Können sie eine weitere Krise verhindern?

4.1.1. Die bundesdeutschen Regulierungen, die Angst vor dem Alleingang?

4.1.2. Die Maßnahmen der EU – wirksame Schritte zur Kontrolle der Finanzmärkte?

4.1.3. Die Entscheidungen der G-20-Staaten als Ausdruck einer multipolaren Welt

4.1.4. Die weltweite Finanzarchitektur im Rahmen der neuen internationalen Regulierung, ein Neuanfang mit größerer Stabilität?

4.2. Die Krise des Euros – eine unendliche Geschichte?

4.2.1. Von der Finanzkrise zur Eurokrise, eine logische Folge?

4.2.2. Die Schuldenkrise der mediteranen Mitgliedsländer der Eurozone, das Beispiel Griechenland

4.2.3. Die europäischen Hilfsaktionen für Griechenland und die dauerhafte Sicherung des Euros

4.3. Vierte abschließende Bemerkungen

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Abhandlung reflektiert parallel zur Entwicklung der globalen Finanzkrise die Ursachen, Erscheinungsformen und gesellschaftlichen Auswirkungen der Krise sowie die darauf folgenden politischen Regulierungsversuche, mit dem Ziel, die komplexen Zusammenhänge aus der Perspektive eines informierten Bürgers zu hinterfragen und wissenschaftlich einzuordnen.

  • Analyse der Ursachen der internationalen Finanzkrise und der Rolle von Finanzakteuren wie Hedge-Fonds und Rating-Agenturen.
  • Untersuchung der Auswirkungen auf die Realwirtschaft, die Staatshaushalte und die Eurozone.
  • Diskussion über die Relevanz keynesianischer Wirtschaftsansätze in Krisenzeiten.
  • Kritische Beleuchtung der politischen Maßnahmen und Regulierungsbemühungen auf nationaler, europäischer und globaler Ebene (G-20).
  • Reflektion über gesellschaftliche Veränderungen, das Phänomen der „Gier der Banker“ und die Suche nach alternativen Gesellschafts- und Wirtschaftsmodellen.

Auszug aus dem Buch

1.1)Was sind die Ursachen der internationalen Finanzkrise?

Der Schweizer Bankier Christophe Bernard schreibt in einem Artikel in der FAZ, über die Ursachen der aktuellen Finanzkrise gebe es heute weitgehend Einigkeit. Dabei bezieht er sich mit Sicherheit auf die etablierten Banken, die sich in ihrer Rolle immer noch in großer Sicherheit wähnen, denn sie haben einerseits die Krise verursacht, andererseits aber gesehen, dass die Regierungen der G 8 – Staaten ihre Empfehlungen in den Notprogrammen weitgehend übernommen haben(FAZ vom 31.10.2008). Bernard nennt als entscheidende Faktoren die freizügigen Kredite der Banken, die risikoreichen Investoren und den scheinbar ewig andauernden Boom auf dem Immobilienmarkt.

Dabei unterschlägt er natürlich, dass die strukturelle Bedingungen auf dem Bankensektor, die solche Verzerrungen möglich machten, etwa das Ausweichen der internationalen Banken und der Hedgefonds auf die Off-shore Plätze, wo sie weitgehend ohne Kontrolle ihre riskanten Geschäfte abwickeln konnten und das schon seit 30 Jahren, was 1982 bei der internationalen Schuldenkrise schon eine Rolle gespielt haben. Außerdem haben die Regierungen der G 8 – Staaten auf eine zeit- und entwicklungsgemäße Regulierung verzichtet. Auf die Probleme wurde schon in den 90er Jahren aber hingewiesen(vgl. dazu Martin/Schumann, 1997).

Zusammenfassung der Kapitel

1. Reflexionen – Oktober – November 2008: Dieses Kapitel widmet sich der Identifizierung der Ursachen der internationalen Finanzkrise, wobei Aspekte wie Hedge-Fonds, Derivate, Rating-Agenturen und Pensionsfonds beleuchtet werden.

2. Reflexionen April – Juni 2009: Hier werden die realen Auswirkungen der Krise, wie Bankenzusammenbrüche und Staatsinsolvenzen (Beispiel Island), sowie die Rolle von Politik und Ideologie im Kontext des Kapitalismus diskutiert.

3. Reflexionen Dezember 2009 – März 2010: Der Fokus liegt auf den gesellschaftlichen Veränderungen, der Debatte um die „Gier der Banker“ und der Suche nach neuen Grundlagen für die Gesellschaft, inklusive der Diskussion über alternative Wirtschaftsmodelle.

4. Reflexionen Dezember 2010 – Juni 2011: Das letzte Hauptkapitel befasst sich mit den konkreten Regulierungsmaßnahmen des Jahres 2010 sowie der Eurokrise, insbesondere am Beispiel Griechenlands, und reflektiert über die Stabilität der neuen internationalen Finanzarchitektur.

Schlüsselwörter

Finanzkrise, Casino-Kapitalismus, Hedge-Fonds, Derivate, Rating-Agenturen, Bankenregulierung, Eurokrise, Griechenland, Schuldenkrise, Keynesianismus, Globalisierung, Gesellschaftsveränderungen, Finanzmarkt, Weltwirtschaft, Staatsbankrott.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der vorliegenden Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit reflektiert die Entwicklung der globalen Finanzkrise ab 2007/2008, ihre Ursachen, ihre Auswirkungen auf Gesellschaft und Staat sowie die politischen Versuche zur Krisenbewältigung und Regulierung der Finanzmärkte.

Was sind die zentralen Themenfelder der Analyse?

Die zentralen Themen umfassen die Rolle spekulativer Finanzinstrumente, das Versagen von Aufsichtsbehörden und Rating-Agenturen, die Auswirkungen auf die Realwirtschaft, die Eurokrise sowie gesellschaftliche Debatten über Kapitalismuskritik und neue Wirtschaftsordnungen.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, ein Verständnis für die komplexen Prozesse der Finanzkrise zu schaffen und die Perspektive eines informierten Bürgers mit wissenschaftlichen Analysen zu verbinden, um eigene Standpunkte zu den notwendigen Reformen zu entwickeln.

Welche wissenschaftliche Methode wird in der Arbeit verwendet?

Es handelt sich um eine systematische Reflexion, die auf der Analyse von Berichterstattung, Fachdiskursen, politischen Dokumenten und soziologischen sowie ökonomischen Fachliteraturen in aufeinanderfolgenden Arbeitsphasen basiert.

Welche Aspekte werden im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in chronologische Reflexionsphasen, die von der Entstehung der Krise (2008), über die Ausweitung auf die Realwirtschaft und Ideologiedebatten (2009), hin zu gesellschaftlichen Folgen (2010) und den spezifischen Regulierungsversuchen sowie der Eurokrise (2011) reichen.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren diese Arbeit?

Schlüsselbegriffe sind vor allem Finanzkrise, Casino-Kapitalismus, Finanzmarktregulierung, Systemrelevanz, Staatsschuldenkrise, Eurokrise und gesellschaftliche Prekarisierung.

Welche Rolle spielt die „Gier der Banker“ laut Autor in der Krise?

Der Autor diskutiert die Gier als ein in der öffentlichen Debatte starkes, aber vereinfachendes Erklärungsmodell. Er ordnet sie in einen breiteren strukturellen und gesellschaftlichen Rahmen ein, in dem institutionelle Anreize und eine Politik der Deregulierung eine größere Rolle spielen als individuelle Charaktereigenschaften.

Wie bewertet die Arbeit die Rolle von Rating-Agenturen bei der Entstehung der Krise?

Sie werden kritisch als private Unternehmen mit faktischer Monopolstellung gesehen, deren Geschäftsmodell (Honorar durch zu bewertende Firmen) Interessenkonflikte förderte und deren ungenaue oder fehlerhafte Einschätzungen maßgeblich zur Intransparenz und Spekulationsblasenbildung beitrugen.

Was schlägt der Autor zur Bewältigung der Schuldenkrise bei Griechenland vor?

Der Autor hinterfragt die Effektivität rein fiskalischer Sparprogramme und betont die Notwendigkeit, auch die "Profiteure" (Vermögende, Banken) stärker an den Lasten zu beteiligen sowie Strukturreformen zur Modernisierung der griechischen Wirtschaft und Verwaltung voranzutreiben.

Ende der Leseprobe aus 247 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Die Finanzkrise oder das Ende des Casino-Kapitalismus?
Untertitel
Gedanken zu einer Großen Krise, 3. erw. Auflage
Autor
Peter Sandmaier (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2010
Seiten
247
Katalognummer
V151260
ISBN (eBook)
9783640631612
ISBN (Buch)
9783640631704
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Finanzkrise Weltwirtschaftskrise Hedge-Fond Derivate Rating-Agenturen amerikanische Rentenfonds Staatsbankrott Kapitalismus am Ende Neoliberalismus Heuschrecken Private-Equity Casino-Kapitalismus Opfer der Finanzkrise Weltwirtschaftskrise 1929 Keynes Propheten des Untergangs Neo-Neo-Liberalismus Der gute Kapitalismus Regulierung der Finanzmärkte Primat der Politik Gier der Banker Das obere Drittel der Gesellschaft Prekarisierung und Finanzkrise Die doppelte Abgrenzung Die neuen Grundlagen der Gesellschaft Die Rückkehr des Sozialismus Marktsozialismus Commons Peer-Ökonomie Peer-Produktion Toxische Theorien Red Tories Marktwirtschaft und Lebensqualität Vitalpolitik griechische Krankheit Voodoo-Ökonomie Reaganomics G 7 G 20 Gemeingefahr Großbanken BRIC-Konzept BRIC-Länder freiwillige Tilgungsinitiative Kleinstbanken
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Peter Sandmaier (Autor:in), 2010, Die Finanzkrise oder das Ende des Casino-Kapitalismus?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/151260
Blick ins Buch
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