Vorstellungen vom Alter

Konzeption eines Fragebogens zur explorativen Erforschung der Konzepte von gelingendem Altern bei türkischen Senioren im Rhein-Neckar-Kreis


Seminararbeit, 2008

40 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhalt

0 Vorwort & Themenfindung
0.1 Autorenschaft
0.2 Themenfindung

1 Türkische Einwanderer in Deutschland
1.1 ‚Gastarbeit‘ und der Mythos der Rückkehr
1.2 Türkischstämmige Senioren in Deutschland
1.3 Problematisches Altern in der Fremde

2 Forschungsanliegen
2.1 Forschungsfrage
2.2 Zum Begriff ‚Gelingendes Altern‘

3 Konzeption der Erhebung
3.1 Forschungsmethode
3.2 Zielgruppe

4 Erläuterung des Fragebogens
4.1 Inhaltliche Gliederung
4.2 Einleitungstext
4.3 Erläuterung der Auswahl von Fragen & Variablen

5. Kritische Zusammenschau:

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

0 Vorwort & Themenfindung

0.1 Autorenschaft

Die vorliegende Hausarbeit entstand im Rahmen des Seminars ‚Alter, Migration und Ethnizität‘ am Institut für Ethnologie der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg im Wintersemester 2007/08. Neben der Behandlung von grundlegenden Aspekten des Themenbereichs in Form von Referaten (bspw.‚familiäre Unterstützung im Alter‘, ‚Gesundheit‘, ‚Altersmigration‘), sowie der wiederholenden Betrachtung qualitativerund quantitativerForschungsmethoden war die Erstellung eines Fragebogens zum Thema ‚Altern und Migration‘zentraler Bestandteil der Veranstaltung. Die Themenwahl und das jeweilige Forschungszielder konzeptionell zu erarbeitenden, nicht aber real durchzuführenden Erhebungwaren den Teilnehmern freigestellt. Die thematische und inhaltliche Erarbeitung erfolgte in Kleingruppen. Unsere Gruppe umfasste nach einigenZu- und Abwanderungen vier Personen, namentlich Felicitas Reichold, Michael Kuhn, Julian Willuhn sowie mich selbst.

Der dieser Hausarbeit zugrunde liegende Fragebogen wurde im Rahmen mehrerer Präsenztreffen von den Gruppenmitgliedern anteilig erarbeitet. Aus Zeitgründen einigten sich die Mitglieder bereits in der zweiten Sitzung darauf, die anschließende Verschriftlichung getrennt zu verfassen. Die vorliegende Arbeit basiert somit auf den gemeinschaftlichen Vorüberlegungen unserer Arbeitsgruppe, die theoretisch-argumentative Ausarbeitung und inhaltliche Schwerpunktsetzung erfolgte dann durch mich. Differenzen in den Argumentationssträngen der verschiedenen Versionen spiegeln die unterschiedlichen fachlichen Auffassungen und methodischen Herangehensweisen der einzelnen Gruppenmitglieder wider.

0.2 Themenfindung

Die Arbeitsgruppe konstituierte sich zunächst unter dem recht unspezifischen Schlagwort ‚Positives Altern‘. Nach zwei lebhaften Diskussionssitzungen einigten wir uns auf eine grobe Blaupause für unsere Forschungsarbeit: Ausgehend von einem –noch zu eruierenden - prototypisch ‚deutschen‘ und ‚türkischen‘ Verständnis von positivem Altern setzten wir es uns zum Ziel, die Einstellungen und Wahrnehmungen der türkisch-deutschen Immigranten der ersten Generation im Hinblick auf das ‚Positive Altern‘ zu untersuchen und mit der mehrheitsdeutschen bzw. türkischen Wahrnehmung zu vergleichen.Zentral erschienen uns hierbei die Aspekte Enkulturation bzw. Retraditionalisierung angesichts einer fremdkulturellen Umwelt, sowie die Art und Ausprägung von Synkretismen. Die Auswahl der türkisch-deutschen Migranten erschien uns sinnvoll, weil sie sich als größte ethnische Gruppe in Deutschland mengenmäßig, wie auch verteilungstechnisch,gut für eine Erhebung eignen würde. Vom dargestellten Forschungsdesign mussten wir uns im Rahmen unserer Literatursichtung bald verabschieden. Weder erschloss sich uns eine prototypisch-deutsche oder -türkische Sichtweise von positivem Altern, noch wäre es uns aufgrund der knappen Zeit möglich gewesen eine Erhebung zu konzipieren, die auf valide Weisevergleichbare Einstellungen und Konzepte bei türkischstämmigen Migranten in Deutschland zu Tage fördert. Die Idee eines Kulturvergleichs wurde somit zurückgestellt. Im Sinne der Machbarkeit und angesichts des fortgeschrittenen Projektplans entschieden wir uns dafür, unsere Forschung auf eine geeignete Voruntersuchungeinzugrenzen. Ziel der nunmehrexplorativen Studiesollte es sein,die Lebenssituation älterer türkischer Migranten im Rhein-Neckar-Gebiet anhand ausgewählter Lebensbereiche zu untersuchen und herauszufinden, welche Lebensaspekte in den Augen der Befragten die zentralen für ein gelingendes Alternsind. Die Literaturrecherche wurde auf das neue Forschungsthema ausgerichtet und konzentrierte sich auf ab diesem Zeitpunkt auf die Hintergründe und die Lebenswelt von türkischen Migranten der ersten Generation.

Kapitel 1 stellt die Ergebnissedieser Recherche dar. Nach einigen grundlegenden Informationen über türkische Migranten in Deutschland, werden die Lebenswelt und typische Problemlagen türkischer Senioren vorgestellt, die im Zuge einer Bewertung von Altern in Deutschland berücksichtigt werden müssen. Kapitel 2 stellt die wissenschaftliche Forschungsfrage dar. Kapitel 3 konkretisiert die Methode der Datenerhebung und das zu untersuchende Personenkollektiv. Kapitel 4 gibt eine Übersicht über die Themenbereiche der Untersuchung und erläutert den Fragebogen im Detail. Kapitel 5 widmet sich der kritischen Reflexion des Forschungsvorhabens, speziell der Forschungsprämissen sowie der Methodik.

1 Türkische Einwanderer in Deutschland

1.1 ‚Gastarbeit‘ und der Mythos der Rückkehr

Die Türken sind mit rund 1,76 Mio. Personenheute mit großem Abstand vor den Italienern (548.000) und Serben/Montenegrinern (500.000) die bevölkerungsstärkste Gruppe an Ausländern in Deutschland (Bamf 2006:119). Rund 75%von ihnen leben seit über zehn Jahren in Deutschland (Bamf 2006:116),in Nordrheinwestfalen liegt die durchschnittliche Verweildauer türkischer Migranten inzwischen bei 24 Jahren (Sauer 2007:11).Die Migration liegtin den meisten Fällen Jahrzehnte zurück und ist im Wesentlichen auf Arbeitsmigration der sechziger und frühen siebziger Jahre zurückzuführen (Zeman 1995:24). Im Rahmen der Anwerberverträge, die die Bundesrepublik aufgrund des starken wirtschaftlichen Aufschwungs nach dem 2. Weltkrieg und des damit einhergehenden Arbeitskräftemangels ab 1955 mit verschiedenen europäischen Ländern schloss (darunter u.a. auch Italien, Spanien und Griechenland), kamen ab 1961 türkische ‚Gastarbeiter‘ nach Deutschland (Özakin 1993: 8). Wie im Begriff ‚Gastarbeiter‘ bereits anklingt, war die Bleibedauer der Zuwanderer ursprünglich nicht auf Dauer ausgelegt. Die ersten Einreisewilligen bekamen Zeitverträge über maximal zwei Jahresowie eine zeitlich beschränkte Arbeits- und Aufenthaltserlaubnis (ebd.:19).Dies war im Regelfall imSinne der ausländischen Arbeitskräfte (Kluge 2003:64), welche bei der Einreise‚kerngesund‘ sein mussteneine Altershöchstgrenze von maximal 40, später 35 Jahre nicht überschritten haben durften (Özakin1993:11).Auch sie sahen ihren Aufenthalt als temporär an. Vorrangiges Ziel war es, in möglichst kurzer Zeit ausreichend Geld für eine Existenzgründung in der heimatlichen Türkei zu verdienen und dann schnellstmöglich zurückzukehren (Rothe 1992:57).

Die Erreichung dieses‚Schnell-Zieles‘ gelang oftmalsjedoch nicht. Zentraler Hinderungsgrund war in den meisten Fällen, dass die angestrebte Menge an Finanzkapital in der anberaumten Zeit nicht erwirtschaftet worden war. Dies war Folge der schlechten Löhne, als auch der wesentlich teureren Lebenshaltungskosten in Deutschland (Özakin 1993:29). Die Verweildauer verlängerte sich für viele Gastarbeiterin Folge immer wieder. Als Gründe dafür werden zum einen ‚bundesdeutsche Pull-Faktoren‘aufgeführt wie die ab 1973 bestehende Möglichkeit Familienmitglieder nach Deutschland nachzuholen, die schulische Ausbildung der Kinder in Deutschland, ein wachsendes Gefühl des Sich-Wohlfühlens (Özakin 1993:31), Zufriedenheit mit der Arbeit (Pro Senectute 1999: 34) sowie die gute medizinische Versorgung (Zoll 1997: 33). Zum anderen ließen ‚türkische Push-Faktoren‘wie die hohe Arbeitslosigkeit, das drohende Erlöschen der deutschen Aufenthaltsgenehmigung bei einem längeren Türkeiaufenthalt (Özakin 1993:31), sowie die wachsende Entfremdung von der Heimat (Zoll 1997: 33) eine Rückkehr in die Türkei für viele Gastarbeiter immer unattraktiver erscheinen.

Letztlich war es ein Konglomerat an verschiedenen Faktoren, die die türkischen Migranten im Einzelfall davon abhielt in die Heimat zurückzukehren. Das Verbleiben in Deutschland war selten eine bewusste Entscheidung, sondern meist ein schleichender Prozess, den viele auch heute als nichtabgeschlossen betrachten (vgl. Zeman 1995:70,ff). Diezentrale Wendung war für viele Gastarbeiter dieKettenmigration ab 1973, in deren Rahmen Verwandte wie Ehefrauen, Kinder teilweise auch Eltern nach Deutschland nachkamen und die familiären Beweggründe zu einer Rückkehr abschwächten (Zoll 1997:33). Bewusst und in letzter Gewissheitaufgegebenhatden Plan einer Rückkehr bis heute nur eine Minderzahl der ehemaligen Gastarbeiter. Zeman verweist in diesem Zusammenhang darauf, dass viele Migranten die Aufgabe der Rückkehrabsicht als „ negative Lebensbilanzierung “ empfinden würden (1995:71, siehe auchÖzakin 1993:43).

Der Mythos der Rückkehr (‚Mythof Return‘) erscheint gerade bei älteren türkischen Migranten nach wie vor lebendig, Zoll stellt fest, dass sich die Bereitschaft zur Rückkehr im Alter verstärkt (Zoll 1997:32), dennoch finden sich auch immer wieder Hinweise, dass zwischen Absichtsbekundungen und der tatsächlichen Rückkehrquote eine faktisch große Kluft herrscht (Zeman1995:71, Pro Senectute1999:33). Eine Möglichkeit, Herkunfts- und Immigrationsland im Alter miteinander zu verbinden besteht im Pendeln. Einige – wohlgemerkt wohlhabendere – Senioren bauen sich ein Haus in der Heimat und lösen die schwierige Frage nach Rückkehr oder Verbleib, in dem sie sich einfach ‚für beides entscheiden‘ (Pro Senectute 1999:35). Generell darf eine latente Rückkehrorientierung, oder anders ausgedrückt der gefühlte„Koffer im Kopf“(Pro Senectute 1999:35), in der Diskussion um ein Altern in Deutschland nie vernachlässigt werden.

1.2 Türkischstämmige Senioren in Deutschland

Im Jahr 2003 waren 10,2 % der in Deutschland lebenden Türken über 60 alt (Zeman 2006:23), Damit verfügt die türkische Community im Vergleich zu Volksgruppen anderer klassischerAnwerberstaaten wie Spanien (19,8%), Griechenland (15,5%), Italien (12,1%)(ebd.)über eine relativ geringeSeniorenquote. Besonders im Vergleich zur deutschen Mehrheitsgesellschaft, die mit einem monströsenAnteil von 24,5 Prozent an übersechzigjähriger Bevölkerung aufwartet (Kluge 2003:63) mag die Zahl der Senioren innerhalb der türkischen Community vergleichsweise ‚handhabbar‘ erscheinen. Legt man die vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge ermittelte Gesamtzahl von 1,76 Mio. Türken (ohne Eingebürgerte) in Deutschland zu Grunde (Bamf 2006:119) berechnet sich die Zahl der türkischen Senioren auf ca. 180.000 Personen. Dieser Wert dürfte sich aufgrund der anstehenden Verrentung der ersten Generation von Gastarbeitern in den nächsten Jahrensprunghaft erhöhen. Kluge bezeichnet die Gruppe der älteren Migranten als die am schnellsten wachsende Bevölkerungsgruppe in Deutschland und geht von bis zu 2 Millionen über 60jährigen Migranten im Jahr 2020 aus (Kluge 2003:63).Es ist davon auszugehen, dass die Türken als zahlenmäßig größte Migrantengruppe auch die meisten Senioren hervorbringenwerden.

1.3 Problematisches Altern in der Fremde

Experten und Betroffene sind sich darin einig, dass Altern in Deutschland für türkische Migranten der ersten Generation eine große, in vielen Fällen nur schwer zu schulterndeAnpassungsleistung darstellt.Die Ursachen dafür liegen keineswegs ausschließlich im Alter selbst, sondern entspringen einer jahrzehntelangen, meist problembehafteten, migrantischen Lebenswirklichkeit.Auf eine tiefergehende Darstellung dieses sehr breiten Themenkomplexesmuss an dieser Stelle verzichtet werden – einige typische Themenfelder die auch instarker Wechselwirkungen zum Thema Alter stehen sind jedoch mangelhafte Sprachkenntnisse, -Schulbildung und Wissen um Möglichkeiten der gesellschaftliche Partizipation, lückenhafte gesellschaftliche Integration, kulturelle und wohnräumlicheSegregation, Erfahrung der Fremdenfeindlichkeit, Identitätskonflikte in Bezug auf Herkunft und Gastland sowie eine nach wie vor bestehende sozioökonomische Schlechterstellung (u.a.Zeman 1995,Zoll 1997, Sauer 2007, Pro Senectute 1999:21,ff).

Unnötig erscheint an dieser Stelle der Hinweis, dass sich die geschilderten Probleme mit dem Eintritt in den Ruhestand keineswegs‚auflösen‘, sondern sichin vielerlei Hinsicht sogar verstärken können. Als Beispiel sei an dieser Stelle das Ausscheiden aus dem Erwerbsleben angeführt. Oftmals enden mit der Berufstätigkeit auch die Kontakte zur deutschen Mehrheitsbevölkerung und der ‚Rückzug in die Ethnie‘(Zoll 1998: 32) verstärkt die soziale wie ethnische Isolation (Zeman 2005: 43). Wichtig erscheint an dieser Stelleder Hinweis, dass türkische Senioren in Deutschland keineswegs ausnahmslosehemalige Gastarbeiter sind. Besonders türkische Frauen und die Eltern von Gastarbeitern sind oftmals im Rahmen des Familiennachzug s nach Deutschland gekommen(Rothe 1992:34)Für sie gelten die oben beschriebenen Problemlagenteilweise umso mehr. Es muss davon ausgegangen werden, dass viele Nachgezogene – besondersEhefrauen – nie in Deutschland berufstätig waren unddamitnoch erheblichere Sprach- und Integrationsdefizite aufweisen als ihre berufstätigen Landsfrauen und Ehemänner (Rothe 1992:81). Die gesichtete Literatur zum Thema charakterisiert die Phase des migrantischenRuhestands vor diesem Hintergrundals (multi-)problematischenProzess (vgl. Zeman 2005:19,f), dessen konkrete tägliche Ausgestaltung kaum weiter von gerontologischen Vorstellungen vom ‚positiven‘ Alter entfernt sein könnte. Zu den ‚normalen‘ Herausforderungen des Alters gesellen sich bei türkischen Senioren im Vergleich zu ihren deutschen Altersgenossen:Eine geringereRente (Rothe 1992:20), weniger Ersparnisse, somit ein höheres Armutsrisiko (Pro Senectute 1999:21, ff), weniger Wohnraum (ebd.),sowie oftmals irreversible arbeitsbedingte Gebrechen (vgl. John 1995:300). Ein wesentlicher Faktor für die Nicht-Inanspruchnahme staatlicher Sozial- und Gesundheitsleistungen ist neben der Furcht, den Eindruck zu erwecken das Familiensystem habe ‚versagt‘, die schlichte Unkenntnis der rechtlichen Lage. Dies ist zum einen auf Sprachdefizite und Analphabetismus, zum anderen auf mangelhafte Information von Seiten der zuständigen Stellen zurückzuführen (Pro Senectute 1999:32).

Auf die psychosozialen Aspekte des Alterns in der Fremde, welchezum einenin starker Wechselwirkung zu den oben aufgeführtenäußeren Faktoren stehen, zum anderen die Folge sozialer Isolation, familiär-kultureller Veränderungen und Ausdruck schwieriger identitätsbezogener Aushandlungsprozesse sind,möchte ich an dieser Stellegenauer eingehen:

[...]

Ende der Leseprobe aus 40 Seiten

Details

Titel
Vorstellungen vom Alter
Untertitel
Konzeption eines Fragebogens zur explorativen Erforschung der Konzepte von gelingendem Altern bei türkischen Senioren im Rhein-Neckar-Kreis
Hochschule
Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg  (Institut für Ethnologie)
Veranstaltung
Alter, Migration und Ethnizität
Note
1,0
Autor
Jahr
2008
Seiten
40
Katalognummer
V152139
ISBN (eBook)
9783640639649
ISBN (Buch)
9783640639724
Dateigröße
2138 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Gerontoethnologie, Altern, Türken in Deutschland, Senioren, Türken, Gelingendes Altern
Arbeit zitieren
Alexander Ebinger (Autor:in), 2008, Vorstellungen vom Alter, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/152139

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