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Seelsorgliche Chancen und Grenzen katholischer Bestattungsriten gegenüber außerkirchlichem Ritualdesign

Title: Seelsorgliche Chancen und Grenzen katholischer Bestattungsriten gegenüber außerkirchlichem Ritualdesign

Diploma Thesis , 2010 , 104 Pages , Grade: 2,0

Autor:in: cand. Dipl. Theol. Nicole Kaiser (Author)

Theology - Practical Theology
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Discountaktionen, die mit zwei Bestattungen zum Preis von einer locken, eine „StarTrek-Beerdigung“ mit Special Effects oder eine Event-Bestattung in Stil einer Broadway-Show – mit derartigen, scheinbar skurrilen Angebote wartet Bestatter Frank Featherbed in der britischen Komödie „Grabgeflüster“ auf. Auf mich, als „Kind vom Land“, wirkte diese Art von Begräbnis-Inszenierung zunächst eher befremdlich, war doch für mich von klein auf das kirchliche Begräbnis die „normale“ Form des letzten Abschieds von einem Verstorbenen. Dennoch war dadurch mein Interesse geweckt, herauszufinden, was den Anstoß gab, dass derartige alternative Angebote entstanden und was diese scheinbar so attraktiv gegenüber der kirchlichen Begräbnisfeier macht.
So beschloss ich, mich in meiner Diplomarbeit näher mit dieser Fragestellung auseinanderzusetzen. Unter dem Titel Seelsorgliche Chancen und Grenzen katholischer Bestattungsriten (als wesentliches Element kirchlicher Trauerbegleitung) gegenüber außerkirchlichem „Ritualdesign“ verfolge ich in dieser Arbeit das Ziel, zu klären: Warum braucht der Mensch (in Zeiten der Trauer) Rituale? Welche außerkirchlichen Angebote gibt es und worin liegt die Attraktivität außerkirchlicher Rituale? Welche Stärken hat demgegenüber das kirchliche Begräbnis vorzuweisen, was ist sein Proprium und Ziel? Welche Chancen kann die Kirche nutzen?

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

Einleitung ...................................................................................................... 1

1 Bestattungs- und Trauerkultur im Wandel der Zeit ............................... 3

1.1 Der Abschied von den Verstorbenen - Damals und Heute.................3

1.2 Weltliche und Kirchliche Rahmenbedingungen .................................9

1.2.1 Gesetzliche Bestimmungen zur Bestattung in Deutschland ................9

1.2.1.1 Bestattungs- und Friedhofszwang, Bestattungspflicht und Verantwortlichkeiten.....................................................10

1.2.1.2 Das Verfahren bis zur Bestattung........................................11

1.2.2 Kirchenrechtliche Bestimmungen zur Bestattung nach dem CIC/1983............................................................................................12

1.2.3 Der Tod als Geschäft? - Beruf und Perspektive eines Bestatters.......13

2 Die Begriffe Ritus, Ritual und Ritualdesign ........................................ 16

2.1 Begriffsbestimmungen und allgemeine Bedeutungsinhalte .............16

2.1.1 Der Ritualbegriff................................................................................16

2.1.2 Ritus/Riten .........................................................................................18

2.1.3 Riten-/Ritualdesign ............................................................................18

2.2 Die Funktion religiöser und kirchlicher Rituale ...............................20

2.3 Ritual und Ritualdesign in ihrer Bedeutung für den Trauerkontext.......................................................................................21

3 Der katholische Bestattungsritus: "Die kirchliche Begräbnisfeier" nach dem II. Vatikanischen Konzil............................ 25

3.1 Zur Geschichte der christlichen Sterbe- und Begräbnisliturgie......25

3.1.1 Bestattungskultur des christlichen Altertums....................................25

3.1.2 Die römische Sterbe- und Begräbnisliturgie in ihrer ältesten erhaltenen Gestalt (7./8. Jhd).............................................................26

3.1.3 Die Sterbe- und Begräbnisliturgie nach dem Rituale Romanum (1614)...............................................................................27

3.2 „Die Kirchliche Begräbnisfeier“ von 1972/73....................................28

3.3 Das neue Rituale-Faszikel „Die Kirchliche Begräbnisfeier“ ab dem 1. Advent 2009.........................................................................29

3.3.1 Liturgische Formen der kirchlichen Begräbnisfeier ..........................30

3.3.2 Elemente der kirchlichen Begräbnisfeier...........................................31

3.3.2.1 Messe oder Wort-Gottes-Feier ............................................31

3.3.2.2 Osterkerze ............................................................................32

3.3.2.3 Schriftlesungen.....................................................................32

3.3.2.4 Homilie (Predigt).................................................................33

3.3.2.5 Gesänge................................................................................33

3.3.2.6 Gedenkworte und außerliturgische Formen der Verabschiedung....................................................................33

3.3.2.7 Prozessionen ........................................................................34

3.3.2.8 Liturgische Kleidung............................................................34

3.3.2.9 Weihwasser & Weihrauch....................................................34

3.3.2.10 Segnung des Grabes.............................................................35

3.3.2.11 Absenken des Sarges............................................................35

3.3.2.12 Nennung des Namens...........................................................36

3.3.2.13 Ansehen der Person und äußerer Aufwand .........................36

3.3.2.14 Friedhof und Grab ...............................................................36

3.3.3 Verschiedene Dienste bei der kirchlichen Begräbnisfeier.................37

3.3.3.1 Gemeinde .............................................................................37

3.3.3.2 Leitung .................................................................................37

3.3.3.3 Liturgische Dienste ..............................................................37

4 Symbole und außerkirchliche Rituale für den Abschied ..................... 39

4.1 Abschiedsfeiern und -rituale nach Martina Görke-Sauer ...............39

4.1.1 „Bianca“.............................................................................................39

4.1.1.1 Offene Aufbahrung...............................................................41

4.1.1.2 „Zeichen aus dem Leben“ ...................................................42

4.1.1.3 Kerzen ..................................................................................42

4.1.1.4 Symbol für die Trennung......................................................43

4.1.1.5 Musikauswahl ......................................................................43

4.1.1.6 Leichenschmaus...................................................................43

4.1.1.7 Gemeinsames Aufräumen.....................................................44

4.1.2 „Der alte Malermeister“.....................................................................45

4.1.2.1 Farbige Trauerkleidung.......................................................46

4.1.2.2 Christliche Feier..................................................................46

4.1.2.3 Malerpalette und Farben als Symbol für das Leben des Malermeisters ......................................................................47

4.1.3 „Felix“................................................................................................47

4.1.3.1 Felix direkt nach dem Unfall sehen .....................................49

4.1.3.2 Längere Aufbahrungszeit und Aussegnung..........................49

4.1.3.3 Sarg- und Grabbeigaben......................................................49

4.1.3.4 Aufstellen eines Kreuzes an der Unfallstelle .......................50

4.1.3.5 Symbol des Regenbogens.....................................................50

4.1.4 „Der Herr Professor“ .........................................................................51

4.1.4.1 Auswahl der Trauergäste.....................................................52

4.1.4.2 Sitzordnung ..........................................................................52

4.1.4.3 Mitgebrachte Texte und Gedichte........................................52

4.1.4.4 Sarg ohne Schmuck ..............................................................53

4.1.4.5 Rosen....................................................................................53

4.2 Weitere Symbole des Abschieds..........................................................54

4.2.1 Symbolik der Farben..........................................................................54

4.2.2 Sprache der Blumen, Fertigung von Kränzen und Gestecken ...........55

4.2.3 Fertigen, Bemalen und Schmücken des Sarges/der Urne ..................57

4.2.4 Traueranzeige gestalten .....................................................................57

4.2.5 (Mit-)Gestaltung der Trauerfeier .......................................................58

4.2.6 Totengedenken im Internet ................................................................58

4.3 Bestattungsarten...................................................................................59

4.3.1 Erdbestattung .....................................................................................59

4.3.2 Feuerbestattung..................................................................................60

4.3.3 Seebestattung .....................................................................................60

4.3.4 Baum- oder Waldbestattung im FriedWald® oder RuheForst® .......60

4.3.5 Anonyme Bestattung..........................................................................61

4.3.6 Naturbestattungen ..............................................................................61

4.3.7 Weltraumbestattung ...........................................................................62

4.3.8 Luftbestattung ....................................................................................62

4.3.9 Diamantenbestattung .........................................................................63

4.3.10 Körperspende für wissenschaftliche Zwecke ....................................64

4.3.11 Zusammenfassung .............................................................................64

5 Chancen und Grenzen außerkirchlichen Ritualdesigns und kirchlicher Begräbnisfeier.................................................................... 65

5.1 Innovativität und Individualität außerkirchlichen Ritualdesigns?.......................................................................................65

5.2 Grenzen der christlichen Begräbnisliturgie gegenüber außerkirchlichen Riten ........................................................................66

5.2.1 Eucharistie als Höhepunkt der Begräbnisliturgie ..............................66

5.2.2 „Priestermangel“ und Laienbeauftragung zum Begräbnisdienst .......67

5.2.3 Alternative Bestattungsformen ..........................................................68

5.2.4 Verständnis und Wirkung von Symbolen und Ritualen ....................69

5.3 (Bestehende und bleibende) Seelsorgliche Stärken und Chancen der Kirchlichen Begräbnisfeier als wesentliches Element kirchlicher Trauerbegleitung..................................................................................70

5.3.1 Die kirchliche Begräbnisfeier als wesentliches Element kirchlicher Trauerbegleitung................................................................................70

5.3.2 Stärken und Chancen der kirchlichen Begräbnisfeier........................71

5.3.2.1 Das kirchliche Begräbnis ist Dienst am Verstorbenen........72

5.3.2.2 Ritualkontingent der Kirche.................................................72

5.3.2.3 Vergegenwärtigung der Realität des Todes und Anerkennung des neuen Status.............................................73

5.3.2.4 Sterben und begraben werden in der Gemeinschaft der Kirche...................................................................................74

5.3.2.5 Individualität und Persönlichkeit des christlichen Begräbnisses........................................................................74

5.3.2.6 Gleichbehandlung aller Verstorbener .................................75

5.3.2.7 Missionarische Dimension der Begräbnisfeier....................76

5.3.2.8 Vernetzung kirchlicher Angebote im Trauerfall ..................76

5.3.2.9 Den kirchlichen Verkündigungsauftrag wahrnehmen .........77

6 Resümee und Ausblick......................................................................... 79

Zielsetzung & Forschungsthemen

Die vorliegende Arbeit untersucht die seelsorgliche Relevanz katholischer Bestattungsriten vor dem Hintergrund einer zunehmenden Etablierung individueller, außerkirchlicher Abschiedskonzepte. Ziel der Arbeit ist es zu ergründen, warum Rituale in Trauersituationen für den Menschen von zentraler Bedeutung sind, worin die Attraktivität alternativer "Ritualdesigns" liegt und welche spezifischen Stärken, Potenziale und Chancen die christliche Bestattungsfeier als wesentlicher Teil kirchlicher Trauerbegleitung heute in diesen Diskurs einbringen kann.

  • Historische Wandlungsprozesse der Bestattungs- und Trauerkultur.
  • Differenzierung zwischen religiösen Ritualen und säkularem Ritualdesign.
  • Analyse der "Kirchlichen Begräbnisfeier" in ihrer modernen liturgischen Form.
  • Einfluss von Individualisierung und Medialisierung auf die Abschiedsgestaltung.
  • Seelsorgliche Chancen und Grenzen bei der Integration neuer Trauerformen.

Auszug aus dem Buch

4.1.1 „Bianca“

„Mit Ende dreißig erkrankte Bianca an Krebs. Es begann eine mehrjährige Leidenszeit zwischen Hoffen und Bangen und letztlich der Gewissheit, an dieser Krankheit sterben zu müssen. Bianca war eine couragierte, energische Frau, die selbstbewusst und resolut ihren eigenen Weg ging. Was sie als Persönlichkeit in ihrer gesunden Lebenszeit ausgemacht hat, spiegelte sie auch in den Jahren ihrer Krankheit und ihres Sterbens wider: Kraft, Lebenswille und Freude, Tatkraft gepaart mit einer Portion Eigensinn, der Wunsch, noch einmal richtig zu leben und alle wichtigen Menschen wieder zu sehen. Vor allem aber der Wille, dem Tod wieder und wieder eine Spanne Leben abzutrotzen und sei diese noch so gering.

Für die letzte Phase ihres Lebens zog Bianca zu einer Freundin, die ihr in dieser turbulenten und emotional nicht einschätzbaren Zeit und Situation Sicherheit und Geborgenheit gab und den Freiraum, den eine so starke und eigene Persönlichkeit brauchte. Hier telefonierte sie stundenlang und lud Freunde ein, sie noch einmal zu besuchen, damit sie voneinander Abschied nehmen konnten. Im letzten Vierteljahr ihres Lebens plante Bianca gemeinsam mit Freunden auch ihre Trauerfeier, suchte sich ihren Sarg selber aus und regelte alle notwendigen Formalitäten. Es gab ihr ein gutes Gefühl, ihren Abschied aus dieser Welt zu planen und zu wissen, dass es genauso geschehen würde, wie sie es mit den Beteiligten, mit Freunden und ihrer Familie besprochen hatte - über den Schmuck der Räumlichkeiten und die Musikauswahl bis hin zu den Symbolhandlungen aus verschiedenen philosophischen, religiösen und esoterischen Richtungen, die ihr während der Krankheit und später in der letzten Phase ihres Lebens wichtig und wertvoll geworden waren. Kurz vor ihrem Tod zog Bianca in ein Hospiz, wo sie wenige Wochen später im Alter von 41 Jahren starb.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Bestattungs- und Trauerkultur im Wandel der Zeit: Dieses Kapitel zeichnet die historische Entwicklung des Umgangs mit Tod und Bestattung nach und beleuchtet die aktuellen rechtlichen sowie kirchenrechtlichen Rahmenbedingungen.

2 Die Begriffe Ritus, Ritual und Ritualdesign: Hier werden theoretische Begriffsdefinitionen vorgenommen und die soziologische sowie psychologische Bedeutung von Riten für die Bewältigung menschlicher Grenzsituationen untersucht.

3 Der katholische Bestattungsritus: "Die kirchliche Begräbnisfeier" nach dem II. Vatikanischen Konzil: Die Darstellung skizziert die Entstehung und aktuelle liturgische Gestaltung der kirchlichen Begräbnisfeier sowie die zentralen Elemente und Dienste.

4 Symbole und außerkirchliche Rituale für den Abschied: Anhand von Praxisbeispielen nach Martina Görke-Sauer werden alternative, individuell gestaltete Abschiedsformen, Symbole und Bestattungsarten analysiert.

5 Chancen und Grenzen außerkirchlichen Ritualdesigns und kirchlicher Begräbnisfeier: Dieses Kapitel diskutiert die Stärken und Herausforderungen der kirchlichen Liturgie in Abgrenzung zum säkularen Ritualdesign und betont den seelsorglichen Verkündigungsauftrag.

6 Resümee und Ausblick: Eine zusammenfassende Reflexion über die Bedeutung ritueller Kontinuität und die notwendige Erklärbarkeit kirchlicher Traditionen in einer pluralistischen Gesellschaft.

Schlüsselwörter

Bestattungskultur, Trauerbegleitung, Rituale, Ritualdesign, Katholische Begräbnisfeier, Liturgie, Tod, Sterben, Seelsorge, Bestattungsrecht, Symbole, Trauerarbeit, Auferstehungsglaube, Ritus, Individualisierung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Diplomarbeit untersucht die seelsorglichen Möglichkeiten der katholischen Kirche im Kontext eines wachsenden Marktes für alternative, individuell gestaltete Trauerfeiern ("Ritualdesign").

Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Neben der historischen Einordnung von Bestattungskultur stehen die Bedeutung von Riten, der Vergleich zwischen kirchlicher Liturgie und säkularen "freien" Abschieden sowie die konkrete Gestaltung und Symbolik im Trauerfall im Mittelpunkt.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Das Ziel ist es, die Attraktivität säkularer Trauerangebote zu verstehen und daraus Chancen für die Weiterentwicklung und stärkere Akzeptanz der kirchlichen Begräbnisfeier als Trostquelle abzuleiten.

Welche wissenschaftliche Methode verwendet die Autorin?

Die Arbeit basiert auf einer theologisch-pastoralen Analyse, die historische Quellen, kirchenrechtliche Bestimmungen, eine Auswertung einschlägiger Literatur sowie konkrete Fallbeispiele von alternativen Abschiedsgestaltungen umfasst.

Welche Aspekte werden im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Aufarbeitung des historischen Wandels, eine theoretische Grundlegung zum Ritualbegriff, eine detaillierte Darstellung des katholischen Bestattungsritus nach dem II. Vatikanischen Konzil sowie eine Analyse verschiedener Symbole und Bestattungsformen.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Kernbegriffe sind Bestattungskultur, Trauerbegleitung, christliche Hoffnung, Ritualdesign, liturgische Dienste und die Seelsorge im Wandel.

Wie bewertet die Arbeit das moderne "Ritualdesign"?

Die Autorin betrachtet Ritualdesign als Antwort auf ein Bedürfnis nach individueller Sinnstiftung, warnt jedoch vor einer reinen Erlebnisorientierung ohne tiefergehende gemeinschaftliche oder transzendente Verankerung.

Welche Rolle spielen Laien bei der kirchlichen Begräbnisfeier?

Angesichts des Priestermangels gewinnen Laien bei der Leitung von Begräbnisfeiern zunehmend an Bedeutung; die Arbeit betont die Notwendigkeit einer klaren Beauftragung und einer angemessenen liturgischen Haltung.

Wie steht die Kirche zu Bestattungsformen wie der Feuerbestattung?

Obwohl die Erdbestattung aus christlicher Sicht als Idealbild gilt, hat sich die Einstellung gewandelt: Die Feuerbestattung ist heute auch aus kirchlicher Sicht zulässig, sofern sie nicht aus explizit anti-christlichen Motiven gewählt wird.

Warum ist laut der Autorin ein "Verständnis der Riten" so wichtig?

Nur wenn die zugrundeliegenden Symbole und Gebete als Ausdruck eines tragenden Glaubens verstanden werden, können sie in einer Krise wie dem Todesfall ihre volle tröstende Wirkkraft entfalten.

Excerpt out of 104 pages  - scroll top

Details

Title
Seelsorgliche Chancen und Grenzen katholischer Bestattungsriten gegenüber außerkirchlichem Ritualdesign
College
University of Freiburg  (Institut für Praktische Theologie)
Grade
2,0
Author
cand. Dipl. Theol. Nicole Kaiser (Author)
Publication Year
2010
Pages
104
Catalog Number
V151714
ISBN (eBook)
9783640666232
ISBN (Book)
9783640666256
Language
German
Tags
Seelsorgliche Chancen Grenzen Bestattungsriten Ritualdesign
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
cand. Dipl. Theol. Nicole Kaiser (Author), 2010, Seelsorgliche Chancen und Grenzen katholischer Bestattungsriten gegenüber außerkirchlichem Ritualdesign, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/151714
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