Slowenien - Vom Herzogtum Krain über den SHS-Staat und TITO - Jugoslawien zur selbständigen Republik


Referat (Ausarbeitung), 2010
34 Seiten

Leseprobe

Vorwort

Beim vorliegenden Text handelt es sich um die Aktualisierung eines Referates, das vom Verfasser anlässlich der Exkursion „Steiermark-Slowenien-Ungarn“ im Wintersemester 2002/2003 an der UNI Salzburg gehalten wurde. (Leiter der Exkursion: O. Univ. Prof Dr. Heinz Dopsch und ao. Univ. Prof. DDr. Gerhard Ammerer).

1. Herrschaftsbildung und Landwerdung im Ostalpenraum

Der Ostalpenraum ist bis heute von Ländern geprägt, die fast durchwegs über ein halbes Jahrtausend alt sind. Das Mutterland Bayern besteht seit mehr als tausend Jahren. Während verschiedene Reiche und Staaten vergangen sind, beispielsweise das Königreich eines Przemysl Ottokar II. oder das Reich der Jagiellonen, die Österreichisch-Ungarische Monarchie und der Vielvölkerstaat Jugoslawien, haben die Länder – ungeachtet ihrer staatlichen Zugehörigkeit– doch ihre Eigenständigkeit und ihre Tradition bewahrt. Es ist zwar in einigen Fällen zu Grenzverschiebungen, Gebietsabtretungen oder Zusammenlegungen gekommen, doch gibt es nur wenige Länder, die wie Görz zu einer Stadt, genau genommen zu einer Doppelstadt geschrumpft sind, oder beispielsweise wie Berchtesgaden ihre politische Selbständigkeit eingebüßt haben.

Durch solche Grenzverschiebungen bzw. Zusammenlegungen bildete sich aus dem Herzogtum Krain und der einstigen Untersteiermark mit ihrem Hauptort Marburg, sowie einem Teil des ehemaligen Kronlandes Küstenland (damals bestehend aus der Grafschaft Görz- Gradisca, sowie Triest und Istrien), dem vorher zu Ungarn gehörigen Übermurgebiet, den früher kärntnerischen Gebieten Mießtal und der kleinen Gemeinde Seeland, der heutige souveräne Staat Slowenien, dessen Entwicklung vom Herzogtum Krain beginnend bis heute in dieser Darstellung streiflichtartig nachgezeichnet werden soll. Eine Bemerkung noch zur Gemeinde Seeland: Diese wurde freiwillig im Tausch gegen die oberkrainische Gemeinde Weissenfels von Kärnten abgetreten. Dieser Tausch stellte sich allerdings später als Flop heraus, weil Weissenfels im Zuge der Pariser Friedensverhandlungen zusammen mit dem Kanaltal an Italien fiel.1

Die Landschaft zwischen Karawanken, der oberen Kulpa, dem Ternowanerwald und dem Uskokengebirge wurde nach der Herrschaft der Römer, Westgoten, Hunnen, Ostgoten und Langobarden vom späten 6. Jahrhundert an von Slowenen besiedelt. In deren Volksnamen blieb der alte Stammesname der Slawen festgehalten. Im 7./8. Jahrhundert war sie ein Teil des unabhängigen slawischen Fürstentums Carantana (Karantanien mit dem Zentrum Karnburg am Zollfeld), entwickelte sich auf dem Gebiet der spätantiken Provinz Binnen-Noricum), Als erster Herrscher wird ein Fürst Boruth, „der Kämpfer“ genannt, Sein Land, der erste slawische Staat, den die schriftliche Überlieferung kennt,2 umfasste das heutige Kärnten, die Steiermark und reichte im Norden in das Ennstal und bis an die Schwarza in Niederösterreich. Im Süden ist die Ausdehnung unklar, es wird angenommen, dass auch Teile der Carniola und von Ostfriaul einbezogen waren. Im 8. Jahrhundert kam es unter fränkisch-bayerische Oberhoheit und wurde unter Karl dem Großen einer Grafschaft der neugebildeten Mark Friaul zugeschlagen.

Der Name Krain ist nicht slawischen, sondern keltisch-römischen Ursprungs, der im Gegensatz zu dem größeren Gebirgsland zwischen Mur und Drau, Carantania, das kleinere als Carniola bezeichnet. Die Karn-Namen gehen auf den keltischen Stamm der Karner zurück. Der Geschichtsschreiber der Langobarden, Paulus Diaconus, hat am Ende des 8. Jahrhunderts Krain (Carniola) als das Heimatland der Slawen, patria Sclarvorum bezeichnet.3

952 kam es mit Friaul zu Bayern, 976 zum Herzogtum Kärnten. Seit dem Ende des 11. Jahrhunderts war es ein Lehen der Patriarchen von Aquileja.4

Begütert waren in Krain vor allem die Hochstifte Brixen (Veldes= Bled) und Freising (Bischoflak = Skofia Loka). Aus der Zeit der zweiten Hälfte des 10. Jahrhunderts beziehungsweise der ersten Hälfte des 11. Jahrhunderts stammen die so genannten „Freisinger Denkmäler“ (slowenisch: „Brizinski spomeniki“). Es handelt sich dabei um die ältesten Zeugnisse der slowenischen Sprache.5

Größter Grundeigentümer im slowenischen Gebiete wurde das Erzstift Salzburg mit Besitzungen in Kärnten, der Steiermark (Pettau, heute Ptuj) und nahezu im gesamten Savegebiet von Lichtenwald (Sevnica) bis Rann (Brežice).6

Von ca. 1173/80 bis 1209/28 waren die Grafen von Andechs (nach den Grafen von Weimar-Orlamünde, Sponheim und Bogen7 ) die eigentlichen Herren von Krain.

Nach ihrem Besitz von Fiume (Rijeka) und Istrien fügten sie ihrem Namen auch Meranien8 bei. Ihr Herrschaftssitz befand sich in Stein (Kamnik)9. Erst sie konnten mit dem Aufbau eines Landes beginnen; das bedeutet, dass der Markgraf innerhalb des Personenverbandes, der sich um ihn formierte, für Ordnung, Recht und Frieden zu sorgen hatte, den militärischen Schutz gewährleisten musste und mit einem gemeinsamen Recht auch das Bewusstsein der Zusammen- gehörigkeit und Eigenständigkeit wecken musste.10 Ihr Erbe traten zunächst die Babenberger11 (durch die Andechserin Agnes an Friedrich II. von Österreich und Steiermark), dann folgten das mächtige Geschlecht der Kärntner Linie der Grafen von Sponheim (Ulrich III. ab 1251 Herr von Krain) und Przemysl Ottokar II. von Böhmen (1269-1278). Anschließend fiel das Territorium an das Reich (die aquileische Lehenshoheit war verschwunden) und wurde als Lehen 1282 an die Söhne Rudolfs von Habsburg vergeben; zugleich aber an den neuen Herzog von Kärnten Meinhard II. von Tirol verpfändet. Nach Erlöschen der Meinhardiner im Mannesstamme 1335 kamen Krain und die Windische Mark (mit Möttling) an die Habsburger.12 Die Besitzverhältnisse in Krain waren jedoch äußerst verwickelt und lassen sich in einem kurz gefassten Überblick nicht bis ins Detail darlegen.

2. Herrschaft der Habsburger

Noch im 13. Jahrhundert wurden die Mark Krain und die mit ihr verbundene Windische Mark als zwei Länder, due terrae bezeichnet. 1335, nach dem Tode Heinrichs von Kärnten (Vater von Margarete Maultasch, 1318-1369) hatten die Herzoge Albrecht der Weise und Otto der Fröhliche (Söhne von Kg. Albrecht I.) von Krain und der Windischen Mark Besitz ergriffen. 1374 wurden die beiden Länder endgültig vereinigt und verschmolzen allmählich zu einem Land. Die einstige Eigenständigkeit lebt aber im Landesnamen „Krain und die Windische Mark“ fort, ebenso im Titel „Herzog zu Krain und Herre auf der Windischenmarch“ bzw. dux Carniolae et dominus Marchiae, den die Habsburger bis 1918 führten.13

In Krain hat sich die Bezeichnung Herzogtum anstelle des älteren Begriffes „Herrschaft zu Krain“ erst nach der Landesbildung durchgesetzt.

Rudolf IV. der Stifter legte im Jahre 1364 den Titel eines Herrn von Krain ab und nannte sich nun Herzog von Krain.14 Er gründete 1365 eine neue Siedlung, die Stadt Rudolfswerth (heute Novo Mesto = Neue Stadt), die am Fluss Gurk (Krka)15 liegt. 1374 erbten die Habsburger von den Görzer Grafen deren Besitzungen in der Windischen Mark, in Möttling sowie auch die Grafschaft Mitterburg, heute Pazin in Istrien. 1382 begab sich aus Angst vor Venedig Triest unter den Schutz der Habsburger, womit diese nahezu das gesamte slowenische Siedlungsgebiet beherrschten. Außerhalb des habsburgischen Machtbereiches blieben die Grafschaft Görz und einige Städte an der Küste Istriens. Bei der Hauptländerteilung 1379 im Vertrag von Neuberg an der Mürz erfolgte die Trennung der österreichischen Länder in eine Albertinische Linie (Albrecht III. erhielt Österreich) und eine Leopoldinische Linie (Leopold III. bekam die Steiermark, Kärnten, Krain, Tirol und die Vorlande, das so genannte „Vorderösterreich“). Später, 1396 kam es zur Teilung der Leopoldinischen Linie in eine „steirische“ (zuständig für den Länderkomplex „Innerösterreich“)16 und eine „tirolische“ Linie (Tirol und Vorlande). Zunächst regierte Leopold III. (der 1386 in der Schlacht bei Sempach fiel) auch das Herzogtum Krain. Auf ihn folgten dann seine Söhne (gemeinsam bzw. abwechselnd) und dann ab 1411 Ernst der Eiserne, daraufhin Friedrich V. (als Kaiser Friedrich III.).

Zu Beginn des 15. Jahrhunderts erwuchs den Habsburgern auf slowenischem Boden ein mächtiger Konkurrent, das Geschlecht der Grafen von Cilli, deren Familie von der Burg Sonek, (auch Sanneck, Žovnek) im Tal der Sann abstammte und die 1418 die Besitzungen der mächtigen Grafen von Ortenburg in Kärnten und Krain erbten, darunter auch die Herrschaften von Radmannsdorf und Gottschee (Kočevje). Gottschee war schon von den Ortenburgern in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts mit deutschsprachigen Familien aus Oberkärnten besiedelt worden.

Durch Kaiser Sigismund von Luxemburg (reg. 1410- 1437, K 1433) erlangte ihr Gebiet den Status eines reichsunmittelbaren Fürstentums. Der letzte Graf von Cilli, Ulrich II. war mit der Tochter des serbischen Despoten Jurij Brankovic verheiratet und vertrat als königlicher Reichsverweser in Ungarn seinen noch jungen Verwandten Ladislaus Postomus, was ihm die Feindschaft des ungarischen Adels eintrug und zu seiner Ermordung durch Ladislaus Hunyadi in 16 Innerösterreich: Im Spätmittelalter (1379) und in der frühen Neuzeit (1564) infolge von Erbteilungen des Hauses Habsburg entstandener Ländergruppe, die 1564 zu einer Eigenstaatlichkeit innerhalb des habsburgischen Gesamtbesitzes mit eigenem Behördensystem und Regierungssitz in Graz führte. Zu diesem Länderkomplex gehörten: Steiermark, Kärnten, Krain, Görz, Gradiska und die Windische Mark. Der Hofkriegsrat in Graz war auch für die Landesdefension gegen das Osmanische Reich und für die Militärgrenze zuständig. Seit Ferdinand II. (1619) war Innerösterreich mit den übrigen Ländern wieder vereint, galt aber auch noch weiterhin als Verwaltungseinheit, bis 1747 die innerösterreichischen Zentralbehörden und unter Leopold II. 1790 Innerösterreich als politische Einheit aufgelöst wurden. Vergl.: Rumpler, Helmut: Verlorene Geschichte. Der Kampf um die politische Gestaltung des Alpen-Adria- Raumes. In Moritsch, Andreas: Alpen-Adria, S. 517- 569, hier: S. 523- 530. Vergl.: Wagner, Wilhelm, S. 107. Vergl.: Köbler, Gerhard: Historisches Lexikon der deutschen Länder S. 249. Vergl.: Hösler, Joachim: Slowenien, S. 42- 43.

Belgrad führte 17. Nach dem Tode Ulrichs II. fiel nach einer kurzen kriegerischen Auseinandersetzung, die seine Witwe Katharina führte, der gesamte Besitz an die Habsburger. Damit endete die Geschichte des auf slowenischem Gebiet eigenständischen Fürstentums Cilli.

3. Türkennot und Bauernaufstände

In die Zeit von Ernst dem Eisernen und Friedrich V. fiel auch der Beginn der verheerenden Osmaneneinfälle in die Krain und in die Untersteiermark, die sich durch dreieinhalb Jahrhunderte unausgesetzt wiederholten. Allein zwischen 1471 und 1493, dem Todesjahr Ks. Friedrich III. kam es zu 16 Einfällen. 1472 wurde in Krain zum Schutz vor den Osmanen mit dem Bau von Kirchenburgen sowie von so genannten Taboren begonnen18. Es handelte sich dabei um Türme und Befestigungsmauern sowie Wehrkirchen auf schwer zugänglichen Anhöhen.

Neben den Türken war das Land jedoch auch den Überfällen der Ungarn ausgesetzt. 1497 fiel Pettau (Ptuj) den Ungarn unter ihrem König Mathias Corvinus in die Hände; später folgten noch weitere Gebiete.

Mit der Errichtung der kroatischen Militärgrenze (ab 1538), eine militärische Schutzzone19 gegen das Osmanische Reich, in der schon in der Aufbauphase orthodoxe Serben als Wehrbauern angesiedelt wurden, und der Gründung der Festung Karlstadt (1579), trat auch in Krain eine Wende zum Besseren ein, auch wenn es sogar noch in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts (1724 und 1736) zu zwei kleineren Einfällen kam. Die grausame Zeit der Türkenkriege hatte zu einem großen Bevölkerungsverlust geführt, der durch Ansiedlung deutscher und slawischer Bauern ausgeglichen werden sollte. Die Zeit vom Ende des an den Landesfürsten, die Einführung des Frondienstes und vor allem die mangelhafte Verteidigung des Landes, worunter die bäuerliche Bevölkerung am meisten zu leiden hatte. Die Aufstände wurden blutig niedergeschlagen, 161 Aufständische wurden in Graz hingerichtet. 20

[...]


1 Vergl.: Köbler, Gerhard: Historisches Lexikon der deutschen Länder. 5. Aufl. München 1995, S. 260- 261, S.277-278.

2 Krahwinkler, Harald/Wolfram, Herwig: Der Alpenraum im Fümittelalter. In: Moritsch, Anreas (Hrsg.): Alpen Adria. Zur Geschichte einer Region. Klagenfurt, Laibach, Wien 2001, S. 89- 122, hier S. 96.

3 Mell, Anton: Die historische und territoriale Entwicklung Krains vom X. bis ins XIII. Jahrhundert. Graz 1888, S. 10- 11. Vergl.: Dopsch, Heinz u.a.: Österreichische Geschichte 1122-1278. Die Länder und das Reich. Der Ostalpenraum im Hochmittelalter. Wien 1999, S. 211. Vergl.: Prunk, Janko, S. 22. Vergl.: Scheuch, Manfred: Das größere Europa. Wien 2002, S. 138-139.

4 Mell, Anton, S. 53.

5 Geschrieben in lateinischer Schrift (karolingische Minuskel). Die Mönche haben damit versucht die Sprache (Lautung) der slawischen Karantanen zu transkribieren.

6 Prunk, Janko: Slowenien-ein Abriss seiner Geschichte. Ljubljana 1996, S. 37.

7 Brunner, Karl: Herzogtümer und Marken, S. 336, S. 366. Erzbischof Konrad I. von Salzburg war mit den Herren von Bogen (Stammburg bei Straubing) eng verwandt.

8 Die Herkunft des Namens „Meranien“ ist bis heute nicht ganz geklärt. Möglicherweise bedeutete es soviel wie „Land am Meer“. Wenn man bedenkt, dass auch Küstengebiete der Adria von Bayern aus regiert wurden, könnte diese Bedeutung zutreffen.

9 Ebda.: Prunk, Janko: Slowenien-ein Abriss seiner Geschichte. Ljubljana 1996, S. 30.

10 Dopsch, Heinz u.a.: Österreichische Geschichte 1122-1278. Die Länder und das Reich. Der Ostalpenraum im Hochmittelalter. Wien 1999, S. 213. Vergl.: Köbler, Gerhard: Historisches Lexikon der deutschen Lände. 5. Aufl. München 1995, S. 277- 278.

11 Dopsch, Heinz: Die Länder und das Reich. S. 220- 221, Stammtafel der Babenberger;

12 Brunner, Otto: Land und Herrschaft, S. 214- 215. Vergl.: Dopsch, Heinz: Die Länder und das Reich, Stammtafel der Spanheimer S. 311.

13 Brunner, Otto: Land und Herrschaft. Grundfragen der territorialen Verfassungsgeschichte Österreichs im Mittelalter. Darmstadt 1984, S. 215- 216. Vergl.: Dopsch, Heinz: Die Länder und das Reich, S. 213.

14 Für das Datum der Erhebung Krains zum Herzogtum scheinen in der neueren Literatur verschiedene Jahreszahlen auf: Unmittelbar nach 1335 (Prunk), 1364 (Suppan), 1394 (Köbler).

15 Levec, Franz: Zur Geschichte Krains. In: Die österreichisch-ungarische Monarchie in Wort und Bild. Kärnten und Krain, S. 325- 352, hier S. 330- 331.

15. Jahrhunderts bis zum Ende des 16. Jahrhundert ist auch die Epoche großer Bauernaufstände. Gründe hiefür gab es mehrere, z.B.: neue direkte Steuern

17 Prunk, Janko: Slowenien-ein Abriss seiner Geschichte. Ljubljana 1996, S. 35. Vergl.: Niederstätter, Alois: das Jahrhundert der Mitte. An der wende vom Mittelalter zur Neuzeit. In: Österreichische Geschichte 1400-1522, hg. von Herwig Wolfram, Wien 1996, S. 248- 249.

18 Prunk, Janko: Slowenien-ein Abriss seiner Geschichte. Ljubljana 1996, S. 42.

19 Militärgrenze oder„Konfin“- aus lat. „confinium militare“, etwas lyrisch auch „Des Reiches Hofzaun“; später ausgebaut bis in den Norden Siebenbürgens mit einem System von Wachtürmen, Wehrdörfern und Festungen. Die Bevölkerung, Bauernsoldaten aus Kroaten, Serben, Ungarn, Walachen, Uskoken = Flüchtlinge aus osmanischem Gebiet, war lebenslänglich zum Wehrdienst verpflichtet, erhielt dafür jedoch viele Privilegien.

20 Durch eine Söldnerheer unter Georg von Herberstein, dem gemeinsamen Befehlshaber der innerösterreichischen Länder. Vergl.: Prunk, Janko, S. 47.

Ende der Leseprobe aus 34 Seiten

Details

Titel
Slowenien - Vom Herzogtum Krain über den SHS-Staat und TITO - Jugoslawien zur selbständigen Republik
Autor
Jahr
2010
Seiten
34
Katalognummer
V151720
ISBN (eBook)
9783640633692
ISBN (Buch)
9783640633869
Dateigröße
27709 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Karantanien;, Herzogtum Krain;, SHS-Staat;
Arbeit zitieren
Martin Gschwandtner (Autor), 2010, Slowenien - Vom Herzogtum Krain über den SHS-Staat und TITO - Jugoslawien zur selbständigen Republik, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/151720

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