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Medienunterstützte Kommunikation bei Fernbeziehungen

Titre: Medienunterstützte Kommunikation bei Fernbeziehungen

Dossier / Travail , 2006 , 16 Pages

Autor:in: S.D. Rieger (Auteur)

Médias / Communication - Autres
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Résumé Extrait Résumé des informations

In Zeiten auflösender Gesellschaften und hoher Mobilitäts- und Flexibilitätsanforderungen von Seiten der Wirtschaft ist es für viele Paare nicht mehr selbstverständlich mit dem Partner den Alltag zu bestreiten. Der Schwerpunkt der vorliegenden Hausarbeit mit dem Titel „Medienunterstützte Kommunikation bei Fernbeziehungen“ liegt auf dem Medium Internet. Als Grundlage dienen vier unterschiedliche Textquellen.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1.Inhaltsangabe

2.Einführung in die Thematik:

3.Einbettung in existierende Forschung

4.Zusammenfassung der verwendeten Literatur und Darstellung der dort dargestellten Befunde

5.Schlussfolgerung für die Thematik

6. Literaturverzeichnis:

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die Bedeutung von medienunterstützter Kommunikation für Paare in Fernbeziehungen. Dabei steht die Forschungsfrage im Mittelpunkt, wie verschiedene Medien (Internet, Mobilkommunikation, Briefe) zur Gestaltung der Partnerschaft auf Distanz genutzt werden, welche Funktionen sie erfüllen und wie sie zur Überbrückung der räumlichen Trennung beitragen.

  • Mediennutzungsverhalten in Fernbeziehungen
  • Die Rolle von Raum-Imaginationen und Telepräsenz
  • Vor- und Nachteile der "Liebe auf Distanz"
  • Vergleich verschiedener Kommunikationsmedien (Telefon, Brief, Chat)
  • Technologische Ansätze zur Erzeugung künstlicher Nähe

Auszug aus dem Buch

3.Einbettung in existierende Forschung

Die existierende Forschung über die medienunterstützte Kommunikation bei Fernbeziehungen liefert vor allem Zahlen und Erlebnisberichte. (Vgl Jennifer Hirte, Anke Bahl) Der Text von Martin Schrittenloher „Neue Formen der entfernten Kommunikation“ stellt eine aktuelle Studie des Institutes für Informatik in München dar und liefert auch für diese Hausarbeit interessante, neue Erkenntnisse. Schrittenloher schreibt: „Entfernte Kommunikation umfasst heutzutage ein weites Feld von verbalen und nonverbalen Möglichkeiten. Methoden, wie Mobiltelephonie, SMS, Email, Chat oder Videokonferenz bieten bereits qualitativ hochwertige Mittel hierfür.“8

Medienunterstützte Kommunikation kann körperliche Nähe nicht ersetzen, darin sind sich die Forschungen einig. Martin Schrittenloher beschäftigt sich mit der künstlichen Nähe, und zieht neue Untersuchungen heran, wie „The Hug- Die Umarmung“ oder „The Bed- Das Bett“. Im Folgenden sollen diese drei näheschaffenden Medien kurz erklärt werden und ihre eventuelle Bedeutung für Fernbeziehung diskutiert werden.

„The Hug- die Umarmung“ stellt eine Art Kissen mit Armen dar und soll dem menschlichen Bedürfnis nach Nähe nachkommen.

Zusammenfassung der Kapitel

1.Inhaltsangabe: Es werden die vier zentralen Textquellen vorgestellt, auf denen die Hausarbeit basiert, darunter Werke von Jennifer Hirte, Nicola Döring, Anke Bahl und Franziska Pfeiffer.

2.Einführung in die Thematik: Dieses Kapitel beleuchtet den gesellschaftlichen Kontext von Fernbeziehungen durch Statistiken und Umfragen und stellt die Grundsatzfrage nach der Bedeutung von Medien für die Kommunikation auf Distanz.

3.Einbettung in existierende Forschung: Hier werden aktuelle Forschungsansätze zur medienunterstützten Kommunikation diskutiert, insbesondere innovative technische Konzepte zur Erzeugung von künstlicher Nähe.

4.Zusammenfassung der verwendeten Literatur und Darstellung der dort dargestellten Befunde: Dieses Kapitel bietet eine detaillierte Auswertung der gewählten Literatur und analysiert spezifische Fallbeispiele sowie Erkenntnisse über das Kommunikationsverhalten der betroffenen Paare.

5.Schlussfolgerung für die Thematik: Das Kapitel fasst die zentralen Erkenntnisse über die Vor- und Nachteile von Fernbeziehungen zusammen und resümiert die Rolle des Internets als ergänzendes, aber nicht ersetzendes Medium für persönliche Nähe.

6. Literaturverzeichnis: Auflistung der in der Hausarbeit verwendeten wissenschaftlichen Publikationen und Internetquellen.

Schlüsselwörter

Fernbeziehung, Medienunterstützte Kommunikation, Internet, Mobilkommunikation, soziale Beziehungen, Telepräsenz, räumliche Distanz, Identitätsbildung, Kommunikation, Liebesbeziehungen, mediatisierte Kontakte, Raum-Imaginationen, Beziehungsarbeit, Synchronität, digitale Medien.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert, wie Paare in Fernbeziehungen durch verschiedene Kommunikationsmedien versuchen, ihre Verbundenheit aufrechtzuerhalten und die räumliche Distanz zu überbrücken.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themen sind die Auswirkungen von Medientechnologien auf die Beziehungsqualität, der Unterschied zwischen synchroner und asynchroner Kommunikation sowie das Spannungsfeld zwischen Nähe und Kontrolle.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es, den Einfluss von Medien auf die Gestaltung einer Fernbeziehung zu verstehen und zu beleuchten, inwiefern diese Technik echte, körperliche Nähe im Alltag kompensieren kann.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse, die verschiedene qualitative Studien, Magisterarbeiten und einen Ratgeber kritisch miteinander vergleicht und zusammenführt.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil befasst sich mit der detaillierten Auswertung der Fachliteratur, inklusive der Vorstellung spezifischer Fallbeispiele und technischer Innovationen wie dem Konzept der "künstlichen Nähe".

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Fernbeziehung, Mediatisierung, digitale Kommunikation, Telepräsenz und Beziehungsreflexion geprägt.

Wie unterscheidet sich die Nutzung von Briefen von der des Telefons?

Laut der untersuchten Literatur wird das Telefon für alltägliche, spontane Kommunikation geschätzt, während der Brief als Medium zur tieferen Reflexion über Beziehungsgrundlagen und aktive Beziehungsarbeit dient.

Was ist das zentrale Problem bei der medienunterstützten Kommunikation?

Ein häufiges Problem besteht darin, dass trotz intensiver Kommunikation Missverständnisse entstehen können, da nonverbale Signale und der visuelle Kontext bei der Face-to-Face-Kommunikation fehlen.

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Résumé des informations

Titre
Medienunterstützte Kommunikation bei Fernbeziehungen
Université
University of Frankfurt (Main)  (Institut für Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie)
Cours
Übung: Empirische Methoden des Medialen
Auteur
S.D. Rieger (Auteur)
Année de publication
2006
Pages
16
N° de catalogue
V151980
ISBN (ebook)
9783640784578
ISBN (Livre)
9783640784493
Langue
allemand
mots-clé
Fernbeziehungen Beziehungen Medienunterstützte Kommunikation
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
S.D. Rieger (Auteur), 2006, Medienunterstützte Kommunikation bei Fernbeziehungen, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/151980
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Extrait de  16  pages
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