Von MAD zu Star Wars

Ursachen, Entwicklung und Folgen der Strategic Defense Initative (SDI)


Hausarbeit (Hauptseminar), 2009

33 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Forschungs- und Quellenlage

3. Das Gleichgewicht des Schreckens – MAD und die Sicherheit
3.1 Definitionsansätze
3.2 Sicherheit und MAD
3.3 Europa und MAD
3.3 Fragilität von MAD
3.4 Strategiewechsel – Carters neuer Weg

4. Die Politik der Stärke - Reagans Bruch mit MAD
4.1 Wege zum SDI
4.2 Die SDI-Rede
4.3 Was ist SDI

5. Konfliktpotentiale
5.1 Kritik im Westen
5.2 Sowjetische Angstszenarien
5.3 Mögliche sowjetische Reaktionsmodelle und ihre Bewertung

6. Fazit

7. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Die frühen 80’er Jahre des 20. Jahrhunderts zählen zu einer der kritischsten Phasen des Kalten Krieges. Als der amtierende US-Präsident Ronald Reagan am 23. März 1983 das SDI (Strategic-Defense-Initiative)-Froschungsprogramm für ein weltraumgestütztes Raketenabwehrschild ankündigte, stellte dies eine beispiellose Provokation der Sowjetunion und gleichzeitig eine eindeutige Negation des bis dato geltenden „Gleichgewicht des Schreckens“ dar. Die Doktrin der Mutual-Assured-Desturction (MAD) hatte das Führen eines Nuklearkrieges in den vergangenen 30 Jahren ad absurdum gestellt und war als relevante Friedenserhaltungsmaßnahme anerkannt. Die kausale Angst vor einem Nuklearkrieg und vor dem Beginn eines neuen Wettrüstens durch die Eruption dieses Gleichgewichts, hatte demnach eine fundierte Grundlage. Aus den fragilen Voraussetzungen, welche durch die Ankündigung von SDI entstanden, entwickelte sich zum letzten Mal ein militärisches, wirtschaftliches und soziales Kräftemessen, welches letztendlich zu Gunsten der Vereinigten Staaten entschieden wurde. Trotz des friedlichen Ausgangs, stand die Welt in dieser letzten großen Konfliktphase des Kalten Krieges am Rande eines Nuklearkrieges. Selten waren die Fronten zwischen Ost und West mehr verhärtet und die Rhetorik derart populistisch, wie in den Jahren 1981-1985.

Doch wie und warum kam es zu der letzten großen Eskalationsphase des Ost-West Konfliktes, wie verlief sie und was für Auswirkungen hatte sie?

In dieser Arbeit sollen die Ursprünge und die Folgen der SDI-Ankündigung analysiert werden. In einer kurzen Darstellung wird dazu die Ausgangslage illustriert und in diesem Zusammenhang eine ausführliche Analyse und Interpretation der MAD-Doktrin vorgenommen. Ferner sollen die Zusammenhänge zwischen der schrittweisen Abkehr von der MAD-Doktrin und der geplanten Realisierung des SDI-Programms diskutiert werden. Diese Arbeit wird darstellen, in wie weit die Ankündigung eines Raketenabwehrschildes ein Bruch mit der bisherigen Militärstrategie des Kalten Krieges bedeutete und hinterfragen, in wie fern dieser Bruch als intentional zu bezeichnen ist. In diesem Zusammenhang wird ebenfalls auf den Risikofaktor einer nuklearen Eskalation im Kontext der SDI-Ankündigung geprüft. Die Frage, in wie weit das Forschungsprogramm als entscheidender Faktor in der Beendigung des Kalten Krieges eine Rolle spielte, wird nur am Rande eine Rolle spielen. Allerdings soll durch die Darstellungen deutlich werden, dass Reagans Star Wars zu einer signifikanten Machtverlagerung des Konflikts beitrug.

2. Forschungs- und Quellenlage

Publikationen über SDI und MAD sind sowohl in großer Anzahl, als auch in unbefriedigender Qualität vorhanden. Besonderes in der zweiten Hälfte der 80’er Jahre wurde im Zuge der Abrüstungsverhandlung über die Sinnhaftigkeit von SDI diskutiert. Die meisten Schriften befassten sich mit den technologischen Gegebenheiten, der strategischen Notwendigkeit und den geographischen Konsequenzen von SDI. Da die erwähnten Monographien zu Zeiten des Kalten Krieges verfasst wurden, fehlt, trotz einiger treffender Analysen, die Objektivität in ihren Beurteilungen. Einige von ihnen, können gar als Primärquellen verwendet werden. Erst nach dem Fall der Berliner Mauer erschienen Werke, die sich mit nötigem Abstand der Problematik annahmen. Im Jahr 1992 veröffentlichte Edward Reiss eine erwähnenswerte Monographie mit dem Titel The Strategic Defense Initiative. Der Autor schafft es als Erster, verschiedene Mechanismen, Interaktionen und auch Konsequenzen, die das SDI mit sich brachte, in einer kritischen Analyse zu bewerten. Die Journalistin Frances Fitzgerald hat mit ihrer im Jahr 2001 erschienen Monographie Way Out there in the Blue eine umfassende Gesamtdarstellung der Reagan-Ära und dem SDI-Programm verfasst. Die gut recherchierte Darstellung stellt besonders die paradoxe Situation der erstklassigen Vermarktung des SDI und gleichzeitig die praktische Undurchführbarkeit des Programms in den Vordergrund ihrer Untersuchungen. Eine umfassende Gesamtdarstellung konnte auch Mira Duric im Jahre 2003 liefern. Zum größten Teil wird MAD und SDI allerdings in Gesamtdarstellungen zum Kalten Krieg in objektive Untersuchungen einbezogen. So werden in Kiron Skinner’s Sammelband Turning Points in Endling the Cold War, mehrere Kapitel der Abkehr von MAD und gleichzeitig Reagans Hingabe für sein Forschungsprogramm analysiert und in direkte Verbindung mit dem Ende des Kalten Krieges gestellt. Auch das 2006 erschienene Werk The Cold War von John Gaddis beschäftigt sich ausführlich mit dem SDI und der MAD-Doktrin. Die Quellenlage stellt sich aus verschiedenen Gründen als unbefriedigend dar. Die Aussagen ehemaliger sowjetischer oder amerikanischer Militärs haben aus Gründen der Subjektivität einen verminderten Wert. Zudem hält Russland bis heute viele wichtige Dokumente zu verschiedenen strategischen und konfliktbeeinflussenden Entscheidungen unter Verschluss. Auch die Vereinigten Staaten haben längst nicht alle Dokumente für historische Untersuchungen freigegeben. Tatsächlichen Quellenwert haben jedoch alle erhaltenden, offizielle Verträge, Konferenzmitschriften, Aufzeichnung und Darstellungen der themenbezogenen oral history.

3. Sicherheit durch MAD?

3.1 Definitionsansätze

Als die Vereinigten Staaten im Jahr 1949 ihr Monopol für Atomwaffen verloren, entwickelte sich über die Jahre ein riskantes Wettrüsten mit der Sowjetunion. Dieses Wettrüsten resultierte in einem ungefähren, nuklearen Gleichgewicht. Als in den 60’er Jahren abzusehen war, dass die UDSSR die Fähigkeit erlangen würde, eine gleichwertige Anzahl von Nuklearwaffen zu entwickeln, entstand eine Problematik, die der Stabilität dieses Gleichgewichts zu Grunde lag. Es stelle sich für beide Parteien die Frage, in wie fern ein nuklearer Erstschlag sinnvoll sein könnte, um einem vermeintlich verwundbaren Gegner zuvor zu kommen.1

Die Gefahr eines weltweiten Nuklearkrieges wurde bis in die 80’er Jahre durch die berühmte MAD-Doktrin (in Deutschland bekannte als „Das Gleichgewicht des Schreckens“) weitgehend katalysiert. Das Akronym MAD, steht für den Ausdruck der Mutual Assured Destruction und wurde erstmals 1959, in dem Aufsatz The Delicate Balance of Terror von Albert Wohlstetter, diskutiert.2

Die Doktrin liegt der Vorraussetzung zu Grunde, dass zwei Konfliktparteien über ein derart effizientes, nukleares Waffenarsenal verfügen, dass sie Städte und somit einen Großteil der Bevölkerung der Gegenseite komplett vernichten könnten. Bei einem Angriff der Gegenseite hätte die angegriffene Partei jedoch die Möglichkeit, einen nuklearen Zweitschlag auszuführen, der ebenso vernichtend ausfallen würde wie der vorangegangene Angriff selbst.3 Dies hätte eine gesicherte, gegenseitige Vernichtung zur Folge. Die MAD-Doktrin geht davon aus, dass auf Grund dieses Umstandes, die Führer beider Parteien mit aller Macht einen Nuklearkrieg und selbst Schritte, die zu einem Solchen führen könnten, verhindern würden.

In den Vereinigten Staaten, wurde der Begriff MAD in den 60’er Jahren durch den US- Verteidigungsminister Robert McNamara geprägt. Er erklärte die Einführung von MAD als Reaktion auf die aggressive, russische Politik in der Krustschow Ära.4 In wie weit die Doktrin als offizielle Strategie der US-Außenpolitik zu bezeichnen war, ist umstritten. Verschiedene Militärs der US-Air Force und der US Navy gaben retrospektiv an, MAD nie als tatsächliche Strategie des Kalten Krieges akzeptiert zu haben.5

3.2. Verteidigung und MAD

Ein wichtiger Faktor des MAD-Gleichgewichts stellt der Verzicht auf eine umfassenden Raketenabwehr beider Seiten dar. Durch ein effektives Verteidigungssystem wäre eine Partei, laut MAD, im Vorteil und hätte somit die Chance einen offensiven, nuklearen Erstschlag durchführen zu können, ohne die Gefahr eines vernichtenden Gegenschlags berücksichtigen zu müssen. Da in diesem Fall ein Nuklearkrieg für eine der beiden Konfliktparteien eine Option der Kriegsführung darstellen könnte, wäre das Prinzip der gesicherten gegenseitigen Zerstörung unterbrochen. Robert McNamara war von der Effektivität des MAD Konzeptes überzeugt und riet Präsident Lindon B. Johnson, aus Kostengründen und aus Gründen der Uneffektivität, von der Installation eines Raketenabwehrsystems ab.6 Tatsächlich wurde die lückenlose Verteidigungsmöglichkeit in jeglichen Diskussionsphasen von Defensivalternativen angezweifelt.7

Der Umstand, dass Raketenabwehrsysteme eine Destabilisierung des strategischen Gleichgewichts zur Folge gehabt hätte, führte letztendlich auch zu den SALT I Verhandlungen, die 1972 in dem ABM (Anti-Ballistic-Missiles)-Vertrag resultierten. Es stellte sich vor den Verhandlungen allerdings die Frage, in wie weit die Sowjetunion die MAD-Doktrin akzeptieren und gar adaptieren würde. Ein solch sensibles System der gegenseitigen Abschreckung, war offensichtlich nur zu verfolgen, wenn beide Parteien sich über den Umstand eines angestrebten Gleichgewichts bewusst waren. Laut McNamara sollten die Sowjets im Zuge der SALT Verhandlungen auf MAD, als einzige Möglichkeit der Co- Existenz, aufmerksam gemacht werden. Dieses Wissen sollte anschließend als Verhandlungsbasis für den ABM-Vertrag dienen.8 An dieser Stelle ist zu hinterfragen, ob eine vorherige Akzeptanz der Doktrin und eine darauf folgende Verhandlung über Rüstungsbeschränkung nicht sinnvoller gewesen wären.

Im ABM-Vertrag wurde der gemeinsame Verzicht der USA und der UDSSR auf umfassende Verteidigungsmaßnamen festgehalten. Kaum ein anderes Dokument beschreibt die paradoxe Realität der MAD-Doktrin treffender, als der ABM-Vertrag. Unter Artikel I., Absatz II, heißt es:

Each Party undertakes not to deploy ABM systems for a defense of the territory of its country and not to provide a base for such a defense, and not to deploy ABM systems for defense of an individual region except as provided for in Article III of this Treaty. 9

Ferner wurde durch die Vereinbarung für lediglich zwei ABM-Stellungen auf jeder Seite, welche allerdings 1300 Kilometer voneinander entfernt stationiert werden mussten, die Vorstellung eines landesweiten Raketenabwehrsystems begraben.10

Unverschlüsselt repräsentiert der ABM-Vertrag hier die Tatsache, dass sowohl die Sowjetunion, als auch die Vereinigten Staaten, ihre Nationen nicht vor einem möglichen Nuklearschlag der gegnerischen Seite schützen würden. Genau dieser Umstand sollte einen Krieg verhindern. Der einzige Grund, aus dem sich die Zivilbevölkerung, aber auch die europäischen Alliierten, geschützt fühlen sollten, war die Angst des Gegners vor der eignen Vernichtung und die Hoffnung auf sein rationales Handeln.

Da die Sowjetunion den ABM-Vertrag unterzeichnete, hätte man darauf schließen können, dass das Prinzip der wechselseitigen Zerstörung akzeptiert worden war. Die Tatsache, dass die Sowjetunion jedoch relativ lange an einem Raketenabwehrschild für Moskau arbeitete, Mitte der 70’er Jahre begann ihr Mittelstreckeraketenpotential zu modernisieren und eine definitive Übermacht an ICMB-Raketen vorweisen konnte,11 machte allerdings offensichtlich, dass dies keineswegs der Fall war.12 John A. Battilega hat hingegen überzeugend dargestellt, dass die sowjetische Führung MAD zwar nicht im amerikanischen Sinne, der gegenseitigen, vollständigen Zerstörung akzeptierte, prinzipiell aber das Konzept des nuklearen Gleichgewichts anerkannt hatte.13

Durch die MAD wurde die Möglichkeit einer Nuklearwaffenbegrenzung im Zuge von SALT I und dem ABM-Vertrag geschaffen. Eine Chance für eine komplette Abrüstung bestand nicht.

Durch die Doktrin, sollte es möglich sein, nur noch eine bestimmte Anzahl von Waffen produzieren zu müssen; gerade so viele, dass das nukleare Gleichgewicht nicht verändert werden würde. Eine vollständige Abrüstung war aufgrund des Offensiv-Charakters von MAD, nicht möglich. In den SALT I und II Verhandlungen war allerdings erstmals über die Begrenzung von Nuklearwaffen diskutiert worden. Da die SALT Gespräche wohl nicht ohne die Wirklichkeit von MAD stattgefunden hätten, ist der Doktrin die Entspannungsphase zwischen Ost und West in den 70’ er Jahren, zuzuschreiben.

3.3 Die Alliierten und MAD

Ein weiteres Problemfeld des MAD Prinzips, stellte die ungenügende Schutzfunktion für West-Europa, seitens der Vereinigten Staaten, dar. Durch ein relatives nukleares Gleichgewicht war das Risiko einer direkten atomaren Auseinandersetzung zwischen der UDSSR und den USA in den 70’er Jahren auf rationaler Ebene erheblich gesunken. Eine Kriegsgefahr für Europa bestand aber nach wie vor. Robert Jervis verdeutlichte in seinem Aufsatz das Paradoxon von MAD als Schutzfunktion. Durch das nukleare Gleichgewicht, war die Funktion der Nuklearwaffen als Drohkulisse gegen konventionelle Angriffe gesunken. Falls entweder sowjetische oder amerikanische Truppen einen Angriffskrieg mit konventionellen Waffen in Europa begonnen hätten, wäre es für die angegriffene Seite unmöglich gewesen, mit dem Einsatz von Atomwaffen zu drohen, da dies wiederum zu einer gegenseitigen Zerstörung geführt hätte.14 An dieser Stelle ist zu hinterfragen, ob ein konventioneller Krieg im Bewusstsein der Parteien, in irgendeiner Form eine tatsächliche Alternative darstellen konnte? Mit jeder kriegerischen Handlung, musste zu Zeiten des kalten Krieges mit nuklearer Vergeltung gerechnet werden. Beim Führen eines konventionellen Krieges, hätte sich die angreifende Seite also wiederum auf die Rationalität der Gegenseite verlassen müssen, was in einem Kriegsfall, auch im Bündnisfall der NATO oder des Warschauer Pakts, schlicht unlogisch erscheint.

Festzuhalten ist indes, dass auf beiden Seiten, über die Möglichkeit eines Krieges mit konventionellen Waffen auf europäischen Boden nachgedacht wurde, 15 was MAD und die damit zusammenhängende Schutzfunktion der USA und der UDSSR gegenüber ihren Verbündeten unweigerlich in Frage gestellt hätte.

und die Stellvertreterkriege in Afrika, verdeutlichen, dass MAD höchstens die Eigenen und nur sehr bedingt die Europäischen Interessen schützen konnte.16

[...]


1 Vgl. Henry S. Rowen, Introduction, in: Henry D. Sokolski (Hg.), Getting MAD. Nuclear Mutual Assured Destruction. Its Origins and Practice, Carlisle 2004, S. 2.

2 Vgl. Robert Zarate, Henry D. Sokolski (Hgg.), Nuclear Heuristics: Selected Writings of Albert and Roberta Wohlstetter, Carlisle 2009.

3 Vgl. Robert Jervis, Mutual Assured Destruction, in: Foreign Policy, 133 (Nov.-Dez., 2002), S. 40.

4 Michael Charlton, The Star Wars History. From Deterrence to Defence. The American Strategic Debate, London 1986, S. 3.

5 Vgl. Harvey M. Sapolsky, The U.S. Navy’s Fleet Ballistic Missile Program and Finite Deterrence, in: Solosky (Hg.) 2004, S. 131-132.

6 Vgl. Charlton, 1986, S.3.

7 Vgl. Michael Krepon, Are Missile Defenses Mad? Combining Defenses with Arms Control, in: Foreign Affairs 74 (Jan.-Feb., 1995), S. 20.

8 Vgl, Charlton 1986, S. 5.

9 http://www.state.gov/www/global/arms/treaties/abm/abm2.html (zuletzt aufgerufen: 15. März 2009).

10 Ebda. (zuletzt aufgerufen: 15. März 2009).

11 Vgl. http://www.nrdc.org/nuclear/nudb/datab10.asp (zuletzt aufgerufen: 24. März 2009).

12 Rowen 2004, S. 4.

13 John A. Battilega, Soviet Views on Nuclear Warfare. The Post-Cold War Interviews, in: Solosky (Hg.) 2004, S. 151- 161.

14 Jervis 2002, S. 40-42.

15 Vgl. Sapolsky 2004, S. 131-132.

16 Vgl auch: Jervis 2002, S. 40-42.

Ende der Leseprobe aus 33 Seiten

Details

Titel
Von MAD zu Star Wars
Untertitel
Ursachen, Entwicklung und Folgen der Strategic Defense Initative (SDI)
Hochschule
Universität Konstanz
Note
1,0
Autor
Jahr
2009
Seiten
33
Katalognummer
V151662
ISBN (eBook)
9783640632473
ISBN (Buch)
9783640632602
Dateigröße
525 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Mutual Assured Destruction, SDI, Strategic Defese Initiative, MAD, Kalter Krieg, Star Wars, Raketenschild, Ronald Reagan
Arbeit zitieren
Jonas Edler (Autor), 2009, Von MAD zu Star Wars, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/151662

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