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Digitalisierung in der offenen Kinder- und Jugendarbeit. Angebote, Chancen und Herausforderungen für die Soziale Arbeit

Titel: Digitalisierung in der offenen Kinder- und Jugendarbeit. Angebote, Chancen und Herausforderungen für die Soziale Arbeit

Bachelorarbeit , 2024 , 96 Seiten , Note: 2,0

Autor:in: Jan Langenbrunner (Autor:in)

Soziale Arbeit - Kinder- und Jugendhilfe
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Diese Bachelorarbeit befasst sich mit den Auswirkungen der zunehmenden Digitalisierung auf die offene Kinder- und Jugendarbeit (OKJA) und analysiert, welche Chancen, Möglichkeiten und Herausforderungen damit verbunden sind. Im Fokus stehen die Fragen, wie digitale Medien und Technologien in die pädagogische Praxis der OKJA integriert werden können, um die Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen besser zu erreichen und deren Medienkompetenz zu fördern. Es wird untersucht, inwieweit digitale Angebote in der OKJA Potenziale beinhalten.

Die Ergebnisse verdeutlichen, dass digitale Medien die Zugänglichkeit zu einer Vielzahl pädagogischer Angebote verbessern und die Teilhabe an sozialen Interaktionen erleichtern können. Gleichzeitig bieten sie vielfältige Möglichkeiten zur Förderung der Medienkompetenz. Dennoch birgt die Digitalisierung auch erhebliche Herausforderungen für die Arbeitsfelder der OKJA. Eine zentrale Herausforderung ist die digitale Ungleichheit in Bezug auf Zugangsmöglichkeiten und Teilhabe an digitalen Angeboten. Weitere Herausforderungen umfassen die rechtlichen Rahmenbedingungen, insbesondere den Datenschutz, sowie die Notwendigkeit einer kontinuierlichen Professionalisierung der Fachkräfte, um den technischen und didaktischen Anforderungen gerecht zu werden, sowie eine angemessene Ausstattung zur Realisierung digitaler Konzepte.

Die Arbeit betont die Wichtigkeit einer theoriegestützten und bedarfsgerechten Entwicklung digitaler Angebote, die auf die spezifischen Bedürfnisse der Zielgruppen abgestimmt sind. Um das volle Potenzial der OKJA im Kontext der digitalen Transformation auszuschöpfen, ist es erforderlich, herkömmliche analoge Angebote digital auszubauen und/oder zu erweitern. Diese Hybridisierung ermöglicht eine umfassende und ganzheitliche pädagogische Praxis, die den Anforderungen der digitalen Lebenswelten der Jugendlichen in einer mediatisierten Gesellschaft gerecht wird. Dabei nimmt die Arbeit Bezug auf die Theorien der Lebensweltorientierung nach Thiersch, dem Konzept der Aneignung nach Deinet und dem Empowerment-Ansatz.

Die Arbeit zeigt, dass die Digitalisierung sowohl als Herausforderung als auch als Chance betrachtet werden muss, die allerdings durch notwendige innovative Ansätze und kontinuierliche Anpassungen erfolgreich gemeistert werden kann.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Forschungsfrage und Erkenntnisinteresse

1.2 Aufbau und Gliederung der Arbeit

2 Offene Kinder- und Jugendarbeit (OKJA)

2.1 Was ist Offene Kinder- und Jugendarbeit?

2.2 Fachliche Grundlagen der OKJA

2.2.1 Ziele der OKJA

2.2.2 Arbeitprinzipien der OKJA

2.3 Arbeitsfelder der OKJA

3 Kindheit und Jugend in einer mediatisierten Umwelt

3.1 Mediennutzungsverhalten von Kindern und Jugendlichen

3.1.1 Verfügbarkeit und Besitz von Mediengeräten

3.1.2 Nutzung von Medien

3.2 Soziale Medien (Social Media)

3.2.1 Beispiele von Social Media-Plattformen

3.2.2 Nachrichten, Informationsbeschaffung und Desinformationen

3.3 Digitale Spiele

4 Digitalisierung, Mediatisierung oder digitale Transformation?

5 Digitalisierung in der OKJA

5.1 Rechtliche Rahmenbedingungen

5.1.1 Das Recht auf digitale Jugendarbeit gemäß der UN-Konvention

5.1.2 Schutz, Befähigung und Teilhabe

5.1.3 Recht auf Förderung

5.2 Digitale Angebotsformen in der OKJA

5.3 Best Practice: Prävention mit „Jamal al-Khatib – Mein Weg!“

5.3.1 Narrative Biographiearbeit und partizipative Videoproduktion

5.3.2 Veröffentlichung und Online Streetwork

5.3.3 Evaluation

6 Chancen und Möglichkeiten der Digitalisierung

6.1 Niederschwellige Zugänglichkeit und Inklusion

6.2 Medienkompetenz und Medienbildung

6.2.1 Medienbildung in der OKJA

6.2.2 Medienkompetenz in der OKJA im Kontext der Medienbildung

6.3 Dokumentation und Öffentlichkeitsarbeit

7 Theoretische Zugänge

7.1 Lebensweltorientierung

7.1.1 Alltägliche Lebenswelten und Alltäglichkeiten

7.1.2 Lebensweltorientierte Soziale Arbeit

7.1.3 Lebensweltorientierung im Kontext der Digitalisierung

7.2 Aneignung

7.2.1 Von der Aneignung zum Spacing

7.2.1.1 Dimensionen sozialräumlicher Aneignung

7.2.2 Aneignung als Konzept der Kinder- und Jugendhilfe

7.2.2.1 Gestaltung von Aneignungsorten

7.2.2.2 Aneignungsförderung als Arbeit im Sozialraum

7.2.2.3 Aneignungsförderung als jugendpolitisches Mandat der Jugendarbeit

7.2.3 Aneignung im Kontext der Digitalisierung

7.3 Empowerment

7.3.1 Herkunft und Begriffsdeutung

7.3.1.1 Politisches Empowerment

7.3.1.2 Lebensweltliches Empowerment

7.3.1.3 Reflexives Empowerment

7.3.1.4 Transitives Empowerment

7.3.2 Empowerment im Kontext der Digitalisierung

8 Herausforderungen der Digitalisierung

8.1 Digitale Ungleichheit

8.2 Ressourcen

8.2.1 Technische Ausstattung

8.2.2 Kompetenzen

8.2.3 Zeit

8.3 Erreichbarkeit

8.4 Nähe-Distanz und digitale Beziehungsarbeit

8.5 Rechtliche Herausforderungen

9 Strategien und Handlungsempfehlungen für die Praxis

9.1 Entwicklung und Implementierung von Digitalisierungsstrategien

9.2 Anforderungen an die Profession Sozialarbeitender Fachkräfte

9.3 Anforderungen an Bildung und Studium

10 Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit analysiert die Auswirkungen der zunehmenden Digitalisierung auf die Offene Kinder- und Jugendarbeit (OKJA) und untersucht, welche Chancen sowie Herausforderungen sich daraus für die pädagogische Praxis und die Sozialarbeit ergeben. Im Zentrum steht die Forschungsfrage, wie sich die OKJA und ihre Angebote verändern, um den Lebenswelten von Jugendlichen in einer mediatisierten Gesellschaft gerecht zu werden, wobei ein besonderer Fokus auf der Integration digitaler Anwendungen und der Förderung von Medienkompetenz liegt.

  • Analyse der digitalen Lebenswelten und des Mediennutzungsverhaltens Jugendlicher.
  • Untersuchung theoretischer Ansätze (Lebensweltorientierung, Aneignung, Empowerment) im Kontext der Digitalisierung.
  • Kritische Beleuchtung von Herausforderungen wie digitaler Ungleichheit, Datenschutz und Ressourcenknappheit.
  • Entwicklung von Strategien und Handlungsempfehlungen zur professionellen Integration digitaler Medien in die OKJA.
  • Evaluation von Best-Practice-Beispielen für präventive und partizipative digitale Jugendarbeit.

Auszug aus dem Buch

Die Notwendigkeit einer reflexiven Medienarbeit in der OKJA

Das Internet bietet mannigfaltige Freiräume für Identitätsarbeit und Beziehungspflege, ermöglicht frühe Autonomieerfahrungen und kann zur Selbstständigkeit beitragen. Jugendliche können dabei in den virtuellen Welten als Konsumenten oder aktive Gestalter agieren. Im Grunde spiegeln die Aktivitäten im Netz jene wider, die auch in der realen Welt stattfinden: Treffen, Austausch, Selbstdarstellung, Flirten, Musik hören, Tanzen, Spaß haben, Spielen, Spannung erleben, Grenzen austesten, Freundschaften schließen, etc. Auch online erleben Jugendliche ihre Räume analog zur realen Welt, gestalten diese, verändern ihr Erscheinungsbild durch digitale Bearbeitungsprogramme, treten je nach Kontakt unterschiedlich auf, kaufen digital Produkte von Influencern und Gamern, gestalten Avatare nach ihren Vorstellungen und präsentieren sich als Künstler auf Plattformen wie TikTok oder Instagram.

Die derzeit von Jugendlichen meistgenutzten Social Media Plattformen sind WhatsApp mit 94 Prozent, Instagram mit 62 Prozent und TikTok mit 59 Prozent gefolgt von SnapChat mit 49 Prozent. Facebook ist in der Nutzung von Jugendlichen mit 22 Prozent rückläufig und Discord benutzt lediglich jede*r Fünfte. Auf BeReal und Pinterest entfallen 16 Prozent und 15 Prozent und Schlusslichter bilden Twitch (13 %), Twitter (12 %), Telegram (10 %) und Signal (9 %).

Ein weiterer Aspekt der JIM-Studie befasst sich mit den negativen Erfahrungen innerhalb der Sozialen Medien. Die neuen Kommunikationsmöglichkeiten der Digitalisierung ermöglichen es den Nutzer*innen, sich frei und ungefiltert zu äußern. Diese Freiheit wird vielfältig genutzt, was auch zu einer Zunahme von Hassbotschaften und Mobbing geführt hat. So geben knapp die Hälfte (51 %) der befragten Jugendlichen an, beleidigende Kommentare erlebt zu haben. Ungefähr zwei von fünf Jugendlichen wurden im Monat vor der Befragung mit extremen politischen Ansichten, Verschwörungstheorien oder Hassbotschaften konfrontiert, 23 Prozent sind unbeabsichtigt auf pornografische Inhalte gestoßen, und 14 Prozent haben persönliche Anfeindungen erfahren.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung legt den Fokus auf die allgegenwärtige Digitalisierung und deren Notwendigkeit für die Soziale Arbeit, insbesondere die Offene Kinder- und Jugendarbeit (OKJA), um die mediatisierten Lebenswelten Jugendlicher professionell zu begleiten.

2 Offene Kinder- und Jugendarbeit (OKJA): Kapitel 2 erläutert das Konzept, die fachlichen Grundlagen (Sozialraumanalyse, Jugendhilfeplanung) sowie die Ziele und Arbeitsprinzipien der klassischen OKJA.

3 Kindheit und Jugend in einer mediatisierten Umwelt: Dieses Kapitel liefert eine empirische Grundlage zum Mediennutzungsverhalten von Jugendlichen, informiert über Soziale Medien, digitale Spiele und die damit verbundenen Risiken wie Hassbotschaften oder Manipulation.

4 Digitalisierung, Mediatisierung oder digitale Transformation?: Hier erfolgt eine theoretische Einordnung und Differenzierung der Begriffe Digitalisierung, Mediatisierung und digitale Transformation im Kontext der Sozialen Arbeit.

5 Digitalisierung in der OKJA: Das Kapitel befasst sich mit digitalen Angebotsformen, rechtlichen Rahmenbedingungen und präsentiert mit „Jamal al-Khatib – Mein Weg!“ ein Best-Practice-Beispiel für partizipative digitale Jugendarbeit.

6 Chancen und Möglichkeiten der Digitalisierung: Es werden Potenziale digitaler Angebote hervorgehoben, insbesondere im Hinblick auf niedrigschwellige Inklusion, Medienbildung und Dokumentationsmöglichkeiten.

7 Theoretische Zugänge: Kapitel 7 kontextualisiert klassische Theorien wie Lebensweltorientierung, Aneignung und Empowerment innerhalb der digitalisierten Lebenswirklichkeit.

8 Herausforderungen der Digitalisierung: Die kritische Untersuchung widmet sich der digitalen Ungleichheit, fehlenden Ressourcen (Zeit, Technik, Kompetenz) sowie rechtlichen und ethischen Hürden in der digitalen Beziehungsarbeit.

9 Strategien und Handlungsempfehlungen für die Praxis: Hier werden Managementansätze zur Strategieentwicklung vorgestellt sowie Anforderungen an die Profession und das Studium der Sozialen Arbeit formuliert.

10 Fazit: Das Fazit führt die zentralen Erkenntnisse zusammen und betont die Notwendigkeit einer professionellen, konzeptionellen Auseinandersetzung mit der digitalen Transformation.

Schlüsselwörter

Digitalisierung, Soziale Arbeit, Offene Kinder- und Jugendarbeit, OKJA, Mediatisierung, Medienkompetenz, digitale Jugendarbeit, Medienbildung, digitale Ungleichheit, Empowerment, Lebensweltorientierung, Aneignung, Partizipation, digitale Transformation, Jugendhilfe.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Bachelorarbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht die Auswirkungen der Digitalisierung auf das Handlungsfeld der Offenen Kinder- und Jugendarbeit (OKJA) und beleuchtet das Spannungsfeld zwischen analogen Traditionen und neuen digitalen Anforderungen.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Zentrale Themen sind das Mediennutzungsverhalten Jugendlicher, theoretische Konzepte der Sozialen Arbeit wie Empowerment und Aneignung im digitalen Raum, die Chancen der Medienbildung und die spezifischen Herausforderungen wie digitale Ungleichheit und Ressourcenmangel.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Hauptziel ist es zu ergründen, wie sich die OKJA durch die Digitalisierung verändert, welche Chancen und Herausforderungen für die Praxis entstehen und wie Fachkräfte diese erfolgreich bewältigen können.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden verwendet?

Der Fokus liegt auf einer Literaturanalyse, begleitet von der Auswertung empirischer Daten (insbesondere der JIM-Studie 2023) sowie der Untersuchung von Best-Practice-Beispielen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil erstreckt sich von der theoretischen Fundierung über die empirische Analyse des Medienverhaltens bis hin zur konkreten Erörterung praxisorientierter Herausforderungen und Strategien für die digitale Transformation.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Digitale Jugendarbeit, OKJA, Medienkompetenz, Soziale Arbeit, Mediatisierung und digitale Transformation sind die Kernbegriffe.

Warum wird das Projekt „Jamal al-Khatib – Mein Weg!“ als Fallbeispiel gewählt?

Das Projekt dient als "Best Practice" für Narrative Biographiearbeit und Online-Streetwork, um aufzuzeigen, wie Jugendliche im digitalen Raum vor extremistischem Gedankengut geschützt und zur Partizipation motiviert werden können.

Welche Rolle spielt die digitale Ungleichheit in dieser Untersuchung?

Die Autorin hebt hervor, dass die Teilhabe an digitalen Angeboten stark durch sozioökonomische Faktoren geprägt ist, was die OKJA vor die Herausforderung stellt, Inklusion aktiv zu fördern und Barrieren abzubauen.

Wie unterscheidet die Arbeit zwischen Medienkompetenz und Medienbildung?

Die Arbeit ordnet Medienbildung als umfassendes, bildungstheoretisches Konzept ein, während Medienkompetenz oft instrumentell fokussiert ist; beide Ansätze werden als Fundament für ein emanzipatorisches Handeln in der OKJA plädiert.

Was schlägt der Autor für das Studium der Sozialen Arbeit vor?

Es wird eine stärkere Integration von technologischen, philosophisch-ethischen und raumtheoretischen Inhalten in die universitäre Ausbildung gefordert, um angehende Fachkräfte adäquat auf die digitale Transformation vorzubereiten.

Ende der Leseprobe aus 96 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Digitalisierung in der offenen Kinder- und Jugendarbeit. Angebote, Chancen und Herausforderungen für die Soziale Arbeit
Hochschule
Hochschule RheinMain
Note
2,0
Autor
Jan Langenbrunner (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2024
Seiten
96
Katalognummer
V1517680
ISBN (eBook)
9783389088104
ISBN (Buch)
9783389088111
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Digitalisierung offene Kinder- und Jugendarbeit OKJA Jugendhilfe Soziale Arbeit digitale Angebote digitale Transformation Jugendarbeit Soziale Medien Medienpädagogik Bildung und Digitalisierung digitale Kompetenzen Jugendliche und digitale Medien Online-Beratung virtuelle Jugendhilfe digitale Lebenswelten digitale Aneignung Prävention und digitale Medien Technologie in der Sozialen Arbeit Sozialpädagogik und Digitalisierung Medienkompetenz Medienbildung digitaler Zugang E-Partizipation Mediatisierung Lebensweltorientierung Aneignung Empowerment Digitalstrategie Digitalisierungskonzept Jugendhilfe Online Digital Youth Work Digitale Jugendarbeit Digitalisierungsstrategie Medienpädagogen Medienkonzept Hybridisierung digitale Konzepte
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Jan Langenbrunner (Autor:in), 2024, Digitalisierung in der offenen Kinder- und Jugendarbeit. Angebote, Chancen und Herausforderungen für die Soziale Arbeit, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1517680
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Leseprobe aus  96  Seiten
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